{"id":340356,"date":"2026-08-18T00:29:11","date_gmt":"2026-08-18T00:29:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/340356\/"},"modified":"2026-08-18T00:29:11","modified_gmt":"2026-08-18T00:29:11","slug":"die-bromance-ist-zurueck-warum-brueskiert-trump-suedkorea-und-hofiert-wieder-kim","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/340356\/","title":{"rendered":"Die Bromance ist zur\u00fcck: Warum br\u00fcskiert Trump S\u00fcdkorea &#8211; und hofiert wieder Kim?"},"content":{"rendered":"<p>Die Bromance ist zur\u00fcckWarum br\u00fcskiert Trump S\u00fcdkorea &#8211; und hofiert wieder Kim?17.08.2026, 17:46 Uhr <img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autor-fallback.svg\" alt=\"image\"\/>Von Markus Lippold<\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(11:02 min)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Donald Trump stellt wieder einmal einen Verb\u00fcndeten blo\u00df. Diesmal trifft es S\u00fcdkorea. Der US-Pr\u00e4sident stellt die j\u00e4hrlichen gemeinsamen Man\u00f6ver in Frage und ordnet auf seiner Plattform Truth Social deren erhebliche Reduzierung an. Als Grund nennt er seine &#8222;sehr gute Beziehung&#8220; zu Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un. Die wichtigsten Fragen und Antworten dazu:<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Was genau schreibt Trump?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In einem Post auf Truth Social zeigt sich Trump &#8222;nicht erfreut dar\u00fcber, dass die Vereinigten Staaten bereits vor langer Zeit zugestimmt haben, an gemeinsamen Milit\u00e4r\u00fcbungen mit S\u00fcdkorea teilzunehmen&#8220;. Als Grund seines Missfallens nennt er seine &#8222;sehr gute Beziehung&#8220; zu Kim Jong Un &#8211; dem Diktator Nordkoreas. Bereits einige Tage zuvor hatte er ein Foto von sich und Kim an der innerkoreanischen Grenze <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/truthsocial.com\/@realDonaldTrump\/posts\/117100150900258418\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">gepostet<\/a> und dazu geschrieben, dass sie sich &#8222;super&#8220; verstehen w\u00fcrden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Trump kritisiert die Kosten der Man\u00f6ver, von denen die USA einen Gro\u00dfteil \u00fcbernehmen m\u00fcssten (&#8222;wie \u00fcblich!&#8220;). Er spricht aber auch von einem &#8222;v\u00f6llig unangemessenen und feindseligen Signal an ein Land&#8220;, das sich w\u00e4hrend seiner eigenen Amtszeiten &#8222;nicht bedrohlich und respektvoll verhalten&#8220; habe &#8211; er meint Nordkorea. F\u00fcr eine Absage sei es zu sp\u00e4t, daher habe er den US-Verteidigungsminister Pete Hegseth angewiesen, &#8222;die gemeinsamen Milit\u00e4r\u00fcbungen erheblich zu reduzieren&#8220;. Zudem schreibt Trump, dass Seoul eine Beteiligung an der Denuklearisierung des Iran k\u00fcrzlich abgelehnt habe.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wie reagiert S\u00fcdkorea?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Pr\u00e4sidialamt in Seoul will die \u00c4u\u00dferungen Trumps pr\u00fcfen. Beide L\u00e4nder w\u00fcrden sich eng bei den gemeinsamen Milit\u00e4r\u00fcbungen koordinieren. Zudem wurde die Hoffnung ge\u00e4u\u00dfert, das gute Verh\u00e4ltnis Trumps zu Kim Jong Un werde zu einem konstruktiven Dialog \u00fcber Frieden auf der koreanischen Halbinsel beitragen. Auch S\u00fcdkoreas Pr\u00e4sident Lee Jae Myung strebt eine Ann\u00e4herung an, j\u00fcngst bot er dem Norden sogar Verhandlungen \u00fcber einen Friedensvertrag an. Auf Trumps Kritik, S\u00fcdkorea h\u00e4tte sich nicht am Krieg gegen den Iran beteiligt, hie\u00df es, Seoul berate \u00fcber m\u00f6gliche milit\u00e4rische Beitr\u00e4ge. Allerdings m\u00fcssten die eigene Verteidigungsbereitschaft und rechtliche Verfahren ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dennoch gibt es Bef\u00fcrchtungen, das enge Verh\u00e4ltnis zu den USA k\u00f6nnte br\u00f6ckeln. &#8222;Vor allem die s\u00fcdkoreanischen Konservativen werden miterleben, wie sich das B\u00fcndnis unter Trump in einen &#8218;Zombie&#8216; verwandelt und seine fr\u00fcheren strategischen Ziele sowie seine politische Dynamik erheblich einb\u00fc\u00dft&#8220;, zitiert die <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2026\/08\/17\/world\/asia\/trump-korea-military-kim-jong-un.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">&#8222;New York Times&#8220;<\/a> den Analysten Lee Byong Chul.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Was hat es mit den Man\u00f6vern auf sich?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs agieren die USA als milit\u00e4rische Schutzmacht S\u00fcdkoreas. Das war auch 1950 so, als Nordkorea den S\u00fcden \u00fcberfiel &#8211; der Krieg endete 1953 mit einem Waffenstillstand, aber nicht mit einem Friedensvertrag. Washington und Seoul schlossen 1953 einen gegenseitigen Verteidigungspakt. Die USA haben demnach das Recht, Soldaten in dem Land zu stationieren. Derzeit sind es fast 30.000. Trump fordert schon lange, S\u00fcdkorea solle sich st\u00e4rker an den Kosten daf\u00fcr beteiligen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Beide L\u00e4nder f\u00fchren gemeinsam j\u00e4hrliche Man\u00f6ver durch. Sie sollen die milit\u00e4rische Koordination st\u00e4rken und die Truppen auf den Verteidigungsfall bei einem m\u00f6glichen Angriff Nordkoreas vorbereiten. Die Man\u00f6ver bestehen zum Beispiel aus Feld\u00fcbungen, Zivilschutz\u00fcbungen, aber zunehmend auch aus Computersimulationen. Nordkorea reagiert stets scharf auf die Man\u00f6ver, begleitet sie zum Beispiel mit Raketentests und wirft den beiden Staaten die Vorbereitung eines Angriffs vor &#8211; was die USA und S\u00fcdkorea bestreiten. Bereits in seiner ersten Amtszeit stutzte Trump die gemeinsamen Man\u00f6ver, weil sie teuer und provozierend seien.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Welches Man\u00f6ver gibt es in diesem Jahr?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die \u00dcbung &#8222;Ulchi Freedom Shield&#8220; startet heute und soll bis zum 27. August dauern. Neben US-Truppen sind 18.000 s\u00fcdkoreanische Soldaten beteiligt. Nach Angaben des s\u00fcdkoreanischen Generalstabs hat das Man\u00f6ver wie geplant begonnen. Ob und wie es im Verlauf reduziert werden k\u00f6nnte, ist bisher unklar. Das Man\u00f6ver ber\u00fccksichtigt ausdr\u00fccklich auch Entwicklungen des Kriegs in der Ukraine und die Kampferfahrungen nordkoreanischer Soldaten. Der Sprecher des gemeinsamen US-s\u00fcdkoreanischen Kommandos, Ryan Donald, sagte, trainiert werde unter anderem der Umgang mit Drohnen, Cyberangriffen und der St\u00f6rung von GPS-Signalen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wie ist das Verh\u00e4ltnis Trumps zu Kim?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Noch 2017 verh\u00f6hnte Trump Kim als &#8222;Little Rocket Man&#8220;. 2018 startete Kim jedoch einen Ann\u00e4herungskurs an S\u00fcdkorea. In diesem Rahmen trafen sich der US-Pr\u00e4sident und der nordkoreanische Diktator mehrmals pers\u00f6nlich: erstmals bei einem Gipfel im Juni 2018 in Singapur. Um das Treffen nicht zu gef\u00e4hrden, sagte Trump ein gemeinsames Man\u00f6ver mit S\u00fcdkorea ab. Einen zweiten Gipfel gab es im Februar 2019 im vietnamesischen Hanoi, er wurde jedoch erfolglos abgebrochen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein drittes Treffen fand im Juni 2019 an der innerkoreanischen Grenze in Panmunjom statt. Dabei betrat Trump als erster amtierender US-Pr\u00e4sident nordkoreanischen Boden. Trump und Kim tauschten auch Briefe aus und lobten sich gegenseitig in den h\u00f6chsten T\u00f6nen. Trump <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Trump-nahm-Briefe-von-Kim-Jong-Un-mit-nach-Hause-article23111580.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">sagte sogar<\/a>, Kim und er h\u00e4tten sich durch die Briefe ineinander &#8222;verliebt&#8220;. Die Verhandlungen \u00fcber ein Ende des nordkoreanischen Atomprogramms blieben jedoch ohne Ergebnis. 2020 beendete Nordkorea die Ann\u00e4herungsversuche an S\u00fcdkorea und auch die Verhandlungen mit den USA.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ob es derzeit einen Austausch zwischen Trump und Kim gibt, ist unklar. Noch im vergangenen Oktober <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Trump-wuenscht-sich-Treffen-mit-Kim-Jong-un-article26119631.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">sagte Trump<\/a>, er w\u00fcnsche sich ein Treffen mit Kim. Nordkorea wiederum zeigt eine grunds\u00e4tzliche Dialogbereitschaft &#8211; sollten die Vereinigten Staaten ihre &#8222;feindselige Politik&#8220; aufgeben und Nordkoreas Status als Atommacht akzeptieren, wie Kim <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Kim-Jong-Un-droht-Suedkorea-und-stellt-USA-Bedingungen-id30406131.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">im Februar sagte<\/a>.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Verh\u00e4lt sich Nordkorea &#8222;nicht bedrohlich und respektvoll&#8220;?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Trumps Aussage sei &#8222;f\u00fcr die Verb\u00fcndeten alarmierend, die mitverfolgt haben, wie das Regime seine Raketen- und Nuklearkapazit\u00e4ten stetig ausgebaut und gleichzeitig mit Russland einen weiteren Verb\u00fcndeten f\u00fcr seine Unterst\u00fctzung im Krieg gegen die Ukraine gewonnen hat&#8220;, sagte Emma Chanlett-Avery vom Asia Society Policy Institute der &#8222;New York Times&#8220;. Seit dem Ende des Tauwetters hat Nordkorea sein Atom- und Raketenprogramm vorangetrieben. Die Internationale  Atomenergiebeh\u00f6rde IAEA <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/ticker\/IAEA-Nordkorea-hat-Faehigkeiten-zum-Bau-von-Atomwaffen-deutlich-ausgebaut-id30715767.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">sprach im April<\/a> von einer &#8222;sehr deutlichen Steigerung&#8220; der nordkoreanischen F\u00e4higkeiten zur Produktion von Atomwaffen. Experten zufolge besitzt das Land bereits Dutzende atomare Sprengk\u00f6pfe.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Land provoziert auch mit regelm\u00e4\u00dfigen Tests ballistischer Raketen. Erst vergangene Woche meldeten S\u00fcdkorea und Japan einen weiteren Test. S\u00fcdkoreas amtliche Nachrichtenagentur Yonhap sprach vom elften ballistischen Raketenstart in diesem Jahr. Nordkorea verst\u00f6\u00dft damit gegen mehrere Resolutionen des UN-Sicherheitsrates. Zu den Provokationen geh\u00f6ren auch Grenzverletzungen. Vergangene Woche \u00fcberquerten nordkoreanische Soldaten die milit\u00e4rische Demarkationslinie und zogen sich erst nach Warnsch\u00fcssen zur\u00fcck.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Nordkorea-verkuendet-Test-von-Streumunition-id30694147.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">eigenen Angaben<\/a> testet Nordkorea auch neue Waffensysteme, darunter Streumunition, Graphitbomben und elektromagnetische Waffen. Nicht zuletzt unterst\u00fctzt Pj\u00f6ngjang massiv den russischen Angriffskrieg in der Ukraine mit Waffen, Munition, aber auch Soldaten, die milit\u00e4rische Erfahrung sammeln k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Was beabsichtigt Trump mit seinem Vorsto\u00df?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Trumps Kritik an den Kosten der Man\u00f6ver mit S\u00fcdkorea erinnern an seine Dauerkritik an der Nato. Auch von Seoul erwartet er eine gr\u00f6\u00dfere finanzielle Beteiligung. Das k\u00f6nnte auch am kostspieligen Iran-Krieg liegen, der das Budget des Pentagon belastet und die milit\u00e4rischen Ressourcen der USA hat schmelzen lassen. Hinzu kommt Trumps Wut, dass Verb\u00fcndete ihre Hilfe im Iran-Krieg verweigert haben. Sein Vorsto\u00df k\u00f6nnte nun eine Retourkutsche sein. Au\u00dferdem belasten Handelskonflikte, etwa die US-Z\u00f6lle, die bilateralen Beziehungen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Es k\u00f6nnte aber noch ein zweites Motiv geben: Nordkorea hat seine milit\u00e4rische und wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Russland massiv ausgebaut. Laut der Nachrichtenagentur Reuters erkl\u00e4rte Victor Cha vom Center for Strategic and International Studies in Washington, Trump wolle m\u00f6glicherweise die wachsende milit\u00e4rische Zusammenarbeit zwischen Nordkorea und Russland durchkreuzen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nicht zuletzt hat Trump weiterhin das Ziel, Nordkoreas Atomprogramm zu beenden. Kim dagegen geht es um die Anerkennung als Atommacht. Diese Diskrepanz wird Trump nicht aufl\u00f6sen. Zumal Kim dank massiver Unterst\u00fctzung aus Russland und der traditionellen Bande mit China derzeit einen so gro\u00dfen Handlungsspielraum hat wie lange nicht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Gr\u00f6\u00dfter Nutznie\u00dfer k\u00f6nnte am Ende China sein. Peking als lange engster Verb\u00fcndeter Nordkoreas sieht dessen intensivere Beziehungen zu Russland mit Argwohn. Sollte Trump es wider Erwarten schaffen, den russischen Einfluss zu schw\u00e4chen, k\u00e4me das Peking gelegen. Es hat aber auch Interesse an einer Schw\u00e4chung S\u00fcdkoreas. Denn Seoul steht, wie Japan, an der Seite Taiwans. China sieht die Inselrepublik als eigenes Territorium an und hat mehrfach mit einer milit\u00e4rischen Eroberung gedroht. Sollte China angreifen, k\u00f6nnte Nordkorea &#8211; das vermuten Experten &#8211; eine zweite Front auf der koreanischen Halbinsel er\u00f6ffnen, um so die milit\u00e4rischen Kapazit\u00e4ten der USA zu \u00fcberfordern.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Bromance ist zur\u00fcckWarum br\u00fcskiert Trump S\u00fcdkorea &#8211; und hofiert wieder Kim?17.08.2026, 17:46 Uhr Von Markus Lippold Artikel&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":340357,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[8],"tags":[5457,1784,575,87158,40,41,1772,269,39,1714,38,439],"class_list":["post-340356","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-nachrichten","tag-atomwaffen","tag-diplomatie","tag-donald-trump","tag-korea-konflikt","tag-nachrichten","tag-news","tag-nordkorea","tag-politik","tag-schlagzeilen","tag-suedkorea","tag-top-meldungen","tag-usa"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/117113688525274125","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/340356","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=340356"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/340356\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/340357"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=340356"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=340356"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=340356"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}