{"id":29082,"date":"2026-03-06T11:37:08","date_gmt":"2026-03-06T11:37:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/29082\/"},"modified":"2026-03-06T11:37:08","modified_gmt":"2026-03-06T11:37:08","slug":"asteroid-2024-yr4-zieht-am-mond-vorbei-diepresse-com","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/29082\/","title":{"rendered":"Asteroid \u201e2024 YR4\u201c zieht am Mond vorbei \u2013 DiePresse.com"},"content":{"rendered":"<p>Der ESA zufolge galt \u201e2024 YR4\u201c zeitweise als der gef\u00e4hrlichste Asteroid, der in den vergangenen 20 Jahren entdeckt wurde. Nun gibt es Entwarnung.<\/p>\n<p>Die Wahrscheinlichkeit eines Aufpralls galt als gering, nun k\u00f6nnen Fachleute ihn ausschlie\u00dfen: Der Asteroid \u201e2024 YR4\u201c wird den Mond nicht treffen. Stattdessen wird er mit einer Entfernung von mehr als 20.000 Kilometern an dem Himmelsk\u00f6rper vorbeifliegen, teilte die europ\u00e4ische Raumfahrtbeh\u00f6rde <a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/thema\/esa\" data-tracking=\"at-link\" data-tracking-data=\"{\" event=\"\" click=\"\" article=\"\" yr4=\"\" zieht=\"\" am=\"\" mond=\"\" vorbei=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">ESA<\/a> mit Sitz in Paris am Freitag mit. Im vergangenen Jahr hatten Experten das Risiko noch auf vier Prozent gesch\u00e4tzt, dass der etwa 60 Meter gro\u00dfe Brocken Ende 2032 am Mond einschl\u00e4gt.<\/p>\n<p>Der ESA zufolge galt \u201e2024 YR4\u201c zeitweise sogar als der gef\u00e4hrlichste Asteroid, der in den vergangenen 20 Jahren entdeckt wurde &#8211; auch wenn die Gefahr stets als gering eingesch\u00e4tzt wurde. Das Jet Propulsion Laboratory der US-Raumfahrtbeh\u00f6rde <a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/thema\/nasa\" data-tracking=\"at-link\" data-tracking-data=\"{\" event=\"\" click=\"\" article=\"\" yr4=\"\" zieht=\"\" am=\"\" mond=\"\" vorbei=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">NASA<\/a> stufte die Wahrscheinlichkeit, dass er 2032 die Erde trifft, zwischenzeitlich auf bis zu 3,1 Prozent ein. Sp\u00e4ter kam es aber zu dem Schluss, dass dies nicht geschehen wird.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend galt es als m\u00f6glich, dass der Brocken auf dem Mond einschl\u00e4gt. Fachleuten zufolge w\u00e4re das zwar ein Spektakel gewesen, eine Gefahr w\u00e4re davon aber nicht ausgegangen. Die Mondbahn w\u00e4re nicht ver\u00e4ndert worden, denn daf\u00fcr sei der Asteroid viel zu klein, hatte Asteroidenexperte Detlef Koschny von der Technischen Universit\u00e4t M\u00fcnchen gesagt.<\/p>\n<p>Zu der Gewissheit, dass auch der Mond vom Asteroiden verschont bleibt, kamen Wissenschafter nun durch neue Beobachtungen mit dem \u201eJames Webb\u201c-Teleskop. Durch die Sichtung des nur schwer sichtbaren Objekts konnten sie seine Position mit der von anderen Himmelsk\u00f6rpern vergleichen und so seine Flugbahn ausreichend genau bemessen, um einen Einschlag auf dem Mond auszuschlie\u00dfen. (APA)<\/p>\n<p>    Lesen Sie mehr zu diesen Themen:<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der ESA zufolge galt \u201e2024 YR4\u201c zeitweise als der gef\u00e4hrlichste Asteroid, der in den vergangenen 20 Jahren entdeckt&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":29083,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[16],"tags":[46,42,1681,44,97,96,101,98,100,99],"class_list":{"0":"post-29082","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wissenschaft-technik","8":"tag-at","9":"tag-austria","10":"tag-entwarnung","11":"tag-oesterreich","12":"tag-science","13":"tag-science-technology","14":"tag-technik","15":"tag-technology","16":"tag-wissenschaft","17":"tag-wissenschaft-technik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116182033575444521","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29082","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=29082"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29082\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/29083"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=29082"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=29082"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=29082"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}