{"id":320776,"date":"2026-08-07T18:17:14","date_gmt":"2026-08-07T18:17:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/320776\/"},"modified":"2026-08-07T18:17:14","modified_gmt":"2026-08-07T18:17:14","slug":"nicht-venedig-und-amsterdam-europas-alternative-kanalstaedte-ohne-menschenmassen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/320776\/","title":{"rendered":"Nicht Venedig und Amsterdam: Europas alternative Kanalst\u00e4dte ohne Menschenmassen"},"content":{"rendered":"<p>  Von&amp;nbsp<a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/profile\/2460\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Rebecca Ann Hughes<\/a>&amp;nbsp&amp;&amp;nbspJames March<\/p>\n<p>\n                    Zuerst ver\u00f6ffentlicht am                 07\/08\/2026 &#8211; 17:19 MESZ\u2022Zuletzt aktualisiert<br \/>\n                                     17:46\n                                        <\/p>\n<p>Venedig hat 2024 an Spitzentagen eine <a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/2026\/06\/19\/venedig-besuch-fur-50-euro-neuer-burgermeister-plant-hohere-eintrittsgebuhr\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Eintrittsgeb\u00fchr f\u00fcr Tagesg\u00e4ste<\/a> eingef\u00fchrt. Derzeit betr\u00e4gt sie f\u00fcnf bis zehn Euro, doch es gibt Forderungen, sie auf 50 Euro zu erh\u00f6hen. <\/p>\n<p>          <img decoding=\"async\" class=\"c-ad__placeholder__logo\" src=\"https:\/\/static.euronews.com\/website\/images\/logos\/logo-euronews-stacked-outlined-72x72-grey-9.svg\" width=\"72\" height=\"72\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/><br \/>\n          WERBUNG<\/p>\n<p>          <img decoding=\"async\" class=\"c-ad__placeholder__logo\" src=\"https:\/\/static.euronews.com\/website\/images\/logos\/logo-euronews-stacked-outlined-72x72-grey-9.svg\" width=\"72\" height=\"72\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/><br \/>\n          WERBUNG<\/p>\n<p>Auch Amsterdam \u00e4chzt unter den vielen Besuchern. Die Stadt hat in den vergangenen Jahren mehrere Kampagnen gestartet, um das Verhalten der G\u00e4ste zu verbessern. Die Besucherzahlen steigen jedoch weiter, deshalb haben <a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/2025\/09\/25\/genervt-vom-massentourismus-die-bewohner-von-amsterdam-verklagen-die-stadt\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Einwohner die Stadt im vergangenen Jahr verklagt<\/a>. <\/p>\n<p>Wer Overtourism vermeiden und selbst entspannter reisen m\u00f6chte, sollte Europas weniger bekannte, aber genauso malerische Kan\u00e4le-St\u00e4dte ins Auge fassen. <\/p>\n<p>Industriesch\u00f6nheit in Hamburg erleben<\/p>\n<p>Hamburg verf\u00fcgt \u00fcber mehr Kan\u00e4le als Amsterdam und Venedig zusammen. Trotzdem landet die Stadt selten ganz oben auf romantischen Europa-Routen. <\/p>\n<p>Als drittgr\u00f6\u00dfter Hafen Europas nach Rotterdam und Antwerpen hat die Stadt ihre Wasserwege lange vor allem praktisch genutzt.<\/p>\n<p>Die Kan\u00e4le des heutigen Hamburg besitzen einen rauen Industriecharme. Besonders deutlich wird er in der historischen Speicherstadt, die heute zum UNESCO-Welterbe geh\u00f6rt. <\/p>\n<p>Im Zweiten Weltkrieg wurde etwa die H\u00e4lfte der Lagerh\u00e4user zerst\u00f6rt. Ihre Pracht ist dennoch bis heute sp\u00fcrbar. Ein Spaziergang oder eine Bootstour geh\u00f6rt hier zum Pflichtprogramm.<\/p>\n<p>Stockholms Wasserwege zu Fu\u00df erkunden<\/p>\n<p>Die schwedische Hauptstadt liegt auf einem Archipel aus vierzehn Inseln. Kan\u00e4le und Fl\u00fcsse durchziehen die Stadt, mehr als 50 Br\u00fccken verbinden sie miteinander. Urspr\u00fcnglich trug Stockholms Altstadt den Namen \u201eDie Stadt zwischen den Br\u00fccken\u201c \u2013 Staden Mellan Broarna.<\/p>\n<p>Obwohl er mitten im Zentrum liegt, geh\u00f6rt der Djurg\u00e5rdsbrunnskanalen zu den ruhigsten und stimmungsvollsten Wasserwegen. <\/p>\n<p>Er erstreckt sich \u00fcber f\u00fcnf Kilometer zwischen dem attraktionenreichen Djurg\u00e5rden und dem Festland. Sein geschwungener, von B\u00e4umen ges\u00e4umter Uferweg z\u00e4hlt zu Stockholms beliebtesten Spazierstrecken.<\/p>\n<p>Birmingham: Drinks an den Kan\u00e4len<\/p>\n<p>Birmingham in Gro\u00dfbritannien verf\u00fcgt ebenfalls \u00fcber mehr Kilometer an Kan\u00e4len als Venedig. Seit ihrer industriellen Bl\u00fctezeit haben sich diese Wasserwege stark gewandelt.<\/p>\n<p>Mehr als 160 Kilometer Kan\u00e4le sind noch schiffbar. Rund um das belebte Gas Street Basin zeigen Bars und Caf\u00e9s die Wasserwege von ihrer lebhaftesten Seite, w\u00e4hrend der sanft geschwungene Treidelpfad hinunter zur University of Birmingham einen fast l\u00e4ndlichen Kontrast zum L\u00e4rm der Innenstadt bietet.<\/p>\n<p>Kopenhagen per Boot entdecken<\/p>\n<p>Mit dem Hafenviertel Nyhavn aus dem 17. Jahrhundert im Zentrum z\u00e4hlt Kopenhagen zu Europas sch\u00f6nsten St\u00e4dten f\u00fcr eine Kanalfahrt. <\/p>\n<p>Nyhavn ist ber\u00fchmt f\u00fcr seine bunt gestrichenen Giebelh\u00e4user und die alten Holzschiffe. Im Sommer l\u00e4dt die Promenade zum Bummeln ein oder zu einer Bootstour.<\/p>\n<p>Heute wirkt Nyhavn elegant. In seinen fr\u00fchen Jahren um 1670 galt das Viertel jedoch als verruchter Treffpunkt f\u00fcr Seeleute, die Alkohol und Prostituierte suchten. <\/p>\n<p>Im 19. Jahrhundert lebte hier Hans Christian Andersen. 1980 wurde Nyhavn zur Fu\u00dfg\u00e4ngerzone und entwickelte sich danach zu einem touristischen Hotspot.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Von&amp;nbspRebecca Ann Hughes&amp;nbsp&amp;&amp;nbspJames March Zuerst ver\u00f6ffentlicht am 07\/08\/2026 &#8211; 17:19 MESZ\u2022Zuletzt aktualisiert 17:46 Venedig hat 2024 an Spitzentagen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":320777,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3],"tags":[7819,76,75,74,828,2321,8977],"class_list":["post-320776","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-europa","tag-birmingham","tag-eu","tag-europa","tag-europe","tag-hamburg","tag-kopenhagen","tag-stockholm"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/117055602827655518","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/320776","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=320776"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/320776\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/320777"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=320776"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=320776"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=320776"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}