{"id":290945,"date":"2026-07-23T16:11:07","date_gmt":"2026-07-23T16:11:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/290945\/"},"modified":"2026-07-23T16:11:07","modified_gmt":"2026-07-23T16:11:07","slug":"neben-kooperationen-mit-vw-und-renault","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/290945\/","title":{"rendered":"Neben Kooperationen mit VW und Renault"},"content":{"rendered":"<p>Der US-Autobauer treibt seine Partnerschaftsstrategie in der &#8222;Alten Welt&#8220; weiter voran. Nach der Zusammenarbeit mit VW und Renault soll k\u00fcnftig auch Geely bei Entwicklung und Bau neuer Modelle eine zentrale Rolle \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>Aufgrund sinkender Verkaufszahlen, hohen Wettbewerbsdruck und strategischer Neuausrichtung setzt Ford in Europa verst\u00e4rkt auf Kooperationen mit anderen Automobilherstellern. Nach der Zusammenarbeit mit Volkswagen bei den Elektromodellen Explorer und Capri sowie der angek\u00fcndigten Entwicklung zweier neuer E-Kleinwagen gemeinsam mit Renault baut der Konzern nun auch seine Partnerschaft mit dem chinesischen Hersteller Geely aus.<\/p>\n<p>Beide Unternehmen wollen ein Joint Venture gr\u00fcnden, das ab 2028 im spanischen Ford-Werk in Valencia Fahrzeuge beider Marken produziert. Vorbehaltlich der beh\u00f6rdlichen Genehmigungen soll das Gemeinschaftsunternehmen im ersten Halbjahr 2027 den Betrieb aufnehmen.<\/p>\n<p>Antwort auf steigenden Wettbewerbsdruck<\/p>\n<p>Mit der Kooperation reagieren Ford und Geely auf den zunehmenden Wettbewerbsdruck in Europa. Hohe Produktionskosten, strengere Regulierung und die wachsende Konkurrenz aus Asien zwingen viele Hersteller dazu, Entwicklungskosten und Fertigungskapazit\u00e4ten zu b\u00fcndeln.<\/p>\n<p>Ford soll 66 Prozent des Joint Ventures halten, Geely 34 Prozent. Gemeinsam m\u00f6chten die Partner das Werk in Valencia besser auslasten und die Produktionskosten senken.<\/p>\n<p>Neue Modelle ab 2028<\/p>\n<p>Geplant ist die Produktion mehrerer neuer Fahrzeuge f\u00fcr den europ\u00e4ischen Markt. Dazu z\u00e4hlen ein komplett neuer Multi-Energy-Crossover von Ford, ein weiteres Modell der Bronco-Familie sowie zwei vollelektrische SUV von Geely. Laut Ford werde die Produktion des Kompakt-SUVs Kuga in Valencia unver\u00e4ndert fortgesetzt.<\/p>\n<p>Nach Angaben des US-Konzerns ist der neue Crossover Teil einer Produktoffensive, mit der bis 2029 insgesamt f\u00fcnf neue Multi-Energy-Fahrzeuge in Europa auf den Markt kommen sollen.<\/p>\n<p>Valencia bleibt Schl\u00fcsselstandort<\/p>\n<p>Jim Baumbick, Pr\u00e4sident von Ford in Europa, bezeichnet das Gemeinschaftsunternehmen als wichtigen Schritt, um den traditionsreichen Standort Valencia langfristig wettbewerbsf\u00e4hig zu halten. Gemeinsam mit Geely solle ein flexibles und kosteneffizientes Produktionssystem entstehen, das den neuen Anforderungen der Automobilindustrie gerecht werde.<\/p>\n<p>Auch Alex Nan, Vice President der Geely Auto Group, sieht in der Kooperation einen wichtigen Baustein f\u00fcr die weitere Expansion des Unternehmens in Europa. Ziel sei es, Fahrzeuge mit hoher Qualit\u00e4t und moderner Technologie direkt f\u00fcr den europ\u00e4ischen Markt zu produzieren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ford.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">www.ford.at<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der US-Autobauer treibt seine Partnerschaftsstrategie in der &#8222;Alten Welt&#8220; weiter voran. Nach der Zusammenarbeit mit VW und Renault&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":290946,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3],"tags":[17775,76,75,74,468,16719],"class_list":["post-290945","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-europa","tag-elektroautos","tag-eu","tag-europa","tag-europe","tag-ford","tag-geely"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116970172312243697","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/290945","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=290945"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/290945\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/290946"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=290945"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=290945"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=290945"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}