{"id":316668,"date":"2026-08-05T18:53:23","date_gmt":"2026-08-05T18:53:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/316668\/"},"modified":"2026-08-05T18:53:23","modified_gmt":"2026-08-05T18:53:23","slug":"maerkte-europa-boersen-legen-pause-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/316668\/","title":{"rendered":"M\u00c4RKTE EUROPA\/B\u00f6rsen legen Pause ein"},"content":{"rendered":"<p>DJ M\u00c4RKTE EUROPA\/B\u00f6rsen legen Pause ein &#8211; Infineon sehr schwach\n<\/p>\n<p>DOW JONES&#8211;Die europ\u00e4ischen B\u00f6rsen haben am Mittwoch kleine Verluste verzeichnet. Im Handel war von &#8222;Erm\u00fcdungserscheinungen&#8220; nach der j\u00fcngsten Rally die Rede. Dies sei nicht weiter beunruhigend, hie\u00df es. Das Umfeld war insgesamt unver\u00e4ndert positiv. Laut US-Finanzminister Scott Bessent stehen die USA und der Iran unmittelbar vor der Einigung auf eine Wiederer\u00f6ffnung der Stra\u00dfe von Hormus. &#8222;Unsere These bleibt, dass wir eine Art von Abkommen bekommen werden, da sowohl die USA als auch der Iran nicht zu einem ausgewachsenen Krieg zur\u00fcckkehren wollen&#8220;, so Jefferies.\n<\/p>\n<p>Der DAX fiel um 0,3 Prozent auf 26.126 Punkte, im Tageshoch stand der Index bei 26.404 Punkten und markierte zugleich ein neues Rekordhoch. Der Euro-Stoxx-50 schloss 0,2 Prozent niedriger. An den Anleihem\u00e4rkten verharrten die Renditen auf dem zuletzt gesunkenen Niveau, was grunds\u00e4tzlich positiv f\u00fcr die Aktienm\u00e4rkte ist. Der an den Vortagen kr\u00e4ftig gefallene \u00d6lpreis gab erneut etwas nach mit der Erwartung eines h\u00f6heren Angebots im Fall einer \u00d6ffnung der Stra\u00dfe von Hormus.\n<\/p>\n<p>Laut CMC war die relative St\u00e4rke des DAX in den vergangenen Tagen bemerkenswert. Geschuldet sei dies vor allem der hohen Nachfrage gerade von ausl\u00e4ndischen Investoren. &#8222;Im Gegensatz zu vielen US-Unternehmen sind die deutschen Anteilsscheine g\u00fcnstiger bewertet. Viele Anleger wurden in der aktuellen Sommersaison aber auch schlicht auf dem falschen Fu\u00df erwischt und m\u00fcssen nun den Kursen hinterherlaufen&#8220;, hie\u00df es. Zudem st\u00fctzten \u00fcberwiegend ordentliche Quartalszahlen und -ausblicke.\n<\/p>\n<p>Mit Blick auf den Gesch\u00e4ftsbericht von Siemens Energy war im Handel von starken Gesch\u00e4ftszahlen die Rede. Sowohl auf der Umsatz- wie auch der Ergebnisseite seien die Erwartungen geschlagen worden. Als besonders stark hob ein Teilnehmer den Auftragseingang hervor. Dieser stieg um 8,5 Prozent auf 17,9 Milliarden Euro &#8211; das sind rund eine Milliarde mehr als vom Markt erwartet. Wermutstropfen sei der nur best\u00e4tigte Ausblick, an diesem k\u00f6nnten sich einige Anleger gest\u00f6rt haben. Die Aktie schloss unver\u00e4ndert.\n<\/p>\n<p>Die Fresenius-Aktie kam nach Zweitquartalszahlen auf ein Plus von 5,2 Prozent. Das organische Wachstum liege 100 Basispunkte \u00fcber der Prognose, das EBIT 4 Prozent sowie der Gewinn 5 Prozent, kommentierte JP Morgan. Die Anhebung der Gewinnprognose d\u00fcrfte Aufw\u00e4rtsrevisionen bei den Konsenssch\u00e4tzungen im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich zur Folge haben, hie\u00df es.\n<\/p>\n<p>F\u00fcr das Beiersdorf-Papier ging es um 5,1 Prozent nach oben. Die endg\u00fcltigen Gesch\u00e4ftszahlen haben laut Analysten keine signifikant neuen Erkenntnisse gebracht. Der Kursanstieg d\u00fcrfte vor allem technischer Natur sein. Es bleibt ein Minus f\u00fcr die Aktie seit Jahresbeginn von rund 15 Prozent.\n<\/p>\n<p>Infineon verloren nach Ver\u00f6ffentlichung der Drittquartalszahlen dagegen 5,7 Prozent. Die Ums\u00e4tze entsprachen laut Jefferies den Erwartungen, w\u00e4hrend die Margen auf Segmentebene diese leicht verfehlt h\u00e4tten. Hauptbelastungsfaktor f\u00fcr die Aktie d\u00fcrfte der Ausblick auf das vierte Quartal gewesen sein. Infineon stellt eine Segmentmarge von 23 Prozent in Aussicht, was klar unter der Erwartung von 24,4 Prozent liegt.\n<\/p>\n<p>Novo Nordisk (-4,3%) hat deutlich \u00fcber den Erwartungen liegende Gesch\u00e4ftszahlen f\u00fcr das zweite Quartal vorgelegt. Laut JP Morgan lag der bereinigte Umsatz 10 Prozent \u00fcber den Sch\u00e4tzungen und der bereinigte operative Gewinn 16 Prozent dar\u00fcber. Gest\u00f6rt haben d\u00fcrften sich die Anleger an nur im Rahmen der Erwartungen liegenden Zahlen f\u00fcr Ozempic und die orale Form von Wegovy.\n<\/p>\n<p>Trotz solider Gesch\u00e4ftszahlen gaben Vonovia um 2,3 Prozent nach. Wie JP Morgan anmerkte, gestalten sich die Kapitalmarktaktivit\u00e4ten weiterhin schwierig mit geringeren Ums\u00e4tzen bei wiederkehrenden Verk\u00e4ufen. Das Management habe angemerkt, dass das Umfeld f\u00fcr Verk\u00e4ufe herausfordernd bleibe &#8211; ein wesentlicher Pfad f\u00fcr den Verschuldungsabbau, worauf das Hauptaugenmerk der Investoren gerichtet bleibe.\n<\/p>\n<p>Die Zahlen des schweizerischen Generikaherstellers Sandoz wurden als solide bezeichnet. Auch der best\u00e4tigte Ausblick d\u00fcrfte zur Beruhigung der Anleger beigetragen haben, hie\u00df es. Die Aktie stieg um 6 Prozent.\n<\/p>\n<p>===<br \/>\nIndex        Schluss* Entwicklung in % Seit Jahresbeginn (%)<br \/>\nEuro-Stoxx-50     6.477       -0,2         +12,0<br \/>\nStoxx-50        5.500       -0,1         +12,0<br \/>\nStoxx-600        657       +0,0         +10,9<br \/>\nDAX          26.126       -0,3          +7,0<br \/>\nFTSE-100 London    10.879       +0,1          +9,6<br \/>\nCAC-40 Paris      8.667       +0,0          +6,4<br \/>\nAEX Amsterdam     1.112       -0,1         +17,0<br \/>\nATHEX-20 Athen     6.714       -0,3         +25,5<br \/>\nBEL-20 Br\u00fcssel     5.707       +1,2         +12,4<br \/>\nBUX Budapest     149.084       -0,7         +34,3<br \/>\nOMXH-25 Helsinki    6.260       -0,6          +9,8<br \/>\nOMXC-20 Kopenhagen   1.596       -1,8          -0,8<br \/>\nPSI 20 Lissabon    9.169       +0,1         +11,0<br \/>\nIBEX-35 Madrid    20.024       +0,2         +15,7<br \/>\nFTSE-MIB Mailand   53.541       -0,2         +19,1<br \/>\nOBX Oslo        1.958       -0,4         +22,5<br \/>\nPX Prag        2.766       +0,1          +3,0<br \/>\nOMXS-30 Stockholm   3.326       +0,0         +15,4<br \/>\nWIG-20 Warschau   151.086       -0,3         +29,2<br \/>\nATX Wien        6.657       +0,7         +25,0<br \/>\nSMI Z\u00fcrich      14.463       +0,6          +9,0<br \/>\n* gerundet <\/p>\n<p>DEVISEN         zuletzt +\/- % +\/- abs. Schluss Vortag Di, 17:10<br \/>\nEUR\/USD          1,1547  +0,2  0,0018     1,1529   1,1521<br \/>\nEUR\/JPY          182,01  +0,1  0,1500     181,86  181,5000<br \/>\nEUR\/CHF          0,9323  -0,0  -0,0004     0,9327   0,9320<br \/>\nEUR\/GBP          0,8576  +0,1  0,0004     0,8572   0,8566<br \/>\nUSD\/JPY          157,6  -0,1  -0,1200     157,72  157,5400<br \/>\nGBP\/USD          1,3462  +0,1  0,0014     1,3448   1,3443<br \/>\nUSD\/CNY          6,7497  -0,1  -0,0035     6,7532   6,7532<br \/>\nUSD\/CNH          6,7469  -0,0  -0,0007     6,7476   6,7470<br \/>\nAUS\/USD          0,7053  +0,1  0,0009     0,7044   0,7035<br \/>\nBitcoin\/USD      64.458,58  +0,2  147,71    64.310,87 64.029,33 <\/p>\n<p>ROHOEL          zuletzt +\/- % +\/- abs. Schluss Vortag<br \/>\nWTI\/Nymex         75,49  -0,4   -0,28      75,77<br \/>\nBrent\/ICE           79  -0,5   -0,36      79,36 <\/p>\n<p>Metalle         zuletzt +\/- % +\/- abs. Schluss Vortag<br \/>\nGold          4.252,76  +4,3  176,75    4.076,01<br \/>\nSilber           62,27  +4,6   2,76      59,51<br \/>\nPlatin         1.733,50  -0,1   -1,03    1.734,53 <\/p>\n<p>(Angaben ohne Gew\u00e4hr)<br \/>\n=== <\/p>\n<p>Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com\n<\/p>\n<p>DJG\/cln\/mgo\n<\/p>\n<p>(END) Dow Jones Newswires\n<\/p>\n<p>August 05, 2026 12:05 ET (16:05 GMT)\n<\/p>\n<p>Copyright (c) 2026 Dow Jones &amp; Company, Inc.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"DJ M\u00c4RKTE EUROPA\/B\u00f6rsen legen Pause ein &#8211; Infineon sehr schwach DOW JONES&#8211;Die europ\u00e4ischen B\u00f6rsen haben am Mittwoch kleine&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":316669,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3],"tags":[82217,76,75,74,30946,82218,73745,9445,82220,82219],"class_list":["post-316668","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-europa","tag-brsen","tag-eu","tag-europa","tag-europe","tag-infineon","tag-legen","tag-mrkte","tag-pause","tag-schwach","tag-sehr"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/117044419309808796","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/316668","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=316668"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/316668\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/316669"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=316668"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=316668"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=316668"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}