{"id":340780,"date":"2026-08-18T06:36:08","date_gmt":"2026-08-18T06:36:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/340780\/"},"modified":"2026-08-18T06:36:08","modified_gmt":"2026-08-18T06:36:08","slug":"60-jahre-dazwischen-brigitte-antonius-und-hannah-darabos-im-gespraech","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/340780\/","title":{"rendered":"60 Jahre dazwischen: Brigitte Antonius und Hannah Darabos im Gespr\u00e4ch"},"content":{"rendered":"<p class=\"articleMain__altText\">\n                        \u00a9 Bildsch\u00f6n Fotografie\/Hanna Kleinschuster\n                    <\/p>\n<p>Eben sah ich ihr noch als Polizistin im Stinatz-Krimi \u201eEierkratzkomplott\u201c am Fernsehschirm in die Augen, nun h\u00e4lt sie strahlend einen Blumenstrau\u00df in der Hand und l\u00e4sst sich von Peppi und Poldi begr\u00fc\u00dfen. Anstatt den Fanmoment mit Hannah Darabos zu genie\u00dfen, b\u00fcxen die beiden prompt aus. \u201ePeppi! Poldi!\u201c, ruft streng eine sehr bekannte Stimme \u2013 und das schwanzwedelnde Duo kehrt reum\u00fctig zum sch\u00f6nen Stoober Streckhof zur\u00fcck. <\/p>\n<p>\u201eEine Marillenmarmelade habe ich Ihnen auch mitgebracht\u201c, sagt Hannah Darabos. \u201eMeine Mama hat sie gemacht\u201c, stellt die junge Schauspielerin der erfahrenen Kollegin ein bl\u00fcmchenverziertes Gl\u00e4schen auf den Tisch. \u2013 \u201eDas ist ja reizend, meine Lieblingsmarmelade\u201c, freut sich Brigitte Antonius. Wir folgen voller Ehrfurcht der Frau in den Garten, die in sieben Jahrzehnten in zahlreichen Filmen, Serien und B\u00fchnenst\u00fccken brillierte. Nur wenige Augenblicke sp\u00e4ter d\u00fcrfen wir uns gegenseitig duzen und mit der 93-j\u00e4hrigen K\u00fcnstlerin plaudern.<\/p>\n<p>Noch vor wenigen Jahren lernte sie ihre Texte am liebsten im Kopfstand, erz\u00e4hlt sie. \u201eDas geht jetzt nicht mehr und meinen F\u00fchrerschein hab\u2019 ich sicherheitshalber auch k\u00fcrzlich abgegeben\u201c, sagt sie ein bisschen wehm\u00fctig. Hilfe brauche sie aber nicht, winkt sie freundlich ab, als sie Kaffee und Vanilleeis serviert. Dann setzt sie sich f\u00fcr eine Minute und springt gleich wieder auf: \u201eFotografierst du schon? \u2013 Dann richte ich mir die Hose. Die Frage ist auch, ob ich mich schminken soll, ich bin jetzt im Urzustand. Nicht, dass es dann hei\u00dft: Na ja, sie schaut eh aus wie 95.\u201c\u00a0\u2013 Sie lacht herzlich \u2013 und wir mit ihr mit.<\/p>\n<p>Aufwachsen im Mittelburgenland: Hannah Darabos ist 33 und stand schon als Kind gerne auf der B\u00fchne; sie sang, spielte im Tamburizza-\u00adOrchester und trat sp\u00e4ter in zweisprachigen Musicals mit der Theatergruppe ihrer Heimatgemeinde Kroatisch Minihof auf. Aber die Kunst zum Beruf machen? \u2013 Sie war sich unsicher und studierte zun\u00e4chst Deutsch und Spanisch als Lehramt, unterrichtete auch ein Jahr in Spanien. \u201eGescheit!\u201c, kommentiert Brigitte Antonius begeistert. \u201eDann hast du einen Zweitberuf!\u201c Hannah Darabos schmunzelt, tats\u00e4chlich sei das innere Brodeln irgendwann nicht mehr zu b\u00e4ndigen gewesen, verr\u00e4t sie. Seit ihrer Ausbildung in Schauspiel, Gesang und Tanz an der Stage School in Hamburg brennt sie f\u00fcr den \u201eneuen\u201c Beruf.<\/p>\n<p>Im Mittelburgenland verbrachte auch Brigitte Antonius ihre Kindheit; ihr Vater war Primarius am Krankenhaus Oberpullendorf. Er wurde w\u00e4hrend des Krieges eingezogen, um zun\u00e4chst in Polen ein Lazarett zu leiten, da waren sie und ihre j\u00fcngere Schwester noch nicht einmal im Volksschulalter. Als ihre Mutter eine Fehlgeburt mit schlimmen Komplikationen erlitt, bekam der Vater einen Blitzurlaub; aus ihrer gro\u00dfen Liebe ging 1941 noch ihr Bruder hervor. \u201eWir sind im Bunker gesessen, er ist mitten im Krieg im Bombenregen auf die Welt gekommen\u201c, schildert Brigitte Antonius. <\/p>\n<p>Ihr Vater habe sp\u00e4ter viele vergewaltigte Frauen versorgt, \u201eer hat immer schwer gearbeitet und ist schon mit 70 gestorben\u201c. Ihre \u201eMami\u201c wurde 89, ihre j\u00fcngere Schwester lebt nicht mehr, \u201eaber ihre S\u00f6hne k\u00fcmmern sich um mich\u201c, sagt sie liebevoll. Ihnen habe sie zuletzt ihr Auto \u00fcberlassen, erz\u00e4hlt sie. Nach L\u00fcneburg, Deutschland, wo sie nach 20\u00a0Jahren noch immer fallweise f\u00fcr die ARD-Telenovela \u201eRote Rosen\u201c vor der Kamera steht, fahre sie ohnehin mit dem Zug.<\/p>\n<p>Wie bist du Schauspielerin geworden?<\/p>\n<p>Brigitte Antonius: Ein befreundetes Fabrikantenehepaar hat zu meinen Eltern gesagt: \u201eDas Brigittchen sollte zum Theater gehen.\u201c (lacht) Ich habe dann eine Aufnahmspr\u00fcfung gemacht, mit 18 Jahren war ich am Max-Reinhardt-Seminar. Schon als Elevin habe ich in Graz gespielt und mit 22 am Burgtheater; ab 24 habe ich Heimatfilme gedreht: \u201eDer Wilderer vom Silberwald\u201c, \u201eHeiratskandidaten\u201c oder \u201eHallo Taxi\u201c mit Hans Moser \u2026<\/p>\n<p>Hannah Darabos: Ich habe gelesen, dass du Medizin studieren wolltest.<\/p>\n<p>Brigitte: Genau. Aber mein Vater war nicht begeistert; er hat gesagt, das verlange ein starkes Nervenkost\u00fcm. Ich wollte \u2013 wie er \u2013 Chirurgie machen, aber er fand, ich sei zu zart daf\u00fcr.<\/p>\n<p>Eine Schauspielerin braucht auch starke Nerven, oder?<\/p>\n<p>Brigitte: Ja, aber es geht nicht um Menschenleben, man arbeitet mit der Fantasie.<\/p>\n<p>Als Frau war und ist es sicher noch einmal \u201eanders\u201c anstrengend \u2026<\/p>\n<p>Brigitte: Als ich jung und h\u00fcbsch war, waren viele M\u00e4nner m\u00fchsam. Die haupts\u00e4chliche Arbeit war: Wie gelingt ein gutes Engagement ohne die Besetzungscouch? \u2013 Einem habe ich mal eine Watschen gegeben und bin abgehauen. Das gibt\u2019s bis heute, aber die Frauen haben zum Gl\u00fcck mehr Rechte als damals.<\/p>\n<p>Hannah: Ich hoffe schon, dass sich da einiges ge\u00e4ndert hat.<\/p>\n<p>Wie haben deine Eltern auf deinen Berufswunsch reagiert?<\/p>\n<p>Hannah: Sie haben immer gewusst, dass ich das machen sollte. Dass das, was ich immer wollte, n\u00e4mlich auf der B\u00fchne und vor der Kamera stehen, heute mein Beruf ist, macht mich sehr happy.<\/p>\n<p>Geh\u00f6rte die Musik immer dazu?<\/p>\n<p>Hannah: Ja, mein Partner und ich haben auch ein eigenes Bandprojekt gegr\u00fcndet, zum Weltfrauentag sind wir in der KUGA in Gro\u00dfwarasdorf aufgetreten. Und jetzt bin ich mitten in den Proben f\u00fcr die Sommerspiele in Melk.<\/p>\n<p>Was machst du dort genau?<\/p>\n<p>Hannah: Ich spiele in der Musikrevue: Das ist immer bunt gemischt mit Austropop, Rock, Neue Deutsche Welle, englisch- und deutschsprachige Lieder \u2013 heuer geht\u2019s in \u201eBeat it\u201c um die 80er.<\/p>\n<p>Brigitte: Mein Gott, die 80er, das ist auch wieder 40 Jahre her!<\/p>\n<p>Es l\u00e4utet, Poldi und Peppi rasen zum Tor. Ein Mann gr\u00fc\u00dft freundlich rein: Brigitte, bist du n\u00e4chste Woche da? Wir haben Tennisfeier, falls du vorbeikommen magst!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"980\" height=\"980\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/2607_B_EM_Generationen_BAntoniusHDarabos_2.jpg\" alt=\"Die Hunde Peppi und Poldi stehen vor dem Stoober Streckhof von Brigitte Antonius.\" class=\"wp-image-50559\"  \/>Peppi und Poldi. Freche Br\u00fcder am Stoober Streckhof \u00a9 Bildsch\u00f6n Fotografie\/Hanna Kleinschuster<\/p>\n<p>Was magst du am Spielen auf der B\u00fchne, was vor der Kamera?<\/p>\n<p>Hannah: Ich finde es sehr sch\u00f6n, auf der B\u00fchne zu stehen und die Energie des Publikums zu sp\u00fcren \u2013 und auch, die ganze Geschichte einer oder mehrerer Figuren zu durchleben. Ein Dreh ist ganz anders spannend; da gibst du deine Arbeit in die H\u00e4nde von anderen, ohne zu wissen, wie das Endprodukt aussehen wird. \u2013 Was sagst du, Brigitte?<\/p>\n<p>Brigitte: Das ist wie Tag und Nacht, wie zwei verschiedene Berufe!<\/p>\n<p>Hannah: Was macht f\u00fcr dich jeweils den Reiz aus?<\/p>\n<p>Brigitte: Eine Figur auf der B\u00fchne nimmt den ganzen Menschen mit Leib und Seele in Beschlag, ein St\u00fcck durchzuhalten ist unvergleichbar. Ich habe ja auch Einpersonenst\u00fccke gespielt. Peter Hacks\u2019 \u201eEin Gespr\u00e4ch im Hause Stein \u00fcber den abwesenden Herrn von \u00adGoethe\u201c haben wir in Graz sogar f\u00fcr das Fernsehen aufgezeichnet. (Erfolgreiche Produktion mit einem gesellschaftskritischen Text \u00fcber Liebe, Abh\u00e4ngigkeit und Geschlechterrollen, Anm.)<\/p>\n<p>Du hast auch unterrichtet; hast du einen Rat an die junge Kollegin?<\/p>\n<p>Brigitte: Man kann nichts verallgemeinern. In dem Moment, wo du einen Text hast, besch\u00e4ftigst du dich damit: Du ben\u00fctzt deine Fantasie, um eine Welt zu bauen, in der du die Notwendigkeit und die Voraussetzung schaffst, um als deine Figur im entsprechenden Moment das sagen zu m\u00fcssen, was sie sagen soll.<\/p>\n<p>Hannah: Das ist sehr sch\u00f6n beschrieben. \u2013 Wir m\u00fcssen aus uns selber sch\u00f6pfen. Hast du immer beides gerne gemacht: B\u00fchne und Film?<\/p>\n<p>Brigitte: \u201eGern\u201c ist f\u00fcr mich das falsche Wort, es war oft eine Qual.<\/p>\n<p>Wieso?<\/p>\n<p>Brigitte: Weil meine Anspr\u00fcche immer h\u00f6her waren als das, was ich mir selber zugetraut habe. Ich habe nur aus Selbstkritik bestanden und mir vor Premieren fast in die Hose gemacht.<\/p>\n<p>Hannah: Ich bin auch sehr selbstkritisch \u2013 und nerv\u00f6s. Aber wenn ich auf die B\u00fchne gehe, ist es weg.<\/p>\n<p>Brigitte: So ist es gut! Denn dann sind die W\u00fcrfel gefallen.<\/p>\n<p>Was genie\u00dft ihr an eurem Beruf?<\/p>\n<p>Brigitte: Die Verwandlung in einen anderen Menschen, dass ich nicht immer Brigitte Antonius sein muss.<\/p>\n<p>Hannah: Die M\u00f6glichkeit, all die vielen Emotionen ausleben zu k\u00f6nnen, die ich im Alltag nicht erfahren k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Was haltet ihr davon, dass sich heute K\u00fcnstler*innen in den Sozialen Medien vermarkten k\u00f6nnen \u2013 aber in vielen F\u00e4llen sogar \u201em\u00fcssen\u201c?<\/p>\n<p>Hannah: Das ist heute ein irrsinnig wichtiger Faktor. Ehrlicherweise f\u00fchlt es sich manchmal wie ein Zusatzberuf an, das macht auch Druck.<\/p>\n<p>Brigitte: Eine gute Gesch\u00e4ftsfrau sein\u00a0\u2013 das w\u00e4re bei mir nie zur Debatte gestanden, das kann ich nicht. \u2013 Die Abh\u00e4ngigkeiten, sich mit allen m\u00f6glichen Leuten gut stellen m\u00fcssen\u00a0\u2013 das ist irgendwie auch ein Sumpf der Korruption. \u2013 Das Showbusiness als Beruf ist schon auch eine Schnapsidee.<\/p>\n<p>Hast du es bereut?<\/p>\n<p>Brigitte: Wenn du das seit 70 Jahren machst, hast du keine Distanz mehr zum eigenen Leben.<br \/>Hannah: Ich bin ja noch nicht so lange im Beruf \u2013 und gerade bin ich voller Elan, Tatendrang und Vorfreude.<\/p>\n<p>Brigitte (lachend): Klar, das musst du auch sein!\u00a0\u2013 Vielleicht spielen wir ja einmal zusammen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/2607_B_EM_Generationen_BAntoniusHDarabos_3-1024x576.jpg\" alt=\"Hannah Darabos und Brigitte Antonius im Gespr\u00e4ch im Garten des Stoober Streckhofs.\" class=\"wp-image-50556\"  \/>Berufsliebe kritisch hinterfragt. Die Schauspielerinnen Brigitte Antonius, 93, und Hannah Darabos, 33 \u00a9 Bildsch\u00f6n Fotografie\/Hanna Kleinschuster<\/p>\n<p>Brigitte &amp; Hannah live &amp; f\u00fcr daheim<\/p>\n<p>Brigitte Antonius hat eine \u00fcppige Filmografie; die vergangenen 20 Jahre pr\u00e4gten ihre Rolle Johanna Jansen in der ARD-\u00adTelenovela \u201eRote Rosen\u201c. Sie spielte ab den 1950ern in vielen Heimatfilmen, aber auch in sp\u00e4teren Publikumserfolgen wie in Wolfgang Murnbergers \u201eKomm, s\u00fc\u00dfer Tod\u201c. Den beeindruckenden Monolog \u201eEin Gespr\u00e4ch im Hause Stein \u00fcber den abwesenden Herrn von \u00adGoethe\u201c findet man in der digitalen Bibliothek <a href=\"http:\/\/www.archive.org\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">archive.org<\/a><\/p>\n<p>Hannah Darabos steht ab Juli in \u201eBeat it \u2013 DA DA DA\u201c, einer 80er-Jahre-\u00adMusikrevue bei den Sommerspielen Melk auf der B\u00fchne (www.wachaukulturmelk.at). In den Stinatzer-Krimis von und mit Thomas Stipsits spielt sie die burgenland-kroatische Polizistin Kampitsch. Zudem arbeitet sie an einem neuen Bandprojekt.<br \/><a href=\"http:\/\/www.hannahdarabos.com\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">www.hannahdarabos.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u00a9 Bildsch\u00f6n Fotografie\/Hanna Kleinschuster Eben sah ich ihr noch als Polizistin im Stinatz-Krimi \u201eEierkratzkomplott\u201c am Fernsehschirm in die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":340781,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[22],"tags":[46,42,3657,147,457,2177,161,44,5859,63476,87240,87241,148],"class_list":["post-340780","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-unterhaltung","tag-at","tag-austria","tag-buehne","tag-entertainment","tag-gespraech","tag-kamera","tag-kunst","tag-oesterreich","tag-schauspielerin","tag-sommerspiele-melk","tag-stinaz-krimi","tag-stoob","tag-unterhaltung"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/117115131891756365","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/340780","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=340780"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/340780\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/340781"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=340780"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=340780"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=340780"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}