{"id":339110,"date":"2026-08-17T10:43:08","date_gmt":"2026-08-17T10:43:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/339110\/"},"modified":"2026-08-17T10:43:08","modified_gmt":"2026-08-17T10:43:08","slug":"im-auftrag-des-orf-noe-aktuelle-landtagswahl-umfrage-oevp-bei-35-fpoe-bei-30-prozent","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/339110\/","title":{"rendered":"Im Auftrag des ORF N\u00d6 &#8211; Aktuelle Landtagswahl-Umfrage: \u00d6VP bei 35, FP\u00d6 bei 30 Prozent"},"content":{"rendered":"<p>In eineinhalb Jahren, voraussichtlich im J\u00e4nner 2028, werden die Nieder\u00f6sterreicherinnen und Nieder\u00f6sterreicher regul\u00e4r an die Wahlurnen gerufen, um den Landtag neu zu bestellen. Einer aktuellen Umfrage des Instituts f\u00fcr Demoskopie und Datenanalyse (IFDD) zufolge bliebe die Volkspartei weiter auf Platz eins, wenngleich sie gegen\u00fcber der Wahl 2023 erneut an Stimmen einb\u00fc\u00dfen musste. In der Sonntagsfrage liegt die Partei bei 35 Prozent, 2023 hatte sie noch 39,9 Prozent erreicht. <\/p>\n<p>Die Freiheitlichen k\u00f6nnen unterdessen weiter zulegen. Hatte die Partei von Udo Landbauer 2023 noch 24,2 Prozent der Stimmen erreicht, so liegt sie in der IFDD-Sonntagsfrage nunmehr bei 30 Prozent. Auf Platz drei landet in der Umfrage die SP\u00d6 mit 19 Prozent (2023: 20,7 Prozent), dahinter die Gr\u00fcnen (9 Prozent, 2023 7,6 Prozent) und NEOS (5 Prozent, 2023 6,7 Prozent). Der Landtag w\u00fcrde demzufolge auch weiterhin aus f\u00fcnf Parteien bestehen, wobei NEOS erneut der Klubstatus verwehrt bliebe. Freiheitliche und SP\u00d6 kommen in der Umfrage auf 49 Prozent und k\u00f6nnten damit eine hauchd\u00fcnne Mehrheit im Landtag haben. Damit verbunden k\u00f6nnten Rot und Blau theoretisch auch den Landeshauptmann oder die Landeshauptfrau stellen.<\/p>\n<p>\u00d6VP-FP\u00d6-Koalition schneidet am besten ab<\/p>\n<p>Von den W\u00e4hlerinnen und W\u00e4hlern am meisten gew\u00fcnscht wird allerdings \u2013 weiterhin \u2013 eine schwarz-blaue Zusammenarbeit. 35 Prozent sprechen sich in der IFDD-Umfrage f\u00fcr diese Koalitionsvariante aus, gefolgt von \u00d6VP und SP\u00d6 (32 Prozent) und FP\u00d6 und SP\u00d6 (8 Prozent). 25 Prozent machten keine Angabe. Mit der bisherigen Arbeit von \u00d6VP und FP\u00d6 zeigen sich \u00fcbrigens elf Prozent \u201esehr\u201c und 49 Prozent \u201eeher zufrieden\u201c. \u201eEher nicht\u201c beziehungsweise \u201egar nicht zufrieden\u201c sind 18 beziehungsweise 17 Prozent. <\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/img-GNbqjboqNtQEMLJm.jpeg\" data-fullscreen-src=\"https:\/\/www.noen.at\/image\/3840x0-jpg\/6585620\/img-GNbqjboqNtQEMLJm.jpeg\" bad-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/img-GNbqjboqNtQEMLJm.jpeg\" data-teaser-member=\"image\" alt=\"Nieder\u00f6sterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (\u00d6VP).\"\/><\/p>\n<p>\n                Nieder\u00f6sterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (\u00d6VP).            <\/p>\n<p>\n                Foto:<br \/>\n                APA\/HELMUT FOHRINGER                            <\/p>\n<p>In der fiktiven Landeshauptmann- beziehungsweise Landeshauptfrau-Direktwahl schneidet \u00fcbrigens Amtsinhaberin Johanna Mikl-Leitner (\u00d6VP) klar am besten ab. 40 Prozent w\u00fcrden sie direkt w\u00e4hlen, gefolgt von ihrem FP\u00d6-Stellvertreter Udo Landbauer (30 Prozent) und SP\u00d6-Landesrat Sven Hergovich (20 Prozent). F\u00fcr Gr\u00fcnen-Chefin Helga Krismer w\u00fcrden 6, f\u00fcr NEOS-Vorsitzende Indra Collini 4 Prozent abstimmen.<\/p>\n<p>Durchgef\u00fchrt wurde die Umfrage zwischen 27. Juli und 7. August, insgesamt wurden 400 Personen telefonisch sowie 698 online befragt. F\u00fcr die Gesamtstichprobe betr\u00e4gt die maximale Schwankungsbreite plus bzw. minus drei Prozentpunkte, bei der Sonntagsfrage 3,4 Prozentpunkte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In eineinhalb Jahren, voraussichtlich im J\u00e4nner 2028, werden die Nieder\u00f6sterreicherinnen und Nieder\u00f6sterreicher regul\u00e4r an die Wahlurnen gerufen, um&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":339111,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[6],"tags":[46,42,646,409,5761,12985,26497,20933,44,724,43,45,86937,4165,2546],"class_list":["post-339110","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-oesterreich","tag-at","tag-austria","tag-free","tag-ifdd","tag-landtag","tag-landtagswahl","tag-noe-landtag","tag-orf-noe","tag-oesterreich","tag-redaktion","tag-republic-of-austria","tag-republik-oesterreich","tag-sonntagsfrage","tag-umfrage","tag-wahl"],"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/339110","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=339110"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/339110\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/339111"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=339110"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=339110"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=339110"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}