{"id":324866,"date":"2026-08-10T00:34:12","date_gmt":"2026-08-10T00:34:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/324866\/"},"modified":"2026-08-10T00:34:12","modified_gmt":"2026-08-10T00:34:12","slug":"hanke-denkt-an-verschaerfungen-bei-helmpflicht-auf-e-scootern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/324866\/","title":{"rendered":"Hanke denkt an Versch\u00e4rfungen bei Helmpflicht auf E-Scootern"},"content":{"rendered":"<p>\n        Verkehrsminister Peter Hanke (SP\u00d6) denkt bei den seit Mai geltenden strengeren Regeln f\u00fcr E-Scooter bereits \u00fcber Versch\u00e4rfungen nach. Ein Beispiel daf\u00fcr w\u00e4re, die Helmpflicht bei E-Scootern von 16 Jahren bis zur Vollj\u00e4hrigkeit auszudehnen, best\u00e4tigte ein Sprecher von Hanke gegen\u00fcber der APA Aussagen des Ressortchefs aus einem Interview in der &#8222;Kronen Zeitung&#8220; (Sonntagausgabe). Leider gebe es nach wie vor viele und teilweise schwere Unf\u00e4lle mit diesen Gef\u00e4hrten.\n      <\/p>\n<p>\n        09. 08. 2026,  13:54\u00a0Uhr<br \/>\n        Lesedauer:         1 Minute<\/p>\n<p>Hanke wolle im Fr\u00fchjahr 2027, wenn die Regeln ein Jahr in Kraft sind, Bilanz ziehen und &#8211; sofern sich die Unfall- und Verletzungsstatistiken nicht gebessert haben &#8211; \u00fcber Versch\u00e4rfungen diskutieren, erl\u00e4uterte der Sprecher. &#8222;Junge Menschen geh\u00f6ren gesch\u00fctzt. Deshalb ist es mir ein Anliegen, wiederholt darauf hinzuweisen: Es gibt die Helmpflicht bis zum 16. Lebensjahr, neue Vorgaben zur Ausstattung der E-Scooter und auch die Herabsetzung der Promillegrenze auf 0,5&#8220;, betonte der Verkehrsminister in der &#8222;Krone&#8220;.<\/p>\n<p>&#8222;Wir wissen alle, dass es E-Scooter gibt, die jenseits der gesetzlichen Vorgaben unterwegs sind. Das muss massiv eingeschr\u00e4nkt werden&#8220;, sagte Hanke au\u00dferdem. Er werde gemeinsam mit Innenminister Gerhard Karner (\u00d6VP) daf\u00fcr Sorge tragen, dass dieses &#8222;Rowdytum&#8220; einged\u00e4mmt wird.<\/p>\n<p>Klima: Balance aus \u00d6ffis und Stra\u00dfen<\/p>\n<p>In Sachen Klimaschutz und Bodenverbrauch hob Hanke Investitionen in den Ausbau des \u00f6ffentlichen Verkehrs hervor. Zus\u00e4tzlich &#8222;brauchen wachsende St\u00e4dte aber auch passende Stra\u00dfenverbindungen&#8220;, sagte er. Hier gelte es, eine angemessene Balance zu finden. &#8222;Wenn wir sehen, dass wir auf der S\u00fcdosttangente t\u00e4glich im Schnitt \u00fcber f\u00fcnf Stunden Stau haben, wissen wir auch, was das f\u00fcr zus\u00e4tzliche CO2-Emissionen bedeutet &#8211; das kann doch nicht unser Wunsch sein.&#8220;<\/p>\n<p>Kritik daran kam von den Wiener Gr\u00fcnen: &#8222;Weil Staus CO2 verursachen, sollen wir mehr Stra\u00dfen bauen. Das ist ungef\u00e4hr so logisch wie mehr Zucker gegen Karies. Mehr Stra\u00dfen f\u00fchren zu mehr Autoverkehr &#8211; diese Erkenntnis sollte sich mittlerweile eigentlich auch bis zur SP\u00d6 herumgesprochen haben&#8220;, reagierte Peter Kraus, Parteivorsitzender der Gr\u00fcnen Wien, in einer Aussendung.<\/p>\n<p>Reaktion auf Doskozil-Aussagen<\/p>\n<p>Zur Kritik von Burgenlands Landeshauptmann Hans-Peter Doskozil (SP\u00d6) an der Bundesregierung und an der Performance seiner Partei gefragt, sagte Hanke: &#8222;Doskozil ist ein kritischer Geist und es ist auch durchaus in Ordnung, dass man manches zur Diskussion stellt. Ich glaube, diese Koalition und die SP\u00d6 haben bewiesen, dass wir positive Ver\u00e4nderungen umzusetzen und in schwierigen Situationen auch Kompromisse finden k\u00f6nnen. Deshalb halte ich das, was bis dato geleistet wurde, f\u00fcr herzeigbar.&#8220;<\/p>\n<p>Klar sei: &#8222;Man muss sich immer nach oben orientieren und darf mit dem Status quo nicht zufrieden sein. Deshalb gilt es, Tag f\u00fcr Tag daran zu arbeiten, dass sowohl die Wirtschaft als auch das Sozialsystem immer wieder weiterentwickelt werden.&#8220;<\/p>\n<p>(Quelle: APA)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Verkehrsminister Peter Hanke (SP\u00d6) denkt bei den seit Mai geltenden strengeren Regeln f\u00fcr E-Scooter bereits \u00fcber Versch\u00e4rfungen nach.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":324867,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[6],"tags":[46,42,44,43,45],"class_list":["post-324866","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-oesterreich","tag-at","tag-austria","tag-oesterreich","tag-republic-of-austria","tag-republik-oesterreich"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/117068409451199047","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/324866","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=324866"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/324866\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/324867"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=324866"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=324866"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=324866"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}