{"id":333322,"date":"2026-08-14T09:23:11","date_gmt":"2026-08-14T09:23:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/333322\/"},"modified":"2026-08-14T09:23:11","modified_gmt":"2026-08-14T09:23:11","slug":"uber-und-chinas-pony-ai-starten-ueber-2-000-robotaxis-in-europa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/333322\/","title":{"rendered":"Uber und Chinas Pony.ai starten \u00fcber 2.000 Robotaxis in Europa"},"content":{"rendered":"<p>\n         Zuerst ver\u00f6ffentlicht am<br \/>\n            14\/08\/2026 &#8211; 10:59 MESZ\n            <\/p>\n<p>Uber will seine Partnerschaft mit dem chinesischen Robotaxi-Spezialisten Pony.ai ausbauen und mehr als 2.000 selbstfahrende Taxis nach Europa bringen.<\/p>\n<p>          <img decoding=\"async\" class=\"c-ad__placeholder__logo\" src=\"https:\/\/static.euronews.com\/website\/images\/logos\/logo-euronews-stacked-outlined-72x72-grey-9.svg\" width=\"72\" height=\"72\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/><br \/>\n          WERBUNG<\/p>\n<p>          <img decoding=\"async\" class=\"c-ad__placeholder__logo\" src=\"https:\/\/static.euronews.com\/website\/images\/logos\/logo-euronews-stacked-outlined-72x72-grey-9.svg\" width=\"72\" height=\"72\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/><br \/>\n          WERBUNG<\/p>\n<p>Der Schritt f\u00e4llt in eine Phase, in der immer mehr Unternehmen auf die gro\u00dffl\u00e4chige Kommerzialisierung von autonomen Fahrdiensten setzen.<\/p>\n<p>Die erweiterte Kooperation erg\u00e4nzt bestehende Pl\u00e4ne f\u00fcr einen kommerziellen Robotaxi-Dienst in Zagreb in Kroatien. Fahrten lassen sich \u00fcber die Uber-App buchen. Sp\u00e4ter soll das Angebot auf vier weitere europ\u00e4ische St\u00e4dte ausgedehnt werden.<\/p>\n<p>Das Modell der Partnerschaft b\u00fcndelt drei zentrale Bausteine f\u00fcr Robotaxi-Angebote im gro\u00dfen Stil: eine Mobilit\u00e4tsplattform, Kapazit\u00e4ten f\u00fcr das Flottenmanagement und Technologie f\u00fcr autonomes Fahren.<\/p>\n<p>Beide Unternehmen wollen zudem Chancen im Nahen Osten ausloten. Konkrete Details dazu liegen noch nicht vor.<\/p>\n<p>\u201eDie erweiterte Vereinbarung markiert eine wichtige neue Phase unserer Partnerschaft mit Uber. Sie steht f\u00fcr unseren gemeinsamen Anspruch, sichere und verl\u00e4ssliche Robotaxi-Dienste in weitere europ\u00e4ische St\u00e4dte zu bringen\u201c, erkl\u00e4rte Pony.ai-Gr\u00fcnder und CEO Dr. James Peng in einer Mitteilung.<\/p>\n<p>\u201eIndem wir Pony.ais bew\u00e4hrte Technologie f\u00fcr autonomes Fahren und unser operatives Know-how mit Ubers globaler Mobilit\u00e4tsplattform und ihrer breiten Marktpr\u00e4senz verbinden, wollen wir dauerhafte, gro\u00dfskalige Gesch\u00e4ftsmodelle in Europa und dar\u00fcber hinaus aufbauen\u201c, so Peng weiter.<\/p>\n<p>Pony.ai entwickelt weltweit Robotaxis, Systeme f\u00fcr autonomes Fahren und selbstfahrende Lkw. Das Unternehmen betreibt bereits bezahlte, vollst\u00e4ndig fahrerlose Robotaxi-Dienste in wichtigen chinesischen Metropolen wie Beijing, Guangzhou, Shanghai und Shenzhen.<\/p>\n<p>In die Kooperation bringt Pony.ai seine autonome Fahrtechnologie der Stufe vier sowie umfangreiche operative Erfahrung aus gro\u00dfen Robotaxi-Projekten ein.<\/p>\n<p>Uber steuert seine globale Mobilit\u00e4tsplattform bei, \u00fcber die Zahlung, Buchung und Kundenservice abgewickelt werden.<\/p>\n<p>Vor Ort sollen Flottenbetreiber den laufenden Betrieb in den jeweiligen M\u00e4rkten unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>\u201eDas n\u00e4chste Kapitel der autonomen Mobilit\u00e4t dreht sich darum, von einzelnen Pilotprojekten zu wiederholbarer kommerzieller Skalierung zu kommen\u201c, sagte Sarfraz Maredia, globaler Leiter f\u00fcr Autonomous Mobility &amp; Delivery bei Uber.<\/p>\n<p>\u201eGemeinsam mit Pony.ai verbinden wir fortschrittliche autonome Technologie mit Ubers Hybridplattform, unserer Erfahrung im Tagesgesch\u00e4ft und operativer Exzellenz, um ein Modell zu schaffen, das sich schnell und zuverl\u00e4ssig auf weitere St\u00e4dte \u00fcbertragen l\u00e4sst\u201c, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p>Autonome Fahrzeuge gewinnen an Bedeutung<\/p>\n<p>Weltweit besch\u00e4ftigen sich zahlreiche Unternehmen mit Technologien und L\u00f6sungen f\u00fcr autonomes Fahren, darunter in Europa Konzerne wie Mercedes-Benz, BMW und Volkswagen.<\/p>\n<p>Hintergrund sind Prognosen eines stark wachsenden Marktes und die Aussicht, Engp\u00e4sse wie den Fahrermangel zu entsch\u00e4rfen.<\/p>\n<p>Autonome Fahrzeuge erg\u00e4nzen die Architektur von Elektroautos sehr gut und gelten daher oft als n\u00e4chster logischer Schritt. Sie k\u00f6nnten zudem die Effizienz in St\u00e4dten in vielen Bereichen erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Doch Sicherheitsbedenken und fehlende ausgereifte Technik bremsen viele Unternehmen aus, besonders in Europa.<\/p>\n<p>China hat sich dagegen zu einem klaren Vorreiter bei Technologien f\u00fcr autonomes Fahren entwickelt. Der Staat f\u00f6rdert das Thema massiv und stuft es als nationale strategische Priorit\u00e4t ein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zuerst ver\u00f6ffentlicht am 14\/08\/2026 &#8211; 10:59 MESZ Uber will seine Partnerschaft mit dem chinesischen Robotaxi-Spezialisten Pony.ai ausbauen und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":333323,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3],"tags":[76,75,74,23752,58556],"class_list":["post-333322","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-europa","tag-eu","tag-europa","tag-europe","tag-taxi","tag-uber"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/117093139255600843","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/333322","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=333322"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/333322\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/333323"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=333322"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=333322"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=333322"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}