{"id":290784,"date":"2026-07-23T14:36:15","date_gmt":"2026-07-23T14:36:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/290784\/"},"modified":"2026-07-23T14:36:15","modified_gmt":"2026-07-23T14:36:15","slug":"aktuelle-duerre-in-europa-klimawandel-als-ursache-nachgewiesen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/290784\/","title":{"rendered":"Aktuelle D\u00fcrre in Europa: Klimawandel als Ursache nachgewiesen"},"content":{"rendered":"<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/duerre-240.webp\" alt=\"Feld mit vielen vertrockneten Sonnenblumen in Frankreich, Perspektive zieht sich bis zu einer Anh\u00f6he des Feldes.  Im Hintergrund liegen helle, kahle H\u00fcgel und am Horizont sind einige B\u00e4ume zu sehen.\" title=\"Feld mit vielen vertrockneten Sonnenblumen in Frankreich, Perspektive zieht sich bis zu einer Anh\u00f6he des Feldes.  Im Hintergrund liegen helle, kahle H\u00fcgel und am Horizont sind einige B\u00e4ume zu sehen. | picture alliance\/NurPhoto|Alain Pitton\" class=\"responsive\"\/><\/p>\n<p>AUDIO: D\u00fcrre in Europa durch Klimawandel verursacht (4 Min)<\/p>\n<p class=\"topline\">Klimaforschung<\/p>\n<p>\n                Stand: 23.07.2026 16:07 Uhr<\/p>\n<p class=\"preface\">P\u00fcnktlich zu den Hundstagen steht in (Mittel-)Deutschland die mittlerweile vierte Hitzewelle ins Haus \u2013 trotz kurzer Abk\u00fchlung hat\u2019s aber nach wie vor teilweise wochenlang nicht richtig geregnet. Es ist D\u00fcrre im Land, das sieht man in Parks, das sp\u00fcrt die Landwirtschaft, der S\u00fcden, Osten und Westen Deutschlands sind besonders betroffen, ja eigentlich gro\u00dfe Teile Europas. Von einem &#8222;ganz normalen Sommer&#8220; kann l\u00e4ngst keine Rede mehr sein.<\/p>\n<p class=\"textauthor\">von <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/wissen\/autor-florian-zinner-mdr-wissen-100.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Florian Zinner<\/a><\/p>\n<p> Europa befindet sich in einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen D\u00fcrre<br \/>\n Attributionsforschende zeigen, warum die aktuelle Situation auf den menschengemachten Klimawandel zur\u00fcckzuf\u00fchren ist \u2013 und was der Grund daf\u00fcr ist<br \/>\n Die Auswirkungen sind bis in den Geldbeutel zu sp\u00fcren<\/p>\n<p class=\"\">Manchmal gibt&#8217;s es eben auch die Nachrichten, die alle h\u00f6ren wollen. Sp\u00e4testens bei der zweiten der zur\u00fcckliegenden Hitzewellen waren mit einer solchen vielerorts die Stadtwerke zur Stelle und vermeldeten: Die Wasserversorgung ist gesichert, was aber nicht nicht hei\u00dfe, dass sich Wassersparen nicht lohne, schlie\u00dflich soll es in Hochzeiten nicht zu Engp\u00e4ssen kommen. Jetzt, kurz vor der n\u00e4chsten Hitzewelle, die p\u00fcnktlich zu den Hundstagen ins Haus steht, d\u00fcrfte es erstmal beruhigen, dass Deutschland auch bei andauernden drei\u00dfig bis vierzig Grad mit ausreichend Trinkwasser gesegnet ist.<\/p>\n<p class=\"\">Einen ordentlichen Brand hat bei solchen Temperaturen allerdings nicht nur der Mensch: &#8222;Der Klimawandel hat offenbar auch die Schwellenwerte f\u00fcr D\u00fcrren verschoben, da die Atmosph\u00e4re nun \u201adurstiger\u2018 ist.&#8220; Das sagt Mariam Zachariah, Klimaforscherin am Imperial College in London und Mitglied der Initiative World Weather Attribution (WWA), ein Zusammenschluss aus Klimaforschenden, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, zu \u00fcberpr\u00fcfen, wie viel vom Klimawandel in aktuellen Extremwetterereignissen steckt. Zum Beispiel in der D\u00fcrre, von der aktuell viele Regionen Europas betroffen sind.<\/p>\n<p>    Ausbleibender Niederschlag liegt nicht automatisch am Klimawandel<\/p>\n<p class=\"\">Die Forschenden haben sich dazu sehr \u00e4hnliche Wettermuster aus der Vergangenheit angeschaut und die Auswirkungen mit den heutigen verglichen. Ein zentrales Ergebnis mag zun\u00e4chst \u00fcberraschen: Ausbleibender Niederschlag im westlichen Teil Europas ist nicht zwangsl\u00e4ufig auf den Klimawandel zur\u00fcckzuf\u00fchren. Zacharias erkl\u00e4rt, nicht der fehlende Regen mache die D\u00fcrre so extrem, sondern die anhaltend hohen Temperaturen: &#8222;Dasselbe Niederschlagsdefizit, das fr\u00fcher vielleicht noch keine D\u00fcrre ausgel\u00f6st h\u00e4tte, f\u00fchrt heute zu einer D\u00fcrre.&#8220; Schlichtweg aufgrund der h\u00f6heren Verdunstung, also weil die Atmosph\u00e4re mehr Durst bekommen hat.<\/p>\n<p class=\"\">Diese Einsch\u00e4tzung gilt freilich nur f\u00fcr die aktuelle Situation in Europa und die Gro\u00dfwetterlagen, die in diesem Jahr beobachtet werden konnten. Dass der Klimawandel ausbleibende Niederschl\u00e4ge und daraus resultierende Trockenheit \u2013 so ganz generell \u2013 beg\u00fcnstigen kann, zeigt etwa eine aktuelle Forschungsarbeit der Universit\u00e4t Leipzig:<\/p>\n<p class=\"\">Zur Wahrheit geh\u00f6rt auch: Anders als in Osteuropa sind die B\u00f6den im Westen des Kontinents nach einem feuchten Winter nicht gerade trocken ins Jahr gestartet. Eine Reihe von Hochdruckgebieten, die seit April \u00fcber den Kontinent gezogen sind und deren Intensit\u00e4t inzwischen nachweislich mit dem Klimawandel zusammenh\u00e4ngt, sorgte dann seit April f\u00fcr einer kontinuierlichen Austrocknung der B\u00f6den.<\/p>\n<p>    Hei\u00dfe Luft macht trockene B\u00f6den und trockene B\u00f6den machen es noch hei\u00dfer<\/p>\n<p>        Wenn die Luft immer hei\u00dfer wird, trocknet sie den Boden aus. Und dann wird es noch hei\u00dfer und die B\u00f6den werden noch trockener.<\/p>\n<p>                Dr. Dominik Schumacher, ETH Z\u00fcrich\/World Weather Attribution<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/images.mdr.de\/image\/c3ad68c2-02fe-49d9-9f4f-14cd106accba\/AAABn45p_YU\/AAABnSSvrFg\/16x9-big\/grafik-fluesse-duerre-100.webp?width=576\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/grafik-fluesse-duerre-100.webp\" alt=\"Infografik mit der \u00dcberschrift \u201eWenig Wasser in Europas Fl\u00fcssen\u201c. Die Karte zeigt Europa mit farbigen Linien f\u00fcr Abweichungen beim Flussabfluss von M\u00e4rz bis Mai 2026. Eine Legende erkl\u00e4rt, ob die Werte h\u00f6her oder niedriger als der Durchschnitt sind. Deutliche Negativ-Abweichungen bei deutschen Fl\u00fcssen, insbesondere Rhein und Elbe. Sehr gro\u00dfe Abweichungen auch im mittleren Osten Euopas.\" title=\"Infografik mit der \u00dcberschrift \u201eWenig Wasser in Europas Fl\u00fcssen\u201c. Die Karte zeigt Europa mit farbigen Linien f\u00fcr Abweichungen beim Flussabfluss von M\u00e4rz bis Mai 2026. Eine Legende erkl\u00e4rt, ob die Werte h\u00f6her oder niedriger als der Durchschnitt sind. Deutliche Negativ-Abweichungen bei deutschen Fl\u00fcssen, insbesondere Rhein und Elbe. Sehr gro\u00dfe Abweichungen auch im mittleren Osten Euopas. | MDR\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p class=\"\">Das ist dann gut und gerne der Beginn eines Teufelskreises, erkl\u00e4rt Dominik Schumacher von der ETH Z\u00fcrich, ebenfalls Teil des WWA-Forschungsteams: &#8222;Wenn die Luft immer hei\u00dfer wird, trocknet sie den Boden aus. Und dann wird es noch hei\u00dfer und die B\u00f6den werden noch trockener. Und genau das hat also auch den Weg f\u00fcr diese extreme Hitzewelle Ende Juni geebnet.&#8220; Die Klimaforschenden kommen zu dem Schluss, dass landwirtschaftliche Bodend\u00fcrren durch den Klimawandel in Westeuropa f\u00fcnfmal und in Osteuropa sogar elfmal wahrscheinlicher geworden sind. Dass die Auswirkungen bei der aktuellen Erw\u00e4rmung schon so stark zu sp\u00fcren sind, sei alarmierend. Je nachdem, wie stark die langfristige Erw\u00e4rmung nun ausf\u00e4llt, w\u00fcrden solche D\u00fcrren zur Regel.<\/p>\n<p class=\"\">Wie die Daten des europ\u00e4ischen Erdbeobachtungsnetzwerks Copernicus zeigen, hat sich die Situation in Mitteldeutschland und im gesamten Nordosten der Republik, nun ja, etwas entsch\u00e4rft, wenn man es so nennen will. Die D\u00fcrrstufe liegt zwischen Ostseek\u00fcste und Erzgebirge bei zwei bis drei, w\u00e4hrend sie im S\u00fcden und Westen der Republik auf Stufe vier von vier verharrt. Auch eine leichte Verbesserung sollte man hier keinesfalls entspannte Situation und au\u00dferhalb des Kontexts betrachten. Dieser Kontext hei\u00dft, dass eine D\u00fcrre in den aktuellen Jahren die Regel anstelle der Ausnahme ist.<\/p>\n<p>    Eingeschr\u00e4nkter Warentransport und Ernteausf\u00e4lle<\/p>\n<p class=\"\">Und so zeigen sich, auch wenn im Sommer 2026 erst Halbzeit ist, die Auswirkungen der Trockenheit auf dem Kontinent bereits jetzt, erkl\u00e4ren die Forschenden: Zum Beispiel niedrige Wasserst\u00e4nde der Fl\u00fcsse \u2013 auch hierzulande, wie ein Blick auf die sehr reduzierten Pegel von Elbe und Rhein verr\u00e4t. Ein Blick auf die Durchschnittsdaten von M\u00e4rz bis Mai zeigt, dass auch s\u00e4mtliche andere der gr\u00f6\u00dferen Flussl\u00e4ufe des Landes mit ihrem Wasserablauf deutlich im Minus lagen, auch in Mitteldeutschland. Richtung \u00f6stliches Mitteleuropa und Osteuropa, dort, wo die Trockenheit bereits l\u00e4nger anh\u00e4lt, kratzen die Flussl\u00e4ufe hinsichtlich Wasser fl\u00e4chendeckend am Minimum.<\/p>\n<p class=\"\">Die Folge sind, gerade bei den gr\u00f6\u00dferen Wasserstra\u00dfen, Einschr\u00e4nkungen beim G\u00fctertransport oder der Wasserkraft. Die aktuelle Situation k\u00f6nnte aber auch zur Ausbreitung von Br\u00e4nden f\u00fchren, erkl\u00e4ren die Forschenden. Paradoxerweise auch durch den feuchten Winter, da so zun\u00e4chst mehr Vegetation aus dem Boden schie\u00dfen konnte und letztendlich eben abbrennen kann.<\/p>\n<p>    D\u00fcrre: Bis in den Geldbeutel sp\u00fcrbar<\/p>\n<p class=\"\">Naturgem\u00e4\u00df bemerkbar machen sich D\u00fcrren aber vor allem auch in der Landwirtschaft. Ernteausf\u00e4lle f\u00fchren wiederum zu h\u00f6heren Preisen bei Nahrungsmitteln, was sich besonders in den Geldb\u00f6rsen der Geringverdienenden bemerkbar machen d\u00fcrfte, warnen die Forschenden.<\/p>\n<p>        Es ist ein bisschen wie bei einem Schwamm. Es spielt keine so gro\u00dfe Rolle, ob es im Winter mehr regnet, wenn ein Teil dieses Wassers nicht gespeichert wird.<\/p>\n<p>                Dr. Dominik Schumacher, ETH Z\u00fcrich\/World Weather Attribution<\/p>\n<p class=\"\">Beim Mais erwarte etwa Frankreich einen Rekordverlust, den auch die Wintern\u00e4sse nicht kompensieren konnte. Denn die obere Bodenschicht kann nicht unendlich viel Wasser speichern, erkl\u00e4rt Dominik Schumacher: &#8222;Es ist ein bisschen wie bei einem Schwamm. Es spielt keine so gro\u00dfe Rolle, ob es im Winter mehr regnet, wenn ein Teil dieses Wassers nicht gespeichert wird.&#8220;<\/p>\n<p>    Wassermonitoring f\u00fcr Deutschland?<\/p>\n<p class=\"\">Die Zunahme und Intensit\u00e4t von D\u00fcrren besch\u00e4ftigt auch Andreas Marx, der am Leipziger Helmholtz-Zentrum f\u00fcr Umweltforschung den D\u00fcrremonitor f\u00fcr Deutschland leitet. Auch dort stehen die Zeichen auf tiefrot. Was tiefrote Kartendaten beim pflanzenverf\u00fcgbaren Wasser bedeuten, l\u00e4sst sich derzeit in deutschen Parkanlagen erleben. <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/wissen\/umwelt-klima\/wasser-fehlt-deutschland-duerre-trockenheit-wer-verbraucht-wie-viel-,wassermangel-106.html\" title=\"Wasser in Deutschland: Warum wir genauer hinschauen m\u00fcssen, wer wie viel verbraucht\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Marx forderte erst k\u00fcrzlich ein Wassermonitoring f\u00fcr Deutschland <\/a>Das ist etwas, das in der Vergangenheit schlichtweg nicht notwendig war, da f\u00fcr Industrie, Landwirtschaft und Haushalte immer genug zur Verf\u00fcgung stand \u2013 in Fl\u00fcssen, Seen und dem Grundwasser.<\/p>\n<p class=\"\">&#8222;Wir haben eben die Situation, dass wir in den meisten Regionen in Deutschland und auch von den meisten Industriebetrieben, die Wasserrechte haben, nicht genau wissen, wie viel Wasser sie zu welchem Zeitpunkt entnehmen&#8220;, so Marx. Das k\u00f6nnte zum Problem werden. <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/regional\/badenwuerttemberg\/swr-sommer-2026-an-hitzetagen-so-viel-trinkwasser-aus-bodensee-entnommen-wie-selten-zuvor-100.html\" title=\"Baden-W\u00fcrttemberg: Sommer 2026: An Hitzetagen so viel Trinkwasser aus Bodensee entnommen wie selten zuvor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Aus dem Bodensee etwa wurde im aktuellen Sommer an Hitzetagen so viel Trinkwasser entnommen, wie selten zuvo<\/a>r. Dass die Wasserversorgung gesichert ist, gilt eben nur f\u00fcr den trocknen Augenblick \u2013 sollte es aber im besten Fall auch in einer trockenen Zukunft.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/header-ard-klima-update-100.webp\" alt=\"Logo ARD Klima-Update mit Icon: Erdkugel-Symbol mit vorangestelltem Grad-Zeichen, Textzeile und ARD-Dachmarken-Signet. Text: ARD Klima-Update. Kostenfrei, w\u00f6chentlich. Foto: Person kippt Eimer gr\u00fcne Farbe Richtung wei\u00dfe Leinwand in warmer, trockener Landschaft\" title=\"Logo ARD Klima-Update mit Icon: Erdkugel-Symbol mit vorangestelltem Grad-Zeichen, Textzeile und ARD-Dachmarken-Signet. Text: ARD Klima-Update. Kostenfrei, w\u00f6chentlich. Foto: Person kippt Eimer gr\u00fcne Farbe Richtung wei\u00dfe Leinwand in warmer, trockener Landschaft | MDR, imago\/Westend61\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Klima<\/p>\n<p>Haben Sie mit dem ARD Klima-Update bei Klima-Fragen immer die Nase vorn \u2013 kostenfrei und w\u00f6chentlich! Hitze, D\u00fcrre und Extremwetter werden h\u00e4ufiger. Wie schaffen wir die Jahrtausendkrise \u2013 und uns ein gutes Leben?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"AUDIO: D\u00fcrre in Europa durch Klimawandel verursacht (4 Min) Klimaforschung Stand: 23.07.2026 16:07 Uhr P\u00fcnktlich zu den Hundstagen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":290785,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3],"tags":[18316,7746,76,75,74,1549,5699,3281,4718,35645,76713,76712],"class_list":["post-290784","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-europa","tag-boden","tag-duerre","tag-eu","tag-europa","tag-europe","tag-klima","tag-klimakrise","tag-klimawandel","tag-landwirtschaft","tag-trockenheit","tag-world-weather-attribution","tag-wwa"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116969799151019998","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/290784","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=290784"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/290784\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/290785"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=290784"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=290784"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=290784"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}