{"id":33516,"date":"2026-03-08T23:22:34","date_gmt":"2026-03-08T23:22:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/33516\/"},"modified":"2026-03-08T23:22:34","modified_gmt":"2026-03-08T23:22:34","slug":"es-hat-nie-eine-falsche-diagnose-gegeben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/33516\/","title":{"rendered":"Es hat nie eine falsche Diagnose gegeben"},"content":{"rendered":"<p> LINZ. (Update) Einer M\u00fchlviertlerin (54) soll im Linzer Kepler Klinikum\u00a0irrt\u00fcmlich eine Krebsdiagnose mitgeteilt worden sei.\u00a0Der Mediziner und das Kepler-Klinikum dementieren diesen Vorwurf. <\/p>\n<p>Medienberichten zufolge wurde der Frau irrt\u00fcmlich gesagt, dass sie Brustkrebs habe. Der Frau soll dann aber w\u00e4hrend des Arztgespr\u00e4chs\u00a0aufgefallen sein, dass ihr Vorname in den Unterlagen falsch geschrieben war.<\/p>\n<p>Als die den Arzt darauf ansprach, soll dieser gesagt haben, dass es offenbar einen Fehler beim Namen gegeben habe. Die Verwechslung soll erst klar geworden sein, als die Patientin w\u00e4hrend des Gespr\u00e4chs auch noch entdeckte, dass das Geburtsjahr in den Akten nicht ihres war.\u00a0<\/p>\n<p>Das Kepler Klinikum bedauerte den Vorfall. Das Krankenhaus ger\u00e4t damit ein weiteres mal in die Schlagzeilen: Wie im J\u00e4nner bekannt wurde, war einer anderen Frau im vergangenen Sommer irrt\u00fcmlich die Geb\u00e4rmutter entfernt worden. Mehr dazu hier: <a title=\"https:\/\/www.tips.at\/nachrichten\/linz\/land-leute\/711653-frau-wurde-faelschlicherweise-gesunde-gebaermutter-entfernt\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.tips.at\/nachrichten\/linz\/land-leute\/711653-frau-wurde-faelschlicherweise-gesunde-gebaermutter-entfernt\">Frau wurde f\u00e4lschlicherweise gesunde Geb\u00e4rmutter entfernt<\/a><\/p>\n<p>Update (8.3., 20.15 Uhr)<\/p>\n<p>Der behandelnde Arzt hat in einem Gespr\u00e4ch mit den O\u00d6Nachrichten dementiert, dass die Frau eine Krebsdiagnose erhalten habe.\u00a0Die Patientin sei Mitte J\u00e4nner nach einer routinem\u00e4\u00dfigen Mammografie-Untersuchung in einem Linzer Radiologieinstitut mit der Bitte um weitere Abkl\u00e4rung des Befunds ins Brustkompetenz-Zentrum im Kepler Klinikum \u00fcberwiesen worden, wo sie am 4. Februar auch weiter untersucht wurde. Hierbei sei es laut behandelndem Arzt beim Aufrufen des R\u00f6ntgenbildes zu einer Namensverwechslung aufgrund einer Namens\u00e4hnlichkeit mit einer anderen Patientin gekommen.<\/p>\n<p>Der Mediziner betont im Gespr\u00e4ch mit den O\u00d6Nachrichten, dass diese Verwechslung innerhalb einer Minute aufgekl\u00e4rt wurde.\u00a0Eine Fehldiagnose habe es nie gegeben, betont der Mediziner.<\/p>\n<p>Weil aber auch der richtige Befund der Patientin Auff\u00e4lligkeiten zeigte, wurde sofort ein Termin f\u00fcr eine weitere Untersuchung (Magnetresonanz-Tomografie) vereinbart. \u201eNat\u00fcrlich habe ich der Patientin gesagt, dass ihr Befund suspekt, also auff\u00e4llig ist. Deshalb war sie ja ins KUK \u00fcberwiesen worden,\u201c sagte der Arzt. Schlussendlich stellte sich heraus, dass es sich um keinen Tumor handelte.\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"LINZ. 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