{"id":297295,"date":"2026-07-27T08:28:09","date_gmt":"2026-07-27T08:28:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/297295\/"},"modified":"2026-07-27T08:28:09","modified_gmt":"2026-07-27T08:28:09","slug":"neue-perspektive-fuer-innsbruck-west-spoe-schlaegt-gemeinsame-zukunftsstudie-vor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/297295\/","title":{"rendered":"Neue Perspektive f\u00fcr Innsbruck-West? SP\u00d6 schl\u00e4gt gemeinsame Zukunftsstudie vor"},"content":{"rendered":"<p>Die Diskussion um eine m\u00f6gliche Einhausung der Inntalautobahn im Westen Innsbrucks soll nach Ansicht der SP\u00d6 Tirol in eine umfassende Zukunftsplanung m\u00fcnden. Landeshauptmannstellvertreter und SP\u00d6-Tirol-Vorsitzender Philip Wohlgemuth schl\u00e4gt eine gemeinsame Studie von Bund, Land, Stadt Innsbruck und ASFINAG vor.<\/p>\n<p>Hintergrund sind die anhaltenden Diskussionen \u00fcber die Belastungen durch Verkehr und L\u00e4rm im Westen Innsbrucks. Der Austausch mit Anrainern, der B\u00fcrgerinitiative, der Stadt Innsbruck, der ASFINAG und weiteren Beteiligten habe laut Wohlgemuth gezeigt, dass die Belastung f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung hoch sei und der Wunsch nach einer langfristigen Verbesserung der Lebensqualit\u00e4t bestehe.<\/p>\n<p>                Gesamtperspektive f\u00fcr den Westen Innsbrucks                                    <\/p>\n<p>\u201eDie Menschen in Innsbruck-West erwarten sich zu Recht mehr als eine Grundsatzdiskussion. Wir sollten die Chance nutzen und gemeinsam eine fundierte Zukunftsperspektive f\u00fcr den gesamten Bereich entwickeln\u201c, erkl\u00e4rt Wohlgemuth.<\/p>\n<p>Eine gemeinsame Studie solle aus Sicht des SP\u00d6-Politikers der erste Schritt sein, um konkrete Planungen voranzutreiben. Das Regierungsprogramm enthalte ein Bekenntnis zu Tunnel-, Galerie- und Einhausungsl\u00f6sungen, wenn diese sinnvoll und m\u00f6glich seien. Gleichzeitig bekenne sich der Bund zu einem bedarfsgerechten Ausbau des L\u00e4rmschutzes in besonders belasteten Regionen.<\/p>\n<p>                Mehr als nur eine m\u00f6gliche Einhausung                                    <\/p>\n<p>Nach Angaben der SP\u00d6 Tirol soll die Betrachtung nicht allein auf die m\u00f6gliche Einhausung der Inntalautobahn beschr\u00e4nkt bleiben. Im Mittelpunkt stehe der gesamte Lebensraum zwischen Mentlberg, Sieglanger, H\u00f6ttinger Au und V\u00f6ls.<\/p>\n<p>\u201eWir m\u00fcssen gemeinsam einen Plan erarbeiten, wie wir diesen Bereich langfristig lebenswerter machen k\u00f6nnen \u2013 mit besserem L\u00e4rmschutz, attraktiveren Fu\u00df- und Radverbindungen, neuen Gr\u00fcn- und Begegnungsr\u00e4umen sowie einer besseren Vernetzung der Stadtteile\u201c, sagt Wohlgemuth.<\/p>\n<p>Eine Einhausung sei dabei ein wichtiger Baustein, m\u00fcsse aber Teil einer umfassenden Gesamtstrategie sein.<\/p>\n<p>                Gespr\u00e4che mit Bund und ASFINAG geplant                                    <\/p>\n<p>Wohlgemuth k\u00fcndigt an, zeitnah Gespr\u00e4che mit dem Bundesministerium f\u00fcr Verkehr sowie der ASFINAG aufnehmen zu wollen. Ziel sei es, die Grundlagen f\u00fcr eine gemeinsame Studie zu schaffen.<\/p>\n<p>Die Verkehrssituation im betroffenen Gebiet sei komplex. Eine Studie k\u00f6nne dabei helfen, bestehende Planungen zusammenzuf\u00fchren und verschiedene L\u00f6sungsans\u00e4tze fachlich zu bewerten.<\/p>\n<p>\u201eEs bringt nichts, wenn jeder nur Forderungen erhebt. Jetzt geht es darum, gemeinsam einen realistischen Weg zu entwickeln\u201c, betont Wohlgemuth. Wenn Bund, Land, Stadt und ASFINAG zusammenarbeiten, k\u00f6nne f\u00fcr die Menschen in Innsbruck-West eine sp\u00fcrbare Verbesserung erreicht werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Diskussion um eine m\u00f6gliche Einhausung der Inntalautobahn im Westen Innsbrucks soll nach Ansicht der SP\u00d6 Tirol in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":183508,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[32],"tags":[46,42,268,274,270,193,272,275,40,265,44,266,269,271,109,264,263,267,273,66],"class_list":["post-297295","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-innsbruck","tag-at","tag-austria","tag-chronik","tag-diskussion","tag-gesellschaft","tag-innsbruck","tag-mediengeschehen","tag-meinung","tag-nachrichten","tag-nordtirol","tag-oesterreich","tag-osttirol","tag-politik","tag-presseklick","tag-sport","tag-suedtirol","tag-unsertirol24","tag-ut24","tag-ut24-blog","tag-welt"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116991000907595132","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/297295","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=297295"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/297295\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/183508"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=297295"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=297295"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=297295"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}