{"id":321000,"date":"2026-08-07T20:30:21","date_gmt":"2026-08-07T20:30:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/321000\/"},"modified":"2026-08-07T20:30:21","modified_gmt":"2026-08-07T20:30:21","slug":"aktien-europa-weiter-hoch-markt-wartet-auf-us-arbeitmarktbericht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/321000\/","title":{"rendered":"Aktien Europa: Weiter hoch &#8211; Markt wartet auf US-Arbeitmarktbericht"},"content":{"rendered":"<p style=\"margin-top:5px\">PARIS\/LONDON\/Z\u00dcRICH (awp international) &#8211; Die europ\u00e4ischen Aktienm\u00e4rkte haben am Freitag ihre Aufw\u00e4rtsbewegung in kleinen Schritten fortgesetzt. Die aktuelle Entwicklung steht allerdings unter Vorbehalt. &#8222;Heute Nachmittag werden die Karten neu gemischt &#8211; der US-Arbeitsmarkt hat das Blatt in der Hand&#8220;, betonte Kapitalmarktstratege J\u00fcrgen Molnar vom Broker RoboMarkets. &#8222;Jeder Hinweis auf einen weiterhin starken Arbeitsmarkt k\u00f6nnte die Zinssorgen erneut anfachen.&#8220;<\/p>\n<p>Der EuroStoxx 50 als Leitindex f\u00fcr die Eurozone stieg gegen Mittag um 0,57 Prozent auf 6.539,90 Punkte und bewegte sich damit weiter auf Rekordniveau.<\/p>\n<p>Auch ausserhalb der Eurozone ging es nach oben. Der schweizerische Leitindex SMI gewann 0,44 Prozent auf 14.581,95 Punkte. Der britische FTSE 100 zog um 0,41 Prozent auf 10.911,92 Punkte an.<\/p>\n<p>St\u00e4rkster Sektor war der der Pharmawerte. Hier ragten Aktien von Novo Nordisk mit 4,7 Prozent Aufschlag hervor. Der Wert erholte sich damit von den j\u00fcngsten Abgaben, bleibt aber auf gedr\u00fccktem Niveau. Roche reagierten mit rund zwei Prozent Gewinn auf eine Hochstufung auf &#8222;Overweight&#8220; durch Morgan Stanley.<\/p>\n<p>Nicht ganz so gut war die Entwicklung bei den Versicherern. Hier belasteten die deutschen Schwergewichte Allianz und Munich Re . Die Aktien reagierten damit auf die Quartalszahlen und Ausblicke der beiden Versicherer. W\u00e4hrend Allianz mit 0,6 Prozent noch glimpflich davon kamen, gaben Munich Re mit 2,7 Prozent deutlich nach. Der R\u00fcckversicherer bekommt den Preisabschwung im Gesch\u00e4ft mit Erstversicherern deutlich zu sp\u00fcren. Nach weiteren Abschl\u00e4gen bei der j\u00fcngsten Vertragserneuerung hatte Vorstandschef Christoph Jurecka sein Umsatzziel f\u00fcr das laufende Jahr gekappt.<\/p>\n<p>Besser sah es bei Generali aus. Der italienische Versicherer hatte im zweiten Quartal dank gut laufender Gesch\u00e4fte in allen Segmenten operativ mehr als erwartet verdient. Die Analysten von Baader sprachen von starken, aber auch so erwarteten Zahlen. Das Plus von 0,5 Prozent blieb daher \u00fcberschaubar, zumal die Aktie in den vergangenen Monaten kr\u00e4ftig gestiegen war.<\/p>\n<p>Unter den ansonsten wenig bewegten Bauwerten ragten Amrize mit fast zehn Prozent Minus heraus. Der auf den nordamerikanischen Markt fokussierte Baustoffkonzern hatte ein durchwachsenes Zahlenwerk zum zweiten Quartal vorgelegt. Einer dynamischen Umsatzentwicklung standen gestiegene Kosten und Margendruck gegen\u00fcber.\/mf\/mis<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"PARIS\/LONDON\/Z\u00dcRICH (awp international) &#8211; Die europ\u00e4ischen Aktienm\u00e4rkte haben am Freitag ihre Aufw\u00e4rtsbewegung in kleinen Schritten fortgesetzt. 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