{"id":301636,"date":"2026-07-29T11:07:09","date_gmt":"2026-07-29T11:07:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/301636\/"},"modified":"2026-07-29T11:07:09","modified_gmt":"2026-07-29T11:07:09","slug":"elektrifizierung-von-kleingeraeten-mehr-als-ein-trend","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/301636\/","title":{"rendered":"Elektrifizierung\u00a0von Kleinger\u00e4ten \u2013 mehr\u00a0als\u00a0ein Trend"},"content":{"rendered":"<p>Link wurde in die Zwischenablage kopiert<\/p>\n<p class=\"teaser summary\">\n\t\t\tDas typische Ger\u00e4usch eines Zweitaktmotors ist bei vielen Hof- und Waldarbeiten nicht wegzudenken. Doch leise Akkuger\u00e4te werden in der Land- und Forstwirtschaft immer h\u00e4ufiger.\t\t<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t<a class=\"gallery-open-modal\" aria-label=\"Galerie \u00f6ffnen: \" title=\"Galerie \u00f6ffnen: \" href=\"https:\/\/ktn.lko.at\/javascript:;\" data-bs-toggle=\"modal\" data-img-index=\"0\" data-bs-target=\"#imglayer6873346\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"ext-jpg\" width=\"765\" height=\"510\" alt=\"Akkumotors\u00e4ge@AdobeStock_1550253568.jpg \u00a9 stock.adobe.com\" title=\"Akkumotors\u00e4ge@AdobeStock_1550253568.jpg \u00a9 stock.adobe.com\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1785321600637542.jpg\" \/><br \/>\n<\/a><\/p>\n<p>\t\t\t\t\tOb sich die Anschaffung eines Akkusystems rechnet, h\u00e4ngt vor allem von den Einsatzbedingungen und den Anforderungen des jeweiligen Betriebs ab. \u00a9\u00a0stock.adobe.com<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Elektrofahrzeuge im Pkw-Bereich mittlerweile weit verbreitet sind, gewinnen auch akkubetriebene Kleinger\u00e4te, wie Motors\u00e4gen, Freischneider, Heckenscheren, Laubbl\u00e4ser, Trennschleifer, Kehrger\u00e4te und noch vieles mehr, immer mehr an Bedeutung. Ausschlaggebend daf\u00fcr sind vor allem die technischen Fortschritte bei der Akkutechnologie, die in den vergangenen Jahren zu deutlich leistungsf\u00e4higeren und langlebigeren Energiespeichern gef\u00fchrt haben. Moderne Akkus verf\u00fcgen heute \u00fcber h\u00f6here Kapazit\u00e4ten als fr\u00fchere Generationen. Dadurch k\u00f6nnen viele Arbeiten, die fr\u00fcher mit benzinbetriebenen Ger\u00e4ten durchgef\u00fchrt wurden, mittlerweile auch elektrisch erledigt werden.&#13;<br \/>\nF\u00fcr die Anwender ergeben sich daraus zahlreiche Vorteile. Akkuger\u00e4te arbeiten deutlich leiser, verursachen keine Abgasemissionen und lassen sich ohne gro\u00dfen Aufwand per Knopfdruck starten. Zudem entf\u00e4llt ein Gro\u00dfteil der Wartungsarbeiten, die bei Verbrennungsmotoren regelm\u00e4\u00dfig anfallen. Ein weiterer Vorteil ist die Unabh\u00e4ngigkeit von fossilen Brenn- und Schmierstoffen. Besonders im Arbeitsalltag \u00fcberzeugen Akkuger\u00e4te durch die Kombination von geringem Wartungsaufwand, hoher Bedienfreundlichkeit und leisem Betrieb. Dies erh\u00f6ht den Arbeitskomfort deutlich. Neben den praktischen Aspekten gewinnt auch die Wirtschaftlichkeit zunehmend an Bedeutung. Die Anschaffungskosten eines Akkusystems liegen zwar h\u00e4ufig \u00fcber jenen eines vergleichbaren Motorger\u00e4tes; jedoch k\u00f6nnen die laufenden Betriebskosten geringer ausfallen. Strom ist meist g\u00fcnstiger als Treibstoff, und der Wartungsaufwand f\u00e4llt erheblich niedriger aus. Besonders interessant kann dies f\u00fcr Betriebe mit einer eigenen Photovoltaikanlage sein. Werden die Akkus mit selbst erzeugtem Strom geladen, k\u00f6nnen Energiekosten weiter reduziert werden.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tBeispiel<\/p>\n<p>Um die Wirtschaftlichkeit von Akku- und Benzinger\u00e4ten besser vergleichen zu k\u00f6nnen, wurden im Rahmen eines Beispiels jeweils eine Akku- und eine benzinbetriebene Motors\u00e4ge sowie eine Akku- und eine benzinbetriebene \u00adMotorsense mit vergleichbarer Leistung gegen\u00fcbergestellt. F\u00fcr die \u00adBerechnung wurde bei der Motorsense eine Motorleistung von 2,0 kW und eine j\u00e4hrliche Nutzung von 100 Betriebsstunden angenommen. Die Motors\u00e4ge weist eine Leistung von 1,7 kW bei einer j\u00e4hrlichen Einsatzdauer von 150 Betriebsstunden auf. Als Grundlage der Betriebskostenberechnung wurde ein Treibstoffpreis von 1,80\u00a0Euro\/l angesetzt. Der Strompreis wurde mit 0,30\u00a0Euro\/\u200bkWh bei Netzbezug beziehungsweise 0,07\u00a0Euro\/\u200bkWh, wenn der Akku mit selbst erzeugtem Strom aus einer Photovoltaikanlage geladen wird, angenommen. Zus\u00e4tzlich wurden die Kosten f\u00fcr Schmiermittel pauschal mit 10\u00a0% der Treibstoffkosten ber\u00fccksichtigt. Die zugrundegelegten Kraftstoffverbr\u00e4uche orientieren sich an den \u00d6KL-Richtwerten der jeweiligen Leistungsklasse.<br \/>Die Anschaffungskosten der Ger\u00e4te wurden anhand aktueller Marktpreise erhoben und k\u00f6nnen je nach Hersteller, Modell und Ausstattung stark variieren. F\u00fcr das Vergleichsbeispiel wurden Gesamtkosten von rund 2380\u00a0Euro f\u00fcr das Akkusystem (inklusive Ger\u00e4te, Akkus und Ladeger\u00e4t) sowie 1760\u00a0Euro f\u00fcr die vergleichbaren benzinbetriebenen Ger\u00e4te angesetzt.<br \/>Dennoch sto\u00dfen Akkuger\u00e4te in bestimmten Einsatzbereichen weiterhin an Grenzen. Bei langen Arbeitseins\u00e4tzen oder T\u00e4tigkeiten fernab einer Stromquelle k\u00f6nnen zus\u00e4tzliche Akkus erforderlich sein. Ob ein Akkusystem wirtschaftlich und praktisch sinnvoll ist, h\u00e4ngt daher von den jeweiligen Einsatzbedingungen und den betrieb\u00adlichen Anforderungen ab.<br \/>Die Wahl des Akkusystems sollte gut \u00fcberlegt sein. Vor der Anschaffung ist zu pr\u00fcfen, ob das Ger\u00e4teangebot eines Herstellers den eigenen Anforderungen entspricht. Ein Wechsel des Akkusystems ist meist mit h\u00f6heren Kosten verbunden, weshalb es sich lohnt, langfristig bei einem Hersteller zu bleiben.<br \/>\u00a0<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tEinsatzdauer<\/p>\n<p>Vor dem Kauf eines Akkuger\u00e4ts sollte zun\u00e4chst analysiert werden, wie lange das Ger\u00e4t im praktischen Einsatz ohne Unterbrechung betrieben werden muss. Anschlie\u00dfend empfiehlt es sich zu pr\u00fcfen, ob diese Einsatzdauer mit einem Akkuger\u00e4t realistisch erreicht werden kann. Viele Hersteller geben in ihren Produktbeschreibungen die minimale und maximale Einsatzdauer sowie die empfohlene Akkugr\u00f6\u00dfe f\u00fcr das jeweilige Ger\u00e4t an.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tWissenswertes zu\u00a0Akkus<\/p>\n<p>Der Energiegehalt eines Akkus ergibt sich aus der Multiplikation der Akkuspannung (Volt) mit der Nennkapazit\u00e4t (Amperestunden) und wird in Wattstunden (Wh) angegeben. Dabei handelt es sich um den sogenannten Bruttoenergiegehalt des Akkus. Die tats\u00e4chlich nutzbare Kapazit\u00e4t, und somit die Energie, die abgegeben werden kann, kann jedoch geringer ausfallen, da viele Hersteller einen Teil der Kapazit\u00e4t aus Gr\u00fcnden der Akkuschonung und zur Verl\u00e4ngerung der Lebensdauer nicht freigeben. F\u00fcr den praktischen Einsatz ist daher vor allem die vom Hersteller angegebene Laufzeit bzw. die nutzbare Akkukapazit\u00e4t entscheidend. &#13;<br \/>\nDie Einheiten Leistung und Energie werden h\u00e4ufig verwechselt, beschreiben jedoch zwei unterschiedliche Gr\u00f6\u00dfen. Die Leistung gibt an, wie viel Energie innerhalb einer bestimmten Zeit umgesetzt wird und wird in Watt (W) angegeben. Die Energie beschreibt hingegen die insgesamt verf\u00fcgbare oder verbrauchte Arbeit und wird in Wattstunden (Wh) bzw. Kilowattstunden (kWh) angegeben.&#13;<br \/>\nLeistung: Watt (W) = Volt (V) \u00d7 Ampere (A);&#13;<br \/>\n1000 Watt (W) = 1 Kilowatt (kW)&#13;<br \/>\nEnergie: Wattstunden (Wh) = Volt (V) \u00d7 Amperestunden (Ah);&#13;<br \/>\n1000 Wattstunden (Wh) = 1\u00a0Kilowattstunde (kWh)&#13;<br \/>\nZus\u00e4tzlich n\u00fctzliches Wissen: Die offizielle SI-Einheit (weltweit verwendete Standard-Ma\u00dfeinheit von physikalischen Gr\u00f6\u00dfen) von Energie ist Joule (J).&#13;<br \/>\n1 Joule (J) = 1 Wattsekunde (Ws) = (in SI-Einheiten)&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n3600 Wattsekunden (Ws) = 1\u00a0Wattstunde (Wh);&#13;<br \/>\n1000 Wattstunden (Wh) = 1 Kilowattstunde (kWh) = 3.600.000 Joule (J) (auch oft als 3,6*106 J ausgeschrieben);&#13;<br \/>\nkg = Kilogramm, &#13;<br \/>\nm = Meter, s = Sekunden<\/p>\n<p>F\u00fcr die Berechnung der Akkukapazit\u00e4t sollte stets die Nennspannung und nicht die Maximalspannung verwendet werden. Viele Hersteller geben beide Werte an, was h\u00e4ufig zu Verwirrung f\u00fchrt. Der Grund liegt im Aufbau von Lithium-Ionen-Akkus (NMC). Bei vielen in Akku-Werkzeugen eingesetzten Lithium-Ionen-Zellen betr\u00e4gt die Nennspannung einer einzelnen Zelle rund 3,6 bis 3,7 Volt. Im vollst\u00e4ndig geladenen Zustand steigt die Zellspannung auf etwa 4,2 Volt an. Da mehrere Zellen in Reihe geschaltet werden, addieren sich ihre Spannungen zur Gesamtspannung des Akkus. Werden beispielsweise f\u00fcnf Zellen in Serie verbunden, ergibt sich eine Nennspannung von rund 18 Volt. Voll geladen erreicht der Akku eine Spannung von etwa 21 Volt. Bei zehn Zellen ergeben sich entsprechend rund 36 Volt Nennspannung beziehungsweise 42 Volt im vollgeladenen Zustand.&#13;<br \/>\nAus diesem Grund werben einige Hersteller mit der maximalen Spannung und bezeichnen ihre Ger\u00e4te beispielsweise als \u201e20 V Max\u201c oder \u201e40 V Max\u201c, w\u00e4hrend andere die Nennspannung von 18 beziehungsweise 36 Volt angeben. Technisch handelt es sich dabei oft um vergleichbare Akkusysteme.&#13;<br \/>\nAuch bei der Lagerung von Lithium-Ionen-Akkus sollten die Herstellerangaben beachtet werden. Grunds\u00e4tzlich empfiehlt es sich, Akkus \u2013 insbesondere vor l\u00e4ngeren Standzeiten oder der \u00dcberwinterung \u2013 mit einem Ladezustand von etwa 40 bis 60\u00a0% zu lagern. Ein vollst\u00e4ndiges Laden auf 100\u00a0% sollte m\u00f6glichst erst kurz vor dem Einsatz erfolgen. Viele moderne Akkus und Ladeger\u00e4te verf\u00fcgen \u00fcber spezielle Lagerungs- oder Erhaltungsfunktionen, die den Akku automatisch in einen akkuschonenden Ladezustand versetzen und so dazu beitragen, Kapazit\u00e4tsverluste und Alterung zu reduzieren.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tFazit<\/p>\n<p>Insgesamt zeigt sich, dass die Elektrifizierung auch bei land- und forstwirtschaftlichen Kleinger\u00e4ten weiter an Bedeutung gewinnen wird. Fortschritte in der Akkutechno\u00adlogie, steigende und schwankende Kraftstoffpreise, der hohe Bedienkomfort sowie der zunehmende Ausbau erneuerbarer Energien machen elektrische Antriebe f\u00fcr viele Anwendungen zu einer \u00e4u\u00dferst attraktiven Alternative. Auch wenn Verbrennungsmotoren in bestimmten Einsatzbereichen weiterhin ihre Berechtigung haben und auf ab\u00ad\u00ad\u00adseh\u00adbare Zeit nicht vollst\u00e4ndig ersetzt werden k\u00f6nnen, werden Akkuger\u00e4te k\u00fcnftig in vielen Anwendungsbereichen eine immer wichtigere Rolle spielen.&#13;<br \/>\nNeben LFP und NMC gibt es weitere Lithium-Ionen-Systeme, die je nach Anwendungsbereich auf maximale Leistung, besonders lange Lebensdauer oder spezielle Einsatzbedingungen ausgelegt sind.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tLithium-Ionen-Akku ist nicht gleich Lithium-Ionen-Akku<\/p>\n<p>Lithium-Ionen-Akkus speichern elektrische Energie, indem sich Lithium-Ionen zwischen zwei Elektroden innerhalb der Akkuzelle bewegen. Entscheidend f\u00fcr die Eigenschaften eines Akkus ist jedoch nicht nur das Lithium selbst, sondern vor allem die verwendete Zellchemie. Sie bestimmt unter anderem die Lebensdauer, das Gewicht, die Leistungsf\u00e4higkeit und die Sicherheit des Akkus.&#13;<br \/>\n\u00c4hnlich wie Benzin- und Dieselmotoren nach dem selben Grundprinzip arbeiten, aber unterschiedliche Eigenschaften haben, gibt es auch bei Lithium-\u00adIonen-Akkus verschiedene Zellchemien. Zu den heute am h\u00e4ufigsten eingesetzten Systemen z\u00e4hlen Lithium-\u00adEisenphosphat (LiFePO4 oder LFP) und Lithium-\u00adNickel-Mangan-Kobalt-Oxid (LiNiMnCoO2 oder NMC).&#13;<br \/>\nBeide Akkutypen haben ihre St\u00e4rken und eignen sich f\u00fcr unterschiedliche Einsatzbereiche. LFP-\u00adAkkus zeichnen sich vor allem durch ihre hohe Sicherheit, lange Lebensdauer und geringe Alterung aus. Deshalb werden diese h\u00e4ufig in Heimspeichern, station\u00e4ren Energiespeichern sowie zunehmend auch in Elektrofahrzeugen eingesetzt. NMC-Akkus bieten hingegen eine h\u00f6here Energie- und Leistungsdichte bei geringerem Gewicht. Dadurch k\u00f6nnen bei gleicher Akkugr\u00f6\u00dfe mehr Energie gespeichert und h\u00f6here Leistungen bereitgestellt werden. Deshalb werden sie h\u00e4ufig in handgef\u00fchrten Akku-Ger\u00e4ten sowie in vielen Elektrofahrzeugen eingesetzt.<\/p>\n<p>\t\t                    \t<a class=\"page-navigation__prev\" href=\"https:\/\/ktn.lko.at\/27-k\u00e4rntner-rindfleischfest+2400+4444873+900094+1160\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\t\t\t                    \t\t<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tZum vorigen<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tvoriger Artikel\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/p>\n<p class=\"pn-title d-none d-lg-block\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t27. K\u00e4rntner Rindfleischfest\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/a><a class=\"page-navigation__next\" href=\"https:\/\/ktn.lko.at\/futtermittelimporte-verst\u00e4rkte-kontrollen+2400+4444820+900094+1160\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tZum n\u00e4chsten<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tn\u00e4chster Artikel\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/p>\n<p class=\"pn-title d-none d-lg-block\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tFuttermittelimporte: \ufeffverst\u00e4rkte Kontrollen\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/a>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Link wurde in die Zwischenablage kopiert Das typische Ger\u00e4usch eines Zweitaktmotors ist bei vielen Hof- und Waldarbeiten nicht&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":301637,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[14],"tags":[4732,4719,4729,4721,4717,4720,4726,46,42,4742,4725,4737,4723,4734,4724,95,90,89,4722,4738,4727,4728,4741,4731,4733,4718,4730,1940,91,94,4735,44,4736,93,92,4739,4740],"class_list":["post-301636","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-unternehmen-maerkte","tag-ackerbau","tag-agrar","tag-agrarnachrichten","tag-agrarpolitik","tag-agrarprodukte","tag-agrarstatistik","tag-agrarstruktur","tag-at","tag-austria","tag-baeuerliche-gesellschaft","tag-benachteiligte-gebiete","tag-beratung","tag-bergbauern","tag-betriebsfuehrung","tag-biologischer-landbau","tag-business","tag-companies","tag-companies-markets","tag-direktzahlung","tag-ernte","tag-foerderung","tag-forstwirtschaft","tag-getreide","tag-gruenland","tag-landwirtscchaftliche-berufsvertretung","tag-landwirtschaft","tag-landwirtschaftskammer","tag-lebensmittel","tag-markets","tag-maerkte","tag-milch","tag-oesterreich","tag-tierische-erzeugung","tag-unternehmen","tag-unternehmen-maerkte","tag-vieh","tag-waldwirtschaft"],"share_on_mastodon":{"url":"","error":"Validation failed: Text character limit of 500 exceeded"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/301636","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=301636"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/301636\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/301637"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=301636"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=301636"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=301636"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}