{"id":33191,"date":"2026-03-08T19:27:07","date_gmt":"2026-03-08T19:27:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/33191\/"},"modified":"2026-03-08T19:27:07","modified_gmt":"2026-03-08T19:27:07","slug":"kommunalwahl-ticker-thomas-jung-spd-bleibt-ob-in-fuerth","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/33191\/","title":{"rendered":"Kommunalwahl-Ticker: Thomas Jung (SPD) bleibt OB in F\u00fcrth"},"content":{"rendered":"<p>20.24 Uhr: Nicht auf dem Stimmzettel: Markus Wintergerst wird B\u00fcrgermeister in Untrasried<\/p>\n<p>Obwohl er nicht auf dem Stimmzettel stand, wird Markus Wintergerst neuer B\u00fcrgermeister der 1.700-Einwohner-Gemeinde Untrasried im Ostallg\u00e4u. Nach Ausz\u00e4hlung aller Stimmen kam Wintergerst auf 95,5 Prozent der Stimmen.<\/p>\n<p>Wintergerst war als einziger Kandidat kurzfristig eingesprungen, weil der urspr\u00fcngliche Bewerber aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden zur\u00fcckziehen musste. Diese Entscheidung kam allerdings erst nach Ende der offiziellen Nominierungsfrist. Deshalb stand der Name des ersten Bewerbers noch auf dem Wahlzettel, der des neuen Kandidaten Wintergerst aber nicht. Die Untrasrieder mussten Wintergersts Namen nun handschriftlich auf dem Wahlzettel eintragen.<\/p>\n<p>Obwohl der urspr\u00fcngliche Kandidat zur\u00fcckgezogen hatte, erhielt dieser bei der Wahl immer noch 4,5 Prozent der Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 79,1 Prozent.<\/p>\n<p>20.15 Uhr: Beeindruckende Mehrheit \u2013 Thomas Jung (SPD) bleibt OB in F\u00fcrth<\/p>\n<p>In F\u00fcrth ist Amtsinhaber und SPD-Urgestein Thomas Jung erneut mit beeindruckender Mehrheit zum Oberb\u00fcrgermeister gew\u00e4hlt worden. Jung kam nach Ausz\u00e4hlung von 144 der 148 Gebiete auf 72,13 Prozent der Stimmen und wiederholte damit in etwa sein Ergebnis von vor vier Jahren, als er 72,9 Prozent der Stimmen erhalten hatte. 2008 hatte der SPD-Mann mit \u00fcber 80 Prozent ein Rekordergebnis eingefahren. Der 64-J\u00e4hrige steht der Stadt F\u00fcrth bereits seit 2002 als Oberb\u00fcrgermeister vor. Sollte er die n\u00e4chste Wahlperiode als Amtsinhaber beenden, w\u00e4re er 30 Jahre lang Oberb\u00fcrgermeister der Gro\u00dfstadt im Westen N\u00fcrnbergs.<\/p>\n<p>20.10 Uhr: Sensation im Landkreis Kulmbach?<\/p>\n<p>Der 27 Jahre alte CSU-Kandidat f\u00fcr den Posten als Landrat im oberfr\u00e4nkischen Kreis Kulmbach, Jonas Gleich, liegt aktuell mit 51,1 Prozent der Stimmen klar vorne. Aktuell sind 125 von 151 Wahlbezirken ausgez\u00e4hlt. Bleibt Gleich bei mehr als 50 Prozent, kann er im ersten Durchgang ins Landratsamt einziehen. Hinter ihm liegt Oliver Hempfling (Freie W\u00e4hler) mit 23,1 Prozent.<\/p>\n<p>20.06 Uhr: Holzbuntstifte sind erlaubt, Mehr-Augen-Prinzip beugt Ausradieren vor<\/p>\n<p>Die Machart der Stifte in Wahlkabinen ist ein Dauerbrenner-Thema. Ein AfD-Landtagskandidat aus Baden-W\u00fcrttemberg beschwerte sich am Sonntag auf X \u00fcber Holzbuntstifte in den Wahlkabinen und behauptete f\u00e4lschlicherweise, damit sei keine &#8222;sichere und unverf\u00e4lschbare Stimmabgabe&#8220; m\u00f6glich. Eine andere Person antwortete mit einem Foto aus Bayern von Stimmzetteln f\u00fcr die Kommunalwahlen im Landkreis Oberallg\u00e4u und einem dunklen Holzbuntstift: &#8222;wir hatten unsere Kugelschreiber dabei!!&#8220;, schreibt sie.<\/p>\n<p>Kreuzchen mit Buntstift sind aber erlaubt. Die <a href=\"https:\/\/www.gesetze-bayern.de\/Content\/Document\/BayGLKrWO-55\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">bayerische Gemeinde- und Landkreiswahlordnung<\/a> macht keine Vorgaben zur Stiftart, dort hei\u00dft es nur: &#8222;In den Wahlkabinen sollen Schreibstifte gleicher Farbe bereitliegen.&#8220; <a href=\"https:\/\/www.gesetze-bayern.de\/Content\/Document\/BayVV_2021_I_14793-NN53\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">In einer anderen Verordnung<\/a> wird pr\u00e4zisiert, dass Bleistifte und Filzstifte nicht verwendet werden sollten, wegen schlechter Erkennbarkeit oder Durchscheinen. Verboten sind sie aber nicht. Eigene Stifte d\u00fcrfen mitgebracht werden. Zur\u00fcckzuweisen sind laut bayerischen Innenministerium nur Stimmzettel, die &#8222;in einer das Abstimmungsgeheimnis gef\u00e4hrdenden Weise erkennbar von den \u00fcbrigen abweichen&#8220;, etwa wenn Filzstift durchscheint. Ein Ausradieren von Stimmen soll durch <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/bayern\/faktenfuchs-was-die-kommunalwahlen-sicher-macht,VB17HLB\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">gegenseitige Kontrolle der Wahlhelfer im Wahlvorstand<\/a> verhindert werden.<\/p>\n<p>20.04 Uhr: Garmisch-Partenkirchen \u2013 bisherige B\u00fcrgermeisterin unterliegt<\/p>\n<p>In Garmisch-Partenkirchen zeichnet sich ein Wechsel im B\u00fcrgermeisteramt ab. Der Kandidat der Freien W\u00e4hler, Daniel Schimmer, holte 50,7 Prozent der Stimmen. Die jetzige B\u00fcrgermeisterin Elisabeth Koch (CSU) erreichte nach jetzigem Stand nur 26,4 Prozent der Stimmen. Vor sechs Jahren hatte sie in der Stichwahl noch einen deutlichen Sieg davongetragen.<\/p>\n<p>20.00 Uhr: SPD-Landeschefin Endres sieht Kommunalwahlen als Erfolg f\u00fcr SPD<\/p>\n<p>In einer ersten Stellungnahme hat sich die bayerische SPD-Chefin Ronja Endres positiv zu den Kommunalwahlen in Bayern ge\u00e4u\u00dfert. Man habe Coburg gehalten, Wei\u00dfenburg dazugewonnen und gehe in Augsburg, N\u00fcrnberg und Passau in die Stichwahl, sagte sie im Interview mit BR24. &#13;<\/p>\n<p>Endres zeigte sich auch zuversichtlich, dass das M\u00fcnchner Oberb\u00fcrgermeisteramt am Ende wieder an die SPD gehen werde. Dort zeichnet sich eine Stichwahl zwischen Reiter und dem Kandidaten der Gr\u00fcnen, Dominik Krause, ab.&#13;<\/p>\n<p>Ihr gutes Abschneiden in Bayern verdanke die SPD den &#8222;hervorragenden Leuten vor Ort&#8220;, betonte Endres. Als Beispiele nannte sie den M\u00fcnchner Oberb\u00fcrgermeister Dieter Reiter. Oder auch Nasser Ahmed in N\u00fcrnberg. Auch der Coburger Oberb\u00fcrgermeister Dominik Sauerteig genie\u00dfe gro\u00dfes Vertrauen.<\/p>\n<p>19.55 Uhr: M\u00fcnchner OB Reiter: &#8222;Entt\u00e4uschender Wahlabend&#8220;<\/p>\n<p>M\u00fcnchens Oberb\u00fcrgermeister Dieter Reiter (SPD) f\u00fchrt sein absehbar schlechtes Abschneiden bei der Kommunalwahl in der bayerischen Landeshauptstadt auf die Kritik der vergangenen Wochen zur\u00fcck. &#8222;Ich habe in den letzten zwei Wochen ein, zwei Fehler gemacht&#8220;, sagte er am Abend in M\u00fcnchen und sprach von einem &#8222;f\u00fcr mich doch entt\u00e4uschenden Wahlabend&#8220;.<\/p>\n<p>Es zeichnen sich nun deutliche Verluste f\u00fcr den OB ab, der eine dritte Amtszeit anstrebt. Nach Ausz\u00e4hlung von mehr als 1.000 von 1.376 Gebieten kam er auf 35,5 Prozent der Stimmen, gefolgt von dem Gr\u00fcnen-Kandidaten Dominik Krause mit 29,5 Prozent. Damit w\u00fcrde das Rennen erst in der Stichwahl am 22. M\u00e4rz entschieden. 2020 hatte Reiter im ersten Wahlgang noch 47,9 Prozent der Stimmen bekommen.<\/p>\n<p>Der 67-J\u00e4hrige bedankte sich bei seiner Partei und den W\u00e4hlern, &#8222;die mir trotz der letzten zwei Wochen ihr Vertrauen geschenkt haben&#8220;. Nun gelte es bis zur Stichwahl, &#8222;verloren gegangenes Vertrauen zur\u00fcckzugewinnen&#8220;.<\/p>\n<p>Reiter war zuletzt wegen seiner <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/bayern\/engagement-bei-fc-bayern-muenchens-ob-raeumt-versaeumnisse-ein,VD0qIGK\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">T\u00e4tigkeit f\u00fcr den FC Bayern<\/a> und seines Umgangs damit in der Kritik gewesen \u2013 unter anderem, weil er Eink\u00fcnfte aus seinem Amt dort beim Stadtrat nicht angegeben hatte.<\/p>\n<p>19.48 Uhr: F\u00fcrth \u2013 eindeutiger Trend f\u00fcr amtierenden OB<\/p>\n<p>Im mittelfr\u00e4nkischen F\u00fcrth scheint Oberb\u00fcrgermeister Thomas Jung in eine weitere Amtszeit gehen zu k\u00f6nnen. Nach 91 Prozent ausgez\u00e4hlter Stimmen liegt der SPD-Politiker bei 72,0 Prozent der Stimmen. Die weiteren Kandidaten kommen nach dem aktuellen Trend auf nur einstellige Ergebnisse. Maximilian Ammon (CSU): 8,4 Prozent, Andreas Haas (AfD): 7,5 Prozent, Kamran Salimi (Gr\u00fcne): 5,9 Prozent, Niklas Haupt (Die Linke): 4,4 Prozent und Heidi Lau (FW): 1,1 Prozent.<\/p>\n<p>19.32 Uhr: Augsburgs Rathauschefin Weber muss wohl in Stichwahl<\/p>\n<p>Die Augsburger Oberb\u00fcrgermeisterin Eva Weber muss ihren Posten voraussichtlich in zwei Wochen in einer Stichwahl verteidigen. Nach Angaben der Stadt lag die CSU-Politikerin nach der Ausz\u00e4hlung von 205 der 254 Stimmgebiete bei 33,7 Prozent. Der SPD-Kandidat Florian Freund lag mit 19,6 Prozent auf dem zweiten Platz und kann sich damit Hoffnungen auf den Einzug in den zweiten Wahlgang machen.<\/p>\n<p>Dahinter kamen die Gr\u00fcnen-Kandidatin Martina Wild mit 15,9 Prozent und der AfD-Bewerber Andreas Jurca mit 13,5 Prozent. Die sechs weiteren Kandidaten blieben alle deutlich im einstelligen Prozentbereich.<\/p>\n<p>19.22 Uhr: M\u00fcnchens OB Reiter nur knapp vor einem Herausforderer<\/p>\n<p>In M\u00fcnchen deutet sich ein \u00fcberraschendes Ergebnis bei der Oberb\u00fcrgermeisterwahl an: Amtsinhaber Dieter Reiter (SPD) muss deutliche Verluste hinnehmen und liegt nach etwa der H\u00e4lfte der ausgez\u00e4hlten Wahllokale bei rund 34,9 Prozent. Dominik Krause (Gr\u00fcne) liegt derzeit als Zweiter bei 30,2 Prozent der Stimmen, Clemens Baumg\u00e4rtner (CSU) bei 21,2 Prozent.<\/p>\n<p>2020 hatte Reiter im ersten Wahlgang noch 47,9 Prozent der Stimmen bekommen. Reiter war zuletzt wegen seiner <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/bayern\/engagement-bei-fc-bayern-muenchens-ob-raeumt-versaeumnisse-ein,VD0qIGK\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">T\u00e4tigkeit f\u00fcr den FC Bayern<\/a> und seinem Umgang damit in der Kritik gewesen.<\/p>\n<p>19.11 Uhr: In Erlangen zeichnet sich eine Stichwahl ab<\/p>\n<p>In Erlangen zeichnet sich nach derzeitigem Stand eine Stichwahl ab. Amtsinhaber Florian Janik (SPD) wird gegen seinen CSU-Herausforderer J\u00f6rg Volleth antreten m\u00fcssen. Janik liegt bei der Ausz\u00e4hlung von 85 Prozent der Stimmen derzeit bei 28,7 Prozent, Volleth bei 35,7 Prozent. Volleth ist Zweiter B\u00fcrgermeister und spricht sich gegen die Stadt-Umland-Bahn aus.<\/p>\n<p>19.08 Uhr: Kaufbeuren \u2013 Stefan Bosse (CSU\/FW) derzeit bei \u00fcber 50 Prozent<\/p>\n<p>Bei der Oberb\u00fcrgermeisterwahl in Kaufbeuren liegt nach derzeitigem Trend Stefan Bosse (CSU\/FW) bei 54,6 Prozent der Stimmen. Alexander Uhrle (Kaufbeurer Initiative) erreicht nach derzeitigem Trend 23,5 Prozent, Oliver Schill (Gr\u00fcne) 16,5 Prozent und Pascal Lechler (SPD) 5,3 Prozent.<\/p>\n<p>19.02 Uhr: N\u00fcrnberg \u2013 M\u00f6gliche Stichwahl zwischen K\u00f6nig und Ahmed<\/p>\n<p>Im Rennen um das Amt des Oberb\u00fcrgermeisters in Bayerns zweitgr\u00f6\u00dfter Stadt N\u00fcrnberg zeichnet sich eine Stichwahl zwischen Amtsinhaber Marcus K\u00f6nig (CSU) und dem SPD-Herausforderer Nasser Ahmed ab. Nach der Ausz\u00e4hlung der H\u00e4lfte der 726 Gebiete kam K\u00f6nig auf fast 47 Prozent der Stimmen, Ahmed auf etwa 26 Prozent. Auch eine absolute Mehrheit f\u00fcr K\u00f6nig und damit ein Sieg bereits im ersten Wahlgang ist noch im Bereich des M\u00f6glichen. Die Gr\u00fcnen-Bewerberin Britta Walthelm und der AfD-Kandidat Roland-Alexander H\u00fcbscher liegen bei rund zehn Prozent und damit deutlich zur\u00fcck.<\/p>\n<p>18.58 Uhr: Trend in Passau \u2013 Andreas Rother (SPD) liegt vorne<\/p>\n<p>Bei der Oberb\u00fcrgermeisterwahl in Passau liegt nach aktuellem Trend Andreas Rother von der SPD mit 30,3 Prozent vorne, auf Platz zwei liegt Armin Dickl (CSU) mit 20,9 Prozent. Die weiteren bisherigen Werte: Holm Putzke (FDP): 16,8 Prozent; Urban Mangold (\u00d6DP\/Aktive Passauer): 10,7 Prozent, Stefanie Auer (Gr\u00fcne): 10,0 Prozent und Nika Kolitz (Die Linke): 3,9 Prozent. Bisher sind 38 Prozent der Stimmen ausgez\u00e4hlt.<\/p>\n<p>18.38 Uhr: CSU-B\u00fcrgermeister in Balderschwang wiedergew\u00e4hlt<\/p>\n<p>F\u00fcr Balderschwang im Oberallg\u00e4u liegt das Wahlergebnis vor: Der bislang amtierende B\u00fcrgermeister, Konrad Kienle (CSU), ist mit 91,5 Prozent wiedergew\u00e4hlt worden. Der 65-J\u00e4hrige, der bereits seit 2014 im Amt ist, war ohne Gegenkandidaten angetreten. Die Wahlbeteiligung lag bei 59,4 Prozent.<\/p>\n<p>18.37 Uhr: Philine Blees j\u00fcngstes Gemeindeoberhaupt Bayerns?<\/p>\n<p>Philine Blees k\u00f6nnte j\u00fcngstes Gemeindeoberhaupt Bayerns werden. Mit 89,5 Prozent der Stimmen haben die W\u00e4hler und W\u00e4hlerinnen in Obermaiselstein im schw\u00e4bischen Landkreis Oberallg\u00e4u die 27-j\u00e4hrige CSU-Politikerin zur neuen B\u00fcrgermeisterin gew\u00e4hlt. Blees war als alleinige Kandidatin f\u00fcr die sogenannte Einheitsliste Obermaiselstein angetreten. Die Wahlbeteiligung in Obermaiselstein lag bei 68 Prozent.<\/p>\n<p>18.08 Uhr: Gro\u00dfe St\u00e4dte melden leicht gestiegene Beteiligung<\/p>\n<p>Gro\u00dfe St\u00e4dte wie M\u00fcnchen, N\u00fcrnberg oder Augsburg meldeten bis zum Nachmittag bereits eine leicht gestiegene Wahlbeteiligung im Vergleich zur Kommunalwahl 2020.<\/p>\n<p>18.00 Uhr: Wahllokale geschlossen \u2013 Spannung steigt<\/p>\n<p>Die Wahllokale sind nun geschlossen. Ab ca. 18.30 Uhr gibt es erste Ergebnisse, zun\u00e4chst aus kleineren Gemeinden. Der Gro\u00dfteil der Wahlergebnisse zu Oberb\u00fcrgermeistern und Landr\u00e4ten wird voraussichtlich zwischen 19.00 Uhr und 22.00 Uhr eintreffen. Unsere Korrespondentinnen und Korrespondenten berichten live aus den gro\u00dfen St\u00e4dten in Bayern.<\/p>\n<p>Wir bilden am Wahlabend Personenwahlen (B\u00fcrgermeister und Landr\u00e4te) ab. Die Wahlen zu den Gremien (Stadt- und Gemeinder\u00e4te sowie Kreistage) werden erst sp\u00e4ter ausgez\u00e4hlt. Diese Ergebnisse gibt das Statistische Landesamt fr\u00fchestens am Abend des n\u00e4chsten oder \u00fcbern\u00e4chsten Tages (9. oder 10. M\u00e4rz) bekannt. Ab dann sind auch bayernweite Ergebnisse der Parteien zu erwarten.<\/p>\n<p>17.45 Uhr: Alles Wichtige jetzt im Stream<\/p>\n<p>In wenigen Minuten schlie\u00dfen die Wahllokale. 10,1 Millionen B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger in ganz Bayern k\u00f6nnen heute noch bis 18 Uhr abstimmen, wer k\u00fcnftig in St\u00e4dten, Gemeinden und Landkreisen an der Spitze steht. BR24 h\u00e4lt Sie auf dem Laufen. Alles Wichtige jetzt im Livestream \u2013 Sie finden ihn oben in diesem Ticker. <\/p>\n<p>17.00 Uhr: So l\u00e4uft der Wahlabend ab<\/p>\n<p>Im Gegensatz zu Bundestags- und Landtagswahlen gibt es bei der Kommunalwahl in Bayern keine Hochrechnungen direkt um 18 Uhr nach dem Schluss der Wahllokale. Ein \u00dcberblick wird sich erst im Laufe des Abends ergeben.<\/p>\n<p>Denn die einzelnen Gemeinden ver\u00f6ffentlichen ihre Zahlen Schritt f\u00fcr Schritt selbst. <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/bayern\/kommunalwahl-bayern-2026-hochrechnungen-zwischenstaende-und-ergebnisse,VC8Fq8N\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hier bilden wir ausschlie\u00dflich Personenwahlen ab<\/a>. Die Ergebnisse der Wahlen zu den Gremien (Gemeinde- und Stadtr\u00e4te, Kreistage) werden fr\u00fchestens am Abend des 9. M\u00e4rz vom Statistischen Landesamt bekanntgegeben.<\/p>\n<p>15.13 Uhr: Gute Beteiligung zeichnet sich ab<\/p>\n<p>Bei angenehmem Fr\u00fchlingswetter zeichnet sich eine gute Wahlbeteiligung ab\u00a0\u2013 zumindest in den gro\u00dfen St\u00e4dten. Vielerorts hatten um 14.00 Uhr mehr Menschen ihre Stimme abgegeben, als bei den bayerischen Kommunalwahlen 2020.<\/p>\n<p>In Augsburg lag die Wahlbeteiligung um 14.00 Uhr bei 23 Prozent, 2020 waren es zu diesem Zeitpunkt 21,8 Prozent. Die Stadt N\u00fcrnberg meldete 34 Prozent, allerdings anteilig mit den Briefwahlstimmen (2020: 29,2 Prozent).  In W\u00fcrzburg wurde die Wahlbeteiligung erst um 15 Uhr erhoben. Sie lag demnach bei 21,9 Prozent (2020: 17,5 Prozent).<\/p>\n<p>Die Stadt M\u00fcnchen bezog in ihre Auswertung alle ausgestellten Wahlscheine f\u00fcr die Briefwahl ein. Hier hatten bis 14.00 Uhr 43 Prozent der Wahlberechtigten abgestimmt, gegen\u00fcber 41,9 Prozent im Jahr 2020. Ausgewertet wurden hier allerdings exemplarisch nur die Stimmen f\u00fcr die Wahl des Oberb\u00fcrgermeisterpostens. Die Unterschiede etwa zur Wahl des Stadtrats seien aber nur klein, sagte eine Sprecherin.<\/p>\n<p>14.28 Uhr: Ehrenamt gefragt: \u00fcber 200 Leute wollen Stadtrat in H\u00f6chst\u00e4dt werden\u00a0\u2013 bei nur 20 Pl\u00e4tzen<\/p>\n<p>Gro\u00dfes Interesse an Ehrenamt und Politik herrscht offenbar in der gut 6.100-Einwohner-Stadt H\u00f6chst\u00e4dt im Landkreis Dillingen: Es gibt 220 Kandidatinnen und Kandidaten, die am 8. M\u00e4rz in den Stadtrat wollen. Pl\u00e4tze gibt es dort allerdings nur f\u00fcr 20 Personen.<\/p>\n<p>H\u00f6chst\u00e4dt hat damit mehr Bewerber als alle anderen Gemeinden und St\u00e4dte im Landkreis Dillingen. Die Stadtteile Deisenhofen, Oberglauheim, Schwennenbach und Sonderheim sind besonders gut vertreten.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem gibt es eine Seniorenliste sowie weitere Gruppen, und auch j\u00fcngere Bewerberinnen und Bewerber haben Listen aufgestellt. Weil die Ausz\u00e4hlung damit umfangreicher werde, seien mit \u00fcber 100 besonders viele Wahlhelfer im Einsatz. Allein in der Stadt H\u00f6chst\u00e4dt gebe es sechs Wahllokale und f\u00fcnf zus\u00e4tzliche Stimmbezirke f\u00fcr die Briefwahl.<\/p>\n<p>In H\u00f6chst\u00e4dt hat man mit solch hoher Beteiligung allerdings schon Erfahrung: Bei der letzten Kommunalwahl gab es statt wie dieses Jahr elf sogar 13 Listen, damals waren auch die FPD und die V-Partei noch mit einer Liste angetreten \u2013 diese gibt es diesmal laut einer Sprecherin der Stadt nicht mehr.<\/p>\n<p>Da in H\u00f6chst\u00e4dt keine B\u00fcrgermeisterwahl ansteht, geht die Verwaltung davon aus, mit der Ausz\u00e4hlung des Stadtrats relativ fr\u00fchzeitig fertig zu werden. Die Ausz\u00e4hlung f\u00fcr den Kreistag werde allerdings l\u00e4nger dauern. Beim Dillinger Landratsamt rechnet man am Mittwoch nach der Wahl mit Ergebnissen.<\/p>\n<p>14.23 Uhr: Nicht auf dem Stimmzettel\u00a0\u2013 und trotzdem Hoffnung aufs B\u00fcrgermeisteramt<\/p>\n<p>Die Stimmzettel sind lang, bei der Kommunalwahl am 8. M\u00e4rz. Dennoch k\u00f6nnen noch mehr Kandidatinnen und Kandidaten gew\u00e4hlt werden, als daraufstehen: Die W\u00e4hlerinnen und W\u00e4hler haben die M\u00f6glichkeit, auch selbst Namen auf die Stimmzettel zu schreiben.<\/p>\n<p>Darauf hoffen etwa im Landkreis Dillingen besonders zwei Bewerber, die zwar auf den B\u00fcrgermeisterstuhl wollen, aber nicht auf dem Wahlzettel stehen: Dabei handelt es sich um Janosch Parge, der den B\u00e4chinger Amtsinhaber Siegmund Meck (Unabh\u00e4ngige Aktive B\u00fcrger B\u00e4chingen\/CSU) herausfordert. Parge ist parteilos.<\/p>\n<p>Auch in Gl\u00f6tt gibt es mit J\u00fcrgen Uhl einen Kandidaten, der auf Stimmen hofft, dessen Namen die W\u00e4hlerinnen und W\u00e4hler aber handschriftlich auf dem Wahlzettel notieren m\u00fcssten. Er war bei den Versammlungen nicht nominiert worden.<\/p>\n<p>Thomas Heidel (parteilos) dagegen steht auf dem Wahlzettel und will in Gl\u00f6tt auf den amtierenden Friedrich K\u00e4smeyer (CSU) folgen, der nach 36 Jahren im Amt nicht mehr antritt.<\/p>\n<p>14.11 Uhr: Vier Frauen und ein Mann k\u00e4mpfen um Rathaus in Gersthofen<\/p>\n<p>Gleich vier Kandidatinnen bewerben sich in Gersthofen um das B\u00fcrgermeisteramt, der bisherige, parteilose B\u00fcrgermeister Michael W\u00f6rle tritt nach zw\u00f6lf Jahren nicht mehr an. Ein seltenes Ph\u00e4nomen in dem von M\u00e4nnern dominierten Wahlkampf. Unter den Oberb\u00fcrgermeisterinnen, B\u00fcrgermeisterinnen und Landr\u00e4tinnen liegt der Frauenanteil bei nur etwa zehn Prozent. <\/p>\n<p>Melanie Schappin ist eine der Kandidatinnen in Gersthofen, sie tritt f\u00fcr die Freien W\u00e4hler (FW) an. F\u00fcr die SPD geht die Bauingenieurin G\u00fcl\u00fczar Starizin an den Start. Ebenfalls kandidiert die parteilose Susanne Olita, die von der Christlich-Sozialen Union in Bayern unterst\u00fctzt wird. Komplettiert wird das Feld durch Julia Romankiewicz-D\u00f6ll, Angestellte im \u00f6ffentlichen Dienst. Einziger m\u00e4nnlicher Bewerber ist Anton Beringer von der AfD.<\/p>\n<p>14.06 Uhr: Wilde Wahl in Brunnen im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen<\/p>\n<p>Die B\u00fcrger der kleinen Gemeinde Brunnen im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen w\u00e4hlen ihren B\u00fcrgermeister &#8222;freestyle&#8220;. Jeder W\u00e4hler darf auf seinen Wahlzettel einen eigenen Vorschlag schreiben, vorgedruckte Namen gibt es nicht. Der Grund f\u00fcr diese sogenannte &#8222;Wilde Wahl&#8220; oder &#8222;Urwahl&#8220; ist der Umstand, dass sich bis zum Ende der offiziellen Abgabefrist f\u00fcr die Wahlvorschl\u00e4ge kein Kandidat hat finden lassen. Danach aber hat sich das Blatt noch einmal gedreht.<\/p>\n<p>Mittlerweile bewerben sich drei Frauen und M\u00e4nner f\u00fcr den ehrenamtlichen Posten.  Dazu z\u00e4hlt auch der Amtsinhaber Thomas Wagner von der CSU. Er hatte lange Zeit eine erneute Kandidatur kategorisch ausgeschlossen, will es nun aber doch noch einmal versuchen.  Auch die Vize-B\u00fcrgermeisterin Tanja Artner von der Freien W\u00e4hlergemeinschaft wirft ihren Hut in den Ring. Als dritter Kandidat traut sich Falk Bosse von den Gr\u00fcnen den Posten zu. Der 20-j\u00e4hrige Student ist seit Jahren kommunalpolitisch aktiv. Als Antwort auf das lange Z\u00f6gern und Zaudern der anderen plakatierte der junge Kandidat den Spruch: &#8222;Ich mach&#8217;s.&#8220;<\/p>\n<p>13.59 Uhr: Gr\u00fcne in Neuburg an der Donau hoffen auf ersten OB in Oberbayern<\/p>\n<p>Bei den Kommunalwahlen in Neuburg k\u00f6nnten die Gr\u00fcnen erstmals in Oberbayern einen Oberb\u00fcrgermeister-Posten holen. Hoffnungstr\u00e4ger ist der OB-Kandidat f\u00fcr Neuburg an der Donau, Gerhard Schoder. Bislang ist das den Gr\u00fcnen im gesamten Freistaat nur einmal gegl\u00fcckt: Im Sommer 2025 mit Martin Heilig in W\u00fcrzburg. <\/p>\n<p>Bereits bei der vergangenen Kommunalwahl 2020 hatte es der 45-j\u00e4hrige Unternehmensberater in die Stichwahl um das Neuburger Rathaus geschafft. Letztendlich verlor Schoder gegen den langj\u00e4hrigen Amtsinhaber von der CSU, Bernhard Gmehling, holte aber 41 Prozent. Gmehling tritt heute nicht mehr an. Stattdessen schickt die CSU den ehemaligen Landtagsabgeordneten Matthias Enghuber (41) ins Rennen. Daneben kandidieren noch f\u00fcr das B\u00fcrgermeisteramt Florian Herold (46, FW), Franziska Hildebrandt (62, W\u00e4hler-Initiative Neuburg Donau) und der amtierende Landrat Peter von der Gr\u00fcn (53, FDP).<\/p>\n<p>13.56 Uhr: Balderschwang &#8211; Wenn das B\u00fcrgermeisteramt Familientradition ist<\/p>\n<p>In Balderschwang im Oberallg\u00e4u ist das Amt des B\u00fcrgermeisters so etwas wie eine Familientradition. Seit 2014 ist Konrad Kienle (65, CSU) das Gemeindeoberhaupt \u2013 genauso, wie es sein Vater, Gro\u00dfvater und Urgro\u00dfvater vor ihm schon gewesen waren. &#8222;Ja, das ist schon eine ganze Ahnenreihe bei uns&#8220;, sagt Kienle im Gespr\u00e4ch mit dem BR.<\/p>\n<p>Diese Reihe m\u00f6chte Kienle auch die n\u00e4chsten sechs Jahre fortsetzen: Er wurde von den Balderschwangern zum dritten Mal in Folge gebeten, zu kandidieren. &#8222;Ich h\u00e4tte gerne auch j\u00fcngeren Kandidaten den Vortritt gelassen und die Verantwortung \u00fcbergeben&#8220;, sagt Kienle. Trotzdem freue er sich \u00fcber das Vertrauen seiner Mitb\u00fcrger. Kienle ist der einzige Kandidat f\u00fcr das B\u00fcrgermeisteramt.<\/p>\n<p>In der h\u00f6chstgelegenen Gemeinde Deutschlands (1.044 \u00fcber dem Meeresspiegel) leben etwas mehr als 350 Menschen. Damit ist die Oberallg\u00e4uer Gemeinde nach Chiemsee in Oberbayern die zweitkleinste Gemeinde Bayerns und die kleinste in Schwaben. Erfahrungsgem\u00e4\u00df kann Balderschwang deshalb an Wahltagen als erste schw\u00e4bische Gemeinde ein Wahlergebnis vorweisen.<\/p>\n<p>13.14 Uhr: Ehemaliger Olympiasieger will B\u00fcrgermeister in Berchtesgaden werden<\/p>\n<p>In Berchtesgaden in Oberbayern wird heute ein neues Kapitel aufgeschlagen. B\u00fcrgermeister Franz Rasp scheidet nach fast zwei Jahrzehnten aus dem Amt \u2013 weil er Landrat werden will. Als m\u00f6glichen Nachfolger hat die CSU in Berchtesgaden Alexander Resch nominiert. Den 46-J\u00e4hrigen kennen viele aus dem Spitzensport, denn Resch ist mehrfacher Weltmeister und sogar Olympiasieger als Rennrodler im Doppelsitzer. Er tritt an gegen Christoph Angerer (FW), Iris Edenhofer (B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen) und Katharina Huber (SPD).<\/p>\n<p>11.28 Uhr: Wahl\u00e4mter geben erste Zwischenbilanz zu Wahlbeteiligung<\/p>\n<p>Ohne besondere Vorkommnisse sind am Morgen die Kommunalwahlen in den gro\u00dfen bayerischen St\u00e4dten gestartet. Bis 10.00 Uhr hatten etwa in den Augsburger Stimmbezirken durchschnittlich 6 Prozent der Berechtigten ihre Stimme abgegeben, in W\u00fcrzburg im Schnitt 4,2 Prozent. N\u00fcrnberg meldete eine Beteiligung von 9,5 Prozent, allerdings floss hier die Briefwahl anteilig ein. Das seien \u00fcbliche Werte, teilten die Wahl\u00e4mter auf Anfrage mit. Die Lage sei ruhig, hie\u00df es \u00fcberall.<\/p>\n<p>In M\u00fcnchen wurden alle ausgestellten Wahlscheine f\u00fcr Briefwahlen einbezogen. Hier meldete das Wahlamt bis 9.30 Uhr eine Wahlbeteiligung von 33,2 Prozent, geringf\u00fcgig h\u00f6her als bei der Kommunalwahl 2020 (31,5 Prozent). Ausgewertet wurden hier allerdings exemplarisch nur die Stimmen f\u00fcr die Wahl des Oberb\u00fcrgermeister-Postens. Die Unterschiede etwa zur Wahl des Stadtrats seien aber nur klein, sagte eine Sprecherin.<\/p>\n<p>11.04 Uhr: Kommt Bayerns j\u00fcngste B\u00fcrgermeisterin aus Schwaben?<\/p>\n<p>Die Gemeinde Obermaiselstein k\u00f6nnte mit Philine Blees (CSU) das wohl j\u00fcngste weibliche Gemeindeoberhaupt Schwabens, unter Umst\u00e4nden sogar Bayerns, bekommen. Die 27-j\u00e4hrige, geb\u00fcrtige Immenst\u00e4dterin ist die einzige B\u00fcrgermeisterkandidatin in Obermaiselstein. Bei der Nominierungsversammlung der Einheitsliste im vergangenen Herbst erhielt die junge Frau 67 Prozent der Stimmen und setzte sich damit gegen eine weitere Mitbewerberin und einen weiteren Mitbewerber durch.<\/p>\n<p>10.40 Uhr: Landratswechsel im Ostallg\u00e4u<\/p>\n<p>Im Ostallg\u00e4u wird heute eine neue Landr\u00e4tin oder ein neuer Landrat gew\u00e4hlt. Nach zw\u00f6lf Jahren im Amt tritt Amtsinhaberin Maria Rita Zinnecker (CSU) aus pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden nicht mehr bei der Wahl an. Sie war 2014 ins Amt gekommen \u2013 damals als erste Landr\u00e4tin in Schwaben. Um ihre Nachfolge bewerben sich Andreas Bauer (CSU), Bernd Stapfner (FW), Wolfgang Dr\u00f6se (AfD), Johannes Erd (Gr\u00fcne) und Ilona Deckwerth (SPD).<\/p>\n<p>10.21 Uhr: Lamerdingen hat k\u00fcnftig wieder ehrenamtlichen B\u00fcrgermeister<\/p>\n<p>Die Gemeinde Lamerdingen am n\u00f6rdlichsten Rand des Ostallg\u00e4us kehrt mit der Kommunalwahl nach f\u00fcnf Jahren von einem hauptamtlichen zu einem ehrenamtlichen B\u00fcrgermeisterposten zur\u00fcck. Nach einer hitzigen Diskussion in dem 2.300-Einwohner-Ort hatte das der Gemeinderat Ende Juli so beschlossen. Zur Wahl stehen der bisherige Zweite B\u00fcrgermeister Winfried Kastl und Bianca Jaser.<\/p>\n<p>10.10 Uhr: Wahlspannung im Ostallg\u00e4u<\/p>\n<p>Bei den B\u00fcrgermeisterwahlen im Ostallg\u00e4u wird es in der Kreisstadt Marktoberdorf interessant. Dort tritt Amtsinhaber Wolfgang Hell von der CSU nicht mehr an. Es stehen f\u00fcnf Kandidaten zur Wahl.<\/p>\n<p>In der Gemeinde Halblech kandidiert als einziger Bewerber der bisherige Landrat aus dem Berchtesgadener Land, Bernhard Kern (CSU), f\u00fcr den Chefposten im Rathaus. Er tritt f\u00fcr die Parteilose W\u00e4hlergemeinschaft Buching und die \u00dcberparteiliche W\u00e4hlergemeinschaft Trauchgau an.<\/p>\n<p>In G\u00f6risried bei Marktoberdorf wird mit Spannung erwartet, ob sich der Amtsinhaber Stephan Bea behaupten kann: Der Gemeinderat des 1.300-Einwohner-Orts hatte sich nach Unstimmigkeiten mit dem B\u00fcrgermeister vergangenes Jahr einstimmig daf\u00fcr ausgesprochen, einen anderen Kandidaten ins Rennen zu schicken. Gemeinderat Werner Kunz tritt jetzt f\u00fcr die Allgemeine W\u00e4hlerschaft G\u00f6risried an und fordert B\u00fcrgermeister Stephan Bea heraus. Dieser hatte nach dem Zwist mit dem Gemeinderat seine eigene Liste gegr\u00fcndet und tritt nun f\u00fcr die B\u00fcgerliste Miteinand G\u00f6risried zu einer Wiederwahl an.<\/p>\n<p>10.04 Uhr: Vier Bewerber k\u00e4mpfen um Landratsamt Unterallg\u00e4u<\/p>\n<p>F\u00fcr das Amt des Landrats im Unterallg\u00e4u kandidiert Alex Eder von den Freien W\u00e4hlern nach seiner ersten Amtsperiode erneut. Herausforderer des ehemals j\u00fcngsten Landrats Bayerns sind Verena Winter (CSU), Christoph Maier (AfD) und Otto Schmid (Gr\u00fcne). Daniel Steffen von der FDP hatte nur 51 von 385 ben\u00f6tigten Unterst\u00fctzungsunterschriften erhalten und wurde nicht zur Wahl zugelassen. Rund 117.000 Unterallg\u00e4uerinnen und Unterallg\u00e4uer sind zur Wahl des Landrats aufgerufen.<\/p>\n<p>09.50 Uhr: K\u00fcnftig zw\u00f6lf statt acht Gemeinderatsmitglieder in Obersch\u00f6negg<\/p>\n<p>In Obersch\u00f6negg im Unterallg\u00e4u wird der Gemeinderat aufgestockt: Weil der Ort seit der letzten Kommunalwahl die Grenze von 1.000 Einwohnern \u00fcberschritten hat, muss das Gremium k\u00fcnftig aus zw\u00f6lf statt acht Ratsmitgliedern bestehen. In allen anderen Kommunen im Landkreis Unterallg\u00e4u bleibt die Gr\u00f6\u00dfe des Gemeinde- oder Stadtrats gleich.<\/p>\n<p>09.32 Uhr: Oberb\u00fcrgermeister in Kempten und Kaufbeuren hoffen auf Wiederwahl<\/p>\n<p>In den beiden Allg\u00e4uer kreisfreien St\u00e4dten Kempten und Kaufbeuren hoffen die beiden amtierenden CSU-Oberb\u00fcrgermeister Thomas Kiechle (Kempten) und Stefan Bosse (Kaufbeuren) auf ihre Wiederwahl. Kiechle ist seit 2014 im Amt. Er trifft bei der Wahl auf vier Herausforderer. Bosse sitzt seit 2004 auf dem Chefsessel im Kaufbeurer Rathaus und bewirbt sich um eine f\u00fcnfte Amtszeit. Er muss sich bei der Wahl gegen drei Gegenkandidaten behaupten.<\/p>\n<p>In der dritten kreisfreien Stadt im Allg\u00e4u, in Memmingen, wird heute kein Oberb\u00fcrgermeister gew\u00e4hlt. Der OB dort, Jan Rothenbacher (SPD), kam erst 2023 ins Amt. Die n\u00e4chste planm\u00e4\u00dfige Oberb\u00fcrgermeisterwahl steht deshalb in Memmingen erst 2029 an.<\/p>\n<p>09.23 Uhr: Bekannte Gesichter und neue Listen in Bad W\u00f6rishofen <\/p>\n<p>Bei der B\u00fcrgermeisterwahl in Bad W\u00f6rishofen wollte die CSU Amtsinhaber Stefan Welzel nicht mehr unterst\u00fctzen. Der trat aus der Partei aus und gr\u00fcndete die Bad W\u00f6rishofer B\u00fcrgerinnen- und B\u00fcrgerliste (BWB), f\u00fcr die er nun erneut als Rathauschef kandidiert. Der fr\u00fchere Gr\u00fcne Daniel Pfl\u00fcgl, aktuell schon zweiter B\u00fcrgermeister in Bad W\u00f6rishofen, wird jetzt auch von CSU und SPD unterst\u00fctzt und ist im Zuge seiner Kandidatur bei den Gr\u00fcnen ausgetreten. Au\u00dferdem tritt Paul Gruschka f\u00fcr die Freien W\u00e4hler an, der bereits vor dem Amtsantritt Welzels im Jahr 2020 B\u00fcrgermeister in der Kneipp-Stadt war.<\/p>\n<p>09.14 Uhr: Kuriose Wahlsituation in Untrasried im Ostallg\u00e4u<\/p>\n<p>In Untrasried im schw\u00e4bischen Landkreis Ostallg\u00e4u steht der einzige B\u00fcrgermeisterkandidat nicht auf dem Wahlzettel. Stattdessen ist dort nur ein Kandidat zu finden, der eigentlich zur\u00fcckgezogen hat.  <\/p>\n<p>Im Januar hatte der urspr\u00fcngliche, einzige Untrasrieder B\u00fcrgermeisterkandidat Robert Asam-Kugelmann bekannt gegeben, dass er aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden das Amt im Falle seiner Wahl nicht wie geplant annehmen k\u00f6nne. Zum Zeitpunkt seines R\u00fcckzugs war die offizielle Nominierungsfrist aber bereits verstrichen. Deshalb steht Asam-Kugelmann immer noch als einziger B\u00fcrgermeisterkandidat auf dem Stimmzettel \u2013 obwohl mit Markus Wintergerst inzwischen ein neuer Bewerber gefunden wurde.<\/p>\n<p>Um den neuen Kandidaten zu w\u00e4hlen, m\u00fcssen die Untrasrieder nun dessen Namen handschriftlich auf den Wahlzettel schreiben. Wichtig dabei: Vor- und Nachname m\u00fcssten auf dem Zettel stehen, damit die Stimme gez\u00e4hlt werden kann, wie der scheidende B\u00fcrgermeister W\u00f6lfle erl\u00e4utert.<\/p>\n<p>09.09 Uhr: Kommunalwahl im Unterallg\u00e4u sorgt f\u00fcr einige Wechsel<\/p>\n<p>Nach der diesj\u00e4hrigen Kommunalwahl im Unterallg\u00e4u wird es einige neue Gesichter in den Chefsesseln der Rath\u00e4user geben. In der Kreisstadt Mindelheim tritt Amtsinhaber Stephan Winter (CSU) nach 24 Jahren nicht mehr f\u00fcr das B\u00fcrgermeisteramt an. Die CSU unterst\u00fctzt &#8211; wie auch die SPD &#8211; die Kandidatur des 35-j\u00e4hrigen, parteilosen Mindelheimer Stadtk\u00e4mmerers Michael Schindler. Au\u00dferdem treten Stefan Drexel f\u00fcr die Freien W\u00e4hler und Richard Stein f\u00fcr die Mindelheimer B\u00fcrgergemeinschaft an.<\/p>\n<p>In Babenhausen tritt mit Alexandra H\u00f6rtrich die bisherige Sekret\u00e4rin des scheidenden B\u00fcrgermeisters Otto G\u00f6ppel (CSU) als seine Nachfolgerin an. Sie wird von den Freien W\u00e4hlern unterst\u00fctzt und hatte sich nach der Hochwasserkatastrophe 2024 als ehrenamtliche Helferin einen Namen gemacht. Der 62-j\u00e4hrige G\u00f6ppel stellt sich nach 18 Jahren als B\u00fcrgermeister nicht mehr zur Wahl. F\u00fcr die CSU tritt daf\u00fcr Kreisbrandinspektor Tobias Hiller an. Er hat sich \u2013 wie H\u00f6rtrich \u2013 ebenfalls w\u00e4hrend der Hochwasserkatastrophe als herausragender Einsatzkoordinator profiliert.<\/p>\n<p>In Bad Gr\u00f6nenbach treten zwei Kandidaten an, die aktuell schon in anderen Kommunen B\u00fcrgermeister sind, dort aber nicht mehr kandidieren. Hintergrund ist, dass die jeweiligen Gemeinder\u00e4te entschieden haben, vom hauptamtlichen auf einen ehrenamtlichen B\u00fcrgermeister zu wechseln: F\u00fcr die neu gegr\u00fcndete B\u00fcrgerliste Bad Gr\u00f6nenbach geht der parteilose, bisherige B\u00fcrgermeister von Lamerdingen im Ostallg\u00e4u, Manuel Fischer, ins Rennen. F\u00fcr die CSU tritt Renate Sch\u00f6n an, die bisherige B\u00fcrgermeisterin von Wildpoldsried im Oberallg\u00e4u. Au\u00dferdem will der \u00f6rtliche Bauhofleiter Herbert Liebelt f\u00fcr die neu gegr\u00fcndete Liste Zukunft Bad Gr\u00f6nenbach ebenfalls B\u00fcrgermeister werden. Der 64-j\u00e4hrige Amtsinhaber Bernhard Kerler (CSU) will aus Altersgr\u00fcnden nicht mehr kandidieren.<\/p>\n<p>08.37 Uhr: Weniger Stimmberechtigte als bei der vergangenen Kommunalwahl in Bayern<\/p>\n<p>Mit den bayernweit 10,05 Millionen Wahlberechtigten sind heute weniger Menschen zur Stimmabgabe aufgefordert als noch vor sechs Jahren. Zwar blieb die Bev\u00f6lkerungszahl Bayerns in der Altersgruppe ab 18 Jahren seit 2020 nahezu konstant. Allerdings sank laut Statistischem Landesamt die Zahl der Deutschen und ebenfalls stimmberechtigten EU-Ausl\u00e4nder \u2013 w\u00e4hrend die Zahl der Nicht-EU-Ausl\u00e4nder \u00fcber 18 gestiegen sei. Insgesamt sind bei der Kommunalwahl heute rund 220.000 Menschen weniger stimmberechtigt als 2020.<\/p>\n<p>08.00 Uhr: Start der Kommunalwahl in den Wahllokalen<\/p>\n<p>In Bayern haben die Wahllokale f\u00fcr die Kommunalwahl ge\u00f6ffnet. Seit 8.00 Uhr k\u00f6nnen die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger im Freistaat dort ihre Stimmen abgeben und \u00fcber Landr\u00e4te, B\u00fcrgermeister, Gemeinder\u00e4te, Stadtr\u00e4te und Kreistage entscheiden. Wahlberechtigt sind gut zehn Millionen Menschen. Die Wahllokale nehmen noch bis 18.00 Uhr Stimmzettel an.<\/p>\n<p>07.11 Uhr: Die Ergebnisse auf BR24.de<\/p>\n<p>Um 18 Uhr wird ausgez\u00e4hlt\u00a0\u2013 zun\u00e4chst (Ober-)B\u00fcrgermeister und Landr\u00e4te. <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/bayern\/kommunalwahl-bayern-2026-hochrechnungen-zwischenstaende-und-ergebnisse,VC8Fq8N\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ab 18.00 Uhr finden Sie bei uns die (Zwischen-)Ergebnisse aus den Gemeinden. <\/a>Die Stadtr\u00e4te, Gemeinder\u00e4te und Kreistage werden erst sp\u00e4ter ausgez\u00e4hlt. <\/p>\n<p>Ein landesweites Ergebnis der Wahl wird deshalb erst im Verlauf der Woche erwartet, die Ausz\u00e4hlung dauert wegen des komplexen Wahlsystems l\u00e4nger. Bereits f\u00fcr Sonntag werden aber aus St\u00e4dten Resultate zu Oberb\u00fcrgermeisterwahlen erwartet. F\u00fcr besondere Spannung sorgt, ob in M\u00fcnchen der Amtsinhaber Dieter Reiter von der SPD eine dritte Amtszeit bekommt. Reiter geriet kurz vor der Wahl wegen eines Aufsichtsratsmandats beim FC Bayern M\u00fcnchen und einer als rassistisch wahrgenommenen Bemerkung in die Kritik.<\/p>\n<p>06.20 Uhr: Mehr als 100.000 Briefwahlantr\u00e4ge in N\u00fcrnberg<\/p>\n<p>Fast jeder und jede dritte Wahlberechtigte in N\u00fcrnberg w\u00e4hlt per Brief. Wie die Stadt mitteilt, sind bis zum Ende der Antragsfrist am Freitag 105.290 Antr\u00e4ge auf Briefwahl eingegangen. Das ist eine Steigerung im Vergleich zur letzten Kommunalwahl: 2020 hatten knapp 90.000 Wahlberechtigte ihre Stimme schriftlich abgegeben. In diesem Jahr sind in N\u00fcrnberg knapp 380.000 Menschen wahlberechtigt. Die Briefwahlunterlagen k\u00f6nnen noch bis heute um 18.00 Uhr beim Wahlamt am Unschlittplatz 7a abgegeben werden.<\/p>\n<p>06.10 Uhr: Trend weg von den klassischen Parteien<\/p>\n<p>Der Wahlforscher Florens Mayer sagt: &#8222;Je kleiner die Kommune (\u2026), desto geringer ist die Bedeutung der langfristigen emotionalen Bindung an eine Partei f\u00fcr die Wahlentscheidung.&#8220; In gro\u00dfen St\u00e4dten habe die &#8222;Parteiidentifikation in der Regel eine vergleichbare Bedeutung wie bei Landtags- und Bundestagswahlen.&#8220; Das gelte aber vorrangig f\u00fcr die Abstimmungen zu den Stadtr\u00e4ten.<\/p>\n<p>Der <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/bayern\/wer-loest-probleme-ein-viertel-nennt-im-bayerntrend-keine-partei,VC8KctR\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">BR24 BayernTrend zur Kommunalwahl<\/a> spiegelt diesen Trend wider. Die Umfrage registrierte ein gestiegenes Vertrauen in die Kompetenz lokaler Listen und nicht-etablierter Parteien. Im Vergleich zur letzten Kommunalwahl 2020 wuchs der Wert um 6 Punkte auf 13 Prozent.<\/p>\n<p>06.00 Uhr: Kommunalwahl in Bayern startet \u2013 Wahllokale \u00f6ffnen um 8 Uhr<\/p>\n<p>In Bayern sind heute landesweit Kommunalwahlen. Die Wahllokale \u00f6ffnen um 8 Uhr. Rund 10,05 Millionen Menschen sind aufgerufen, ihre Landr\u00e4te, Oberb\u00fcrgermeister und ersten B\u00fcrgermeister, ihre Gemeinder\u00e4te, Stadtr\u00e4te und Kreistage neu zu bestimmen. Unter dem Strich sind rund 39.300 Mandate zu vergeben. Die Wahl gilt auch als ein Stimmungstest f\u00fcr die CSU und alle anderen Parteien.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"20.24 Uhr: Nicht auf dem Stimmzettel: Markus Wintergerst wird B\u00fcrgermeister in Untrasried Obwohl er nicht auf dem Stimmzettel&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":33192,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8],"tags":[1125,15271,15270,40,41,15267,8331,15269,15268,39,3467,38,10260],"class_list":{"0":"post-33191","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-bayern","9":"tag-kommunalwahl","10":"tag-mittelfranken","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-niederbayern","14":"tag-oberbayern","15":"tag-oberfranken","16":"tag-oberpfalz","17":"tag-schlagzeilen","18":"tag-schwaben","19":"tag-top-meldungen","20":"tag-unterfranken"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116195206270784913","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33191","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=33191"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33191\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/33192"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=33191"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=33191"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=33191"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}