{"id":315085,"date":"2026-08-05T02:33:17","date_gmt":"2026-08-05T02:33:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/315085\/"},"modified":"2026-08-05T02:33:17","modified_gmt":"2026-08-05T02:33:17","slug":"ki-in-der-medizin-fruehwarnung-bei-darmentzuendungen-neue-sensoren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/315085\/","title":{"rendered":"KI in der Medizin: Fr\u00fchwarnung bei Darmentz\u00fcndungen, neue Sensoren"},"content":{"rendered":"<p>STUTTGART \/ LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 K\u00fcnstliche Intelligenz soll in Kliniken und Praxen k\u00fcnftig nicht nur Symptome erkennen, sondern auch zeitlich vorverlagerte Warnsignale liefern. Im Bosch Health Campus l\u00e4uft eine KI-Sandbox, die Innovationen schneller und regulatorisch abgesichert in Richtung Patientenversorgung bringen soll. F\u00fcr chronisch-entz\u00fcndliche <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/darm\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Darm<\/a>erkrankungen zeigt eine aktuelle <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a>, dass sich Entz\u00fcndungssch\u00fcbe bis zu sieben Wochen im Voraus anhand von Wearable-Daten und Biomarkern ableiten lassen. Parallel arbeiten mehrere Projekte an KI-gest\u00fctzter Diagnostik und Workflow-Optimierung von Herz bis Onkologie.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/ai-ki-medizin-frueherkennung-darm-7-wochen.jpg\" class=\"itbw-article-image-container open-in-lightbox\" style=\"display:block;line-height:0;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" itemprop=\"image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/ai-ki-medizin-frueherkennung-darm-7-wochen.jpg\" alt=\"KI in der Medizin: Fr\u00fchwarnung bei Darmentz\u00fcndungen, neue Sensoren\" title=\"KI in der Medizin: Fr\u00fchwarnung bei Darmentz\u00fcndungen, neue Sensoren\" class=\"open-in-lightbox size-full wp-image-2386252\"\/><\/a>KI in der Medizin: Fr\u00fchwarnung bei Darmentz\u00fcndungen, neue Sensoren (Foto: IT BOLTWISE)<\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=https:\/\/www.it-boltwise.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" class=\"google-news-follow-btn\"><\/p>\n<p>    \ud83e\udde0 KI &amp; Robotik auf Google News abonnieren<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Der klinische Alltag steht vielerorts vor einem \u00e4hnlichen Problem: Viele Entscheidungen in der Diagnostik werden getroffen, wenn Beschwerden bereits sichtbar sind. Genau an dieser L\u00fccke setzt der aktuelle KI-Schub in der Medizin an \u2013 nicht als reine \u201eAssistenz\u201c, sondern als Versuch, Signale zeitlich fr\u00fcher zu erkennen und Datenstr\u00f6me besser in Prozesse zu \u00fcberf\u00fchren. W\u00e4hrend KI-Systeme in Medienberichten oft als fertige Endprodukte erscheinen, zeigen die aktuellen Projekte vor allem einen zweiten Schwerpunkt: Sie wollen KI in realen Versorgungsketten testen, vom ersten Sensor-Messwert bis zur Entscheidung im Team. Das ist technisch anspruchsvoll, weil Medizinsoftware nicht nur richtig rechnen muss, sondern auch in den Informationsfluss der Einrichtungen passt.<\/p>\n<p>Ein sichtbares Beispiel f\u00fcr dieses \u201eTesten im echten Umfeld\u201c ist der Bosch Health Campus in Stuttgart: Dort ist Anfang August die KI-Sandbox \u201eSaindbox \u2013 AI Health Sandbox BW\u201c in Betrieb gegangen. Das Projekt wird laut Angaben im Text seit 2025 vom Land Baden-W\u00fcrttemberg gef\u00f6rdert, mit rund einer Million Euro pro Jahr. Ziel des gesch\u00fctzten Testraums ist, Innovationen schneller in Richtung Patientenversorgung zu bringen und dabei regulatorische Anforderungen fr\u00fcher in den Entwicklungsprozess einzubauen. Der erste Schwerpunkt liegt dabei auf einer KI-gest\u00fctzten Patientensteuerung, die in Hausarztpraxen, in der Kinder- und Jugendmedizin sowie in Notaufnahmen erprobt werden soll. Entscheidend ist: Patientensteuerung ist kein reines Prognoseproblem, sondern ber\u00fchrt Abl\u00e4ufe, Triage-Logik und die Frage, wie Empfehlungen dokumentiert und im Tagesbetrieb genutzt werden.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Fr\u00fchdiagnose liefert der Text gleich mehrere konkrete Ans\u00e4tze. Bei chronisch-entz\u00fcndlichen <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/darm\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Darm<\/a>erkrankungen kann KI Entz\u00fcndungssch\u00fcbe bis zu sieben Wochen im Voraus erkennen \u2013 das belegt die \u201eIBD-Forecast-<a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a>\u201c, die im Juli in Scientific Reports ver\u00f6ffentlicht wurde. Die Forschenden analysierten laut Quelle bei 309 Probanden \u00fcber 213 Tage Wearable-Daten und klinische Biomarker. Ein Modell, das aus kontinuierlichen Messwerten Muster erkennt, muss dabei nicht nur statistisch \u201epassen\u201c, sondern robust gegen Alltagsrauschen sein: Bewegungsspitzen, wechselnde Tragesituationen und individuelle Unterschiede in Lebensstil und Baseline geh\u00f6ren zum Alltag vieler Wearables. Genau deshalb ist die Kombination aus Biomarkern und Sensorik relevant; sie kann die Aussagekraft stabilisieren, wenn die reine Zeitreihe allein zu ungenau w\u00e4re.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich konsequent geht das Projekt ROKAVI an der Medizinischen Hochschule Hannover in Richtung Krebsrisiko-Vorhersage: Seit April entwickeln Forschende dort KI-Modelle, deren Datengrundlage anonymisierte Krankenkassendaten sind. Genannt werden Daten von Pronova BKK und mkk, mit insgesamt \u00fcber 1,3 Millionen Versicherten; zudem unterst\u00fctzt der Innovationsfonds das Vorhaben \u00fcber drei Jahre mit einer Million Euro. Solche Risikomodelle sind ein anderes Aufgabenprofil als Schub-Detektion: Sie m\u00fcssen mit Versorgungs- und Kodierlogik aus Abrechnungsdaten umgehen, Verzerrungen zwischen Versichertenpopulationen erkennen und sich so gestalten, dass das Ergebnis in der Praxis \u00fcberhaupt handhabbar bleibt. Daneben zeigt der Text auch, wie KI \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/darm\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Darm<\/a>schwerpunkte hinaus in andere Dom\u00e4nen wandert: Fraunhofer IZM stellte Anfang August ein Sensor-Wearable f\u00fcr Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor, das aus Messwerten rund 240 kardiologisch relevante Parameter ableiten soll. KI-Modelle werten EKG-Kurven aus, w\u00e4hrend Large Language Models wie \u201eMedGemini\u201c \u00c4rzte bei Befundung und Anamnese unterst\u00fctzen sollen.<\/p>\n<p>In der Onkologie geht es weniger um die reine Mustererkennung, sondern um die Geschwindigkeit des klinischen Workflows. Mint Medical hat dem Text zufolge einen KI-Algorithmus zur Quantifizierung der Tumorlast bei Knochenmetastasen entwickelt; gemeinsam mit dem Royal Marsden und dem Institute of Cancer Research in London entstand ein Prozess, der die Berechnung auf etwa 90 Sekunden reduziert. Der komplette klinische Workflow soll rund drei Minuten dauern \u2013 das ist f\u00fcr die praktische Nutzung vor allem dann relevant, wenn Entscheidungen zeitnah in Tumorboards oder Behandlungsschritten getroffen werden. Erg\u00e4nzend wird im Text deutlich, wie sich KI-Outputs mit bestehenden Systemen verbinden sollen: Die Integration ist ein eigener Hard-Problem-Komplex, weil Bilddaten, Messwerte, Risiko-Score und Textinformationen nicht nur \u201etechnisch verf\u00fcgbar\u201c sein m\u00fcssen, sondern auch in der richtigen Form im Krankenhausinformationssystem landen. Genau das verfolgt ein weiterer Ansatz: Nia Health und AbbVie <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/deutschland\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Deutschland<\/a> arbeiten seit Juli an einer besseren Neurodermitis-Versorgung, bei der ein \u201eAI Severity Classifier\u201c den Schweregrad von Hautver\u00e4nderungen per Foto analysiert und ins Krankenhausinformationssystem der Charit\u00e9 integriert werden soll.<\/p>\n<p>Auch au\u00dferhalb klinischer Strukturen treibt der Text die Vernetzung voran, aber deutlich pragmatischer: Auf Verbraucherebene erlaubt ein Software-Update seit Anfang August eine bidirektionale Synchronisierung von Vitaldaten, Schlafprofilen und Trainingseinheiten mit <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/apple\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Apple<\/a> Health. W\u00e4hrend in den <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/usa\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">USA<\/a> Funktionen wie Smart Health Links das Teilen von Patientenakten per URL oder QR-Code erm\u00f6glichen, setzt der europ\u00e4ische Markt laut Quelle st\u00e4rker auf die Konsolidierung von Fitness- und <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gesundheit\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gesundheit<\/a>swerten auf dem <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/smartphone\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Smartphone<\/a>. F\u00fcr Unternehmen und Entwickler ist dabei vor allem die Schnittstelle zwischen \u201eDaten sammeln\u201c und \u201edatenbasierte Entscheidungen\u201c zentral: Wearables liefern Rohmesswerte, KI-Modelle erzeugen Scores oder Klassifikationen, und erst die Einbettung in Prozesse macht daraus einen Nutzen. Der wichtigste Punkt dabei ist, dass KI in diesen Projekten nicht isoliert gedacht wird, sondern als Bestandteil eines daten- und workflow-orientierten Systems \u2013 vom Sensor bis zur Triage-Empfehlung.<\/p>\n<p>F\u00fcr die n\u00e4chsten Monate l\u00e4sst sich aus den genannten Vorhaben eine klare Richtung ableiten: KI-Entwicklung wird st\u00e4rker auf Systemintegration, Validierung im realen Betrieb und eine skalierbare Nutzung in verschiedenen Settings ausgerichtet. Die genannten Projektbeispiele reichen von einer KI-Sandbox in Baden-W\u00fcrttemberg \u00fcber ein Modell zur Schub-Fr\u00fchwarnung im <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/darm\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Darm<\/a> bis zu Sensor-Wearables und Onkologie-Workflows, die Rechenzeiten reduzieren. Gleichzeitig bleibt die zentrale Herausforderung bestehen, die in solchen Texten selten genug betont wird: Ein Modell muss nicht nur eine gute Kennzahl erreichen, sondern auch in heterogenen Datenumgebungen verl\u00e4sslich funktionieren und klar definieren, wie Ergebnisse kommuniziert werden. Wenn diese H\u00fcrde gelingt, steigt f\u00fcr Kliniken der Spielraum, KI nicht als \u201eExperiment\u201c zu behandeln, sondern als dauerhaft nutzbaren Baustein \u2013 etwa f\u00fcr fr\u00fche Warnsignale, effizientere Abl\u00e4ufe und eine bessere Steuerung von Patientenstr\u00f6men.<\/p>\n<p>\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/angebote?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=c40a6311bd10733d05d4a42cbb35604d&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"2048\" height=\"548\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/1785897193_180_adeals-5-scaled.png\" style=\"margin-left:20px;width:200px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/blackfriday?linkCode=sl2&amp;ref_=as_li_ss_tl&amp;language=de_DE&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=0b0bd68c012cb70ca52550d56d4047be\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"50\" height=\"50\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/1785897193_535_imgbin_de8e9947144cc41df7492733727cba70-small.png\" style=\"width:30px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important; text-decoration: none !important; border: 0;position: relative;top: 5px;right: 15px;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\ud83d\udcb3 <a alt=\"Amazon Kreditkarte\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/freecard\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!<\/a><br \/>\ud83d\udd25 <a alt=\"Amazon Hot Deals\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/sponsoreddeals\" rel=\"nofollow noopener\">Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!<\/a><br \/>\ud83c\udf89 <a alt=\"Amazon Haul Store\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/-\/en\/haul\/store?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=399013a5af0a4d143675bfd9301b35bc&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon Haul-Store f\u00fcr absolute Schn\u00e4ppchenj\u00e4ger!<\/a><\/p>\n<p><\/p>\n<p>        <a class=\"aawp-product__image-link\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/dp\/B0FNRG2V5N?tag=boltwise-21&amp;linkCode=ogi&amp;th=1&amp;psc=1\" title=\"Plantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)\" rel=\"nofollow noopener sponsored\" target=\"_blank\"><br \/>\n            <img decoding=\"async\" class=\"aawp-product__image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/1785897194_526_418bcqWDLCL._SL160_.jpg\" alt=\"Plantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)\"\/><br \/>\n        <\/a><\/p>\n<p>        <a class=\"aawp-product__title\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/dp\/B0FNRG2V5N?tag=boltwise-21&amp;linkCode=ogi&amp;th=1&amp;psc=1\" title=\"Plantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)\" rel=\"nofollow noopener sponsored\" target=\"_blank\"><br \/>\n            Plantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)        <\/a><\/p>\n<p>            \u3010XL-Gr\u00f6\u00dfe f\u00fcr gedeihende Pflanzen\u3011Geben Sie Ihren Pflanzen den Raum, den sie verdienen! 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Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: &#8222;KI in der Medizin: Fr\u00fchwarnung bei Darmentz\u00fcndungen, neue Sensoren&#8220;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"STUTTGART \/ LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 K\u00fcnstliche Intelligenz soll in Kliniken und Praxen k\u00fcnftig nicht nur Symptome erkennen,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":315086,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[20],"tags":[17360,9571,46,42,7367,7726,5048,124,123,36093,507,81887,508,125,22442,11033,44,81888,51172,1594],"class_list":["post-315085","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-gesundheit","tag-ai","tag-artificial-intelligence","tag-at","tag-austria","tag-biomarker","tag-darmerkrankungen","tag-frueherkennung","tag-gesundheit","tag-health","tag-kardiologie","tag-ki","tag-krankenhausinformationssystem","tag-kuenstliche-intelligenz","tag-medizin","tag-neurodermitis","tag-onkologie","tag-oesterreich","tag-patientensteuerung","tag-sensor","tag-wearables"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/117040566389690695","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/315085","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=315085"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/315085\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/315086"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=315085"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=315085"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=315085"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}