{"id":340874,"date":"2026-08-18T07:46:10","date_gmt":"2026-08-18T07:46:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/340874\/"},"modified":"2026-08-18T07:46:10","modified_gmt":"2026-08-18T07:46:10","slug":"umfrage-zum-launch-von-parkster-ganz-wien-parkt-in-der-kurzparkzone","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/340874\/","title":{"rendered":"Umfrage zum Launch von Parkster: Ganz Wien parkt in der Kurzparkzone"},"content":{"rendered":"<p>Seit Juli gibt es in Wien eine neue Parking-App: Parkster. Zum Auftakt hat das Unternehmen in einer repr\u00e4sentativen Umfrage die Stadtbewohner*innen zu ihren Parkgewohnheiten befragt und spannende Einblicke zu Tage gebracht. Vom Papierparkschein \u00fcber Parkstrafen &#8211; die Metropole zeigt auch hier: Wien parkt anders.<\/p>\n<p>Seit M\u00e4rz 2022 gilt in ganz Wien werktags von Montag bis Freitag von 9:00 bis 22:00 Uhr f\u00fcr eine maximale Parkdauer von zwei Stunden die ber\u00fcchtigte Kurzparkzone. Manche Wiener*innen feiern sie, andere jammern, so oder so die repr\u00e4sentative Umfrage[1] von Parkster zeigt: 80 Prozent der Stadtbewohner*innen parken regelm\u00e4\u00dfig in der Kurzparkzone. Knapp ein Viertel (22,5 Prozent) nutzt sie mehrmals die Woche, 15 Prozent sogar mehrmals t\u00e4glich.<\/p>\n<p>Dementsprechend unterschiedlich viel Geld geben die Wiener*innen nach eigenen Angaben daf\u00fcr aus: Ein Viertel (25 Prozent) der Befragten gibt j\u00e4hrlich bis zu 50\ua792 aus, ein weiteres Viertel (23 Prozent) bis zu 100\ua792 und \u00fcber 35 Prozent mehr als 100\ua792 bis weit \u00fcber 500\ua792.<\/p>\n<p>Im Zuge der Umfrage wurden die Befragten auch zu Herausforderungen in Verbindung mit dem Parken in Wiens Kurzparkzone befragt. Folgenden H\u00fcrden sehen sich die Wiener*innen gegen\u00fcber: 30 Prozent sind sich unsicher, ob sie an dieser Stelle parken d\u00fcrfen. 28 Prozent sind unsicher, von wann bis wann sie parken d\u00fcrfen. 22 Prozent stellen beim Parken fest, dass sie kein Guthaben mehr in der Handyparken-App haben, 16 Prozent haben keinen passenden Papierparkschein dabei und 12 Prozent der Wiener*innen wissen auch nicht, wo sie den kaufen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Baba Papierschein, servus Parking-App<\/p>\n<p>F\u00fcr viele sind die knallbunten Papierparkscheine nostalgische Erinnerungen der Wiener Parktradition, tats\u00e4chlich sind sie so lebendig wie eh und je und es gibt sie auch zu kaufen: in der Trafik. Die Wiener*innen haben einen besonderen Platz f\u00fcr ihre Papierparkscheine. So zeigt sich, dass \u00fcber 47 Prozent nach wie vor auf sie zur\u00fcckgreifen \u2013 spannenderweise generationenunabh\u00e4ngig. Doch auch Wien hat den Sprung in die Moderne geschafft und so l\u00f6sen mittlerweile 74 Prozent ihre Parkscheine digital via App.<\/p>\n<p>Genau an diesem Punkt setzt Parkster, Wiens neue Parking-App, an: \u201eWiens bunte Papierparkscheine sind ohne Frage charmant, aber in einer digitalen Welt und so einer innovativen Stadt wie Wien geht das L\u00f6sen eines Parkscheins auch unkompliziert. Mit Parkster bringen wir eine App nach Wien, die allen Wiener*innen zeigt, dass Parken einfach und stressfrei mit dem Handy funktioniert\u201c, sagt Elin Keim, Country Managerin von Parkster Deutschland und \u00d6sterreich zum Launch der App in Wien.<\/p>\n<p>Wiens Wunsch ans Parken<\/p>\n<p>Zum Start in Wien wollte Parkster wissen, was den Wiener*innen beim Parken in der Kurzparkzone besonders wichtig ist. Die Umfrage zeigt, \u00fcber die H\u00e4lfte der Wiener*innen w\u00fcnscht sich eine l\u00e4ngere Parkscheindauer als die bestehenden zwei Stunden (53 Prozent), am besten auch die M\u00f6glichkeit zu einem Ganztagesparkschein (51 Prozent) und das alles digital am Handy (50 Prozent) sowie ohne zus\u00e4tzliche Geb\u00fchren (50 Prozent). Wichtig ist den Befragten auch die automatische Erinnerung an die Verl\u00e4ngerung des Parkscheins (47 Prozent). 35 Prozent f\u00e4nden es w\u00fcnschenswert, dass es eine Parking-App f\u00fcr mehrere St\u00e4dte gibt.<\/p>\n<p>\u201eHier kommt Parkster ins Spiel. Wir bieten in einer App die Wahlm\u00f6glichkeit zwischen drei Optionen: Neutral, Express und Complete. So finden alle den passenden Parkschein mit automatischer Erinnerung, ohne versteckten Kosten und mit praktischen Zusatzfunktionen weit \u00fcber die Grenzen Wiens hinaus\u201c, sagt Elin Keim.<\/p>\n<p>Das Neutrale-Modell erm\u00f6glicht alle Parkscheine ohne Zusatzgeb\u00fchren, gezahlt wird mit Karte oder auf Rechnung. Das Complete-Konto erweitert mit fixen Servicegeb\u00fchren die praktischen Zusatzfunktionen wie das Familienkonto und Parken im Ausland. Wer keine Lust hat, ein Konto anzulegen, kann ohne Registrierung f\u00fcr 0,50 \ua792 je Parkvorgang den Express-Service nutzen. \u201eEin weiterer besonderer Vorteil: Wir sind bereits in zahlreichen St\u00e4dten und Regionen \u00d6sterreichs etabliert und mit unserem Complete-Konto ist Parkster nahtlos in Deutschland und Schweden nutzbar.\u201c In \u00d6sterreich gibt es die Parkster-App unter anderem in Salzburg, Graz, Linz, Klagenfurt sowie in Tirol und Vorarlberg. \u201eUnd es kommen laufend neue Regionen dazu.\u201c<\/p>\n<p>Kein Strafzettel mehr f\u00fcr Wien<\/p>\n<p>Die Umfrage zeigt, dass das automatische Erinnern an die Verl\u00e4ngerung des Parkscheins f\u00fcr die Wiener*innen sehr wichtig w\u00e4re, denn ein Viertel vergisst regelm\u00e4\u00dfig den Parkschein zu verl\u00e4ngern. Spannenderweise passiert dieser Fauxpas deutlich \u00f6fter M\u00e4nnern und j\u00fcngeren Menschen. Nicht bei allen handelt es sich aber um ein Versehen. Ganze 62 Prozent der Befragten geben an, auch einmal bewusst zu riskieren, ohne Parkschein in der Kurzparkzone zu stehen. Auch hier zeigt sich eine gr\u00f6\u00dfere Risikobereitschaft bei M\u00e4nnern: 27 Prozent der M\u00e4nner holen sich diesen Nervenkitzel regelm\u00e4\u00dfig bis oft, w\u00e4hrend es bei Frauen nur 15 Prozent sind \u2013 46 Prozent trauen sich das nie.<\/p>\n<p>Dementsprechend verwundert es nicht, dass drei Viertel der Wienere*innen schon mindestens einmal eine Parkstrafe erhalten hat \u2013 M\u00e4nner doppelt so oft wie Frauen.<\/p>\n<p>Wien parkt jetzt mit Parkster<\/p>\n<p>Damit ab sofort niemand mehr einen Strafzettel riskieren muss, erinnert Parkster an den n\u00e4chsten Parkschein. Einfach die App kostenlos im App-Store herunterladen und loslegen \u2013 mit dem Neutral-Konto ohne zus\u00e4tzliche Servicekosten. Bezahlt wird direkt mit PayPal, Debit- oder Kreditkarte sowie Apple Pay, Google Pay oder per Rechnung.<\/p>\n<p>[1] Repr\u00e4sentative Umfrage durch Appinio GmbH im August 2026 unter 500 Personen ab 18 Jahren in Wien<\/p>\n<p>\u00dcber Parkster<br \/>Parkster ist ein innovativer Full-Service-Anbieter f\u00fcr digitales Parken in kommunalen und gewerblichen Parkr\u00e4umen. Das Unternehmen erm\u00f6glicht es Autofahrer*innen, Parkgeb\u00fchren mit dem Smartphone ohne Bargeld einfach von unterwegs zu bezahlen. Das Unternehmen wurde 2010 im schwedischen Lund gegr\u00fcndet. Parkster z\u00e4hlt heute zu den meistgenutzten Park-Apps in Schweden und Deutschland. Seit 2021 ist das mehrmals ausgezeichnete Unternehmen auch in \u00d6sterreich aktiv. Parken mit der Parkster-App ist aktuell in \u00fcber 840 St\u00e4dten und Gemeinden in Deutschland und \u00d6sterreich sowie in mehr als 520 schwedischen Kommunen m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Weitere Informationen unter <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" href=\"https:\/\/www.parkster.com\/at\/de\/\">www.parkster.at<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Seit Juli gibt es in Wien eine neue Parking-App: Parkster. 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