{"id":307956,"date":"2026-08-01T10:53:12","date_gmt":"2026-08-01T10:53:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/307956\/"},"modified":"2026-08-01T10:53:12","modified_gmt":"2026-08-01T10:53:12","slug":"asteroideneinschlag-vor-66-millionen-jahren-eine-globale-feinstaubglocke-machte-die-katastrophe-erst-vollstaendig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/307956\/","title":{"rendered":"Asteroideneinschlag vor 66 Millionen Jahren: Eine globale Feinstaubglocke machte die Katastrophe erst vollst\u00e4ndig"},"content":{"rendered":"<p>YUCAT\u00c1N \/ LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Vor 66 Millionen Jahren traf ein Asteroid die Region um die heutige Halbinsel Yucat\u00e1n. Laut einer <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> der Purdue University schleuderte der Einschlag eine Staubwolke in die Atmosph\u00e4re, die W\u00e4rme wie unter einer Decke zur\u00fcckhielt. Dadurch kam es global zu starkem Hitzestress, der auch weit weg vom Krater f\u00fcr dramatische Umweltbedingungen sorgte. Die Forschenden unterscheiden dabei zwischen gr\u00f6\u00dferen Sph\u00e4rulen und extrem feinem Asteroidenstaub und ordnen beiden Strahlungs- und <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gesundheit\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gesundheit<\/a>srisiken zu.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/asteroideneinschlag-feinstaubglocke-66-millionen-jahre.jpg\" class=\"itbw-article-image-container open-in-lightbox\" style=\"display:block;line-height:0;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" itemprop=\"image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/asteroideneinschlag-feinstaubglocke-66-millionen-jahre.jpg\" alt=\"Asteroideneinschlag vor 66 Millionen Jahren: Eine globale Feinstaubglocke machte die Katastrophe erst vollst\u00e4ndig\" title=\"Asteroideneinschlag vor 66 Millionen Jahren: Eine globale Feinstaubglocke machte die Katastrophe erst vollst\u00e4ndig\" class=\"open-in-lightbox size-full wp-image-2368675\"\/><\/a>Asteroideneinschlag vor 66 Millionen Jahren: Eine globale Feinstaubglocke machte die Katastrophe erst vollst\u00e4ndig (Foto: IT BOLTWISE)<\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=https:\/\/www.it-boltwise.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" class=\"google-news-follow-btn\"><\/p>\n<p>    \ud83e\udde0 KI &amp; Robotik auf Google News abonnieren<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Der Asteroideneinschlag, der vor 66 Millionen Jahren den Chicxulub-Krater in der Region der heutigen mexikanischen Halbinsel Yucat\u00e1n hinterlie\u00df, wird meist zuerst mit Druckwelle und Feuerball verbunden. Genau hier setzt die neue Arbeit an: Sie argumentiert, dass diese direkten Effekte zwar verheerend waren, aber nicht allein erkl\u00e4ren, warum sich die Katastrophe so effizient und global durchsetzen konnte. Der entscheidende Hebel sei vielmehr eine Staubwolke gewesen, die der Einschlag selbst in die Luft schleuderte und die die W\u00e4rmestrahlung an der Erdoberfl\u00e4che zun\u00e4chst stark ausbremste.<\/p>\n<p>Technisch betrachtet geht es bei der <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> um die Wechselwirkung zwischen Partikelgr\u00f6\u00dfe, Strahlungseigenschaften und dem Verhalten der Atmosph\u00e4re nach dem Einschlag. Ver\u00f6ffentlicht wurde die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/analyse\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Analyse<\/a> in Journal of Geophysical Research: Biogeosciences; Forschende aus Purdue beschreiben dabei zwei unterschiedliche Staubfraktionen. Zum einen entstehen verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig grobe Sph\u00e4rulen mit einem Durchmesser von etwa 250 Mikrometern, die Pal\u00e4ontologen in weltweit verstreuten Funden aus der Einschlagzeit nachgewiesen haben. Diese Sph\u00e4rulen bestehen offenbar \u00fcberwiegend aus irdischem Material, weil beim Einschlag vor allem Gestein, Erde sowie auch biologische Bestandteile in die Atmosph\u00e4re katapultiert und bereits w\u00e4hrend des Fluges stark erhitzt werden.<\/p>\n<p>Zum anderen spielt ein viel kleinerer Anteil eine Schl\u00fcsselrolle: Asteroidenstaub in der Gr\u00f6\u00dfenordnung von 2,5 Mikrometern. Die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> ordnet ihm die Funktion zu, die \u201egesammelte\u201c Hitze wie unter einer Decke zu speichern und so daf\u00fcr zu sorgen, dass ein gro\u00dfer Teil der Strahlungsenergie zun\u00e4chst nicht ins Weltall entweichen kann. Die Forschenden leiten daraus ab, dass die \u00dcberhitzung der oberen Atmosph\u00e4re zus\u00e4tzlich gro\u00dffl\u00e4chige Waldbr\u00e4nde beg\u00fcnstigte und damit eine R\u00fcckkopplung entstand: Mehr Verbrennung bedeutet mehr Aerosole, mehr Aerosole bedeuten wiederum ver\u00e4nderte Strahlungsfl\u00fcsse. Besonders kritisch sei gewesen, dass nicht nur das direkte Einschlagsgebiet betroffen war, sondern dass die thermische Belastung auch fern davon wirkte.<\/p>\n<p>Die Arbeit beschreibt diese \u201eW\u00e4rmesperre\u201c als Grund, warum Tiere und andere Lebensformen \u00fcber gro\u00dfe Distanzen praktisch \u201egegrillt\u201c worden sein k\u00f6nnten, nicht weil sie \u00fcberall gleichzeitig von einer Druckwelle erfasst wurden. Brandon Johnson, Geophysiker an der Purdue University und Hauptautor, stellt dabei die Reichweite der unmittelbaren Einschlagsmechanismen in Frage: Ohne die Staubglocke w\u00e4re der Einschlag zwar in der Region schlimm gewesen, aber erst die globale W\u00e4rmeabschirmung habe ihn zur umfassenden Katastrophe gemacht. Das Bild, das damit entsteht, verschiebt den Fokus in der Debatte \u00fcber das KreiDsterben: weg von einer einzigen Ursache und hin zu einem mehrstufigen Klimaszenario, in dem Strahlungstransport und Aerosoloptik die eigentlichen Taktgeber sind.<\/p>\n<p>Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie viel Strahlungsenergie f\u00fcr die damaligen \u00d6kosysteme tats\u00e4chlich \u201estehen blieb\u201c. Die Atmosph\u00e4renforscherin Alexandria Johnson untersucht daf\u00fcr die Strahlungseigenschaften des Feinstaubs und der daraus gebildeten Wolke. Im Zentrum steht die Annahme, dass die Staubschicht die W\u00e4rmestrahlung so gut isolierte, dass am Ende der Kreidezeit sehr viel st\u00e4rkerer W\u00e4rmeeintrag als bei einem \u00fcblichen Abk\u00fchlungsprozess dominiert haben d\u00fcrfte. In der <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> wird au\u00dferdem betont, dass solche Bedingungen Pflanzen wie Gras, Kiefernnadeln und Flechten in Brand <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gesetz\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">gesetz<\/a>t haben k\u00f6nnten; damit r\u00fcckt nicht nur die unmittelbare Tiersterblichkeit, sondern auch das schnelle Erliegen der Nahrungsketten in den Blick.<\/p>\n<p>Daneben zieht die Arbeit eine Br\u00fccke zur Gegenwart: Der betrachtete 2,5-Mikrometer-Staub entspricht grob der Gr\u00f6\u00dfenordnung von Rauchpartikeln bei heutigen Waldbr\u00e4nden. Alexandria Johnson verweist darauf, dass diese Partikel \u00fcber die Atemwege in die Lunge gelangen und sogar in den Blutkreislauf gelangen k\u00f6nnen. Daraus ergibt sich ein Sicherheits- und <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gesundheit\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gesundheit<\/a>sbezug, der zeigt, wie gut die Gr\u00f6\u00dfenordnung von Aerosolen in beiden Welten funktioniert: Im geologischen Szenario entscheidet sie \u00fcber Strahlungs- und Temperaturprofile, im heutigen Alltag \u00fcber Atemwegsbelastung und systemische Effekte. Selbst wenn die damalige Staubniederlegung nach Ansicht der Forschenden \u00fcber Jahre oder Jahrzehnte gedauert haben d\u00fcrfte, bleibt das Grundprinzip plausibel: Partikel mit bestimmten Durchmessern \u201esetzen\u201c im System auf mehreren Ebenen an.<\/p>\n<p>Dass die Staubglocke au\u00dferdem das Tageslicht blockierte, rundet das Szenario ab. F\u00fcr Organismen, die wie Menschen nicht weit im Infrarotbereich sehen k\u00f6nnen, h\u00e4tte die Erdoberfl\u00e4che demnach \u00fcber weite Strecken dunkel gewirkt, w\u00e4hrend Waldbr\u00e4nde weiterhin sichtbar Licht emittierten. In der Folge verschiebt sich das Bedrohungsbild von \u201enur\u201c Hitze zu einer Mischung aus eingeschr\u00e4nkter Sicht, massiven Umweltumw\u00e4lzungen und einem Klima, das sich nicht schnell genug stabilisieren konnte. Genau deshalb wirkt die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> so anschlussf\u00e4hig f\u00fcr Unternehmen und Beh\u00f6rden, die heute mit Extremereignissen, Luftqualit\u00e4t und Katastrophenkommunikation zu tun haben: Sie zeigt, dass die gef\u00e4hrlichsten Effekte oft nicht dort entstehen, wo das Ereignis beginnt, sondern in der Atmosph\u00e4re danach.<\/p>\n<p>\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/angebote?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=c40a6311bd10733d05d4a42cbb35604d&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"2048\" height=\"548\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/1785581589_254_adeals-5-scaled.png\" style=\"margin-left:20px;width:200px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/blackfriday?linkCode=sl2&amp;ref_=as_li_ss_tl&amp;language=de_DE&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=0b0bd68c012cb70ca52550d56d4047be\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"50\" height=\"50\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/1785581589_557_imgbin_de8e9947144cc41df7492733727cba70-small.png\" style=\"width:30px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important; text-decoration: none !important; border: 0;position: relative;top: 5px;right: 15px;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\ud83d\udcb3 <a alt=\"Amazon Kreditkarte\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/freecard\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!<\/a><br \/>\ud83d\udd25 <a alt=\"Amazon Hot Deals\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/sponsoreddeals\" rel=\"nofollow noopener\">Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!<\/a><br \/>\ud83c\udf89 <a alt=\"Amazon Haul Store\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/-\/en\/haul\/store?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=399013a5af0a4d143675bfd9301b35bc&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon Haul-Store f\u00fcr absolute Schn\u00e4ppchenj\u00e4ger!<\/a><\/p>\n<p><\/p>\n<p>        <a class=\"aawp-product__image-link\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/dp\/B0FNRG2V5N?tag=boltwise-21&amp;linkCode=ogi&amp;th=1&amp;psc=1\" title=\"Plantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)\" rel=\"nofollow noopener sponsored\" target=\"_blank\"><br \/>\n            <img decoding=\"async\" class=\"aawp-product__image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/1785581590_743_418bcqWDLCL._SL160_.jpg\" alt=\"Plantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)\"\/><br \/>\n        <\/a><\/p>\n<p>        <a class=\"aawp-product__title\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/dp\/B0FNRG2V5N?tag=boltwise-21&amp;linkCode=ogi&amp;th=1&amp;psc=1\" title=\"Plantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)\" rel=\"nofollow noopener sponsored\" target=\"_blank\"><br \/>\n            Plantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)        <\/a><\/p>\n<p>            \u3010XL-Gr\u00f6\u00dfe f\u00fcr gedeihende Pflanzen\u3011Geben Sie Ihren Pflanzen den Raum, den sie verdienen! 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Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: &#8222;Asteroideneinschlag vor 66 Millionen Jahren: Eine globale Feinstaubglocke machte die Katastrophe erst vollst\u00e4ndig&#8220;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"YUCAT\u00c1N \/ LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Vor 66 Millionen Jahren traf ein Asteroid die Region um die heutige&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":307957,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[16],"tags":[63481,17360,9571,13992,46,17732,42,75702,1768,124,507,14227,508,44,80460,97,96,80461,80462,80463,101,98,80464,42826,100,99],"class_list":["post-307956","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-wissenschaft-technik","tag-aerosol","tag-ai","tag-artificial-intelligence","tag-asteroid","tag-at","tag-atmosphaere","tag-austria","tag-chicxulub","tag-feinstaub","tag-gesundheit","tag-ki","tag-kreidezeit","tag-kuenstliche-intelligenz","tag-oesterreich","tag-purdue-university","tag-science","tag-science-technology","tag-sphaerulen","tag-staubwolke","tag-strahlungswirkung","tag-technik","tag-technology","tag-thermische-isolation","tag-waldbraende","tag-wissenschaft","tag-wissenschaft-technik"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/117019883155859178","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/307956","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=307956"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/307956\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/307957"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=307956"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=307956"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=307956"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}