{"id":32727,"date":"2026-03-08T13:12:08","date_gmt":"2026-03-08T13:12:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/32727\/"},"modified":"2026-03-08T13:12:08","modified_gmt":"2026-03-08T13:12:08","slug":"achter-weltcup-titel-rodler-loch-jagt-zoeggeler-und-prock","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/32727\/","title":{"rendered":"Achter Weltcup-Titel: Rodler Loch jagt Z\u00f6ggeler und Prock"},"content":{"rendered":"<p>Er hat es geschafft: Als erst dritter Rennrodler in der Geschichte des Sports hat Felix Loch zum achten Mal den Gesamtweltcup gewonnen. Vor dem Mann des RC Berchtesgaden war das nur dem \u00d6sterreicher Markus Prock und dem Italiener Armin Z\u00f6ggeler gelungen, die beide sogar bei zehn Triumphe feierten.<\/p>\n<p>Loch mit Bahnrekord in Altenberg<\/p>\n<p>Loch fuhr beim Saisonfinale im s\u00e4chsischen Altenberg wieder einmal der Konkurrenz davon und verbesserte seinen Bahnrekord vom Vortag am Sonntag noch einmal um 73 Tausendstel. Der 36-J\u00e4hrige hatte bereits vorab wie der sichere Sieger ausgesehen, weil mit Jonas M\u00fcller (\u00d6sterreich) sein gr\u00f6\u00dfter Konkurrent aufgrund von Sicherheitsbedenken seinen Start in Altenberg abgesagt hatte. Loch knackte erstmals die 53-Sekunden-Marke auf der Bahn in Altenberg (52,998 Sekunden) und gab somit seine F\u00fchrung vom Samstag nicht mehr aus der Hand. &#8222;Der Bahnrekord steht jetzt erst einmal&#8220;, strahlte Loch im ARD-Interview und freute sich \u00fcber ein &#8222;gewaltiges Wochenende&#8220; und eine &#8222;gewaltige Saison&#8220;.&#13;<\/p>\n<p>Loch untermauert Status als erfolgreichster deutscher Rodler<\/p>\n<p>F\u00fcr Loch war seine achte Kristallkugel auch eine Art Trostpflaster f\u00fcr die Olympischen Spiele in Mailand und Cortina d&#8217;Ampezzo, bei denen er seine vierte Olympia-Medaille als Sechster \u00fcberraschend deutlich verpasst hatte. <\/p>\n<p>Dabei war er nach einer starken Saison mit der Gesamtf\u00fchrung im R\u00fccken eigentlich als Top-Favorit nach Norditalien gereist. Mit dem Eiskanal in Cortina kam er allerdings nie zurecht und sammelte in den vier Durchg\u00e4ngen ganze 1,860 Sekunden R\u00fcckstand auf Olympiasieger Max Langenhan. Sogar auf die Bronzemedaillengewinner Dominik Fischnaller fehlten im 0,926 Sekunden. &#8222;Das war der einzige Makel in dieser Saison, aber das geh\u00f6rt halt auch dazu. Es kann nicht immer alles rundlaufen&#8220;, sagte Loch.<\/p>\n<p>Trotz des R\u00fcckschlags bei dem Sportfest untermauert Loch mit dem neuerlichen Erfolg im Weltcup seinen Status als erfolgreichster, deutscher Rodler der Geschichte. Neben seinen acht Gesamtweltcupsiegen sammelte er in seiner Karriere bislang dreimal Olympia-Gold, 14 Weltmeistertitel sowie insgesamt 51 Einzel-Rennen (inkl. Sprints).<\/p>\n<p>Loch will Karriere fortsetzen und jagt Prock und Z\u00f6ggeler<\/p>\n<p>Ob der Bundespolizist, der zuvor 2021 letztmals die Gesamtwertung gewonnen hatte, zu Prock und Z\u00f6ggeler aufschlie\u00dfen kann, ist offen. Doch er w\u00e4re nicht Felix Loch, w\u00fcrde er es nicht zumindest versuchen. Gleichzeitig ist dem sympathischen Oberbayern aber auch klar: &#8222;Einen Gesamtweltcup kannst du nicht erzwingen. Da muss es einfach \u00fcber die gesamte Saison laufen.&#8220; Klar, sei es sch\u00f6n, &#8222;wenn noch die ein oder andere Kugel dazukommt, aber wenn es nicht klappt, ist es auch nicht schlimm.&#8220; Das stehe nicht &#8222;ganz oben auf der Priorit\u00e4tenliste&#8220;, sagte Loch. <\/p>\n<p>Loch schreibt fr\u00fch Geschichte<\/p>\n<p>Loch hatte 2006 mit 17 Jahren im US-amerikanischen Park City sein Weltcup-Deb\u00fct gefeiert. In seiner zweiten Saison gewann er 2008 als 18-J\u00e4hriger WM-Gold. Bis heute h\u00e4lt er den Rekord als j\u00fcngster Rodel-Weltmeister der Geschichte. Seinen ersten Weltcup-Sieg feierte in Altenberg. Auf der Bahn, auf der er sich heute zum achten Mal im Gesamtweltcup kr\u00f6nen konnte. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Er hat es geschafft: Als erst dritter Rennrodler in der Geschichte des Sports hat Felix Loch zum achten&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":32728,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18],"tags":[46,42,8885,15115,8331,44,15116,5015,109,108,8389,117],"class_list":{"0":"post-32727","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-sport","8":"tag-at","9":"tag-austria","10":"tag-felix-loch","11":"tag-gesamtweltcup","12":"tag-oberbayern","13":"tag-oesterreich","14":"tag-rennrodeln","15":"tag-rodeln","16":"tag-sport","17":"tag-sports","18":"tag-weltcup","19":"tag-wintersport"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116193732849951119","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32727","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=32727"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32727\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/32728"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=32727"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=32727"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=32727"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}