{"id":344274,"date":"2026-08-19T21:45:13","date_gmt":"2026-08-19T21:45:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/344274\/"},"modified":"2026-08-19T21:45:13","modified_gmt":"2026-08-19T21:45:13","slug":"russland-und-ukraine-bluten-aus-nato-krieg-droht-europa-zu-erfassen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/344274\/","title":{"rendered":"Russland und Ukraine bluten aus &#8211; NATO-Krieg droht Europa zu erfassen"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/5e0a3baf-777c-48ef-9156-6d3cd8a98c8d.jpeg\" style=\"max-height:100%\"\/>Ein ukrainischer Soldat bereitet eine Angriffsdrohne des Typs \u201eTschaklun\u201c f\u00fcr Tiefenoperationen auf russische Stellungen auf der Krim vor. Aufgenommen am Donnerstag, dem 6. August 2026, an einem unbekannten Ort in der Ukraine. [AP Photo\/Dan Bashakov]<\/p>\n<p>Am Wochenende berichtete die Sunday Times, die Ukraine habe im Rahmen ihrer Angriffsserie auf Industrieanlagen in der Russischen F\u00f6deration Drohnen eingesetzt, die von zwei britischen Unternehmen hergestellt wurden.<\/p>\n<p>Eine Quelle aus dem britischen Milit\u00e4r erkl\u00e4rte dazu: \u201eRussland hat es sehr gut verstanden, den Westen in der Sorge zu halten, man k\u00f6nne zu hart gegen das Land vorgehen. Mit diesen Angriffen signalisiert das Vereinigte K\u00f6nigreich nun sowohl Russland als auch unseren Verb\u00fcndeten, dass wir nicht mehr [besorgt] sind.\u201c<\/p>\n<p>Die russische Botschaft in London reagierte am Montag und erkl\u00e4rte, der Bericht best\u00e4tige, dass sich \u201eLondon bewusst f\u00fcr eine Eskalation der Ukraine-Krise entschieden hat\u201c. Sie warf Gro\u00dfbritannien vor, \u201eRussland eind\u00e4mmen und ihm durch Stellvertreter gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Schaden zuf\u00fcgen zu wollen\u201c.<\/p>\n<p>Sie warnte: \u201eLondons Vorgehen wird unweigerlich Konsequenzen haben, f\u00fcr die man sich verantworten muss. Je weiter die Beteiligung an dem Konflikt und je gr\u00f6\u00dfer die Unterst\u00fctzung f\u00fcr Kiews Terrormaschinerie, desto h\u00f6her wird der Preis sein, den [Gro\u00dfbritannien] daf\u00fcr zahlt.\u201c<\/p>\n<p>Ein Sprecher des britischen Verteidigungsministeriums legte nach und erkl\u00e4rte vor der Presse, Gro\u00dfbritannien sei \u201eentschlossen, der Ukraine die Ausr\u00fcstung zu liefern, die sie braucht, um sich gegen Putins v\u00f6lkerrechtswidrige Invasion zu verteidigen. Russland solle nicht an der Entschlossenheit dieser Regierung zweifeln, sich der russischen Aggression entgegenzustellen, sowohl in der Ukraine als auch gegen\u00fcber dem Vereinigten K\u00f6nigreich und unseren Verb\u00fcndeten.\u201c<\/p>\n<p>Der britische Labour-Premierminister Andy Burnham erkl\u00e4rte am Dienstag, Gro\u00dfbritannien \u201etut das, was es schon lange angek\u00fcndigt hat: Die Ukraine zu 100 Prozent unterst\u00fctzen\u201c.<\/p>\n<p>Das ist nur der aktuellste derartige Schlagabtausch. Pr\u00e4sident Wladimir Putin hatte auf die Beschlagnahmung von Schiffen mit russischem \u00d6l und anderer Fracht durch europ\u00e4ische M\u00e4chte mit der Warnung reagiert, Russland sehe sich \u201egezwungen, in gleicher Weise zu reagieren\u201c. <\/p>\n<p>Nachdem Gro\u00dfbritannien der Ukraine im Mai 2023 Storm-Shadow-Raketen geliefert und ihr ein Jahr sp\u00e4ter offiziell die Erlaubnis zum Einsatz gegen Ziele im Inneren Russlands erteilt hatte, erkl\u00e4rte die Sprecherin des russischen Au\u00dfenministeriums, Maria Sacharowa, Russland k\u00f6nne britische Ziele \u201eauf dem Gebiet der Ukraine und jenseits ihrer Grenzen\u201c angreifen.<\/p>\n<p>Weder die imperialistischen Regierungen noch die Medien erkl\u00e4ren jedoch, dass die Welt kurz davor steht, dass eine dieser Drohungen in die Tat umgesetzt wird, was zu einem direkten Konflikt zwischen Atomm\u00e4chten f\u00fchren w\u00fcrde.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ai.wsws.org\/?utm_source=wsws&amp;utm_medium=in-article-ad&amp;utm_campaign=socialism-ai-launch&amp;utm_content=de-top-third-banner\" class=\"db avenir f6 lh-title pa1 br2 tc mw6 mw-75rem-m bg-black-05 mt3 center\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img decoding=\"async\" class=\"dn db-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/25ec0a66-6196-494a-b37c-21128d5af4ea.png\"\/><img decoding=\"async\" class=\"db dn-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/757eb3bc-3c41-4c7f-a951-5eff14906863.png\"\/><\/a><\/p>\n<p>Ein Bericht des Magazins Politico von letzter Woche unterstreicht die Gefahr. Darin hie\u00df es, der ukrainische R\u00fcstungskonzern Fire Point w\u00fcrde bis Herbst eine ballistische Rakete fertigstellen \u2013 derzeit ist Kiew in diesem Bereich klar unterlegen, w\u00e4hrend mittlerweile 200 russische Raketen die Ukraine jeden Monat fast nach Belieben treffen. Die ukrainische FP-9-Variante soll nun eine Reichweite von 855 Kilometern haben \u2013 weit genug, um Moskau zu erreichen.<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj erkl\u00e4rte, diese Entwicklung w\u00fcrde notwendigerweise \u201eeinige Elemente aus anderen L\u00e4ndern\u201c beinhalten, d.h. NATO-Geheimdienstdaten und Zielerfassungssysteme.<\/p>\n<p>Die Gefahr einer Eskalation \u00fcber die Grenzen Russlands und der Ukraine hinaus ist Ausdruck der brutalen Intensit\u00e4t des Kriegs innerhalb der beiden L\u00e4nder. Luftangriffe fordern immer mehr zivile Todesopfer. Laut New York Times kamen in den ersten sieben Monaten des Jahres 327 russische Zivilisten ums Leben; im Vorjahreszeitraum waren es 145. Weitere 2.366 wurden verwundet, d.h. doppelt so viel wie im gesamten letzten Jahr.<\/p>\n<p>Nach Angaben der Vereinten Nationen verzeichnete die Ukraine im Juli die h\u00f6chsten zivilen Opferzahlen in einem Monat seit 2022: 437 Todesopfer und 2.610 Verwundete. Im Vergleich zum Juni bedeutete dies einen Anstieg um 30 Prozent und um 70 Prozent gegen\u00fcber Juli 2025. <\/p>\n<p>In den ersten sieben Monaten des Jahres kamen 1.830 Zivilisten ums Leben \u2013 womit die Gesamtzahl der toten Zivilisten im Krieg auf \u00fcber 16.000 anstieg \u2013 und 10.638 Menschen wurden verwundet. Diese Gesamtzahl bedeutet einen Anstieg von 44 Prozent gegen\u00fcber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2025 und mehr als doppelt so viel wie im gleichen Zeitraum 2024.<\/p>\n<p>Arbeiter und ihre Familien werden im Rahmen von Angriffen auf Industrieanlagen, Verkehrs-, Energie- und Exportinfrastruktur get\u00f6tet. In der Ukraine wurden mehrere H\u00e4fen angegriffen, vor allem Odessa und Ismail \u2013 wichtige Exporth\u00e4fen f\u00fcr Agrarprodukte \u2013 zudem Frachtschiffe wie die Golden Leo und die Venturo.<\/p>\n<p>Die Energieinfrastruktur wurde st\u00e4ndig angegriffen, vor allem vor und w\u00e4hrend der Wintermonate. Zahlreiche Angriffe richteten sich gegen Stromerzeugungs-, Umspann- und Verteilwerke, Heiz- und Kraftwerke, wodurch wiederholt gro\u00dfe Teile der Stromerzeugungs-Kapazit\u00e4t ausfielen. Auch die Eisenbahninfrastruktur wurde Ziel von Hunderten von Angriffen, die im Jahr 2026 eskalierten.<\/p>\n<p>In Russland wurden mindestens zwei Dutzend gro\u00dfe \u00d6lraffinerien getroffen, was im Juli 2026 zu einem R\u00fcckgang der russischen \u00d6lexporte auf dem Seeweg um 33 Prozent gegen\u00fcber dem Vormonat f\u00fchrte. Sieben wichtige H\u00e4fen wurden besch\u00e4digt, dabei handelte es sich \u00fcberwiegend um \u00d6lverladeh\u00e4fen, doch auch der Getreideexport-Hafen Noworossijsk war betroffen. Zehn Lagerh\u00e4user des russischen Amazon-\u00c4quivalents Wildberries wurden angegriffen. Nach Angaben der Ukraine wurden sieben davon au\u00dfer Betrieb gesetzt, was bis zu 20 Prozent der gesamten Lagerkapazit\u00e4t betraf.<\/p>\n<p>Immer mehr \u201etiefe Angriffe\u201c mit Drohnen und Raketen sind eine Reaktion auf die Tatsache, dass die K\u00e4mpfe an der Front eine verlustreiche Pattsituation erreicht haben \u2013 ein m\u00f6rderischer Mahlstrom aus Sch\u00fctzengr\u00e4ben, Artillerie und Drohnen. Laut dem Institute for the Study of War haben russische Streitkr\u00e4fte in der ersten H\u00e4lfte des Jahres 2026 nur 7,87 Prozent des Territoriums erobert im Vergleich zur ersten H\u00e4lfte des Jahres 2025.<\/p>\n<p>Beide Seiten verheizen jeden Monat zehntausende Soldaten. Laut der imperialistischen Denkfabrik Center for Strategic and International Studies (CSIS) \u2013 die allen Grund hat, diese Zahlen herunterzuspielen \u2013 wurden seit Beginn des Kriegs etwa 125.000 bis 150.000 ukrainische Soldaten get\u00f6tet. Dazu kommen bis zu 475.000 Verwundete und Vermisste.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.mehring-verlag.de\/library\/der-fall-bogdan-syrotjuk\/00.html\" class=\"no-underline pointer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/4e24087c-6a1a-4345-8815-faae8ad88d25.jpeg\" style=\"max-height:25rem\"\/><\/p>\n<p>Johannes Stern (Hrsg.)<\/p>\n<p>Der Ukrainekrieg und der Kampf f\u00fcr Sozialismus. Der Fall Bogdan Syrotjuk<\/p>\n<p>Bogdan Syrotjuk, ein junger ukrainischer Sozialist, wird seit April 2024 im Gef\u00e4ngnis festgehalten. Die ukrainische Regierung wirft ihm \u00bbHochverrat\u00ab vor. Er lehnt den Ukrainekrieg vom Standpunkt des sozialistischen Internationalismus ab und k\u00e4mpft f\u00fcr die Einheit der ukrainischen und russischen Arbeiterklasse.<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Das CSIS behauptet, Russland habe 400.000 bis 450.000 tote Soldaten zu beklagen, bei insgesamt 1,4 Millionen Opfern. Die Nachrichtenseite Mediazona, die von russischen Oppositionellen im Exil betrieben wird und mit dem russischen Dienst der BBC zusammenarbeitet, hat 239.000 russische Todesopfer anhand von Social-Media-Posts der Angeh\u00f6rigen, lokalen Medienberichten und Aussagen regionaler Beh\u00f6rden identifiziert. Sie sch\u00e4tzen die tats\u00e4chliche Zahl auf 352.000 Tote, basierend auf der m\u00e4nnlichen \u00dcbersterblichkeit und Daten des Nationalen Nachlassregisters.<\/p>\n<p>Man kann keinen Zahlen uneingeschr\u00e4nkt trauen, aber es ist klar, dass die Gesamtzahl der Opfer erschreckend hoch ist. Dieser brutale Abnutzungskrieg zielt darauf ab, auf die Gesellschaft der anderen Seite gen\u00fcgend Druck auszu\u00fcben, um einen Zusammenbruch zu erzwingen. Die Ukraine, ein Klientelstaat der NATO, strebt einen Regimewechsel in Russland zu Gunsten der imperialistischen M\u00e4chte an. Um dies zu verhindern, will Russland der Ukraine das Genick brechen.<\/p>\n<p>Die Belastung fordert ihren Tribut. Beide Seiten haben Schwierigkeiten, gen\u00fcgend Soldaten f\u00fcr ihre Armeen zu rekrutieren. Die ukrainische Wirtschaft liegt in Tr\u00fcmmern: Sie ist im Vergleich zum Vorkriegszustand um ein F\u00fcnftel geschrumpft, und der Wiederaufbau wird das Dreifache des BIP erfordern. Sie ist v\u00f6llig von ausl\u00e4ndischen Krediten und Hilfen abh\u00e4ngig. Die EU hat ihr im April 2026 105 Milliarden Dollar geliehen, um den Zeitraum bis 2027 abzudecken. Allerdings braucht die Ukraine noch immer 52 Milliarden Dollar.<\/p>\n<p>Russland h\u00e4lt seine Kriegswirtschaft auf Kosten aller andern Bereiche aufrecht. Andrei Klepatsch, der Chef\u00f6konom der Entwicklungsbank WEB, der zweitgr\u00f6\u00dften Bank des Landes, wurde diese Woche entlassen, nachdem er gewarnt hatte, dass Russland nicht nur gegen die Ukraine k\u00e4mpft, sondern auch gegen die NATO:<\/p>\n<p>Wir fallen zur\u00fcck. Wir verlieren den globalen Wettbewerb \u2013 sowohl technologisch als auch wirtschaftlich. Und, wie ich bereits erw\u00e4hnt habe, verlieren wir ihn nicht nur gegen China und die USA, sondern in gewisser Weise auch gegen die Ukraine. <\/p>\n<p>Die ukrainische Wirtschaft ist nat\u00fcrlich teilweise zerst\u00f6rt; es herrscht eine demografische Katastrophe. Doch sie \u00fcberlebt einmal mehr trotz allem. Nat\u00fcrlich hat sie enorme finanzielle Unterst\u00fctzung&#8230; Mit dieser Unterst\u00fctzung f\u00fcr Milit\u00e4rausgaben und ihre eigenen Kosten sind das fast 50 Prozent unseres Etats&#8230;<\/p>\n<p>Ich glaube zwar nicht, dass Russland zusammenbrechen wird, aber ich bin mir fast sicher, dass wir eine soziale Krise erleben werden. Es wird keinen wirtschaftlichen Zusammenbruch geben, aber unser R\u00fcckstand wird gr\u00f6\u00dfer, mit allen Folgen, die sich daraus ergeben.<\/p>\n<p>Angesichts der Tatsache, dass die NATO ein Friedensabkommen mit Bedingungen anstrebt, die das Ende der Putin-Regierung und die Vorbereitung eines von der NATO unterst\u00fctzten Angriffs auf die Krim bedeuten w\u00fcrde, steht die russische Regierung unter Druck, sich durch Eskalation aus der Lage zu befreien. Die Ukraine baut derweil ihre F\u00e4higkeit weiter aus, Russland anzugreifen.<\/p>\n<p>Die Versch\u00e4rfung des Kriegs und seine Kosten f\u00fchren jedoch zu einem Erstarken des Widerstands innerhalb der Arbeiterklasse. Klepatsch warnte: \u201eIch m\u00f6chte daran erinnern, dass niemand mit der Februarrevolution gerechnet hat. Lenin schrieb im Dezember 1916: \u201aWir werden sie nicht mehr erleben\u2018 \u2013 aber er erlebte sie nur wenige Monate sp\u00e4ter.\u201c<\/p>\n<p>Genau darin besteht die panische Angst der russischen und ukrainischen Oligarchien und treibt sie dazu, die Antikriegsstimmung zu unterdr\u00fccken.<\/p>\n<p>Der bedeutendste politische Gefangene des Kriegs ist Bogdan Syrotjuk, weil er repr\u00e4sentiert, was die herrschende Klasse am meisten f\u00fcrchtet. Er wurde von einem ukrainischen Gericht zu 15 Jahren Haft verurteilt, weil er sechs Artikel f\u00fcr die World Socialist Web Site geschrieben hatte. Er k\u00e4mpft f\u00fcr einen vereinten sozialistischen Kampf russischer, ukrainischer und europ\u00e4ischer Arbeiter gegen den Krieg.<\/p>\n<p>Die Arbeiterklasse kann sich aus dem Blutbad in Russland und der Ukraine sowie der drohenden Katastrophe in Europa nur befreien, indem sie sich die revolution\u00e4re internationalistische Perspektive zu eigen macht, f\u00fcr die Bogdan und das Internationale Komitee der Vierten Internationale k\u00e4mpfen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein ukrainischer Soldat bereitet eine Angriffsdrohne des Typs \u201eTschaklun\u201c f\u00fcr Tiefenoperationen auf russische Stellungen auf der Krim vor.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":344275,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3],"tags":[732,2984,76,75,74,1415,3138,1963],"class_list":["post-344274","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-europa","tag-ukraine","tag-drohnen","tag-eu","tag-europa","tag-europe","tag-grossbritannien","tag-krieg","tag-russland"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/117124368230168807","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/344274","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=344274"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/344274\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/344275"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=344274"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=344274"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=344274"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}