{"id":313401,"date":"2026-08-04T08:26:18","date_gmt":"2026-08-04T08:26:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/313401\/"},"modified":"2026-08-04T08:26:18","modified_gmt":"2026-08-04T08:26:18","slug":"ofenauer-fpoe-muss-bei-wehrdienstreform-farbe-bekennen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/313401\/","title":{"rendered":"Ofenauer: FP\u00d6 muss bei Wehrdienstreform Farbe bekennen"},"content":{"rendered":"<p>Wien (OTS) &#8211;\u00a0<\/p>\n<p>\u201e\u00d6sterreich steht vor der gr\u00f6\u00dften Wehrdienstreform seit Jahrzehnten. Mit sechs Monaten Grundwehrdienst und drei Monaten Truppen- und Miliz\u00fcbungen st\u00e4rken wir Ausbildung, Miliz und Einsatzbereitschaft unseres Bundesheeres nachhaltig. Jetzt muss die FP\u00d6 zeigen, ob ihren jahrelangen Forderungen auch Taten folgen\u201c, sagt \u00d6VP-Wehrsprecher Friedrich Ofenauer.<\/p>\n<p>Die geplante Reform gebe dem Wehrdienst deutlich mehr Gewicht und orientiere sich weitgehend an den Empfehlungen der Experten. \u201eDas ist kein parteipolitisches Wunschkonzert, sondern in weiten Teilen ein Expertenmodell f\u00fcr ein st\u00e4rkeres und einsatzf\u00e4higeres Bundesheer. Wer die Landesverteidigung ernst nimmt, kann sich einer solchen Reform nicht aus parteitaktischen Gr\u00fcnden verweigern\u201c, so Ofenauer.<\/p>\n<p>Insbesondere die FP\u00d6 stehe nun in der Verantwortung. \u201eDie Freiheitlichen fordern seit Jahren einen st\u00e4rkeren Wehrdienst, eine starke Miliz und mehr Einsatzf\u00e4higkeit. Jetzt liegt eine Reform auf dem Tisch, die genau dort ansetzt. Wer vorher laut mehr Wehrdienst verlangt, kann nicht pl\u00f6tzlich dagegen sein, wenn es konkret wird\u201c, betont Ofenauer.<\/p>\n<p>Die entscheidende Frage sei daher, ob die FP\u00d6 bereit sei, ihren eigenen Worten auch parlamentarische Taten folgen zu lassen. \u201eBeim Bundesheer reicht es nicht, gro\u00dfe Reden zu halten. Wenn die FP\u00d6 tats\u00e4chlich f\u00fcr einen st\u00e4rkeren Wehrdienst steht, dann muss sie sechs Monate Grundwehrdienst plus drei Monate Truppen- und Miliz\u00fcbungen mittragen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDie Sicherheit \u00d6sterreichs ist zu wichtig f\u00fcr parteipolitische Spielchen. Die FP\u00d6 hat jetzt die Wahl: Sie kann Verantwortung \u00fcbernehmen und einer historischen St\u00e4rkung des Wehrdienstes zustimmen \u2013 oder sie muss erkl\u00e4ren, warum sie im entscheidenden Moment gegen das stimmt, was sie selbst jahrelang gefordert hat\u201c, so Ofenauer abschlie\u00dfend. (Schluss)<\/p>\n<p _ngcontent-ng-c403161360=\"\">Pressestelle des \u00d6VP-Parlamentsklubs<br \/>Telefon: +43 1 401 10-4439 bzw. +43 1 401 10-4432<br \/>Website: <a href=\"http:\/\/www.oevpklub.at\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">http:\/\/www.oevpklub.at<\/a><\/p>\n<p _ngcontent-ng-c403161360=\"\"> OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER<br \/>\nINHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS &#8211; WWW.OTS.AT | VPK<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wien (OTS) &#8211;\u00a0 \u201e\u00d6sterreich steht vor der gr\u00f6\u00dften Wehrdienstreform seit Jahrzehnten. 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