{"id":300426,"date":"2026-07-28T19:00:13","date_gmt":"2026-07-28T19:00:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/300426\/"},"modified":"2026-07-28T19:00:13","modified_gmt":"2026-07-28T19:00:13","slug":"zdf-tv-programm-besseresser-die-tricks-von-mcdonalds-info","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/300426\/","title":{"rendered":"ZDF TV-Programm: besseresser: Die Tricks von McDonalds (Info)"},"content":{"rendered":"<p>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n\t\t<a class=\"station\" href=\"https:\/\/tvheute.at\/zdfinfo-programm\/heute-im-tv\" style=\"\" title=\"Programm anzeigen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">ZDFinfo<\/a>&#13;<br \/>\n\t\tDoku&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<\/p>\n<p>Video<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t\t\t28.02.&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<\/p>\n<p>Video<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t\t\t28.02.&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>45:00<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n\t\t\t<a class=\"action-show-info\" id=\"die-wahrheit-ueber-ruegenwalder-muehle-show_-1960782342\">&#13;<br \/>\n\t\t\t\tDie Wahrheit \u00fcber R\u00fcgenwalder M\u00fchle&#13;<br \/>\n\t\t\t\tESSEN UND TRINKEN, D 2023&#13;<br \/>\n\t\t\t<\/a>&#13;<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/tvheute.at\/zdfinfo-mediathek\/video\/die-wahrheit-ueber-ruegenwalder-muehle-show_-1960782342\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">&#13;<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<img src-desktop=\"\/images\/zdfinfo\/die_wahrheit_ueber_ruegenwalder_muehle-200439361-00.jpg\" srcset-desktop=\"\/images\/zdfinfo\/die_wahrheit_ueber_ruegenwalder_muehle-200439361-00.jpg 1x, \/images\/zdfinfo\/die_wahrheit_ueber_ruegenwalder_muehle-200439361-01.jpg 2x\" src-mobile=\"\/images\/zdfinfo\/die_wahrheit_ueber_ruegenwalder_muehle-200439361-01.jpg\" srcset-mobile=\"\/images\/zdfinfo\/die_wahrheit_ueber_ruegenwalder_muehle-200439361-01.jpg 1x, \/images\/zdfinfo\/die_wahrheit_ueber_ruegenwalder_muehle-200439361-02.jpg 2x\" data-imgloaded=\"0\" alt=\"Wie gut sind vegane Bratw\u00fcrste und k\u00f6nnen sie mit ihren fleischigen Originalen mithalten? Produktentwickler Sebastian Lege baut die Veggie-Wurst nach.\"\/>&#13;<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>Die Wahrheit \u00fcber R\u00fcgenwalder M\u00fchle<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/dokumentation\/zdfinfo-doku\/besseresser-food-stories-mit-sebastian-lege-die-wahrheit-ueber-ruegenwalder-muehle-100.html\" target=\"_blank\" class=\"info__stream-button\" rel=\"nofollow noopener\">Jetzt streamen<\/a><\/p>\n<p>Wurst und Schinken seit 1834 &#8211; und heute Marktf\u00fchrer f\u00fcr pflanzlichen Fleischersatz: Produktentwickler Sebastian Lege deckt die Tricks von R\u00fcgenwalder M\u00fchle auf. R\u00fcgenwalder M\u00fchle ist ein norddeutsches Familienunternehmen &#8211; und dennoch in jedem Supermarktregal zu finden. Unterscheiden sich die Produkte \u00fcberhaupt von der Massenware einer skandalreichen Branche &#8211; und wie gut ist das vegetarische und vegane Sortiment wirklich?<\/p>\n<p>            &#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n\t\t<a class=\"station\" href=\"https:\/\/tvheute.at\/zdfinfo-programm\/heute-im-tv\" style=\"\" title=\"Programm anzeigen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">ZDFinfo<\/a>&#13;<br \/>\n\t\tInfo&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<\/p>\n<p>30.07.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t\t\t15:45&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<\/p>\n<p>30.07.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t\t\t15:45&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t\t\t&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n\t\t\t<a class=\"action-show-info\" id=\"besseresser-info_-538525260\">&#13;<br \/>\n\t\t\t\tbesseresser&#13;<br \/>\n\t\t\t\tESSEN UND TRINKEN Die Tricks von dm, Rossmann &amp; Co., D 2025&#13;<br \/>\n\t\t\t<\/a>&#13;<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/tvheute.at\/zdfinfo-programm\/sendung\/besseresser-info_-538525260\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">&#13;<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<img src-desktop=\"\/images\/zdfinfo\/besseresser_info--799595760-00.jpg\" srcset-desktop=\"\/images\/zdfinfo\/besseresser_info--799595760-00.jpg 1x, \/images\/zdfinfo\/besseresser_info--799595760-01.jpg 2x\" src-mobile=\"\/images\/zdfinfo\/besseresser_info--799595760-01.jpg\" srcset-mobile=\"\/images\/zdfinfo\/besseresser_info--799595760-01.jpg 1x, \/images\/zdfinfo\/besseresser_info--799595760-02.jpg 2x\" data-imgloaded=\"0\" alt=\"Proteinriegel, Honigwaffeln, Pistaziencreme und Gem\u00fcseburger: Sebastian Lege nimmt Lebensmittel aus Drogerien unter die Lupe.\"\/>&#13;<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>besseresser<\/p>\n<p>Proteinriegel, Honigwaffeln, Pistaziencreme und Gem\u00fcseburger: Sebastian Lege nimmt Lebensmittel aus Drogerien unter die Lupe. Drogerien steigen immer st\u00e4rker in das Gesch\u00e4ft mit Lebensmitteln ein. Dank g\u00fcnstiger Eigenmarken werden sie zu einem echten Konkurrenten f\u00fcr Superm\u00e4rkte und Discounter. Sebastian Lege deckt auf, welche Tricks Rossmann, dm, M\u00fcller und Co. dabei nutzen. Honigwaffeln sind fester Bestandteil des Sortiments in Drogeriem\u00e4rkten und Biol\u00e4den. Die Verpackungen werben mit viel Honig und bester Bioqualit\u00e4t. Doch die Lebensmittelindustrie ersetzt Honig oft durch g\u00fcnstigere Alternativen. Sebastian Lege zeigt, wie aus Glukosesirup und Gerstenmalz ein mit wenig Honig verfeinerter Honigersatz wird. So k\u00f6nnen Hersteller Kosten sparen, w\u00e4hrend das Produkt weiterhin als honighaltig beworben wird. Drogerien bieten ein reichhaltiges Angebot an Brotaufstrichen in Bioqualit\u00e4t an. Die edel anmutende Pistaziencreme erfreut sich seit dem Trend um Dubai-Schokolade und Co. gr\u00f6\u00dfter Beliebtheit. Tats\u00e4chlich ist der Pistazienanteil in den Cremes oft gering. Pistaziencreme besteht gr\u00f6\u00dftenteils aus Fett und Zucker und \u00e4hnelt damit stark einer klassischen Nuss-Nougat-Creme. Dennoch zeigen Studien: Viele Verbraucher halten Lebensmittel aus Drogerien f\u00fcr ges\u00fcnder als die aus dem Discounter. Sebastian Lege deckt auf, wie die Drogerien das ausnutzen und bei ihren Produkten sparen. Fast jede Drogerie hat mittlerweile eine eigene Abteilung f\u00fcr Fitness- und Sportlernahrung. Besonders beliebt sind proteinreiche Lebensmittel, allen voran Proteinriegel. Als Snack f\u00fcr Sportler versprechen sie eine hohe Eiwei\u00dfversorgung bei gleichzeitig geringer Kalorienzufuhr. Sebastian Lege zeigt, mit welchem Trick die Lebensmittelindustrie dieses Versprechen einh\u00e4lt. Das Zauberwort hei\u00dft: F\u00fcllstoff. Dieser taucht in Form von Polydextrose auf vielen Zutatenlisten von Proteinriegeln auf. Polydextrose schafft Volumen, ohne zus\u00e4tzliche Kalorien zu liefern. Was auf den ersten Blick praktisch klingt, entpuppt sich oft als geschickte Verkaufsstrategie. Hersteller lassen sich Proteinriegel und proteinreiche Lebensmittel teurer bezahlen als \u00e4hnliche Produkte ohne extra Protein. Ob Lebensmittel mit extra viel Protein in einer normalen Ern\u00e4hrung \u00fcberhaupt sinnvoll sind, kl\u00e4ren die &#8222;Besserwisser&#8220; Lilly Temme und Flo Reza. Gem\u00fcseburger gelten als gesunde Fleischalternative. Verkauft werden sie im Drogeriemarkt in Pulverform. Die Mischungen sind lange haltbar und mit Wasser einfach zuzubereiten. Doch wie viel Gem\u00fcse steckt eigentlich im Gem\u00fcseburger? Sebastian Lege nimmt die Pulvermischung auseinander. Dabei zeigt sich: Viel Gem\u00fcse findet sich nicht im sogenannten Gem\u00fcseburger. Nur geringe Anteile an Karotten, Zwiebeln und Lauch. Daf\u00fcr steckt vor allem Getreide in den Fertigprodukten. Sebastian Lege baut das Burgerpulver nach und deckt auf, warum sich hinter der Bezeichnung Gem\u00fcseburger eigentlich Getreideburger verstecken.<\/p>\n<p>            &#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n\t\t<a class=\"station\" href=\"https:\/\/tvheute.at\/zdfinfo-programm\/heute-im-tv\" style=\"\" title=\"Programm anzeigen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">ZDFinfo<\/a>&#13;<br \/>\n\t\tInfo&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<\/p>\n<p>30.07.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t\t\t16:30&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<\/p>\n<p>30.07.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t\t\t16:30&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t\t\t&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n\t\t\t<a class=\"action-show-info\" id=\"besseresser-info_-1796594873\">&#13;<br \/>\n\t\t\t\tbesseresser&#13;<br \/>\n\t\t\t\tESSEN UND TRINKEN Die Tricks von ja!, gut&amp;g\u00fcnstig &amp; Co., D 2025&#13;<br \/>\n\t\t\t<\/a>&#13;<\/p>\n<p>besseresser<\/p>\n<p>G\u00fcnstige Produkte haben es in sich: Sebastian Lege deckt die Tricks der Lebensmittelindustrie auf, die spart, wo sie kann. Am liebsten Zeit und teure Zutaten. Sebastian Lege zeigt, wie Firmen g\u00fcnstige Produkte herstellen. Sie strecken Leberk\u00e4se, Senf, Multivitamindrinks und Schokodesserts mit g\u00fcnstigen Inhaltsstoffen. Multivitamingetr\u00e4nke sind eine Erfolgsgeschichte made in Germany. Dort erfand die Firma Eckes 1979 den ersten Multivitaminsaft. Der Gedanke dahinter: Vitamine lassen das Produkt ges\u00fcnder erscheinen. Heutzutage sind Multivitamins\u00e4fte die drittbeliebteste Saftkategorie hierzulande, gleich nach Apfel und Orange. Das Verkaufsargument &#8222;Vitamine&#8220; funktioniert. Sebastian Lege wei\u00df, wie viel Gutes aus der Frucht wirklich in den knallorangen Multigetr\u00e4nken steckt. In seinem Labor baut er eines nach. Am Ende ist es &#8211; trotz bunter Obstbilder und einem halben Dutzend Vitamine &#8211; nicht ges\u00fcnder als eine Limonade. Darin stecken viel Zucker, Wasser und Fruchtsaftkonzentrate. Worauf Sie am Fruchtsaftregal achten sollten und warum mehr Vitamine nicht immer besser sind, erkl\u00e4rt Sebastian Lege. Leberk\u00e4se ist eines der g\u00fcnstigsten fleischhaltigen Aufschnittprodukte. Nur wenige Leberk\u00e4sevarianten haben wirklich Leber in ihrer Rezeptur. Der Name stammt vor allem von der Laibform, in der das Produkt hochbackt. Besonders beliebt ist Leberk\u00e4se f\u00fcr seine weiche und doch bissfeste Konsistenz. Sebastian Lege wei\u00df: Die entsteht durch Kuttern von sehr viel Wasser, etwas Fleisch und wenig Fett. Unm\u00f6glich ohne eine Geheimzutat der Industrie: Phosphate. Der Lebensmitteltechniker baut einen Leberk\u00e4se in seiner Werkstatt nach und zeigt, wie die Lebensmittelindustrie viel Masse mit geringem Einsatz schafft. Cremedessert &#8211; schon der Name verspricht: samtweiche Konsistenz und viel gute Schlagsahne. Doch es gibt einen Grund, warum sich nicht jede Schokocreme &#8222;Pudding&#8220; nennen darf. Die meisten Produkte enthalten zwar Milch und Kakao, jedoch oft in fettarmer Variante. Den spart sich die Lebensmittelindustrie. Was die vielen Zutaten stattdessen aneinanderbindet und das cremige Mundgef\u00fchl ausmacht, das wei\u00df Sebastian Lege. In seiner Werkstatt stellt er selbst eine Schokocreme nach Vorbild von &#8222;Dany Sahne&#8220;, &#8222;Grand Dessert&#8220; und Co. her und verr\u00e4t: Es sind vor allem Bindemittel Trumpf. Carrageen und modifizierte St\u00e4rke halten die Zutaten zusammen. Senf ist ein Traditionsprodukt und blickt auf eine jahrhundertealte Geschichte zur\u00fcck. Die Grundzutaten f\u00fcr Senf haben sich in all der Zeit kaum ver\u00e4ndert: Senfsaat, Wasser, Essig und Gew\u00fcrze sind die Basis f\u00fcr die beliebte Gew\u00fcrzsauce. Dennoch gibt es Senf in verschiedenen Geschmacksnoten, Qualit\u00e4ten und mit immensen Preisunterschieden. Sebastian Lege wei\u00df: Das Mischverh\u00e4ltnis ist entscheidend. So enthalten Senfe unterschiedliche Mengen an Saat und geschmacksgebenden \u00e4therischen \u00d6len. Auch Produktionsbedingungen wie mehr Zeit zum Fermentieren oder eine Kaltvermahlung der Zutaten k\u00f6nnen einen gro\u00dfen Unterschied bei Sensorik und Geschmack ausmachen. Sebastian Lege zeigt, wie wenig Senfmehl in einem g\u00fcnstigen Senf noch enthalten ist.<\/p>\n<p>            &#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n\t\t<a class=\"station\" href=\"https:\/\/tvheute.at\/zdfinfo-programm\/heute-im-tv\" style=\"\" title=\"Programm anzeigen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">ZDFinfo<\/a>&#13;<br \/>\n\t\tInfo&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<\/p>\n<p>30.07.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t\t\t17:15&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<\/p>\n<p>30.07.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t\t\t17:15&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t\t\t&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n\t\t\t<a class=\"action-show-info\" id=\"besseresser-info_-2010751210\">&#13;<br \/>\n\t\t\t\tbesseresser&#13;<br \/>\n\t\t\t\tESSEN UND TRINKEN Miese Mikrowellen-Snacks, D 2024&#13;<br \/>\n\t\t\t<\/a>&#13;<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/tvheute.at\/zdfinfo-programm\/sendung\/besseresser-info_-2010751210\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">&#13;<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<img src-desktop=\"\/images\/zdfinfo\/besseresser_info-19124334-00.jpg\" srcset-desktop=\"\/images\/zdfinfo\/besseresser_info-19124334-00.jpg 1x, \/images\/zdfinfo\/besseresser_info-19124334-01.jpg 2x\" src-mobile=\"\/images\/zdfinfo\/besseresser_info-19124334-01.jpg\" srcset-mobile=\"\/images\/zdfinfo\/besseresser_info-19124334-01.jpg 1x, \/images\/zdfinfo\/besseresser_info-19124334-02.jpg 2x\" data-imgloaded=\"0\" alt=\"Produktentwickler Sebastian Lege zeigt, wie die Industrie mit Mikrowellen-Produkten ordentlich Profit macht.\"\/>&#13;<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>besseresser<\/p>\n<p>Mikrowellenprodukte machen schnelles Essen ohne Kochen m\u00f6glich. Sebastian Lege deckt auf, wie die Lebensmittelindustrie damit ordentlich Profit macht. Ob Popcorn, Pommes, Kuchen oder Reis: In der Mikrowelle sind viele beliebte Fertig-Snacks in weniger als f\u00fcnf Minuten fertig. Sebastian Lege baut sie nach und zeigt, wie Hersteller mit g\u00fcnstigen Ersatzzutaten, dubiosen Nutri-Scores und hohen Preisen tricksen. Kein Filmabend ohne Popcorn! Wie praktisch, dass der Mais-Snack in der Mikrowelle gerade einmal zwei Minuten braucht. Ob s\u00fc\u00df, salzig oder mit K\u00e4se: Die Lebensmittelindustrie hat f\u00fcr jeden etwas im Angebot. Doch wie kommt der Geschmack auf das gepuffte Korn? Sebastian Lege wagt einen Blick in die kleinen T\u00fctchen und zeigt, was drinsteckt: Butter oder Karamell? Fehlanzeige. Stattdessen setzen die Hersteller auf g\u00fcnstiges Fett, jede Menge Zucker und ein umstrittenes Aroma. Mehl, Eier, Milch, Butter und jede Menge Geduld &#8211; das sind typische Backzutaten. Doch es geht auch ohne! F\u00fcr Tassenkuchen aus der Mikrowelle braucht es nur eine Tasse, einen Schuss Milch und eine kleine T\u00fcte Pulver. Weder Fett noch Eier sind n\u00f6tig. Wie kann daraus ein Kuchen entstehen? Und warum hat er eine so spezielle Konsistenz? Produktentwickler Sebastian Lege greift tief in die Trickkiste und baut eine Backmischung nach, die in nur wenigen Minuten in der Mikrowelle zum s\u00fc\u00dfen Tassenkuchen wird. Dabei kann man Tassenkuchen auch schnell zu Hause selbst zubereiten &#8211; ganz ohne Zusatzstoffe. Wie das gelingt, wei\u00df Sebastian Lege. Reis ist gesund, macht lange satt und ist die ideale Beilage. Der einzige Nachteil: die lange Zubereitungszeit. Die Lebensmittelindustrie schafft Abhilfe &#8211; mit Expressreis aus der Mikrowelle. Das Versprechen: nahrhafter Reis mit frischem Gem\u00fcse in nur drei Minuten hei\u00df auf dem Tisch. Bleiben da am Ende noch gesunde N\u00e4hrstoffe \u00fcbrig? Sebastian Lege zeigt, welches Verfahren die Lebensmittelindustrie anwendet &#8211; und warum die vorgekochten Produkte monatelang ungek\u00fchlt haltbar sind. Ob im Restaurant, am Imbiss oder zu Hause im Ofen: Pommes sind ein allseits beliebter Klassiker unter den Kartoffelprodukten. Im Supermarkt finden sich mittlerweile auch Pommes f\u00fcr die Mikrowelle. In nur wenigen Minuten sollen die Fritten hei\u00df und knusprig sein. Doch die abgepackten Portionen sind klein und alles andere als ein Schn\u00e4ppchen. Daf\u00fcr verspricht der Nutri-Score A ein vergleichsweise nahrhaftes Produkt. Wie kann das sein? Sebastian Lege zeigt, was drinsteckt &#8211; und wie die Lebensmittelindustrie trickst.<\/p>\n<p>            &#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n\t\t<a class=\"station\" href=\"https:\/\/tvheute.at\/zdfinfo-programm\/heute-im-tv\" style=\"\" title=\"Programm anzeigen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">ZDFinfo<\/a>&#13;<br \/>\n\t\tInfo&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<\/p>\n<p>31.07.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t\t\t09:00&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<\/p>\n<p>31.07.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t\t\t09:00&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t\t\t&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n\t\t\t<a class=\"action-show-info\" id=\"besseresser-info_-1468500339\">&#13;<br \/>\n\t\t\t\tbesseresser&#13;<br \/>\n\t\t\t\tESSEN UND TRINKEN Die Tricks der Gastro-Industrie, D 2024&#13;<br \/>\n\t\t\t<\/a>&#13;<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/tvheute.at\/zdfinfo-programm\/sendung\/besseresser-info_-1468500339\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">&#13;<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<img src-desktop=\"\/images\/zdfinfo\/besseresser_info-356470024-00.jpg\" srcset-desktop=\"\/images\/zdfinfo\/besseresser_info-356470024-00.jpg 1x, \/images\/zdfinfo\/besseresser_info-356470024-01.jpg 2x\" src-mobile=\"\/images\/zdfinfo\/besseresser_info-356470024-01.jpg\" srcset-mobile=\"\/images\/zdfinfo\/besseresser_info-356470024-01.jpg 1x, \/images\/zdfinfo\/besseresser_info-356470024-02.jpg 2x\" data-imgloaded=\"0\" alt=\"Currywurst z\u00e4hlt zu den beliebtesten Gerichten in deutschen Kantinen. H\u00e4ufig landet jedoch Industrie-Sauce aus XXL-Eimern auf der Wurst. Die Gro\u00dfpackungen sind im Einkauf g\u00fcnstig und sparen den Gastronomen viel Zeit. Sebastian Lege zeigt, was in den Fertig-Saucen aus dem Eimer wirklich steckt.\"\/>&#13;<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>besseresser<\/p>\n<p>Lieferdienste, Kantinen und Restaurants bieten immer h\u00e4ufiger vorgefertigte Produkte der Lebensmittelindustrie an. Sebastian Lege zeigt, wie die Gastronomie trickst. Currywurst, Maultaschen, Eis und H\u00fchnerbr\u00fche: Die vorgefertigten Industrieprodukte sind schnell in der Zubereitung und kosteng\u00fcnstig. Das lohnt sich f\u00fcr viele gastronomische Betriebe, die wegen Personalmangels und teurer Einkaufspreise in der Krise stecken. Regelm\u00e4\u00dfig landet die Currywurst unter den Top 3 der beliebtesten Gerichte in deutschen Kantinen. Unz\u00e4hlige Wurstbuden bieten den Klassiker ebenfalls an. Da k\u00f6nnte man meinen, bei der gro\u00dfen Auswahl m\u00fcsste die geschmackliche Vielfalt gro\u00df sein. Ist sie aber nicht: Denn h\u00e4ufig landet fix und fertige Currywurstso\u00dfe aus XXL-Eimern auf der Wurst. Die Gro\u00dfpackungen sind im Einkauf g\u00fcnstig und sparen den Gastronomen viel Zeit. Sebastian Lege zeigt, was in den Fertigso\u00dfen aus dem Eimer wirklich steckt. Maultaschen sind ein beliebtes Gericht in Restaurants &#8211; nicht nur im S\u00fcden der Republik. Mit der veganen Variante des Klassikers k\u00f6nnen Restaurants im Handumdrehen ihre Speisekarte um eine vegane Option erweitern. Die Lebensmittelindustrie bietet daf\u00fcr praktische Tiefk\u00fchlpackungen f\u00fcr die Gastronomie an. Und die vegane Variante lohnt sich doppelt: Anstatt Fleischf\u00fcllung steckt Weizeneiwei\u00df in den Maultaschen. Ein beliebter Rohstoff der Industrie, denn Weizeneiwei\u00df verdirbt nicht, l\u00e4sst sich einfach verarbeiten und ist im Einkauf wesentlich g\u00fcnstiger als Hackfleisch. Trotzdem sind in Gastronomie und Handel vegane Fleischersatzprodukte h\u00e4ufig teurer als das Original mit Fleisch. Sebastian Lege deckt auf, woran das liegt. Besitzer von Eisdielen \u00fcberbieten sich oft in ihrem Angebot: Dutzende Eissorten, exotische Geschm\u00e4cker und knallige Farben sollen die Kunden anlocken. H\u00e4ufig steckt dahinter keine echte Handwerkskunst, sondern g\u00fcnstige Massenware der Lebensmittelindustrie. Mit Pulvermischungen f\u00fcr Speiseeis l\u00e4sst sich auch von ungelerntem Personal im Handumdrehen eine Vielzahl verschiedener Eissorten herstellen. Darin finden sich billige Zutaten und k\u00fcnstliche Aromen. Trotz Pulvermischung darf dieses &#8222;Industrie-Eis&#8220; als &#8222;selbst- oder hausgemacht&#8220; verkauft werden. Sebastian Lege zeigt, wie das Pulver hergestellt wird und wie die Gastronomie damit Zeit und Geld spart &#8211; zum Nachteil der Verbraucher. H\u00fchnerbr\u00fche gilt seit Generationen als gesundes Heilmittel bei Erk\u00e4ltungen. Auch in Gro\u00dfk\u00fcchen, Krankenh\u00e4usern und Seniorenheimen steht sie oft auf dem Speiseplan. Dabei wird in Gro\u00dfk\u00fcchen nur noch selten wirklich ein Huhn ausgekocht und die Suppe frisch zubereitet. Zum Einsatz kommen Convenience-Produkte. Die Lebensmittelindustrie verkauft H\u00fchnerbr\u00fche in Pulverform in riesigen Eimern, aus denen schnell und g\u00fcnstig Hunderte Liter Suppe hergestellt werden k\u00f6nnen. Auch wenn diese Pulver nur noch wenig mit dem Original zu tun haben, wirbt die Lebensmittelindustrie mit dem gesunden Image. Sebastian Lege wei\u00df, wie die Hersteller der Convenience-Suppen bei den Zutaten sparen.<\/p>\n<p>            &#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n\t\t<a class=\"station\" href=\"https:\/\/tvheute.at\/zdfinfo-programm\/heute-im-tv\" style=\"\" title=\"Programm anzeigen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">ZDFinfo<\/a>&#13;<br \/>\n\t\tInfo&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<\/p>\n<p>31.07.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t\t\t09:45&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<\/p>\n<p>31.07.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t\t\t09:45&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t\t\t&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n\t\t\t<a class=\"action-show-info\" id=\"besseresser-info_2053258114\">&#13;<br \/>\n\t\t\t\tbesseresser&#13;<br \/>\n\t\t\t\tESSEN UND TRINKEN Die Tricks von dm, Rossmann &amp; Co., D 2025&#13;<br \/>\n\t\t\t<\/a>&#13;<\/p>\n<p>besseresser<\/p>\n<p>Proteinriegel, Honigwaffeln, Pistaziencreme und Gem\u00fcseburger: Sebastian Lege nimmt Lebensmittel aus Drogerien unter die Lupe. Drogerien steigen immer st\u00e4rker in das Gesch\u00e4ft mit Lebensmitteln ein. Dank g\u00fcnstiger Eigenmarken werden sie zu einem echten Konkurrenten f\u00fcr Superm\u00e4rkte und Discounter. Sebastian Lege deckt auf, welche Tricks Rossmann, dm, M\u00fcller und Co. dabei nutzen. Honigwaffeln sind fester Bestandteil des Sortiments in Drogeriem\u00e4rkten und Biol\u00e4den. Die Verpackungen werben mit viel Honig und bester Bioqualit\u00e4t. Doch die Lebensmittelindustrie ersetzt Honig oft durch g\u00fcnstigere Alternativen. Sebastian Lege zeigt, wie aus Glukosesirup und Gerstenmalz ein mit wenig Honig verfeinerter Honigersatz wird. So k\u00f6nnen Hersteller Kosten sparen, w\u00e4hrend das Produkt weiterhin als honighaltig beworben wird. Drogerien bieten ein reichhaltiges Angebot an Brotaufstrichen in Bioqualit\u00e4t an. Die edel anmutende Pistaziencreme erfreut sich seit dem Trend um Dubai-Schokolade und Co. gr\u00f6\u00dfter Beliebtheit. Tats\u00e4chlich ist der Pistazienanteil in den Cremes oft gering. Pistaziencreme besteht gr\u00f6\u00dftenteils aus Fett und Zucker und \u00e4hnelt damit stark einer klassischen Nuss-Nougat-Creme. Dennoch zeigen Studien: Viele Verbraucher halten Lebensmittel aus Drogerien f\u00fcr ges\u00fcnder als die aus dem Discounter. Sebastian Lege deckt auf, wie die Drogerien das ausnutzen und bei ihren Produkten sparen. Fast jede Drogerie hat mittlerweile eine eigene Abteilung f\u00fcr Fitness- und Sportlernahrung. Besonders beliebt sind proteinreiche Lebensmittel, allen voran Proteinriegel. Als Snack f\u00fcr Sportler versprechen sie eine hohe Eiwei\u00dfversorgung bei gleichzeitig geringer Kalorienzufuhr. Sebastian Lege zeigt, mit welchem Trick die Lebensmittelindustrie dieses Versprechen einh\u00e4lt. Das Zauberwort hei\u00dft: F\u00fcllstoff. Dieser taucht in Form von Polydextrose auf vielen Zutatenlisten von Proteinriegeln auf. Polydextrose schafft Volumen, ohne zus\u00e4tzliche Kalorien zu liefern. Was auf den ersten Blick praktisch klingt, entpuppt sich oft als geschickte Verkaufsstrategie. Hersteller lassen sich Proteinriegel und proteinreiche Lebensmittel teurer bezahlen als \u00e4hnliche Produkte ohne extra Protein. Ob Lebensmittel mit extra viel Protein in einer normalen Ern\u00e4hrung \u00fcberhaupt sinnvoll sind, kl\u00e4ren die &#8222;Besserwisser&#8220; Lilly Temme und Flo Reza. Gem\u00fcseburger gelten als gesunde Fleischalternative. Verkauft werden sie im Drogeriemarkt in Pulverform. Die Mischungen sind lange haltbar und mit Wasser einfach zuzubereiten. Doch wie viel Gem\u00fcse steckt eigentlich im Gem\u00fcseburger? Sebastian Lege nimmt die Pulvermischung auseinander. Dabei zeigt sich: Viel Gem\u00fcse findet sich nicht im sogenannten Gem\u00fcseburger. Nur geringe Anteile an Karotten, Zwiebeln und Lauch. Daf\u00fcr steckt vor allem Getreide in den Fertigprodukten. Sebastian Lege baut das Burgerpulver nach und deckt auf, warum sich hinter der Bezeichnung Gem\u00fcseburger eigentlich Getreideburger verstecken.<\/p>\n<p>            &#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n\t\t<a class=\"station\" href=\"https:\/\/tvheute.at\/zdfinfo-programm\/heute-im-tv\" style=\"\" title=\"Programm anzeigen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">ZDFinfo<\/a>&#13;<br \/>\n\t\tInfo&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<\/p>\n<p>31.07.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t\t\t10:30&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<\/p>\n<p>31.07.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t\t\t10:30&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t\t\t&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n\t\t\t<a class=\"action-show-info\" id=\"besseresser-info_-703182480\">&#13;<br \/>\n\t\t\t\tbesseresser&#13;<br \/>\n\t\t\t\tESSEN UND TRINKEN Die Wahrheit \u00fcber Iglo, D 2024&#13;<br \/>\n\t\t\t<\/a>&#13;<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/tvheute.at\/zdfinfo-programm\/sendung\/besseresser-info_-703182480\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">&#13;<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<img src-desktop=\"\/images\/zdfinfo\/besseresser_info-1717193338-00.jpg\" srcset-desktop=\"\/images\/zdfinfo\/besseresser_info-1717193338-00.jpg 1x, \/images\/zdfinfo\/besseresser_info-1717193338-01.jpg 2x\" src-mobile=\"\/images\/zdfinfo\/besseresser_info-1717193338-01.jpg\" srcset-mobile=\"\/images\/zdfinfo\/besseresser_info-1717193338-01.jpg 1x, \/images\/zdfinfo\/besseresser_info-1717193338-02.jpg 2x\" data-imgloaded=\"0\" alt=\"Der Rahmspinat &quot;mit dem Blubb&quot;: Sebastian Lege zeigt, was eigentlich im Rahmspinat mit dem Klecks steckt.\"\/>&#13;<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>besseresser<\/p>\n<p>&#8222;Captain Iglo&#8220; gilt als Werbeikone. Dank ihm ist Iglo zur beliebtesten Marke im Tiefk\u00fchlfach geworden. Sebastian Lege zeigt, mit welchen Tricks Iglo unser Vertrauen gewonnen hat. Kaum eine Marke steht so sehr f\u00fcr Tiefk\u00fchlgerichte wie Iglo. So gut wie jeder kennt die Fischst\u00e4bchen, den Spinat mit dem Blubb und das Schlemmerfilet. Sebastian Lege, Florian Reza und Lilly Temme l\u00fcften das Geheimnis von Iglos Erfolg. Die Geschichte von Iglo beginnt mit der Erfindung der Tiefk\u00fchlkost. 1912 reist der Entdecker und Gesch\u00e4ftsmann Clarence Birdseye in die nordamerikanische Arktis. Dort beobachtet er die Inuit, wie sie Fisch an der eiskalten Luft einfrieren. Das inspiriert ihn: Er erfindet den ersten Schockfroster. Damit friert er die ersten Lebensmittel so ein, dass sie nach dem Auftauen wieder fast genauso schmecken wie vorher. Die Tiefk\u00fchlindustrie ist geboren. Eines der ersten Tiefk\u00fchlprodukte: Fischst\u00e4bchen. Der Konzern Unilever steigt ein und \u00fcbernimmt die Idee f\u00fcr Europa. Seit 1961 gibt es die ber\u00fchmten Iglo-Fischst\u00e4bchen zu kaufen. Bis heute ist Iglo die beliebteste Marke f\u00fcr Tiefk\u00fchlfisch in Deutschland. Sind die Produkte wirklich so besonders? Produktentwickler Sebastian Lege zeigt, ob es Unterschiede zur Konkurrenz gibt und wie sie sich im Geschmackstest schlagen. Mit \u00fcberraschendem Ergebnis. Eine fr\u00fche Erfolgsstrategie von Iglo: Es richtet seine Produkte an Kindern und M\u00fcttern aus. Das Unternehmen schafft es, eigentlich unbeliebte Lebensmittel wie Fisch selbst an die Kleinsten zu verkaufen. 1961 gelingt Iglo der n\u00e4chste Coup: der Rahmspinat &#8222;mit dem Blubb&#8220;. Vorher bitterer Spinat wird zum gesunden und leckeren Gem\u00fcse. Sebastian Lege zeigt, was eigentlich im Rahmspinat mit dem Klecks steckt. Denn Sahne allein sorgt nicht daf\u00fcr, das beliebteste Tiefk\u00fchlgem\u00fcse Deutschlands zu werden. In den 1990er-Jahren st\u00f6\u00dft das Unternehmen auf neue Probleme. Die Kabeljau-Fischerei im Atlantik hat die Fischbest\u00e4nde an den Rand des Aussterbens gebracht. Ein neuer Fisch muss in die Panade. Der Alaska-Seelachs bildet seitdem die Basis f\u00fcr viele Iglo-Produkte. Mit dem neuen Fisch kommt auch ein neues Versprechen: Nachhaltig soll die Fischerei sein. Daf\u00fcr gr\u00fcndet Unilever gemeinsam mit dem MSC eine neue Organisation: den Marine Stewardship Council . Das MSC-Siegel soll daf\u00fcr sorgen, dass die Meere geschont werden. Die &#8222;besseresser&#8220; Lilly Temme und Florian Reza nehmen das Siegel unter die Lupe und finden heraus, was es wirklich bringt. In den fr\u00fchen 2000ern geht es f\u00fcr Iglo turbulent weiter. Unilever trennt sich von der Marke, es folgen mehrere Verk\u00e4ufe an andere Unternehmen. Mit den neuen Inhabern kommen auch neue Produkte: Unter dem Label &#8222;Green Cuisine&#8220; will Iglo mit vegetarischen und veganen Fertiggerichten neue Zielgruppen anlocken. Sebastian Lege vergleicht die neuen Produkte mit der bestehenden Konkurrenz. Dabei f\u00e4llt auf: Vegetarische Iglo-Fertiggerichte sind oft nicht ganz ausgereift. Ein Grund daf\u00fcr ist die komplizierte Entwicklung von neuen Fleisch- und Fischersatzprodukten. In Berlin zeigt Experte Adam Erd\u00f6s, wie Fleischersatz entwickelt wird und warum das so schwierig ist.<\/p>\n<p>            &#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n\t\t<a class=\"station\" href=\"https:\/\/tvheute.at\/zdfinfo-programm\/heute-im-tv\" style=\"\" title=\"Programm anzeigen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">ZDFinfo<\/a>&#13;<br \/>\n\t\tInfo&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<\/p>\n<p>31.07.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t\t\t11:15&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<\/p>\n<p>31.07.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t\t\t11:15&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t\t\t&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n\t\t\t<a class=\"action-show-info\" id=\"besseresser-info_1357792140\">&#13;<br \/>\n\t\t\t\tbesseresser&#13;<br \/>\n\t\t\t\tESSEN UND TRINKEN Fragw\u00fcrdiges US-Food, D 2024&#13;<br \/>\n\t\t\t<\/a>&#13;<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/tvheute.at\/zdfinfo-programm\/sendung\/besseresser-info_1357792140\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">&#13;<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<img src-desktop=\"\/images\/zdfinfo\/besseresser_info-2014793346-00.jpg\" srcset-desktop=\"\/images\/zdfinfo\/besseresser_info-2014793346-00.jpg 1x, \/images\/zdfinfo\/besseresser_info-2014793346-01.jpg 2x\" src-mobile=\"\/images\/zdfinfo\/besseresser_info-2014793346-01.jpg\" srcset-mobile=\"\/images\/zdfinfo\/besseresser_info-2014793346-01.jpg 1x, \/images\/zdfinfo\/besseresser_info-2014793346-02.jpg 2x\" data-imgloaded=\"0\" alt=\"Von cleveren Marketingtricks bis hin zu billigen Ersatzzutaten: Sebastian Lege wirft einen Blick hinter die Kulissen.\"\/>&#13;<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>besseresser<\/p>\n<p>Sebastian Lege nimmt Produkte aus den USA unter die Lupe. Er deckt auf, wie die Lebensmittelindustrie bei Bacon, Root Beer, Mac and Cheese und Erdnussbutter-Cups trickst. Ger\u00f6teter Bacon, gestreckte Peanutbutter-Cups, K\u00e4semakkaroni ohne K\u00e4se und Root Bier, in dem vor allem Zucker statt Tradition steckt: Sebastian Lege nimmt vier beliebte US-Produkte auseinander. Bacon geh\u00f6rt zu einem klassischen amerikanischen Fr\u00fchst\u00fcck dazu. Auch in Deutschland ist er als Fr\u00fchst\u00fccksspeck sehr beliebt. Die Supermarkt-Version ist lange haltbar und beh\u00e4lt auch nach dem Erhitzen seine rosa Farbe. M\u00f6glich macht das das P\u00f6kelsalz Natriumnitrit. Das ist nicht unbedenklich. Denn beim Erhitzen ab 130 Grad verwandelt sich Natriumnitrit in gef\u00e4hrliche Nitrosamine. Die Peanut Butter Cups von Reeses sind ein Importschlager aus den USA. Auch deutsche Hersteller sind auf den Trend aufgesprungen und bieten S\u00fc\u00dfigkeiten mit Erdnussbutter an. Dabei nutzen viele Hersteller statt guter Erdnussbutter Erdnussbuttercreme: Die muss nur zur H\u00e4lfte aus Erdnussmus bestehen und wird mit billigem Pflanzenfett gestreckt. Teilweise bestehen die S\u00fc\u00dfigkeiten zur H\u00e4lfte aus Zucker. Makkaroni mit K\u00e4se &#8211; kurz: Mac and Cheese &#8211; sind eigentlich gar keine amerikanische Erfindung, sondern sie stammen urspr\u00fcnglich aus Italien. Sebastian Lege deckt auf, wie die Industrie billige Instantpulver herstellt, die wenig bis gar keinen echten K\u00e4se enthalten. Und er zaubert aus wenigen, frischen Zutaten leckere selbst gekochte Mac and Cheese. Urige F\u00e4sser auf den Dosen, ein ansprechender Name und eine lange Geschichte: Root Beer steht f\u00fcr Tradition. Fr\u00fcher wurde das Getr\u00e4nk aus Wurzeln gebraut &#8211; heute ist von der traditionellen Herstellung nicht mehr viel \u00fcbrig geblieben. Sebastian Lege baut industrielles Root Beer nach und ben\u00f6tigt daf\u00fcr zahlreiche Zusatzstoffe.<\/p>\n<p>            &#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n\t\t<a class=\"station\" href=\"https:\/\/tvheute.at\/zdfinfo-programm\/heute-im-tv\" style=\"\" title=\"Programm anzeigen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">ZDFinfo<\/a>&#13;<br \/>\n\t\tInfo&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<\/p>\n<p>31.07.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t\t\t12:00&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<\/p>\n<p>31.07.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t\t\t12:00&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t\t\t&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n\t\t\t<a class=\"action-show-info\" id=\"besseresser-info_-1231171027\">&#13;<br \/>\n\t\t\t\tbesseresser&#13;<br \/>\n\t\t\t\tESSEN UND TRINKEN Die Tricks in Coca-Cola, Maggi und Co., D 2024&#13;<br \/>\n\t\t\t<\/a>&#13;<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/tvheute.at\/zdfinfo-programm\/sendung\/besseresser-info_-1231171027\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">&#13;<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<img src-desktop=\"\/images\/zdfinfo\/besseresser_info--1114485594-00.jpg\" srcset-desktop=\"\/images\/zdfinfo\/besseresser_info--1114485594-00.jpg 1x, \/images\/zdfinfo\/besseresser_info--1114485594-01.jpg 2x\" src-mobile=\"\/images\/zdfinfo\/besseresser_info--1114485594-01.jpg\" srcset-mobile=\"\/images\/zdfinfo\/besseresser_info--1114485594-01.jpg 1x, \/images\/zdfinfo\/besseresser_info--1114485594-02.jpg 2x\" data-imgloaded=\"0\" alt=\"Sebastian Lege ist nach San Cristobal in Mexiko gereist. Durchschnittlich trinken die Menschen hier pro Kopf 160 Liter Coca Cola im Jahr. In einem Vorort von San Cristobal besucht Sebastian Lege Rosaria in ihrer Werkstatt. Gemeinsam mit ihren beiden Tanten stellt sie Souvenirs f\u00fcr Touristen her. Zwe\"\/>&#13;<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>besseresser<\/p>\n<p>Coca-Cola, Kellogg&#8217;s, Maggi: Sebastian Lege deckt die Tricks der gr\u00f6\u00dften Lebensmittelkonzerne auf. Wie hat Coca-Cola es geschafft, so unendlich beliebt zu werden? Sebastian Lege reist bis nach Mexiko und stellt dort Ersch\u00fctterndes fest. Der Maggi-W\u00fcrfel wird global vermarktet und hat den Geschmack auf der ganzen Welt gepr\u00e4gt. Er enth\u00e4lt aber zu viel Salz. Kellogg&#8217;s hat die weltweite Fr\u00fchst\u00fcckskultur nachhaltig ver\u00e4ndert. N\u00e4hrstoffarme Maisflocken werden mit viel Zucker gepimpt. Sebastian Lege l\u00fcftet auf drei Kontinenten die krassesten Tricks der gr\u00f6\u00dften Marken. Eine der ikonischsten Marken der Welt: Coca-Cola. Es gibt kaum einen Winkel, in dem die ber\u00fchmte, dunkle Brause in ihrer markanten Flasche nicht zu finden ist. Jeder kennt die s\u00fc\u00dfe Limonade, von der es mehrere Varianten gibt: classic, light, mit oder ohne Zucker. Mit Vanille-, Kirsch- oder Himbeergeschmack. Mit oder ohne Koffein. In der Dose, der Glas- oder Plastikflasche. Gro\u00df oder klein. Die Menschen scheinen s\u00fcchtig nach der &#8222;Welt-Droge&#8220;: Aber wie hat es die Coke geschafft, so unendlich beliebt und so weitverbreitet zu sein? Sebastian Lege reist bis nach Mexiko und stellt dort Ersch\u00fctterndes fest. Der Br\u00fchw\u00fcrfel von Maggi war jahrzehntelang nicht aus &#8222;Muttis K\u00fcche&#8220; wegzudenken, denn mit dem kleinen praktischen Helfer sind viele Gerichte oder einfache Suppen schnell und unkompliziert herzustellen. Keine Frage, der Maggi-W\u00fcrfel hat seinen festen Platz in der deutschen K\u00fcchenkultur &#8211; aber kaum einer wei\u00df, dass er auch in vielen anderen L\u00e4ndern in jedem Vorratsschrank steht. Die Geschmacksbombe ist ein regelrechter Exportschlager und hat eine weltweit beispiellose Erfolgsgeschichte hinter sich. Der W\u00fcrfel wird global vermarktet. Und hat damit den Geschmack auf der ganzen Welt gepr\u00e4gt. Wie hat es Maggi geschafft, die Welt zu erobern? Ein Fr\u00fchst\u00fcck ohne Cornflakes gibt es kaum. So etwas k\u00f6nnen sich die meisten Kinder gar nicht mehr vorstellen, vor allem nicht in den USA. Dort hat der Konzern die Fr\u00fchst\u00fcckskultur nachhaltig ver\u00e4ndert und danach die ganze Welt erobert und das Fr\u00fchst\u00fcck auch f\u00fcr uns revolutioniert. Im Schnitt isst jeder Deutsche im Jahr ein Kilogramm Cornflakes. Sebastian Lege wei\u00df: Cornflakes sind aus einem Zufall heraus entstanden. Der Lebensmittelentwickler zeigt in seinem Experiment, woraus die Flocken eigentlich bestehen.<\/p>\n<p>            &#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\t&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#13; &#13; &#13; &#13; &#13; &#13; &#13; ZDFinfo&#13; Doku&#13; &#13; &#13; &#13; Video &#13; 28.02.&#13; &#13; &#13; &#13;&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":300427,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[25],"tags":[46,42,78851,147,6137,44,156,155,148,19163],"class_list":["post-300426","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-serien","tag-at","tag-austria","tag-besseresser-die-tricks-von-mcdonalds","tag-entertainment","tag-info","tag-oesterreich","tag-serien","tag-series","tag-unterhaltung","tag-zdf-programm"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116999148172963740","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/300426","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=300426"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/300426\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/300427"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=300426"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=300426"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=300426"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}