{"id":339326,"date":"2026-08-17T12:58:11","date_gmt":"2026-08-17T12:58:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/339326\/"},"modified":"2026-08-17T12:58:11","modified_gmt":"2026-08-17T12:58:11","slug":"fpoe-brucker-hackers-jugendcollege-ist-eine-sauteure-steuergeldvernichtungsmaschine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/339326\/","title":{"rendered":"FP\u00d6 \u2013 Brucker: Hackers Jugendcollege ist eine sauteure Steuergeldvernichtungsmaschine"},"content":{"rendered":"<p>Wien (OTS) &#8211;\u00a0<\/p>\n<p>\u201eSP\u00d6-Stadtrat Hackers Jugendcollege ist und bleibt eine sauteure Steuergeldvernichtungsmaschine. Fast 100 Millionen Euro sind mittlerweile in Jugendcollege und College 25+ geflossen. Jetzt pr\u00e4sentiert Hacker eine angebliche Erfolgsquote von 51 Prozent, verschweigt aber die entscheidenden Fragen: In welche Jobs wurde vermittelt? Wie viele davon sind dauerhafte, existenzsichernde Besch\u00e4ftigungsverh\u00e4ltnisse? Wie lange bleiben die Teilnehmer tats\u00e4chlich in Arbeit? Und vor allem: Wie viele Teilnehmer haben tats\u00e4chlich einen Pflichtschulabschluss geschafft? Gerade das w\u00e4re bei einem derart teuren Bildungs- und Integrationsprojekt eine der entscheidenden Kennzahlen. Dass diese Zahl nicht genannt wird, spricht B\u00e4nde\u201c, erkl\u00e4rt der Sozialsprecher der Wiener FP\u00d6, LAbg. Lukas Brucker, zur heute pr\u00e4sentierten Evaluierung.<\/p>\n<p>Brucker erinnert zudem daran, dass noch vor rund einem Jahr selbst eine AMS-Studie massive Kritik am Jugendcollege ge\u00fcbt habe. \u201eDamals war von Qualit\u00e4tsm\u00e4ngeln, Problemen bei der Zielerreichung, Unterrichtsausf\u00e4llen und Defiziten bei der Sprachf\u00f6rderung die Rede. Und heute soll pl\u00f6tzlich alles ein gro\u00dfer Erfolg sein? Diese Jubelmeldung ist vollkommen unglaubw\u00fcrdig.\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcr Brucker sei besonders skandal\u00f6s, dass trotz enormer Kosten weiterhin ein gro\u00dfer Teil der Teilnehmer nicht nachhaltig in Besch\u00e4ftigung komme. \u201eWir reden hier \u00fcber zigtausende Euro Steuergeld pro erfolgreicher Vermittlung. Das ist kein Erfolg, das ist organisierte rote Geldverschwendung.\u201c<\/p>\n<p>Auch Berichte \u00fcber \u00dcbergriffe auf Lehrpersonal sowie Vorw\u00fcrfe \u00fcber sogenannte islamische Sittenw\u00e4chter vor Einrichtungen m\u00fcssten endlich l\u00fcckenlos aufgekl\u00e4rt werden. \u201eEin Integrationsprojekt, bei dem solche Vorw\u00fcrfe im Raum stehen, darf nicht mit immer neuen Millionen zugesch\u00fcttet werden.\u201c<\/p>\n<p>Brucker fordert daher einen sofortigen F\u00f6rderstopp: \u201eKeinen Cent mehr f\u00fcr Jugendcollege und College 25+. Wer dauerhaft hier bleiben will, muss Deutsch lernen, arbeiten und sich integrieren. Wer das verweigert, muss \u00d6sterreich wieder verlassen. Schluss mit Hackers teurer Verh\u00e4tschelungspolitik.\u201c<\/p>\n<p _ngcontent-ng-c403161360=\"\"> OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER<br \/>\nINHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS &#8211; WWW.OTS.AT | NFW<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wien (OTS) &#8211;\u00a0 \u201eSP\u00d6-Stadtrat Hackers Jugendcollege ist und bleibt eine sauteure Steuergeldvernichtungsmaschine. 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