{"id":312849,"date":"2026-08-04T02:01:12","date_gmt":"2026-08-04T02:01:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/312849\/"},"modified":"2026-08-04T02:01:12","modified_gmt":"2026-08-04T02:01:12","slug":"ki-generierte-bugs-apple-zieht-die-notbremse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/312849\/","title":{"rendered":"KI-generierte Bugs: Apple zieht die Notbremse"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.heise.de\/thema\/Apple\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">Apple<\/a> begrenzt, wie viele Hinweise auf Schwachstellen in Apple-Produkten jemand einreichen kann. Ist diese maximale Anzahl erreicht, gilt eine 30-t\u00e4gige \u201ecool-off period\u201c f\u00fcr die betreffende Person, in der sie keine weiteren Hinweise einreichen kann. Apple reagiert damit auf die Flut an Sicherheitsmeldungen, die das Unternehmen erreichen, seit KIs automatisiert nach Schwachstellen suchen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Das Problem ist in der Branche gerade weit verbreitet. Selbst Microsoft kommt Berichten zufolge nicht mehr hinterher, die von KIs gefundenen Schwachstellen zu schlie\u00dfen. Denn jede schnell generierte Sicherheitsmeldung muss anschlie\u00dfend aufwendig von Menschen \u00fcberpr\u00fcft werden. Und nicht jede davon ist tats\u00e4chlich ein Problem \u2013 auch bei Cyberproblemen halluzinieren die KIs.<\/p>\n<p>Kritische Meldungen sollen trotzdem durchkommen<\/p>\n<p>Mit der neuen Regelung will Apple diesen AI Slop bek\u00e4mpfen. Um sicherzugehen, dass die kritischsten Meldungen das Unternehmen trotzdem erreichen, gibt es wohl die M\u00f6glichkeit, eine Erh\u00f6hung der eigenen Begrenzung zu beantragen. Wer hingegen h\u00e4ufiger mit AI Slop auff\u00e4llt, wird zuerst tempor\u00e4r f\u00fcr 180 Tage, dann sogar dauerhaft gesperrt.<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich begr\u00fc\u00dft Apple externe Meldungen von Schwachstellen. Im Rahmen seines <a href=\"https:\/\/security.apple.com\/bounty\/\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">Security-Bounty-Programms<\/a> zahlte es f\u00fcr wichtige Hinweise bis zu zwei Millionen US-Dollar, mit zus\u00e4tzlichen Boni kann man sogar auf f\u00fcnf Millionen US-Dollar kommen. Andere Unternehmen wie Node.js haben ihr Bug-Bounty-Programm mittlerweile gestrichen; das Team diskutiert, wie es mit der <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Sicherheitswarnungen-Node-js-will-KI-Flut-mit-KI-bekaempfen-11355142.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Flut an LLM-generierten Sicherheitsmeldungen<\/a> umgehen soll.<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:c.riethmueller@heise.de\" title=\"Carolin Riethm\u00fcller\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">rie<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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