{"id":345860,"date":"2026-08-20T16:20:16","date_gmt":"2026-08-20T16:20:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/345860\/"},"modified":"2026-08-20T16:20:16","modified_gmt":"2026-08-20T16:20:16","slug":"reizdarmsyndrom-und-pma-zeolith-neue-erkenntnisse-zu-darmbarriere-darmmilieu-und-therapie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/345860\/","title":{"rendered":"Reizdarmsyndrom und PMA-Zeolith: Neue Erkenntnisse zu Darmbarriere, Darmmilieu und Therapie"},"content":{"rendered":"<p>pts20260820021 in Leben<\/p>\n<p>                                    Klinische Daten zeigen, weshalb PMA-Zeolith bei Reizdarm als unterst\u00fctzende Behandlung relevant ist<br \/>\n                                <\/p>\n<p>                <img decoding=\"async\" itemprop=\"image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/1787242815_67_lowres.jpg\" alt=\"Reizdarmsyndrom additiv behandeln mit PMA-Zeolith (Bild: ZEOLITH WISSEN)\" title=\"Reizdarmsyndrom additiv behandeln mit PMA-Zeolith (Bild: ZEOLITH WISSEN)\"\/><\/p>\n<p>\n                    Reizdarmsyndrom additiv behandeln mit PMA-Zeolith (Bild: ZEOLITH WISSEN)\n                <\/p>\n<p><\/p>\n<p>Salzburg (pts021\/20.08.2026\/16:20)<\/p>\n<p>Das Reizdarmsyndrom betrifft mittlerweile Millionen Menschen, Tendenz steigend. Damit geh\u00f6rt diese Erkrankung (RDS\/IBS) zu den h\u00e4ufigsten chronischen Leiden des Magen-Darm-Traktes, das von Bauchschmerzen, Bl\u00e4hungen, Durchfall oder Verstopfung gepr\u00e4gt ist.<\/p>\n<p>Die Ursachenfindung ging viele Jahre schleppend voran, doch inzwischen hat sich das wissenschaftliche Verst\u00e4ndnis deutlich erweitert. Ein Reizdarm gilt heute als multikausale Krankheit samt komplexer St\u00f6rung der Darm-Hirn-Achse, an der unter anderem Motilit\u00e4t, Schmerzempfindlichkeit, Immunreaktionen, Mikrobiom und Darmbarriere beteiligt sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Gerade die Darmbarriere \u2013 die nicht nur die Darmwand zwischen Darm und anderen Organen und Systemen darstellt &#8211; r\u00fcckt dabei zunehmend in den Mittelpunkt: Ein gro\u00dfer systematischer Review von 66 Studien fand besonders beim durchfalldominanten Reizdarm (IBS-D) und beim postinfekti\u00f6sen IBS h\u00e4ufige Hinweise auf eine beeintr\u00e4chtigte Barrierefunktion. Bei IBS-D lag der Anteil je nach Untersuchung zwischen 37 und 62 Prozent.<\/p>\n<p>Ein gesundes Mikrobiom braucht das richtige Milieu \u2013 und hier beginnt ein anderer Ansatz<\/p>\n<p>Mikrobiom, Darmmilieu und Darmbarriere werden deshalb heute zunehmend als zusammenh\u00e4ngendes System betrachtet, deren Zustand mit dem Reizdarmsyndrom einhergehen. In Pr\u00e4vention und Therapie des Reizdarmsyndroms setzt man aufgrund dieser Erkenntnisse zunehmend darauf, dem Magen-Darm-Trakt erst einmal nicht noch mehr an Stoffen zuzuf\u00fchren, die in diesem Zustand gar nicht richtig verarbeitet werden k\u00f6nnen, sondern immer mehr Mediziner pr\u00e4ferieren eine ganz andere Vorgehensweise: den Darm entlasten und dessen Milieu regulieren.<\/p>\n<p>Besonders gut und effizient gelingt dies nicht mit pflanzlichen Stoffen oder gar Medikamenten, sondern mit einem unscheinbaren, uralten Vulkangestein in Form des sogenannten PMA-Zeolith. Dieser Zeolith ist eine Form des nat\u00fcrlichen Alumosilikat-Minerals Klinoptilolith-Zeolith, der physikalisch-mechanisch f\u00fcr den menschlichen K\u00f6rper optimiert ist.<\/p>\n<p>Das Wirkprinzip ist grunds\u00e4tzlich anders als etwa bei Pr\u00e4- oder Probiotika: Der als Pulver oder in Kapseln eingenommene PMA-Zeolith bleibt im Magen-Darm-Trakt und kann dort aufgrund seiner Adsorptions- und Ionenaustauscheigenschaften bestimmte unerw\u00fcnschte Stoffe, etwa Schwermetalle, Toxine und das Stoffwechselabfallprodukt Ammonium (eine andere Form des Ammoniak), binden und ausscheiden.<\/p>\n<p>Die dahinterstehende Kausalkette ist einfach: Bindung unerw\u00fcnschter Stoffe \u2192 Entlastung des Darmmilieus \u2192 g\u00fcnstigere Bedingungen f\u00fcr Mikrobiom und Darmbarriere.<\/p>\n<p>Hilfe f\u00fcr Reizdarm-Patienten: Klinische Studie untersucht PMA-Zeolith unter Alltagsbedingungen<\/p>\n<p>Seine Wirkbandbreite hat der PMA-Zeolith mittlerweile in etlichen klinischen Studien zu verschiedenen Indikationen belegt. Besonders interessant f\u00fcr die additive Behandlung des Reizdarmsyndroms ist dabei eine 2024 in der &#8222;Zeitschrift f\u00fcr Gastroenterologie&#8220; publizierte Studie mit 204 Reizdarm-Patienten. \u00dcber acht Wochen wurden Menschen mit durchfalldominantem, verstopfungsdominantem und gemischtem Reizdarm unter Einnahme von PMA-Zeolith beobachtet.<\/p>\n<p>Die Ergebnisse: Sieben von acht untersuchten Bereichen der gesundheitsbezogenen Lebensqualit\u00e4t verbesserten sich signifikant. Auch Bauchschmerzen und Tage mit Bl\u00e4hungen nahmen signifikant ab. Verbesserungen zeigten sich zudem bei der Stuhlkonsistenz, besonders bei Patienten mit IBS-D. Die Autoren ordnen PMA-Zeolith daher als m\u00f6gliche adjuvante, also unterst\u00fctzende Ma\u00dfnahme beim Reizdarmsyndrom ein und weitere klinische Studien werden folgen.<\/p>\n<p>Hinzu kommen die mittlerweile jahrzehntelangen Erfahrungen aus der \u00e4rztlichen Praxis. Umfragen zufolge attestieren rund 85 Prozent der Mediziner, die mit dem PMA-Zeolith arbeiten oder ihn ihren Patienten empfehlen (der PMA-Zeolith ist mit dem Namen \u00abMed Darm Repair\u00bb in jeder Apotheke und im Internet beim Forschungs- und Entwicklungsunternehmen PANACEO erh\u00e4ltlich), eine Symptom-Verbesserung bei ihren Reizdarm-Patienten, und zwar bis hin zur Symptomlosigkeit.<\/p>\n<p>Reizdarm behandeln \u2013 aber Darmgesundheit auch erhalten, bevor Beschwerden entstehen<\/p>\n<p>Die Bedeutung dieser Daten reicht \u00fcber das Reizdarmsyndrom hinaus. Denn die Darmbarriere ist die wichtigste Grenzfl\u00e4che zu den anderen Organen und Systemen. Sie kontrolliert, welche Stoffe aus dem Darm aufgenommen werden und welche drau\u00dfen bleiben. Ist die Darmbarriere gest\u00f6rt, k\u00f6nnen als Folge chronische Entz\u00fcndungen und oxidativer Stress im gesamten Organismus entstehen \u2013 was wiederum zu weiteren Erkrankungen f\u00fchren kann.<\/p>\n<p>Ein stabiles Darmmilieu, ein gesundes Mikrobiom und eine funktionierende Darmbarriere sind deshalb nicht erst dann von Interesse, wenn Beschwerden oder Erkrankungen wie das Reizdarmsyndrom bestehen. Sie geh\u00f6ren auch zu einer modernen Pr\u00e4ventionsstrategie und damit zum gesunden Altern.<\/p>\n<p>Der neue ausf\u00fchrliche Beitrag auf ZEOLITH WISSEN, dem Info-Portal rund um Zeolith, Mikrobiom, Pr\u00e4vention und Longevity, erkl\u00e4rt die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Reizdarmsyndrom, zeigt die Zusammenh\u00e4nge zwischen Mikrobiom, Darmmilieu und Darmbarriere auf und ordnet ein, was die klinische Forschung zum Einsatz von PMA-Zeolith heute tats\u00e4chlich belegen kann: <a href=\"https:\/\/www.zeolith-wissen.de\/zeolith-news\/zeolith\/reizdarm-pma-zeolith-forschung\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">www.zeolith-wissen.de\/zeolith-news\/zeolith\/reizdarm-pma-zeolith-forschung<\/a><\/p>\n<p>                                                    (Ende)<\/p>\n<p>                    <a href=\"http:\/\/www.zeolith-wissen.de\" rel=\"external nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n                <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/1787242816_725_pixel.png\" alt=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/1787242816_725_pixel.png\" title=\"ZEOLITH WISSEN\"\/><br \/>\n            <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"pts20260820021 in Leben Klinische Daten zeigen, weshalb PMA-Zeolith bei Reizdarm als unterst\u00fctzende Behandlung relevant ist Reizdarmsyndrom additiv behandeln&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":345861,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[20],"tags":[2403,26231,59,46,9214,42,34519,95,34520,124,123,29431,6355,11499,25182,1572,34517,34522,5455,44,34518,34516,23767,2034,34523,34521],"class_list":["post-345860","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-gesundheit","tag-termine","tag-agentur","tag-aktuell","tag-at","tag-aussendung","tag-austria","tag-bildagentur","tag-business","tag-businessdienst","tag-gesundheit","tag-health","tag-hightech","tag-innovation","tag-journalist","tag-leben","tag-medien","tag-nachrichtenagentur","tag-nachrichtensuche","tag-newsletter","tag-oesterreich","tag-presseinformation","tag-pressetext","tag-recherche","tag-termin","tag-web-broadcast","tag-webtv"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/117128752697537720","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/345860","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=345860"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/345860\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/345861"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=345860"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=345860"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=345860"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}