{"id":328390,"date":"2026-08-12T00:39:17","date_gmt":"2026-08-12T00:39:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/328390\/"},"modified":"2026-08-12T00:39:17","modified_gmt":"2026-08-12T00:39:17","slug":"oevp-figl-spoe-sollte-sich-um-wiens-probleme-statt-um-die-wahl-2030-kuemmern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/328390\/","title":{"rendered":"\u00d6VP- Figl: SP\u00d6 sollte sich um Wiens Probleme statt um die Wahl 2030 k\u00fcmmern"},"content":{"rendered":"<p>Wien (OTS) &#8211;\u00a0<\/p>\n<p> \u201eOffenbar herrscht bei der Wiener SP\u00d6 mittlerweile eine bemerkenswerte Themenarmut. Anders ist es kaum zu erkl\u00e4ren, warum man sich bereits vier Jahre vor der n\u00e4chsten Wien-Wahl mit der Spitzenkandidatur f\u00fcr 2030 besch\u00e4ftigt\u201c, reagiert der Landesparteiobmann der Wiener Volkspartei Markus Figl auf die angek\u00fcndigte neuerliche Kandidatur von B\u00fcrgermeister Michael Ludwig.<\/p>\n<p>Anstatt sich bereits jetzt in Lobeshymnen \u00fcber den eigenen B\u00fcrgermeister zu ergehen, sollte sich die Wiener SP\u00d6 endlich den aktuellen Herausforderungen der Stadt widmen. \u201eDie Wienerinnen und Wiener interessiert nicht, wer 2030 auf dem Wahlplakat der SP\u00d6 zu sehen sein wird. Sie erwarten sich, dass die SP\u00d6-Neos Stadtregierung heute ihre Arbeit macht und die dr\u00e4ngenden Probleme Wiens l\u00f6st\u201c, so Figl weiter. <\/p>\n<p>Denn gerade angesichts der aktuellen Entwicklung gebe es f\u00fcr die SP\u00d6-Neos-Stadtregierung genug zu tun. Wien steht vor einem budget\u00e4ren Scherbenhaufen. Die Stadt lebt auf Pump, die Vorgaben des Stabilit\u00e4tspakts werden deutlich verfehlt und Wien steuert auf einen Schuldenstand von rund 30 Milliarden Euro bis zum Ende des Jahrzehnts zu. Eine weiterhin hohe Arbeitslosigkeit oder auch massive M\u00e4ngel und ein Kontrollversagen im Wiener Bildungsbereich w\u00fcrden ein v\u00f6llig anderes Bild zeichnen als die von der SP\u00d6 beschworene Erfolgsgeschichte.<\/p>\n<p>\u201eWer vier Jahre vor der n\u00e4chsten Wahl bereits die Spitzenkandidatur f\u00fcr 2030 zelebriert, sollte sich zuerst fragen, welche Bilanz er den Wienerinnen und Wienern bis dahin \u00fcberhaupt vorlegen m\u00f6chte. Wien braucht eine grundlegende Reformagenda vor allem bei Finanzen, Wirtschaft und Bildung und keine vorgezogene Wahlkampfinszenierung\u201c, betont Figl. <\/p>\n<p>\u201eDie SP\u00d6 sollte ihren Blick weniger auf das Jahr 2030 und st\u00e4rker auf die Probleme des Jahres 2026 richten. Wien braucht jetzt Reformen, eine nachhaltige Budgetpolitik und eine Stadtregierung, die bestehende Probleme l\u00f6st, statt sich selbst zu feiern\u201c, h\u00e4lt Figl abschlie\u00dfend fest.<\/p>\n<p _ngcontent-ng-c403161360=\"\"> OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER<br \/>\nINHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS &#8211; WWW.OTS.AT | VPR<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wien (OTS) &#8211;\u00a0 \u201eOffenbar herrscht bei der Wiener SP\u00d6 mittlerweile eine bemerkenswerte Themenarmut. Anders ist es kaum zu&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":328391,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[6],"tags":[26393,26395,46,42,12071,44,26394,413,269,43,45,7389,182],"class_list":["post-328390","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-oesterreich","tag-apa","tag-apa-ots","tag-at","tag-austria","tag-figl","tag-oesterreich","tag-ots","tag-oevp","tag-politik","tag-republic-of-austria","tag-republik-oesterreich","tag-wahlen","tag-wien"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/117079753632805860","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/328390","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=328390"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/328390\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/328391"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=328390"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=328390"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=328390"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}