{"id":338146,"date":"2026-08-16T21:48:11","date_gmt":"2026-08-16T21:48:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/338146\/"},"modified":"2026-08-16T21:48:11","modified_gmt":"2026-08-16T21:48:11","slug":"jay-weinberg-keine-rechtliche-moeglichkeit-mit-anderen-zu-arbeiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/338146\/","title":{"rendered":"Jay Weinberg: Keine \u201erechtliche M\u00f6glichkeit\u201c, mit anderen zu arbeiten"},"content":{"rendered":"<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/1786916890_420_rs-badge-recommendation.png\" alt=\"ROLLING STONE Badge\"\/><\/p>\n<p>Empfehlungen der\u00a0Redaktion<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.rollingstone.de\/jay-weinberg-ueber-seinen-rauswurf-bei-slipknot-wurde-zum-suendenbock-3131699\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Jay Weinberg<\/a> hat sich \u00fcber eine schwierige Phase in seinem Leben ge\u00e4u\u00dfert, in der er nach eigenen Angaben keine \u201erechtliche M\u00f6glichkeit\u201c hatte, <a href=\"https:\/\/www.rollingstone.com\/music\/music-news\/jay-weinberg-legally-barred-collaborating-musicians-1235609752\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">mit anderen K\u00fcnstlern zusammenzuarbeiten. Ein Teil seines kreativen Ichs, so sagt er, \u201estarb dabei\u201c.<\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/282cb2ca8d14456a900249854b638059.gif\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\"\/>Seit seinem Abgang bei Slipknot im Jahr 2023 hat Weinberg mit verschiedenen Bands und Projekten gearbeitet. Er tourte mit Suicidal Tendencies, nahm mit Fuming Mouth auf, gr\u00fcndete die neue Band Portraits of an Apparition, ver\u00f6ffentlichte seine ersten Soloaufnahmen und kollaborierte k\u00fcrzlich mit dem kanadischen Duo Softcult an einem Song namens \u201eDrown Fountain\u201c.<\/p>\n<p>In einem neuen Interview mit \u201eLoyal to the Craft\u201c enth\u00fcllte er jedoch, dass es eine Zeit gab, in der er schlicht nicht in der Lage war, mit anderen Musikern zu arbeiten. Die Idee zu \u201eDrown Fountain\u201c sei ihm vor mehr als einem Jahrzehnt gekommen. \u201eDiesen Song trage ich schon seit 2013 mit mir herum. Und vieles von diesem Material habe ich \u00fcber Jahre hinweg verfeinert\u201c, sagte er.<\/p>\n<p>Kreative Fesseln<\/p>\n<p>Er f\u00fcgte hinzu: \u201eAber ohne zu sehr auf eine bestimmte Situation einzugehen \u2013 keine rechtliche M\u00f6glichkeit zu haben, mit anderen Menschen Musik zu machen, war definitiv schwer, weil ich Musik zumindest in ihrer Entstehung und ihrem Teilen als etwas Zweiseitiges betrachte.\u201c<\/p>\n<p>Weinberg sagte, er habe zwar weiterhin \u201eim Verborgenen\u201c kreiert und gemeinsam mit anderen gearbeitet, aber er habe gewusst, dass diese Musik aufgrund seiner damaligen rechtlichen Verpflichtungen nicht ver\u00f6ffentlicht werden konnte.<\/p>\n<p>\u201eObwohl ich mich mit voller Intensit\u00e4t auf einen Aspekt meines kreativen Lebens konzentriert und das gerne getan habe, starb ein kleiner Teil meines kreativen Ichs dabei \u2013 ganz sicher. Denn das hier bedeutet mir sehr viel\u201c, fuhr er fort. \u201eDas sind Songs, f\u00fcr die ich noch heute \u2013 13 Jahre nach der ersten Idee \u2013 die Leidenschaft aufbringe, sie \u00fcber die Ziellinie zu bringen. Es ist emotional befriedigend, sie rauszubringen.\u201c<\/p>\n<p>Gesundes Schaffen mit anderen<\/p>\n<p>\u201eIch habe es immer als etwas Gesundes betrachtet, mit Menschen aller m\u00f6glichen Disziplinen und Hintergr\u00fcnden spielen und kreieren zu k\u00f6nnen. Und genau das lebe ich mit diesem Projekt aus. Ich bin bei alldem so etwas wie der Hauptsongwriter und spiele die meisten Instrumente selbst \u2013 aber dann wende ich mich an befreundete Musiker, um die Sache gemeinsam ins Ziel zu bringen\u201c, sagte er.<\/p>\n<p>Weinberg erw\u00e4hnte Slipknot nicht direkt \u2013 die Band, mit der er ein Jahrzehnt lang gespielt hatte, bis sie ihn im Herbst 2023 in einer sogenannten \u201ekreativen Entscheidung\u201c vor die T\u00fcr setzte. Dabei war er der Gruppe Ende 2013 beigetreten \u2013 ungef\u00e4hr zu dem Zeitpunkt, als einige der Songideen, auf die er im Interview anspielt, bereits entstanden.<\/p>\n<p>An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube<\/p>\n<p>Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.<\/p>\n<p>\tSoziale Netzwerke aktivieren<\/p>\n<p>In einem im April ver\u00f6ffentlichten ROLLING-STONE-Interview sprach Weinberg \u00fcber seinen Abgang bei Slipknot und die Gef\u00fchle, die ihn \u00fcberkamen, nachdem ihn der Manager der Band dar\u00fcber informiert hatte, dass sein Vertrag nicht verl\u00e4ngert w\u00fcrde \u2013 kurz bevor die Band ein Statement zu ihrer Trennung ver\u00f6ffentlichte.<\/p>\n<p>\u201eEs bleibt verwirrend\u201c<\/p>\n<p>\u201eEs kam nach einem au\u00dferordentlich angespannten Jahr f\u00fcr die Band, Dinge, die ich nur als Au\u00dfenseiter in Beziehungen sehen konnte, die 25 Jahre tief gehen\u201c, sagte Weinberg gegen\u00fcber ROLLING STONE. \u201eEs kam ohne Erkl\u00e4rung, ohne Begr\u00fcndung. Das war damals verwirrend. Wenn ich ganz ehrlich bin: Es ist es noch immer.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Empfehlungen der\u00a0Redaktion Jay Weinberg hat sich \u00fcber eine schwierige Phase in seinem Leben ge\u00e4u\u00dfert, in der er nach&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":338147,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[24],"tags":[46,42,147,17900,153,154,44,17903,148],"class_list":["post-338146","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-musik","tag-at","tag-austria","tag-entertainment","tag-jay-weinberg","tag-music","tag-musik","tag-oesterreich","tag-slipknot","tag-unterhaltung"],"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/338146","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=338146"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/338146\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/338147"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=338146"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=338146"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=338146"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}