{"id":345542,"date":"2026-08-20T13:11:09","date_gmt":"2026-08-20T13:11:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/345542\/"},"modified":"2026-08-20T13:11:09","modified_gmt":"2026-08-20T13:11:09","slug":"gamescom-baut-spitzenposition-aus-mehr-aussteller-und-starke-internationale-praesenz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/345542\/","title":{"rendered":"Gamescom baut Spitzenposition aus: Mehr Aussteller und starke internationale Pr\u00e4senz"},"content":{"rendered":"<p>\n\t20.08.2026 um 13:42 Uhr |\t<\/p>\n<p>Lesedauer: 3 min<\/p>\n<p>Die Gamescom w\u00e4chst auch 2026 weiter: Wenn sich K\u00f6ln in der kommenden Woche (24. bis 30. August) wieder zum internationalen Treffpunkt der Videospielbranche verwandelt, wird die Messe so gro\u00df wie nie zuvor. Mehr als 1.600 Aussteller aus 67 L\u00e4ndern \u2013 darunter auch Belgien \u2013 haben sich f\u00fcr die diesj\u00e4hrige Ausgabe angek\u00fcndigt. Erstmals ist die gesamte Bruttofl\u00e4che von 233.000 Quadratmetern ausgebucht. <\/p>\n<p>Damit setzt die Gamescom ihren Wachstumskurs fort. Rund 70 Prozent der Aussteller auf der deutschen Messe kommen aus dem Ausland. Auch bei den L\u00e4nderpavillons vermelden die Veranstalter einen Rekord: 47 Gemeinschaftsst\u00e4nde aus insgesamt 40 L\u00e4ndern werden in K\u00f6ln vertreten sein. Bulgarien, Marokko, Nigeria, Ungarn und Zypern sind in diesem Jahr erstmals mit einem eigenen L\u00e4nderpavillon dabei. <\/p>\n<p> Ostbelgier berichten von ihren Erfahrungen auf der Gamescom 2025:<\/p>\n<p>Dass das Interesse nicht nur aufseiten der Unternehmen gro\u00df ist, zeigt der Vorverkauf. Die sogenannten Wildcards, die einen fr\u00fcheren Zugang am Fachbesucher- und Medientag am Mittwoch erm\u00f6glichen, sind bereits vergriffen. Auch f\u00fcr den Samstag gibt es keine regul\u00e4ren Eintrittskarten mehr.<\/p>\n<p>\u201eDie Zeichen wenige Tage vor dem Start der Gamescom 2026 k\u00f6nnten kaum besser stehen\u201c, wird Felix Falk, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Verbands der deutschen Games-Branche, in einer Mitteilung zitiert. Neben der gr\u00f6\u00dferen Zahl an Ausstellern und der ausverkauften Fl\u00e4che hebt Falk vor allem die internationale Beteiligung und die gewachsene Indie-Szene hervor \u2013also jene Entwicklerstudios, die eigenst\u00e4ndig und ohne gro\u00dfen Verlag arbeiten. Denn einen neuen H\u00f6chstwert erreicht auch die Indie-Area. Mehr als 420 Unternehmen pr\u00e4sentieren dort hunderte Spiele. Kleinere Entwicklerstudios und ihre Produktionen sollen damit erneut einen festen Platz im Messegeschehen erhalten. Passend dazu lautet einer der diesj\u00e4hrigen Gamescom-Trends \u201eKleine Teams, gro\u00dfe Erfolge\u201c.<\/p>\n<p>Neben den zahlreichen Spielen und Neuheiten, die in den K\u00f6lner Messehallen ausprobiert werden k\u00f6nnen, setzt die Gamescom auch 2026 auf ein umfangreiches digitales Angebot. Mehrere zentrale Veranstaltungen werden per Livestream \u00fcbertragen. Dazu z\u00e4hlt insbesondere die Opening Night Live, bei der traditionell zahlreiche neue Spiele, Trailer und Ank\u00fcndigungen pr\u00e4sentiert werden. Auch die \u201eawesome indies show\u201c, das Speedrunning-Format \u201egamescom GDQ\u201c f\u00fcr den guten Zweck und das Gamescom Studio werden online zu verfolgen sein. Mit \u201egamescom epix\u201c gibt es zudem erneut ein interaktives Angebot f\u00fcr die Fans. Diesmal geht es f\u00fcr die Teilnehmer ins Weltall: \u00dcber verschiedene Aufgaben lassen sich unter anderem digitale Sammelkarten und Belohnungen freischalten. 19 der insgesamt 67 Kartenmotive sollen erstmals auch in physischer Form auf der Messe erh\u00e4ltlich sein.<\/p>\n<p>Am 29. und 30. August verl\u00e4ngert das Gamescom City Festival das Programm bis in die K\u00f6lner Innenstadt. Unter anderem stehen \u201eThees Uhlmann &amp; Band\u201c sowie \u201eThe Notwist\u201c auf dem Programm.<\/p>\n<p>Die Gamescom versteht sich allerdings l\u00e4ngst nicht mehr nur als Festival f\u00fcr Spielefans, sondern auch als Treffpunkt f\u00fcr Entwickler, Unternehmen, Investoren und auch Politik. Den Auftakt der Fachveranstaltungen macht am 24. und 25. August die Entwicklerkonferenz Gamescom Dev. Mehr als 380 Redner sollen in 230 Veranstaltungen auf 18 B\u00fchnen auftreten. Erstmals stehen dabei auch eigene Programmschwerpunkte zu Animation, Level Design sowie dem Einsatz k\u00fcnstlicher Intelligenz bei Gameplay und Produktion auf dem Programm.<\/p>\n<p>Eine politische Premiere gibt es zwei Tage sp\u00e4ter: Der deutsche Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier wird am 27. August den Gamescom Congress er\u00f6ffnen. Bei der Konferenz diskutieren Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Bildung, Medien und Spieleentwicklung \u00fcber die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Potenziale von Videospielen. Unter anderem soll es dabei um die Frage gehen, welchen Beitrag Games f\u00fcr das gesellschaftliche Miteinander und die Demokratie leisten k\u00f6nnen. Ein weiterer Schwerpunkt besch\u00e4ftigt sich mit dem Einfluss von Videospielen auf unterschiedliche Lebens- und Wirtschaftsbereiche. Am selben Tag findet zudem der Gamescom Invest Circle statt. Das Format bringt junge Unternehmen aus der Games- und GameTech-Branche mit internationalen Investoren, Publishern und m\u00f6glichen strategischen Partnern zusammen.<\/p>\n<p>F\u00fcr Gerald B\u00f6se, den Vorsitzenden der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Koelnmesse, unterstreicht die starke Nachfrage die wirtschaftliche Bedeutung der Veranstaltung. Mit ausgebuchten Hallen, mehr als 1.600 Ausstellern und einem bereits ausverkauften Messesamstag deutet wenige Tage vor dem Start jedenfalls vieles darauf hin, dass es in K\u00f6ln voll werden d\u00fcrfte. (nico)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"20.08.2026 um 13:42 Uhr | Lesedauer: 3 min Die Gamescom w\u00e4chst auch 2026 weiter: Wenn sich K\u00f6ln in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":345543,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[16],"tags":[46,79110,42,52545,20736,44,7862,97,96,88156,14112,101,98,100,99],"class_list":["post-345542","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-wissenschaft-technik","tag-at","tag-aussteller","tag-austria","tag-gamescom","tag-internationale","tag-oesterreich","tag-praesenz","tag-science","tag-science-technology","tag-spitzenposition","tag-staerke","tag-technik","tag-technology","tag-wissenschaft","tag-wissenschaft-technik"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/117128009005247941","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/345542","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=345542"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/345542\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/345543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=345542"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=345542"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=345542"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}