{"id":332739,"date":"2026-08-14T02:16:12","date_gmt":"2026-08-14T02:16:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/332739\/"},"modified":"2026-08-14T02:16:12","modified_gmt":"2026-08-14T02:16:12","slug":"boris-nadeschdin-im-interview-das-system-ist-im-zustand-von-panik-und-chaos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/332739\/","title":{"rendered":"Boris Nadeschdin im Interview: &#8222;Das System ist im Zustand von Panik und Chaos&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Boris Nadeschdin im Interview&#8220;Das System ist im Zustand von Panik und Chaos&#8220;13.08.2026, 17:17 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/incoming\/Artur-Weigandt-id30760145.html\" class=\"article-detail-head_author___bDMZ\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_1_1__Ei3jf\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Artur Weigandt.webp\" alt=\"Artur Weigandt\"\/>Interview: Artur Weigandt<\/a><\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(09:56 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/DIESES-FOTO-WIRD-VON-DER-RUSSISCHEN-STAATSAGENTUR-TASS-ZUR-VERFUeGUNG-GESTELLT-RUSSIA-YUZHNO-SAKHALI.webp\" alt=\"DIESES-FOTO-WIRD-VON-DER-RUSSISCHEN-STAATSAGENTUR-TASS-ZUR-VERFUeGUNG-GESTELLT-RUSSIA-YUZHNO-SAKHALINSK-AUGUST-13-2026-Russia-s-President-Vladimir-Putin-attends-a-meeting-on-ensuring-the-security-of-Russias-eastern-borders\"\/>Putin verkleidet sich gern als Soldat. Irgendwann werde dem Kremlchef klar werden, dass die Mehrheit der Russen den Krieg nicht will, glaubt der gerade aus Russland geflohene Politiker Boris Nadeschdin. (Foto: picture alliance \/ TASS)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Boris Nadeschdin, langj\u00e4hriger Abgeordneter aus dem Moskauer Umland und 2024 kurzzeitig zugelassener Pr\u00e4sidentschaftskandidat mit Antikriegs-Programm, kennt Wladimir Putin seit den 1990er Jahren. Vor gut einer Woche hat er Russland verlassen und lebt nun in Paris. Kurz vor diesem Gespr\u00e4ch schloss das Oberste Gericht in Moskau die letzte legale Antikriegspartei, Jabloko, von der Duma-Wahl aus.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">ntv.de: Herr Nadeschdin, das Oberste Gericht hat gerade Jabloko, die letzte legale Antikriegspartei, von der Duma-Wahl ausgeschlossen. Zeigt das die St\u00e4rke des Systems &#8211; oder seine Schw\u00e4che?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Boris Nadeschdin: Es zeigt, dass sich das System in einem Zustand befindet, den man bei uns in Russland &#8222;Panik und Chaos&#8220; nennt. Strategische Entscheidungen werden faktisch nicht mehr getroffen. Die Macht handelt situativ, und ihre Teile &#8211; wir nennen sie die T\u00fcrme des Kremls &#8211; bewerten die Lage unterschiedlich und entscheiden unterschiedlich. Welche Entscheidung sich durchsetzt, h\u00e4ngt davon ab, wer gerade n\u00e4her an Putin ist. Mehr steckt nicht dahinter.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dieses Muster kennen Sie aus eigener Erfahrung.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Fall Jabloko gleicht bis ins Detail meiner Pr\u00e4sidentschaftskandidatur 2024. Man lie\u00df mich zun\u00e4chst Unterschriften sammeln &#8211; Ende 2023 lag ich bei ein, zwei Prozent; der Kreml dachte, niemand werde unterschreiben. Aber ich trat mit zwei Thesen an: Der Krieg muss aufh\u00f6ren, und Putin muss gehen. Weil Millionen genau das wollen, wuchs mein Rating um f\u00fcnf Prozent pro Woche. Als es zweistellig wurde, f\u00fcnf Wochen vor der Wahl, hat man mich gestrichen. Bei Jabloko dieselbe Geschichte. Zwei Drittel der Russen wollen laut den offiziellen Instituten ein Ende der Kampfhandlungen &#8211; kein Wunder, dass das zieht. Man kann sich nur wundern, warum die Pr\u00e4sidialverwaltung zum zweiten Mal auf dieselbe Harke tritt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Sie sind vor gut einer Woche aus Russland ausgereist. Wie ist die Stimmung im Land wirklich?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ich habe gerade einen Wahlkampf hinter mir &#8211; mein Wahlkreis, das Moskauer Umland, w\u00e4hlt ungef\u00e4hr wie ganz Russland. Mein Institut macht seit 25 Jahren Umfragen, und wir sehen seit Februar, dass die Stimmung stark kippt: viele Probleme, Gereiztheit, ein sich verschiebendes Verh\u00e4ltnis zu Putin und zu seiner Partei &#8222;Einiges Russland&#8220;. Die offiziellen Institute &#8211; FOM, WZIOM &#8211; sahen das erst im April. Genau das \u00f6ffnet den Raum f\u00fcr Oppositionskr\u00e4fte wie Jabloko.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Sie kennen Putin pers\u00f6nlich. Warum k\u00f6nnte er anders reagieren, als viele erwarten?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ich kenne ihn seit den 90ern, als er der Macht noch nicht nahe war &#8211; wir sa\u00dfen in der Pr\u00e4sidialverwaltung nebeneinander und sahen uns sp\u00e4ter, als ich Nemzows erster Stellvertreter war, mehrfach wieder. Zwei Dinge unterscheiden Putin von Stalin. Erstens ist er \u00fcberzeugt, dass er die Unterst\u00fctzung des Volkes wirklich braucht: F\u00fcr ihn z\u00e4hlt Legitimit\u00e4t, die daraus erw\u00e4chst, dass die Mehrheit ihn tr\u00e4gt; er wei\u00df, dass man Macht nicht allein auf Angst und Repression st\u00fctzen kann. Zweitens hat er innere Grenzen &#8211; f\u00fcr Stalin war es kein Problem, langj\u00e4hrige Weggef\u00e4hrten in den Gulag oder in den Tod zu schicken. Da ist Putin nicht derselbe. Er kann irren &#8211; der Angriff auf die Ukraine war sein fataler Fehler -, aber er braucht Legitimit\u00e4t, die auf Vertrauen beruht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Warum braucht Putin echten R\u00fcckhalt, wenn er Wahlen f\u00e4lschen, Konkurrenten fernhalten und Kritik mit Gewalt unterdr\u00fccken kann?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Erstens sind die M\u00f6glichkeiten der F\u00e4lschung nicht grenzenlos. Man kann Jabloko unter die F\u00fcnf-Prozent-H\u00fcrde dr\u00fccken, wenn das reale Rating bei sechs Prozent liegt &#8211; bei zehn Prozent oder mehr gelingt das nicht. Und zweitens organisiert Putin die F\u00e4lschungen nicht pers\u00f6nlich und gibt auch nicht den Befehl, Konkurrenten auszuschalten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bisher hat ihm der Krieg gen\u00fctzt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Fast seine gesamte Amtszeit galt: Sobald Putin die imperiale Karte spielte, stiegen seine Umfragewerte: Georgien 2008, die Krim 2014, der Beginn der &#8222;milit\u00e4rischen Spezialoperation&#8220; 2022. Jetzt hat sich die Lage radikal gedreht. Der Krieg geht ins f\u00fcnfte Jahr, die Menschen sehen den Preis, gro\u00dfe Siege gibt es seit zwei, drei Jahren nicht, und die Folgen sind offensichtlich &#8211; allen voran die Preise, heute das Hauptproblem. Die Ressource &#8222;Beliebtheit durch neue Kriege&#8220; ist ersch\u00f6pft; ein Konflikt im Baltikum w\u00e4re Selbstmord. Das Vertrauen in Putin w\u00fcrde schlagartig steigen, wenn er den Krieg beendet &#8211; wenn er den Menschen ein normales Leben zur\u00fcckgibt, die Preise stabilisiert, das Netz wieder freischaltet. Sein Rating w\u00fcrde in die H\u00f6he schnellen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Viele sagen, er k\u00f6nne gar nicht mehr aussteigen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Er kann. Jeder autorit\u00e4re Herrscher kann tun, was er will. Er kann sagen: Wir haben gesiegt, es ist vorbei &#8211; das w\u00e4re sogar die beste Variante. Die Propaganda w\u00fcrde erkl\u00e4ren, das Blut sei nicht umsonst geflossen: Seht her, wir haben Donezk und Lugansk befreit. Die Menschen sind bereit daf\u00fcr, sie warten darauf. Ob er es tut, h\u00e4ngt von Front und Wirtschaft ab &#8211; beides entwickelt sich nicht in Richtung eines russischen Sieges: an der Front kein Durchbruch, w\u00e4hrend die ukrainischen Schl\u00e4ge nicht aufh\u00f6ren. Die Wirtschaft ist noch unter Kontrolle, aber die Trends sind schlecht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Westen kursiert die Erwartung, nach der Wahl komme eine Massenmobilisierung.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine Massenmobilisierung ist milit\u00e4risch sinnlos und f\u00fcr Putin politisch hochgef\u00e4hrlich. Der Krieg erinnert inzwischen an den Ersten Weltkrieg in seiner Schlussphase. Deutschland hat 1918 nicht verloren, weil die Alliierten Berlin genommen h\u00e4tten &#8211; franz\u00f6sische oder britische Truppen standen gar nicht in Preu\u00dfen oder Bayern. Es verlor, weil die Elite begriff, dass Weiterk\u00e4mpfen die Wirtschaft zerst\u00f6rt. Danach kam die Revolution. So etwas ist auch hier denkbar: ein Ende aus der Einsicht der F\u00fchrung, dass es nichts zu gewinnen, aber viel zu verlieren gibt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Putin m\u00fcsste also das offene Fenster nutzen &#8211; beendet er den Krieg nicht binnen etwa eines Jahres, k\u00f6nnte es laufen wie damals in Deutschland?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ganz genau, die Situation ist sehr \u00e4hnlich. Der einzige Moment, in dem Putins Vertrauenswerte zuletzt scharf einbrachen, war die Mobilmachung im Oktober 2022. Beamte, mit denen ich noch spreche, sagen, diese Erfahrung habe alle so erschreckt, dass man sie jahrelang nicht wiederholte. Das Entscheidende passiert heute ohnehin im Hinterland &#8211; die Schl\u00e4ge auf die Infrastruktur, auf beiden Seiten. F\u00fcr gro\u00dfe Durchbr\u00fcche brauchte man im Zweiten Weltkrieg Millionen Soldaten. Heute ist das eine andere Epoche: Stellt Russland eine Million Soldaten auf, fliegen ihnen eine Million Drohnen entgegen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">F\u00fcrchten Sie nicht, was nach dem Krieg mit der russischen Gesellschaft geschieht?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Jeder Krieg ist gef\u00e4hrlich f\u00fcr jede Gesellschaft &#8211; nicht nur wegen der Opfer, sondern wegen des ver\u00e4nderten Verh\u00e4ltnisses zur Gewalt. In Friedenszeiten ist das Gewaltniveau niedrig; wer mit der Waffe heruml\u00e4uft, st\u00f6\u00dft auf Ablehnung. Der Krieg senkt diese Schwelle drastisch: Menschen, die schie\u00dfen, gelten pl\u00f6tzlich als Helden. Das ist ein ernstes Problem f\u00fcr jede Seite &#8211; die Deutschen wissen das nur zu gut. Die Sowjetunion kam aus Afghanistan heraus, doch dieser Krieg ist ungleich gr\u00f6\u00dfer &#8211; damals flogen keine Drohnen in die Sowjetunion, und es kamen weit weniger S\u00e4rge zur\u00fcck.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Putin m\u00fcsste das Chaos also mehr f\u00fcrchten als das Kriegsende.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Absolut. Putin spricht st\u00e4ndig mit &#8222;Helden&#8220;, sagt ihnen, sie seien die Besten: Er braucht das Gef\u00fchl, getragen zu werden, und umgibt sich mit denen, die seinen Kurs st\u00fctzen. Aber das kann nicht ewig gutgehen. Dass die Mehrheit den Krieg nicht will, ist den Meinungsforschern und der Elite klar, und irgendwann wird es Putin selbst klar. Man kann nicht auf Dauer nur mit jenen reden, die man ihm vorf\u00fchrt &#8211; dieses Bild wird mit der Realit\u00e4t zusammensto\u00dfen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wenn Putins Lage sich wirklich verschlechtert &#8211; wer k\u00f6nnte ihn zwingen, den Kurs zu \u00e4ndern: die Silowiki, die Wirtschaftselite, die B\u00fcrokratie? Und k\u00f6nnte sein Machtsystem eine offensichtliche Niederlage \u00fcberstehen?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zum Kurswechsel zwingen wird Putin in erster Linie seine eigene Einsicht, dass ein Weiter-so gef\u00e4hrlich ist &#8211; f\u00fcr Russland und f\u00fcr ihn pers\u00f6nlich. Diese Einsicht wird sichtbar werden, unter anderem an der Lage in der Wirtschaft, an der Front und bei den Schl\u00e4gen auf Russland. Und an den immer zahlreicheren \u00c4u\u00dferungen &#8211; \u00f6ffentlich wie nicht\u00f6ffentlich &#8211; aus Putins Umfeld.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ihre breiten Kontakte &#8211; vom System bis zur Emigration &#8211; gelten als Ihre St\u00e4rke.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Friedenszeiten sind weite Verbindungen eine wichtige Ressource. Im Krieg wird es schwierig, weil die Menschen einander hassen; manche, mit denen ich rede, halten die anderen f\u00fcr Verbrecher &#8211; oder umgekehrt f\u00fcr Verr\u00e4ter. Noch gelingt es mir, mit allen zu sprechen. Ansonsten lebe ich in Paris ein wenig wie in der Sowjetunion: Meine russischen Bankkarten funktionieren nicht &#8211; ich zahle bar mit Euro. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mit Boris Nadeschdin sprach Artur Weigandt<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Boris Nadeschdin im Interview&#8220;Das System ist im Zustand von Panik und Chaos&#8220;13.08.2026, 17:17 Uhr Interview: Artur Weigandt Artikel&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":332740,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[8],"tags":[20485,40,41,269,1963,39,38,2375],"class_list":["post-332739","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-nachrichten","tag-interviews","tag-nachrichten","tag-news","tag-politik","tag-russland","tag-schlagzeilen","tag-top-meldungen","tag-wladimir-putin"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/117091460076606367","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/332739","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=332739"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/332739\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/332740"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=332739"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=332739"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=332739"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}