{"id":317944,"date":"2026-08-06T11:20:10","date_gmt":"2026-08-06T11:20:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/317944\/"},"modified":"2026-08-06T11:20:10","modified_gmt":"2026-08-06T11:20:10","slug":"hitzewelle-greenpeace-und-ig-milch-fordern-von-minister-totschnig-starkes-klimagesetz-und-renaturierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/317944\/","title":{"rendered":"Hitzewelle: Greenpeace und IG Milch fordern von Minister Totschnig starkes Klimagesetz und Renaturierung"},"content":{"rendered":"<p>Wien (OTS) &#8211;\u00a0<br _ngcontent-ng-c403161360=\"\"\/><br _ngcontent-ng-c403161360=\"\"\/><\/p>\n<p>Die anhaltende Rekordhitzewelle und der fehlende Regen in \u00d6sterreich trocknen die heimischen Felder aus und gef\u00e4hrden die Landwirtschaft. Blo\u00dfe Finanzspritzen werden die Ursachen der Krise nicht l\u00f6sen. Anl\u00e4sslich der aktuellen Hitze-Notlage fordern Greenpeace und die IG Milch (Interessengemeinschaft \u00d6sterreichischer Gr\u00fcnland &#8211; und Rinderbauern) den zust\u00e4ndigen Minister Norbert Totschnig auf, seine Blockadepolitik bei Klima- und Naturschutz zu beenden. Gesunde B\u00f6den und weniger Treibhausgasemissionen sind die Basis f\u00fcr eine funktionierende Landwirtschaft. Der Klima- und Umweltminister muss daher ein wirksames Klimagesetz und die EU-Renaturierungsverordnung umgehend umsetzen.<\/p>\n<p>Ursula Bittner, Sprecherin von Greenpeace: \u201eDie anhaltenden Extremtemperaturen sind keine Ausnahme, sondern der alarmierende Normalzustand einer au\u00dfer Kontrolle geratenen Klimakrise. Das bringt unsere Landwirtschaft in eine akute Notlage. Das Problem ist gr\u00f6\u00dfer, als dass es sich mit schnellen Finanzspritzen l\u00f6sen l\u00e4sst. Minister Totschnig muss die \u00c4rmel hochkrempeln, ein ordentliches Klimagesetz verabschieden und die Renaturierung in \u00d6sterreich vorantreiben.\u201d <\/p>\n<p>Die anhaltende Hitzewelle und der fehlende Niederschlag hinterlassen Spuren wie nach einem Fl\u00e4chenbrand: Auf den Feldern vertrocknet das Getreide, die Wiesen f\u00fcr das Viehfutter d\u00f6rren aus und K\u00fche leiden unter dem Hitzestress. F\u00f6rderungen und Entsch\u00e4digungszahlungen mildern zwar den ersten finanziellen Schmerz. Sie reparieren aber keine ausgelaugten Felder und tragen nicht dazu bei, dass Wasser l\u00e4nger im Boden gespeichert werden kann. Ohne intakte Natur und funktionierenden Wasserspeicher im Boden bricht die lokale Lebensmittelproduktion zusammen.<\/p>\n<p>Gesunde Natur als Schutzschild der H\u00f6fe<br \/>Gesunde B\u00f6den wirken wie ein Schwamm. Sie saugen Wasser bei Regen auf und speichern es f\u00fcr hei\u00dfe und trockene Tage. Genau dieser Naturschwamm kann mit der EU-Renaturierungsverordnung wieder hergestellt werden. Doch statt diesen Schutzschirm f\u00fcr die Landwirtschaft aufzuspannen, arbeitet Minister Totschnig daran, die Verordnung zu verw\u00e4ssern. Damit schw\u00e4cht er die Widerstandskraft der heimischen H\u00f6fe gegen k\u00fcnftige Wetterextreme.<\/p>\n<p>Andreas Hetzlinger, Obmann der IG Milch: \u201eBei vierzig Grad im Schatten leiden unsere K\u00fche enorm und die Wiesen werden staubtrocken. Wir B\u00e4uerinnen und Bauern brauchen nicht nur finanzielle Unterst\u00fctzung, sondern eine Politik, die die Klimakrise angeht und unsere Natur sch\u00fctzt. Ein wirksames Klimagesetz und die EU-Renaturierungsverordnung zeigen den Weg aus der Krise. Minister Totschnig muss jetzt rasch handeln und die Zukunft unserer Landwirtschaft sichern.\u201d<\/p>\n<p>Zum Schutz der Landwirtschaft und damit unserer Lebensgrundlage fordern Greenpeace und die IG Milch einen raschen Kurswechsel der Agrar-, Klima- und Umweltpolitik.<\/p>\n<p>Inhalte auf einen Blick<\/p>\n<p>Anlass: Rekord-Hitzewelle bedroht die heimische Landwirtschaft und LebensmittelproduktionProblem: Klima- und Umweltminister Totschnig muss Ursachen statt nur Symptome zunehmender Krisen bek\u00e4mpfen Hauptforderung: Beschluss eines wirksamen Klimasgesetzes und volle Umsetzung der EU-Renaturierungsverordnung Adressat: Klima- und Umweltminister Norbert TotschnigQuelle: Greenpeace \u00d6sterreich &amp; IG Milch<\/p>\n<p _ngcontent-ng-c403161360=\"\">Ursula Bittner<br \/>Sprecherin<br \/>Greenpeace \u00d6sterreich<br \/>Telefon: +43 664 960 64 29 (derzeit nur Whatsapp und Signal)<br \/>E-Mail: <a href=\"http:\/\/www.ots.at\/cdn-cgi\/l\/email-protection#40353233352c216e222934342e253200273225252e30252123256e2f3227\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">[email\u00a0protected]<\/a><\/p>\n<p>R\u00e9ka Tercza<br \/>Pressesprecherin<br \/>Greenpeace \u00d6sterreich<br \/>Telefon: +43 664 857 45 98<br \/>E-Mail: <a href=\"http:\/\/www.ots.at\/cdn-cgi\/l\/email-protection#fb899e909ad58f9e8998819abb9c899e9e958b9e9a989ed594899c\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">[email\u00a0protected]<\/a><\/p>\n<p _ngcontent-ng-c403161360=\"\"> OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER<br \/>\nINHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS &#8211; WWW.OTS.AT | GRP<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wien (OTS) &#8211;\u00a0 Die anhaltende Rekordhitzewelle und der fehlende Regen in \u00d6sterreich trocknen die heimischen Felder aus und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":317945,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[6],"tags":[1555,4719,26393,26395,46,42,18304,22414,81293,44,26394,43,45],"class_list":["post-317944","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-oesterreich","tag-umwelt","tag-agrar","tag-apa","tag-apa-ots","tag-at","tag-austria","tag-greenpeace","tag-hitze","tag-ig-milch","tag-oesterreich","tag-ots","tag-republic-of-austria","tag-republik-oesterreich"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/117048300275291207","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/317944","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=317944"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/317944\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/317945"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=317944"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=317944"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=317944"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}