{"id":341056,"date":"2026-08-18T09:33:10","date_gmt":"2026-08-18T09:33:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/341056\/"},"modified":"2026-08-18T09:33:10","modified_gmt":"2026-08-18T09:33:10","slug":"ebola-ausbruch-im-kongo-wird-zum-schlimmsten-virus-breitet-sich-rasant-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/341056\/","title":{"rendered":"Ebola-Ausbruch im Kongo wird zum schlimmsten: Virus breitet sich rasant aus"},"content":{"rendered":"<p>  Von&amp;nbsp<a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/profile\/698\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Alexandra Leistner<\/a>&amp;nbspmit&amp;nbspAP<\/p>\n<p>\n         Zuerst ver\u00f6ffentlicht am<br \/>\n            18\/08\/2026 &#8211; 10:42 MESZ\n            <\/p>\n<p>Nach neuen Regierungsangaben vom Montag sind bislang 4.945 Erkrankungen und 2.325 Todesf\u00e4lle registriert. In den vergangenen 24 Stunden kamen 101 weitere Infektionen und 33 Todesf\u00e4lle hinzu. Mehr als 1.000 Menschen gelten als genesen, 730 werden noch in Krankenh\u00e4usern behandelt oder befinden sich in Isolation.<\/p>\n<p>          <img decoding=\"async\" class=\"c-ad__placeholder__logo\" src=\"https:\/\/static.euronews.com\/website\/images\/logos\/logo-euronews-stacked-outlined-72x72-grey-9.svg\" width=\"72\" height=\"72\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/><br \/>\n          WERBUNG<\/p>\n<p>          <img decoding=\"async\" class=\"c-ad__placeholder__logo\" src=\"https:\/\/static.euronews.com\/website\/images\/logos\/logo-euronews-stacked-outlined-72x72-grey-9.svg\" width=\"72\" height=\"72\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/><br \/>\n          WERBUNG<\/p>\n<p>Der aktuelle, bereits 17. Ausbruch im Kongo hat die Zahl der Todesopfer des Ausbruchs von 2018 bis 2020 \u00fcberschritten; damals starben 2.299 Menschen. Die Weltgesundheitsorganisation berichtet, das Virus verbreite sich in einem \u201eau\u00dfergew\u00f6hnlichen Tempo\u201c. In der j\u00fcngsten Wochenbilanz wurden 579 F\u00e4lle und 304 Todesf\u00e4lle erfasst.<\/p>\n<p>Geringe Beteiligung der Bev\u00f6lkerung bleibt zentrales Problem<\/p>\n<p>Trish Newport, Notfallkoordinatorin von \u00c4rzte ohne Grenzen, fordert mehr Einbindung der Gemeinden in die Eind\u00e4mmung.<\/p>\n<p>\u201eDie Menschen m\u00fcssen wissen, welche Anzeichen und Symptome es gibt und was zu tun ist, wenn sie krank werden\u201c, sagte sie der Nachrichtenagentur Associated Press.<\/p>\n<p>Der Ausbruch betrifft sechs Provinzen im Osten des Kongo, besonders schwer getroffen ist Ituri. Manche Familien dort haben nach Angaben Newports bis zu 15 Angeh\u00f6rige verloren.<\/p>\n<p>Die Eind\u00e4mmung st\u00f6\u00dft auf gro\u00dfe Hindernisse: unbezahltes Gesundheitspersonal streikt, Rebellen greifen an, Stra\u00dfen sind schlecht ausgebaut und \u00fcber Ebola kursieren Falschinformationen. Die meisten neuen F\u00e4lle treten au\u00dferhalb der bereits \u00fcberwachten Kontaktgruppen auf.<\/p>\n<p>Virus wohl schon Monate vor offizieller Ausrufung im Umlauf<\/p>\n<p>Verantwortlich ist der seltene Bundibugyo-Stamm des Virus; gegen ihn gibt es bislang keinen zugelassenen Impfstoff und keine gezielte Behandlung. In Ituri laufen klinische Studien.<\/p>\n<p>Fachleute vermuten, dass das Virus in der Bergbaustadt Mongbwalu m\u00f6glicherweise schon seit Februar zirkuliert \u2013 also Monate bevor die Beh\u00f6rden den Ausbruch am 15. Mai offiziell ausriefen.<\/p>\n<p>Die Vereinten Nationen haben zus\u00e4tzlich 30,5 Millionen Dollar bereitgestellt und 20 weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entsandt, um die Ma\u00dfnahmen zu unterst\u00fctzen. Der UN-Nothilfekoordinator Tom Fletcher nannte die Lage \u201eeinen Weckruf\u201c und dr\u00e4ngte auf mehr Tempo und internationale Unterst\u00fctzung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Von&amp;nbspAlexandra Leistner&amp;nbspmit&amp;nbspAP Zuerst ver\u00f6ffentlicht am 18\/08\/2026 &#8211; 10:42 MESZ Nach neuen Regierungsangaben vom Montag sind bislang 4.945 Erkrankungen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":341057,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[12],"tags":[37854,29849,52404,36372,124,87305,40,41,39,66,65,64],"class_list":["post-341056","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-welt","tag-bergbau","tag-demokratische-republik-kongo","tag-ebolavirus","tag-epidemien","tag-gesundheit","tag-goldbergbau","tag-nachrichten","tag-news","tag-schlagzeilen","tag-welt","tag-world","tag-world-news"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/117115828043339443","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/341056","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=341056"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/341056\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/341057"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=341056"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=341056"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=341056"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}