{"id":319714,"date":"2026-08-07T07:44:20","date_gmt":"2026-08-07T07:44:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/319714\/"},"modified":"2026-08-07T07:44:20","modified_gmt":"2026-08-07T07:44:20","slug":"bmwkms-paul-albert-leitner-erhaelt-den-oesterreichischen-staatspreis-fuer-kuenstlerische-fotografie-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/319714\/","title":{"rendered":"BMWKMS: Paul Albert Leitner erh\u00e4lt den \u00d6sterreichischen Staatspreis f\u00fcr k\u00fcnstlerische Fotografie 2026"},"content":{"rendered":"<p>Das Bundesministerium f\u00fcr Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport (BMWKMS) vergibt seit 1991 den \u00d6sterreichischen Staatspeis f\u00fcr k\u00fcnstlerische Fotografie. Der Preis ist die h\u00f6chste Auszeichnung, die von der Republik \u00d6sterreich f\u00fcr hervorragende Leistungen im Bereich k\u00fcnstlerische Fotografie verliehen werden kann. <\/p>\n<p>Paul Albert Leitner wurde von einer unabh\u00e4ngigen Fachjury bestehend aus Mag.a Hemma Schmutz (Direktorin des Lentos Kunstmuseums Linz), Aglaia Konrad (Fotografin und Hochschullehrerin, Tr\u00e4gerin des Staatspreises f\u00fcr k\u00fcnstlerische Fotografie 2023) und Dr.in Monika Faber Drechsler (Photoinstitut Bonartes) einstimmig f\u00fcr sein k\u00fcnstlerisch besonders herausragendes Lebenswerk ausgew\u00e4hlt. <\/p>\n<p>\u201eMit dem \u00d6sterreichischen Staatspreis f\u00fcr k\u00fcnstlerische Fotografie w\u00fcrdigen wir einen K\u00fcnstler, dessen Werk die Kunstszene \u00fcber Jahrzehnte hinweg auf unverwechselbare Weise bereichert hat. Paul Albert Leitner zeigt uns, dass Fotografie weit mehr sein kann als das Festhalten eines Augenblicks. Sie ist eine Form des genauen Hinschauens, der Neugier und der Auseinandersetzung mit unserer Wirklichkeit. Zu dieser h\u00f6chsten staatlichen Auszeichnung gratuliere ich Paul Albert Leitner herzlich und danke ihm f\u00fcr seinen au\u00dfergew\u00f6hnlichen Beitrag zur \u00f6sterreichischen und internationalen Fotokunst\u201c, so Vizekanzler und Kunst- und Kulturminister Andreas Babler.<\/p>\n<p>Paul Albert Leitners Arbeit ist charakterisiert durch eine Vielzahl fotografischer Genres, die er durchaus gleichwertig behandelt. Leitner verwendet die Kamera als Werkzeug der Welterfahrung und Selbsterkenntnis sowohl auf ausgedehnten Reisen als auch in seiner n\u00e4chsten Umgebung. Sein vielseitiges, gar \u00fcberbordendes Oeuvre, akribisch archivarisch geordnet, steht nicht nur quer zur akuten Schnelllebigkeit, sondern vermittelt vielmehr einen subjektiven k\u00fcnstlerischen Kosmos. Das Werk des K\u00fcnstlers hebt sich zudem durch seinen langj\u00e4hrigen Einfluss auf die nationale und internationale Kunstszene ab. Der \u00f6sterreichische Staatspreis f\u00fcr k\u00fcnstlerischen Fotografie w\u00fcrdigt seine herausragenden Leistungen und r\u00fcckt den Fokus der \u00d6ffentlichkeit auf ein Werk, dessen Qualit\u00e4ten zuk\u00fcnftig von steigender Bedeutung sein werden.<\/p>\n<p>Die Verleihung des 11. \u00d6sterreichischen Staatspeises f\u00fcr k\u00fcnstlerische Fotografie an Paul Albert Leitner findet im Herbst 2026 statt.<\/p>\n<p>Kurz-Biografie<\/p>\n<p>Paul Albert Leitner wurde 1957 in Jenbach geboren und absolvierte zwischen 1973 und 1976 eine Ausbildung zum Fotografen. Er entschloss sich in den 1980er Jahren nach einer Lehre ausschlie\u00dflich freischaffend zu arbeiten. Seither wurde sein Werk in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt. Au\u00dferdem sind seine Arbeiten in einigen \u00f6ffentlichen Sammlungen vertreten. <\/p>\n<p>Letzte Ausstellungen: <\/p>\n<p>2025 \u2014 Paul Albert Leitner\u2019s Photographic World \u2014 Camera Austria, Graz <\/p>\n<p>2023 \u2014 Mein Archiv w\u00e4chst und ich bin 66 \u2014 FOTOHOF, Salzburg <\/p>\n<p>2022 \u2014 Two Sophisticated Austrian Artists in Self-Portraits (mit Sabine Groschup) <\/p>\n<p>2022 \u2014 M\u00edxtum Comp\u00f3situm (Aus meinem Archiv) \u2014 Galerie Rhomberg, Innsbruck <\/p>\n<p>2013 \u2014 Fotos \u2013 \u00f6sterreichische Fotografien von den 1930ern bis heute <\/p>\n<p>Auswahl an Publikationen: <\/p>\n<p>2023 \u2014 Mein Archiv w\u00e4chst und ich bin 66 <\/p>\n<p>1999 \u2014 Kunst und Leben. Ein Roman <\/p>\n<p>2006 \u2014 Wien: Momente einer Stadt <\/p>\n<p>2005 \u2014 St\u00e4dte, Episoden. <\/p>\n<p>1999 \u2014 Kunst und Leben: Ein Roman <\/p>\n<p>Preise: <\/p>\n<p>2010 \u2014 \u00d6sterreichischer Kunstpreis f\u00fcr Fotografie <\/p>\n<p>2004 \u2014 Preis der Stadt Wien f\u00fcr Bildende Kunst <\/p>\n<p>1995 \u2014 Rupertinum-Fotopreis <\/p>\n<p>1988 \u2014 F\u00f6rderungspreis des BMUKK<\/p>\n<p>\u00d6sterreichischen Staatspreis f\u00fcr k\u00fcnstlerische Fotografie \u2013 alle Preistr\u00e4ger:innen<\/p>\n<p>Der Staatspreis f\u00fcr k\u00fcnstlerische Fotografie wurde ins Leben gerufen, um auch im Bereich der Fotografie die M\u00f6glichkeit zu schaffen, ein national und international renommiertes Lebenswerk auszuzeichnen.<\/p>\n<p>1991: Inge Morath-Miller; 1994: Franz Hubmann; 1997: Erich Lessing; 2001: Harry Weber; 2005: Friedl Kubelka; 2009: Manfred Willmann; 2013: Peter Dressler; 2016: Margherita Spiluttini; 2019: Seiichi Furuya; 2023: Aglaia Konrad; 2026: Paul-Albert Leitner<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das Bundesministerium f\u00fcr Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport (BMWKMS) vergibt seit 1991 den \u00d6sterreichischen Staatspeis f\u00fcr k\u00fcnstlerische&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":319715,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[22],"tags":[2259,26393,26395,46,42,147,169,7477,54740,44,26394,3098,1793,148],"class_list":["post-319714","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-unterhaltung","tag-auszeichnung","tag-apa","tag-apa-ots","tag-at","tag-austria","tag-entertainment","tag-fotografie","tag-kunst-kultur","tag-kunstfoerderung","tag-oesterreich","tag-ots","tag-personalia","tag-staatspreis","tag-unterhaltung"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/117053113510234252","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/319714","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=319714"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/319714\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/319715"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=319714"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=319714"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=319714"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}