{"id":346706,"date":"2026-08-21T02:57:09","date_gmt":"2026-08-21T02:57:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/346706\/"},"modified":"2026-08-21T02:57:09","modified_gmt":"2026-08-21T02:57:09","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0423-geheimdienst-student-sollte-ukrainischen-militaerkommandeur-ermorden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/346706\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 04:23 Geheimdienst: Student sollte ukrainischen Milit\u00e4rkommandeur ermorden +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 04:23 Geheimdienst: Student sollte ukrainischen Milit\u00e4rkommandeur ermorden +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Beamte des ukrainischen Sicherheitsdienstes (SBU) in der Region Poltawa haben einen Studenten einer \u00f6rtlichen Universit\u00e4t festgenommen und formell angeklagt. Er soll auf Anweisung russischer Geheimdienste die Ermordung des Kommandeurs einer Milit\u00e4reinheit vorbereitet haben. Das berichtet Ukrinform mit Verweis auf den SBU. Der Student wurde demnach von russischen Agenten angeworben. Er geriet ins Visier der russischen Geheimdienste, als er auf Telegram nach einfachen M\u00f6glichkeiten suchte, Geld zu verdienen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 02:49 EU: Kiew entscheidet selbst \u00fcber Wahltermin +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine muss selbst entscheiden, wann sie Wahlen abh\u00e4lt, die Europ\u00e4ische Union ist jedoch bereit, das Land w\u00e4hrend des Wahlprozesses zu unterst\u00fctzen. Laut Ukrinform \u00e4u\u00dferte sich die Sprecherin der Europ\u00e4ischen Kommission, Anitta Hipper, im Rahmen einer Pressekonferenz. Hipper zufolge bewertet die Europ\u00e4ische Union nicht die Bedingungen f\u00fcr die Durchf\u00fchrung von Wahlen in einzelnen L\u00e4ndern.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 01:35 Nord Stream: Ukrainischer Taucher an Hollywood-Set festgenommen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein Gericht in Kroatien hat nach der Festnahme des ukrainischen Tauchers Wolodymyr Z. im Zusammenhang mit den Anschl\u00e4gen auf die Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee Untersuchungshaft angeordnet. Berichten zufolge wurde Z. am Rande von Dreharbeiten f\u00fcr einen Hollywood-Film festgenommen, der von dem Attentat auf die Pipeline inspiriert sein soll. Wie das Onlineportal f\u00fcr Justiznachrichten &#8222;Legal Tribune Online&#8220; berichtet, erfolgte die Festnahme am Set des Films &#8222;Snake Island&#8220; des US-Regisseurs Doug Lima, in dem die Hollywood-Stars Adrien Brody und Sean Penn mitspielen. Dem &#8222;Spiegel&#8220; zufolge soll Z. das Filmteam beraten haben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 00:16 Russland belegt FAZ-Journalisten mit Haftbefehl +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Russland ist ein Haftbefehl gegen den Balkankorrespondenten der &#8222;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&#8220;, Michael Martens, erlassen worden. Der Journalist werde &#8222;gem\u00e4\u00df einem Artikel des Strafgesetzbuchs gesucht&#8220;, hei\u00dft es auf der Website des russischen Innenministeriums. Laut einer von der russischen Nachrichtenagentur Tass befragten Quelle wird Martens &#8222;Anstiftung zum Hass&#8220; vorgeworfen. Martens hatte am 8. August bei einer Pressekonferenz des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj und des serbischen Staatschefs Alexander Vucic in Belgrad gefragt, was die Europ\u00e4er tun k\u00f6nnten, um der Ukraine zu helfen, &#8222;mehr Russen zu t\u00f6ten&#8220;, bevor er hinzuf\u00fcgte: &#8222;russische Soldaten, nat\u00fcrlich&#8220;. Die Frage l\u00f6ste eine Kontroverse insbesondere in Russland und Serbien aus. Die FAZ teilte sp\u00e4ter mit, die Frage sei &#8222;missverst\u00e4ndlich formuliert&#8220; gewesen. Es sei nicht die redaktionelle Linie der Zeitung, &#8222;dass m\u00f6glichst viele russischen Soldaten get\u00f6tet werden sollen&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 23:03 Krim: Zwei Tote bei ukrainischem Angriff +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem ukrainischen Angriff sind auf der von Russland annektierten Schwarzmeer-Halbinsel Krim nach Angaben der Besatzungsbeh\u00f6rden zwei Menschen get\u00f6tet worden. Weitere drei seien bei der Attacke im Umland der Stadt Simferopol verletzt worden, teilt der von Moskau eingesetzte Statthalter Sergej Aksjonow bei Telegram mit. Andernorts gebe es einen weiteren Verletzten. Details nennt Aksjonow nicht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 22:00 Russisches Flugzeug k\u00f6nnte Finnlands Luftraum verletzt haben +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein russisches Flugzeug steht im Verdacht, \u00fcber der Ostsee Finnlands Luftraum verletzt zu haben. Nach Angaben des finnischen Verteidigungsministeriums spielte sich der Vorfall am Donnerstagnachmittag \u00fcber dem westlichen Teil des Finnischen Meerbusens ab. &#8222;Jeder Verdacht auf eine territoriale Verletzung wird ernst genommen&#8220;, sagt Verteidigungsminister Antti H\u00e4kk\u00e4nen laut einer Mitteilung. &#8222;Die Ermittlungen laufen.&#8220; Die Grenzschutzbeh\u00f6rde untersuche den Vorfall. Angaben dazu, um was f\u00fcr ein Flugzeug es sich gehandelt haben k\u00f6nnte, gibt es bislang nicht. Erst im Mai stand ein russischer Milit\u00e4rflieger im Verdacht, im Finnischen Meerbusen Finnlands Luftraum verletzt zu haben. Dieser soll vor der Halbinsel Porkkala zwischen Finnland und Estland einem Gewitter ausgewichen sein. Der Nato-Staat Finnland teilt eine mehr als 1.300 Kilometer lange Grenze mit Russland.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 21:15 Selenskyj: Brauchen Raketen f\u00fcr Patriot-Systeme +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj weist nach massiven russischen Luftangriffen erneut auf den Mangel an Flugabwehrraketen hin und appelliert an die Partner seines Landes. &#8222;Es sind Raketen f\u00fcr Patriots n\u00f6tig, das k\u00f6nnen nur unsere Partner bereitstellen&#8220;, sagt er in einer abendlichen Videoansprache. Es gehe nicht um Geschenke, sondern um die Bereitschaft der Ukraine, Waffen zu kaufen. Russland hatte vor allem Kiew und das Umland der Hauptstadt in der Nacht erneut massiv angegriffen. Selenskyj spricht von 16 Toten und fast 50 Verletzten. Mehr als 200 Objekte, davon 86 Geb\u00e4ude, seien besch\u00e4digt worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 20:38 Bericht: Mehr als 80 ukrainische Soldaten in Sachsen-Anhalt desertiert +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mehr als 80 ukrainische Soldaten, die in Deutschland f\u00fcr den Krieg in der Ukraine ausgebildet werden, sind seit 2022 allein in Sachsen-Anhalt von ihrem \u00dcbungsgel\u00e4nde geflohen. Das zeigen aktuelle Recherchen der Wochenzeitung &#8222;Die Zeit&#8220;. Deutschlandweit sollen es demnach mehrere Hundert F\u00e4lle sein. Die M\u00e4nner gelten nach ukrainischem Recht als Deserteure. Ihnen drohen zu Hause bis zu zw\u00f6lf Jahre Haft. Viele Deserteure haben sich in der Ukraine nicht freiwillig zur Armee gemeldet, sie wurden zwangsrekrutiert. Als sie zur Ausbildung auf dem Truppen\u00fcbungsplatz Altengrabow in Sachsen-Anhalt entsandt wurden, nutzten sie dem Bericht zufolge die Gelegenheit zur Flucht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 20:02 Nord Stream: Gericht in Kroatien ordnet U-Haft f\u00fcr ukrainischen Taucher an +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein Gericht in Kroatien hat nach der Festnahme des ukrainischen Tauchers Vladimir Z. im Zusammenhang mit den Anschl\u00e4gen auf die Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee Untersuchungshaft angeordnet. Das Gericht in Pula teilt mit, &#8222;mit Blick auf seine Auslieferung&#8220; an Deutschland habe die Untersuchungsrichterin bei einer Anh\u00f6rung U-Haft f\u00fcr den am Vortag festgenommenen Vladimir Z. angeordnet. Die Entscheidung sei wegen &#8222;Fluchtgefahr&#8220; getroffen worden. Zuvor war Z. in Anwesenheit seines Anwalts und eines \u00dcbersetzers von einem Staatsanwalt vernommen worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Z. war am Mittwochmorgen in einem Hotel in Pula auf Grundlage eines Europ\u00e4ischen Haftbefehls von der kroatischen Polizei festgenommen worden. Er soll vor vier Jahren zusammen mit anderen Tauchern die Sprengs\u00e4tze an den Gasleitungen angebracht haben, wie die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mitteilte. Z. wird von der Bundesanwaltschaft des gemeinschaftlichen Herbeif\u00fchrens einer Sprengstoffexplosion, der verfassungsfeindlichen Sabotage sowie der Zerst\u00f6rung von Bauwerken dringend verd\u00e4chtigt. Er war bereits vor einem Jahr in Polen festgenommen worden. Ein polnisches Gericht verweigerte allerdings seine Auslieferung nach Deutschland, er kam zun\u00e4chst wieder auf freien Fu\u00df.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 19:30 Norwegen r\u00fcstet Arktis-Brigade nahe russischer Grenze auf +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Nato-Mitglied Norwegen hat am Donnerstag seine Milit\u00e4rpr\u00e4senz in der Arktis mit dem Ausbau einer im vergangenen Jahr aufgestellten Brigade verst\u00e4rkt. Die Finnmark-Brigade in der Region an der russischen Grenze wird um ein Artilleriebataillon, eine Flugabwehrbatterie und eine Kommunikationskompanie erweitert. &#8222;Das ist ein v\u00f6llig anderes Ma\u00df an Feuerkraft als bisher&#8220;, sagt der Kommandeur der Brigade, John Olav Fuglem, der Nachrichtenagentur Reuters. &#8222;Wir werden auf jede Bedrohung und jeden Angriff auf Norwegen und die Nato reagieren. Wir werden jeden Zentimeter verteidigen&#8220;, f\u00fcgt Verteidigungsminister Tore Sandvik im selben Interview hinzu.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Durch die Aufr\u00fcstung ist die Truppe in der Lage, Ziele an Land in rund 40 Kilometern Entfernung zu beschie\u00dfen und Angriffe mit Flugzeugen und Schiffen der norwegischen Streitkr\u00e4fte sowie der Nato zu koordinieren. Der Brigadenstandort Porsangmoen liegt etwa 180 Kilometer von der 198 Kilometer langen Grenze zu Russland entfernt. Die Brigade ist f\u00fcr die Grenz\u00fcberwachung zust\u00e4ndig. Auf der russischen Seite befindet sich ein wichtiges Milit\u00e4rgebiet, in dem unter anderem die russische Nordflotte stationiert ist. Die russische Botschaft in Oslo \u00e4u\u00dferte sich zun\u00e4chst nicht zu dem norwegischen Vorgehen. Die Regierung in Moskau hatte in der Vergangenheit Vorw\u00fcrfe zur\u00fcckgewiesen, eine Bedrohung f\u00fcr die Nato darzustellen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 18:34 Ukrainer verwandeln russischen BM-21-Raketenwerfer in Feuerball +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ukrainische Spezialkr\u00e4fte greifen nach eigenen Angaben einen russischen Raketenwerfer BM-21 &#8222;Grad&#8220; an. Das dritte Spezialkr\u00e4fte-Regiment ver\u00f6ffentlicht die Aufnahmen. Demnach wird der Raketenwerfer aus Sowjetzeiten dabei au\u00dfer Gefecht gesetzt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 17:50 Dobrindt: &#8222;Wettr\u00fcsten&#8220; bei Drohnenabwehr wird Daueraufgabe +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Aufbau von F\u00e4higkeiten zur Abwehr von Drohnen wird f\u00fcr die Bundespolizei in den kommenden Jahren eine Daueraufgabe und gro\u00dfe Herausforderung sein. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt von der CSU betont bei einem Besuch der Fliegerstaffel der Bundespolizei im hessischen Fuldatal, man richte sich auf ein &#8222;Wettr\u00fcsten&#8220; zwischen der eigenen Drohnenabwehr und Angreifern, die versuchten, diese Abwehr zu \u00fcberwinden. Die neue Drohnenabwehreinheit der Bundespolizei, die Dobrindt im Dezember in Dienst gestellt hatte, z\u00e4hlt aktuell 70 Einsatzkr\u00e4fte. Ihre Zahl soll bis zum Jahresende auf 300 Beamte anwachsen. Der Aufwuchs ist eine Reaktion auf den bisher schwerwiegendsten Vorfall mit einer Drohne.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die mit Sprengstoff und einem Z\u00fcndmechanismus pr\u00e4parierte Drohne war am Abend des 4. August im Sicherheitsbereich des Flughafens Leipzig\/Halle zwischen ukrainischen Frachtmaschinen entdeckt worden. Die Bundesanwaltschaft sprach von einem &#8222;schwerwiegenden Angriff auf die Transport- und Logistikinfrastruktur in Deutschland&#8220;. Eine russische Urheberschaft wird von vielen Politikern vermutet. Dobrindt hat Forderungen, dies auch eindeutig \u00f6ffentlich zu benennen, zur\u00fcckgewiesen. Er wolle die Ergebnisse der Ermittlungen abwarten und, sobald diese vorliegen, dann auch gleich &#8211; zusammen mit dem Kanzleramt und anderen sicherheitsrelevanten Ressorts &#8211; \u00fcber angemessene Konsequenzen entscheiden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 17:15 Russland: Haben zwei Frachtschiffe in ukrainischem Hafen getroffen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Streitkr\u00e4fte haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau zwei Schiffe im ukrainischen Schwarzmeerhafen Tschornomorsk angegriffen und getroffen. Die Schiffe h\u00e4tten Munition und milit\u00e4rische Ausr\u00fcstung geladen, teilt das Ministerium in Moskau mit.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 16:52 RTL-Recherche: Russische Wegwerfagenten verdeutlichen BND-Schwachpunkt +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine Undercover-Recherche von RTL verdeutlicht: Russlands Wegwerfagenten operieren l\u00e4ngst auch in Deutschland. Hinterm\u00e4nner rekrutieren Agenten auf Zeit oft niedrigschwellig \u00fcber Messengerdienste wie Telegram. Das wiederum legt einen Schwachpunkt des Bundesnachrichtendienstes offen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 16:10 Lettland: Am 14. August abgeschossene Drohne war ukrainischen Ursprungs +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine am 14. August im lettischen Luftraum abgeschossene Drohne ist ukrainischen Ursprungs. Dies teilen die lettischen Streitkr\u00e4fte mit. Ein im Baltikum stationierter italienischer Kampfjet hatte das Flugger\u00e4t abgeschossen, das w\u00e4hrend ukrainischer Angriffe auf russische H\u00e4fen die Grenze des Nato- und EU-Mitgliedstaats verletzt hatte. Dem Milit\u00e4r zufolge flog die Drohne von Belarus aus ein, was h\u00f6chstwahrscheinlich auf russische St\u00f6rsignale zur\u00fcckzuf\u00fchren sei. Ukrainische Drohnen auf dem Weg zu Zielen in Russland sind in diesem Jahr bereits wiederholt vom Kurs abgekommen und in den baltischen Luftraum eingedrungen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 15:32 Munz zu Wirtschaft und Stimmung: Ernten Putins Durchhalteparolen noch Glauben? +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine setzt Russland zunehmend gr\u00f6\u00dferen Schaden zu. Kreml-Chef Putin redet diesen klein und lenkt die Aufmerksamkeit auf die Wirtschaft, berichtet ntv-Korrespondent Rainer Munz und spricht von einer kippenden Stimmung im Land: Umfragen erreichen &#8222;den schlechtesten Wert seit 2021&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 14:55 Von der Leyen spricht nach Drohnenvorfall in Rum\u00e4nien von &#8222;Drohkampagne&#8220; +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem j\u00fcngsten Drohnenvorfall in Rum\u00e4nien prangert EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen eine &#8222;eskalierende Drohkampagne&#8220; gegen die Mitgliedstaaten an. Die &#8222;hybride Kriegsf\u00fchrung&#8220; verunsichere die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger der EU und ziele darauf ab, &#8222;unsere Union zu spalten&#8220;, schreibt von der Leyen in Onlinediensten. Wen sie f\u00fcr den Vorfall verantwortlich macht, erl\u00e4uterte sie dabei nicht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zuvor hatte ein rum\u00e4nisches Kampfflugzeug vom Typ F-16 nach Angaben der Regierung in Bukarest eine mit Sprengstoff beladenen Marine-Drohne zerst\u00f6rt. Die Drohne sei mehrere hundert Meter vom Gasfeld Neptun Deep im Schwarzen Meer entfernt getroffen worden, teilte Verteidigungsminister Radu Miratu mit. Der rum\u00e4nische Pr\u00e4sident Nicusor Dan machte Russland verantwortlich und verurteilte im Onlinedienst X die &#8222;Eskalation solcher verantwortungslosen Zwischenf\u00e4lle durch die Russische F\u00f6deration aufs Sch\u00e4rfste&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 14:05 Tusk sieht Polens Ostgrenze sicherer denn je +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Polen ist an seiner Ostgrenze nach den Worten von Regierungschef Donald Tusk &#8222;sicherer als je zuvor&#8220;. In Krakau sagt der liberalkonservative Politiker, das Land bem\u00fche sich zudem, seine Kapazit\u00e4ten bei der Luftverteidigung zu erh\u00f6hen, meldet die polnische Nachrichtenagentur PAP. Eine Schl\u00fcsselrolle spiele dabei das Programm &#8222;\u00d6stliches Schild&#8220;, das durch den Ausbau von Befestigungen an der Grenze Polens zu Russland und Belarus die Sicherheit des Landes erh\u00f6hen soll, sagt Tusk. Dazu geh\u00f6ren Panzersperren und Betonhindernisse, aber auch \u00dcberwachungs- und Drohnenabwehrsysteme. Die Europ\u00e4ische Union beteiligt sich \u00fcber ihr Verteidigungsprogramm &#8222;SAFE&#8220; an der Finanzierung des Projekts. Auch Pioniere der Bundeswehr unterst\u00fctzen das NATO-Partnerland bei dem Programm.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 13:41 Klitschko: Zahl der Toten nach russischen Angriffen auf Kiew steigt auf 15 +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach massiven russischen Angriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew ist die Zahl der Toten erneut gestiegen. Nach Angaben von B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko wurden mindestens 15 Menschen get\u00f6tet. Klitschko nannte am Morgen und Vormittag nach den n\u00e4chtlichen Attacken mehrfach eine h\u00f6here Zahl der Toten (siehe Eintrag um 8:25 Uhr).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Firefighters-work-near-a-site-of-an-apartment-building-hit-by-a-Russian-missile-strike-amid-Russia-s-attack-on-Ukraine-in-Kyiv-Ukraine-August-20-2026-Picture-taken-with-a-mobile-phone\"\/>Feuerwehrleute vor einem Wohnhaus, das von einer russischen Rakete getroffen wurde. (Foto: REUTERS)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 12:50 Bukarest: Rum\u00e4nischer Kampfjet zerst\u00f6rt mit Sprengstoff beladene Marine-Drohne +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein rum\u00e4nisches Kampfflugzeug vom Typ F-16 hat nach Angaben der Regierung in Bukarest eine mit Sprengstoff beladene Marine-Drohne zerst\u00f6rt. Die Drohne sei mehrere hundert Meter vom Gasfeld Neptun Deep im Schwarzen Meer entfernt getroffen worden, teilt Verteidigungsminister Radu Miratu auf Facebook mit. Sie sei &#8222;mit Sprengstoff beladen&#8220; gewesen und stamme nicht aus der Ukraine.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 12:37 Litauen baut neues Milit\u00e4rlager am Standort der Bundeswehr-Brigade +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Litauen wird auf dem Truppen\u00fcbungsplatz Rudninkai nahe der Grenze zu Belarus ein neues Milit\u00e4rcamp errichten, um deutsche Soldaten und andere Nato-Truppen unterzubringen. Das Lager soll \u00fcber 1000 Soldaten Platz bieten, die an \u00dcbungen in dem baltischen EU- und Nato-Land teilnehmen, wie das Verteidigungsministerium in Vilnius mitteilt. Demnach sollen f\u00fcr rund 40 Millionen Euro Wohn- und Versorgungsgeb\u00e4ude sowie notwendige technische Infrastruktur und Verkehrsanbindung entstehen. Die Fertigstellung sei f\u00fcr das erste Halbjahr 2028 geplant. &#8222;Wir investieren strategisch und umfassend in die milit\u00e4rische Infrastruktur, um sicherzustellen, dass sowohl die deutsche Brigade als auch die Soldaten anderer Nato-Verb\u00fcndeter in Litauen qualitativ hochwertig trainieren k\u00f6nnen und angemessene Lebensbedingungen vorfinden&#8220;, sagt Verteidigungsminister Robertas Kaunas.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 12:18 Beh\u00f6rden: F\u00fcnf Verletzte bei russischem Angriff in Cherson +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem russischen Angriff in Cherson sind offenbar f\u00fcnf Menschen verletzt worden. Das <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.pravda.com.ua\/eng\/news\/2026\/08\/20\/8049490\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">schreibt<\/a> das Portal Ukrainska Pravda unter Berufung auf die Milit\u00e4rverwaltung der Stadt. Demnach haben russische Streitkr\u00e4fte am Morgen einen Markt im Stadtteil Korabelnyi angegriffen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 11:29 Russland meldet Einnahme zweier Ortschaften in Region Donezk\u00a0+++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Truppen nehmen in der ostukrainischen Region Donezk laut einem Medienbericht die Ortschaften Mykolajipillja und Matjaschewe ein. Dies meldet die staatliche russische Nachrichtenagentur RIA unter Berufung auf das Verteidigungsministerium in Moskau. Die Berichte aus dem Kampfgebiet lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen. Laut der aktuellen Front-Karte des Deepstate-Projektes liegen beide Orte nicht in der umk\u00e4mpften Zone. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 10:51 IAEA: Atomkraftwerk Saporischschja verliert letzte externe Stromleitung\u00a0+++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das von Russland besetzte ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja ist von seiner letzten verbliebenen externen Stromleitung abgeschnitten. Diesel-Notstromgeneratoren \u00fcbernehmen die Versorgung wichtiger Sicherheitssysteme, wie die Internationale Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) auf X mitteilt. Einer ersten Einsch\u00e4tzung zufolge befindet sich die Schadensstelle am n\u00f6rdlichen Ufer des Dnipro. Wegen milit\u00e4rischer Aktivit\u00e4ten k\u00f6nnen Techniker die Ursache des Ausfalls zun\u00e4chst nicht ermitteln. Russische Truppen hatten das gr\u00f6\u00dfte Kernkraftwerk Europas mit sechs Reaktoren in den ersten Wochen ihrer Invasion in die Ukraine im Februar 2022 besetzt. Seitdem werfen sich beide Seiten regelm\u00e4\u00dfig vor, die nukleare Sicherheit zu gef\u00e4hrden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 10:38 Russland meldet Hunderte ukrainische Drohnenschl\u00e4ge\u00a0+++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Moskauer B\u00fcrgermeister Sergej Sobjanin berichtet, es seien im Anflug auf die Hauptstadt 250 ukrainische Drohnen abgeschossen worden. Zu m\u00f6glichen Opfern oder Sch\u00e4den macht er keine Angaben. Die Hauptstadtflugh\u00e4fen stellten in der Nacht wie fast t\u00e4glich bei solchen Attacken vor\u00fcbergehend Starts und Landungen ein. Das russische Verteidigungsministerium meldet den Abschuss von insgesamt 726 ukrainischen Drohnen in verschiedenen Regionen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 10:27 Ukraine: Getreideexporte per Bahn brechen wegen Hafenblockade ein\u00a0+++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Getreideexporte der Ukraine auf dem Schienenweg brechen in den ersten 18 Augusttagen wegen der Blockade der Schwarzmeerh\u00e4fen ein. Sie sinken im Vorjahresvergleich um 77 Prozent auf 342.000 Tonnen, wie die ukrainische Staatsbahn Ukrsalisnyzja mitteilt. Gegen\u00fcber dem Vormonat Juli entspricht dies einem R\u00fcckgang von 68 Prozent. Zwar nehmen die Transporte zur s\u00fcdlichen Grenzstadt Ismajil und an die Westgrenze zu, dies kann den starken R\u00fcckgang bei den Lieferungen an die H\u00e4fen von Odessa jedoch nicht ausgleichen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 10:00 Russland meldet Brand nahe Schwarzmeerhafen\u00a0+++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Drohnentr\u00fcmmer l\u00f6sen in dem russischen Dorf Wolna nahe dem Schwarzmeerhafen Taman einen Brand in einem Betrieb aus. Das Feuer wird rasch gel\u00f6scht, wie die Beh\u00f6rden mitteilen. Verletzte gibt es demnach nicht. Der Name des betroffenen Unternehmens wird nicht genannt. \u00dcber den Hafen von Taman werden unter anderem \u00d6lprodukte, Getreide und Kohle umgeschlagen. Die Anlage ist h\u00e4ufig Ziel ukrainischer Drohnenangriffe.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 09:26 Selenskyj kritisiert gezielte Angriffe auf zivile Infrastruktur\u00a0+++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj spricht nach den russischen Attacken in der Nacht von einem massiven kombinierten Angriff mit verschiedene Raketentypen, Marschflugk\u00f6rpern und Drohnen. Die Russen h\u00e4tten sich lange darauf vorbereitet, um &#8222;die zivile Infrastruktur so stark wie m\u00f6glich zu besch\u00e4digen&#8220;. Es gebe auch Zerst\u00f6rungen in den Regionen Odessa und Tschernihiw. &#8222;Leider gibt es, w\u00e4hrend Moskau in Raketenwaffen und Eskalation investiert, nicht immer die notwendige Reaktion der Welt auf solche Angriffe&#8220;, teilt der Pr\u00e4sident bei Telegram mit. &#8222;Und solange die Ukraine nicht \u00fcber ausreichende Raketenabwehr verf\u00fcgt, wird Russland nicht ernsthaft \u00fcber Frieden nachdenken.&#8220; Die Ukraine arbeite zwar an einer eigenen Raketenabwehr, dennoch brauche das Land die Abfangraketen vom Typ Patriot.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 08:54 Russische Angriffe in Ukraine versetzen Nato-L\u00e4nder in Alarmbereitschaft\u00a0+++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russischen Angriffe in der Ukraine haben auch benachbarte Nato-L\u00e4nder in Alarmbereitschaft versetzt. Die polnische Armee teilt mit, sie habe Flugzeuge mobilisiert und die Luftverteidigung aktiviert, um den polnischen Luftraum zu sch\u00fctzen, insbesondere in an die Ukraine grenzenden Gebieten. Das rum\u00e4nische Verteidigungsministerium erkl\u00e4rt, Radarsysteme h\u00e4tten in der Nacht Luftziele in der N\u00e4he der ukrainischen Grenze erfasst. Daraufhin seien zwei spanische Kampfjets, die sich im Rahmen von Nato-Eins\u00e4tzen in Rum\u00e4nien befinden, sowie ein Hubschrauber der rum\u00e4nischen Luftwaffe aufgestiegen. Demnach drang eine Drohne nahe Galati in den rum\u00e4nischen Luftraum ein, bevor sie in einem unbewohnten Gebiet im Kreis Tulcea abst\u00fcrzte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"A-resident-stands-at-a-site-of-an-apartment-building-destroyed-by-a-Russian-missile-strike-amid-Russia-s-attack-on-Ukraine-in-Kyiv-Ukraine-August-20-2026\"\/>Ein Anwohner steht in Kiew vor einem Wohnhaus, das durch einen russischen Raketenangriff zerst\u00f6rt\u00a0wurde. (Foto: REUTERS)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 08:25 Klitschko spricht inzwischen von zw\u00f6lf Toten nach russischen Angriffen auf Kiew\u00a0+++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei massiven russischen Angriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew sind nach Angaben von B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko mindestens zw\u00f6lf Menschen get\u00f6tet worden. Klitschko nannte am Morgen nach den n\u00e4chtlichen Attacken mehrfach eine h\u00f6here Zahl der Toten. Die Beseitigung der Folgen dauere an, sagt er. Der Zivilschutz spricht von 34 Verletzten. Russland setzte bei den Luftschl\u00e4gen zuletzt verst\u00e4rkt ballistische Raketen ein &#8211; in dem Wissen, dass die Ukraine t\u00e4glich einen Mangel an Flugabwehrraketen beklagt. &#8222;Der morgige Tag, der 21. August, wird in Kiew zum Tag der Trauer erkl\u00e4rt. Zum Gedenken an die Opfer des massiven Angriffs des Feindes auf die Hauptstadt&#8220;, teilt der B\u00fcrgermeister bei Telegram mit. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 07:56 Bericht: Ukrainische Drohnen treffen \u00d6lraffinerie in Tatarstan\u00a0+++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ukrainische Drohnen haben in der Nacht offenbar eine \u00d6lraffinerie in der russischen Teilrepublik Tatarstan und ein \u00d6lterminal in der Region Krasnodar getroffen. Das <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/ukrainian-drones-reportedly-strike-russian-oil-refinery\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">schreibt<\/a> die Zeitung &#8222;Kyiv Independent&#8220; unter Berufung auf russische Telegram-Kan\u00e4le. Demnach geriet die Taneco-Raffinerie in Nischnekamsk ins Visier. Fotos und Videos in sozialen Medien sollen die Angriffe zeigen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 06:57 Gouverneur: Krim-Stadt Sewastopol stellt erneut den Strom ab +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der Gro\u00dfstadt Sewastopol auf der von Russland besetzten Halbinsel Krim wird erneut der Strom abgeschaltet. Dies sei notwendig, um eine \u00dcberlastung der Stromnetze au\u00dferhalb der Region zu verringern und einen weitreichenden Ausfall zu verhindern, teilt Gouverneur Michail Raswoschajew auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Die Unterbrechung solle einige Stunden dauern. Die von Russland annektierte Halbinsel leidet nach ukrainischen Angriffen auf Energieanlagen bereits seit Wochen unter Stromausf\u00e4llen und einer Treibstoffkrise. Die Beh\u00f6rden haben deshalb unter anderem den Tourismus in der Region bis September ausgesetzt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 06:22 Beh\u00f6rden melden mindestens sechs Tote bei russischen Angriffen auf Region Kiew +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Zahlen der Toten und Verletzten steigen weiter: Bei russischen Angriffen auf Kiew und Umgebung sind in der Nacht nach ukrainischen Beh\u00f6rdenangaben mindestens sechs Menschen get\u00f6tet worden. Bei den &#8222;massiven&#8220; Angriffen seien Wohngebiete getroffen worden, erkl\u00e4rt B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko im Onlinedienst Telegram. In Kiew wurden nach Angaben der Milit\u00e4rverwaltung f\u00fcnf Menschen get\u00f6tet und 23 weitere verletzt. Bei einem weiteren Angriff im Bezirk Browary in der Region rings um die ukrainische Hauptstadt seien ein Mann get\u00f6tet und ein weiterer verletzt worden, erkl\u00e4rt der zust\u00e4ndige Gouverneur.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Smoke-rises-in-the-city-during-a-Russian-missile-strike-amid-Russia-s-attack-on-Ukraine-in-Kyiv-Ukraine-August-20-2026\"\/>Nach russischen Angriffen auf Kiew steigt Rauch \u00fcber der Stadt auf. (Foto: REUTERS)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 04:48 Klitschko spricht jetzt von drei Toten in Kiew +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem russischen Raketenangriff auf Kiew steigen die Zahlen der Opfer. Nach Angaben von B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko wurden  mindestens drei Menschen get\u00f6tet und 20 weitere verletzt. Ein neunst\u00f6ckiges Wohnhaus stehe in Brand, teilt er mit. Getroffen worden seien auch Lagerh\u00e4user und ein Kinderkrankenhaus. In der umliegenden Region wird ein weiterer Toter gemeldet. Ein Zeuge der Nachrichtenagentur Reuters berichtet von mehr als einem Dutzend Explosionen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 03:04 Korruptionsvorw\u00fcrfe: Ukraine geht gegen Bankenvertreter vor +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vor dem Hintergrund neuer Ermittlungen der ukrainischen Anti-Korruptionsbeh\u00f6rden will die Regierung in Kiew den Aufsichtsratsvorsitzenden und den Vorstandschef einer staatlichen Bank von ihren Aufgaben entbinden. Das teilt Ministerpr\u00e4sident Serhij Korezkyj bei Telegram mit. Die von den Anti-Korruptionsbeh\u00f6rden ver\u00f6ffentlichten Fakten br\u00e4uchten eine angemessene Bewertung und d\u00fcrften nicht ohne Reaktion bleiben, erkl\u00e4rt er. Die Anti-Korruptionsbeh\u00f6rden des Landes hatten zuletzt Durchsuchungen bei Verd\u00e4chtigen durchgef\u00fchrt und am Mittwochmorgen \u00fcber eine &#8222;Spezialoperation&#8220; informiert. Bei den Vorw\u00fcrfen der Ermittler geht es um Geldw\u00e4sche in Millionenh\u00f6he.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 01:24 Mindestens zwei Frauen sterben bei Angriffen auf Kiew +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei den schweren Luftangriffen auf Kiew sind mindestens zwei Frauen get\u00f6tet worden. Au\u00dferdem ist aktuell von zw\u00f6lf Verletzten die Rede. Mehrere Menschen seien in einem Schutzraum und andernorts in einem Wohnhaus eingeschlossen, schreibt B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko bei Telegram. In einem Gro\u00dfteil des Landes gilt in der Nacht Luftalarm. Die ukrainische Luftwaffe warnt vor anfliegenden ballistischen Raketen, Marschflugk\u00f6rpern und Drohnen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 00:07 Russland feuert ballistische Raketen auf Kiew +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland greift Kiew mit ballistischen Raketen an. Kiews B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko ruft die Bev\u00f6lkerung auf, Schutzr\u00e4ume aufzusuchen. Unter anderem sei ein f\u00fcnfst\u00f6ckiges Wohngeb\u00e4ude besch\u00e4digt worden, au\u00dferdem gebe es Sch\u00e4den auf dem Gel\u00e4nde eines Kinderkrankenhauses. Bewohner der Stadt berichten von Explosionen. Das Ausma\u00df der Sch\u00e4den ist noch unklar, auch \u00fcber Verletzte gibt es noch keine Informationen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 22:39 Afrikanische Staaten fordern Ende der S\u00f6ldneranwerbung Russlands\u00a0+++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ghana hat Russland aufgefordert, keine seiner B\u00fcrger f\u00fcr den Krieg gegen die Ukraine mehr zu rekrutieren. Dies sei offiziell bei einem Treffen zwischen den Au\u00dfenministern Ghanas und Russlands vorgebracht worden, schreibt Ukraines &#8222;Zentrum gegen Desinformation&#8220;. Demnach habe der russische Au\u00dfenminister Lawrow best\u00e4tigt, dass andere afrikanische L\u00e4nder sich \u00e4hnlich ge\u00e4u\u00dfert haben. Auch die Beh\u00f6rden in S\u00fcdafrika, Kenia und Botswana lehnten die Rekrutierung ihrer B\u00fcrger ab. Russland soll bis Ende 2025 rund 18.000 B\u00fcrger aus 128 L\u00e4ndern in Afrika, Asien und Lateinamerika rekrutiert haben. Mindestens 3.300 von ihnen seien ums Leben gekommen. Bis Ende dieses Jahres plane der Kreml, weitere 18.500 Ausl\u00e4nder zu rekrutieren, schreibt die ukrainische Beh\u00f6rde. Russland bietet m\u00f6glichen S\u00f6ldnern demnach Jobs als &#8222;Leibw\u00e4chter&#8220;, hohe Geldsummen, die russische Staatsb\u00fcrgerschaft und anderes an. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 21:52 Selenskyj stellt \u00f6ffentliche Forderungen an neuen Verteidigungsminister Chmara\u00a0+++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine hat in Jewhenij Chmara einen neuen Verteidigungsminister. Eine baldige R\u00fcckkehr des vorherigen Verteidigungsministers Mychajlo Fedorow, die dieser wollte, ist damit erst einmal ausgeschlossen. &#8222;Jewhenij Chmara hat durch seinen Dienst (f\u00fcr die Spezialeinheit des Geheimdienstes SBU) bewiesen, dass er sehr wohl wei\u00df, dass Besatzer nicht mit leeren Versprechungen besiegt werden&#8220;, lobt ihn Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj. &#8222;Ich erwarte vom Verteidigungsministerium, dass es den Einsatzbereich unserer Fernangriffsf\u00e4higkeiten erweitert, mit ukrainischen Waffenherstellern zusammenarbeitet, um bessere M\u00f6glichkeiten zur Verteidigung des ukrainischen Luftraums zu schaffen, und gemeinsam mit unseren Partnern die F\u00e4higkeiten unserer defensiven und offensiven Operationen ausbaut.&#8220; Selenskyj stand wegen der Entlassung von Fedorov im vergangenen Monat unter Druck. Fedorov war eines der dienst\u00e4ltesten Mitglieder seines Teams und ein enger Verb\u00fcndeter, seit er ihm 2019 zum Sieg bei den Pr\u00e4sidentschaftswahlen verholfen hatte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 21:05 Ukraine fordert von Ungarn Strafen im &#8222;Goldkonvoi&#8220;-Skandal +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ukraines Au\u00dfenminister Andrii Sybiha lobt, dass Ungarn eine Geldw\u00e4scheuntersuchung gegen einen ukrainischen Bankkonvoi aus dem Fr\u00fchjahr eingestellt hat &#8211; und fordert Folgen. &#8222;Alle, die an der Inszenierung dieser Farce und der rechtswidrigen Inhaftierung unserer Leute sowie der Beschlagnahmung von Staatseigentum beteiligt waren, m\u00fcssen zur Rechenschaft gezogen werden&#8220;, sagte Sybiha. Die ungarischen Beh\u00f6rden beschlagnahmten im M\u00e4rz zwei Bankfahrzeuge, die von \u00d6sterreich in die Ukraine unterwegs waren und eine Ladung Bargeld und Gold im Wert von etwa 82 Millionen Dollar transportierten. Sie behaupteten, sie w\u00fcrden wegen eines Geldw\u00e4schekomplexes ermitteln. Ungarischen Medien zufolge hatte Orb\u00e1n die Beschlagnahmung des ukrainischen Goldes im damaligen Wahlkampf jedoch &#8222;aus politischen Gr\u00fcnden&#8220; angeordnet. Mitarbeiter der staatlichen ukrainischen Oschadbank, die die Ladung begleiteten, wurden vor\u00fcbergehend festgehalten. Kiew wies alle Vorw\u00fcrfe zur\u00fcck und verurteilte die Beschlagnahmung als &#8222;Staatsterrorismus&#8220;. Der neue ungarische Ministerpr\u00e4sident Peter Magyar ordnete am 17. Juni eine interne Untersuchung der beteiligten Regierungsbeh\u00f6rden an. Der &#8222;Goldkonvoi&#8220;-Skandal hatte die diplomatische Krise zwischen den beiden L\u00e4ndern verst\u00e4rkt. Orb\u00e1n war ein Verb\u00fcndeter von Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 20:47 Russische Drohnen t\u00f6ten ukrainische Polizisten\u00a0 +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem russischen Drohnenangriff im Norden der\u00a0Ukraine\u00a0sind mindestens zwei Menschen get\u00f6tet worden. Russland habe ein Geb\u00e4ude der Nationalpolizei in Schytomyr attackiert, teilt die ukrainische Nationalpolizei mit. Zwei Polizisten seien ums Leben gekommen und mindestens 20 Menschen verletzt worden. Russland habe bei dem Angriff Drohnen mit D\u00fcsenantrieb eingesetzt. Es sei zu einem Brand auf dem Dach und im vierten Stock gekommen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 20:11 Analysten: Krieg rei\u00dft russische Weizenexportzahlen auf tiefsten Stand seit 16 Jahren +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Weizenexporte\u00a0aus Russland\u00a0d\u00fcrften im August nach Daten der Analysten von SovEcon\u00a0auf den niedrigsten Stand seit 2010 fallen. Die Exporte von 2,2 Millionen Tonnen l\u00e4gen damit deutlich unter den 4,5 Millionen Tonnen zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres und w\u00e4ren weniger als die H\u00e4lfte des 5-Jahres-Durchschnitts von 5 Millionen Tonnen.\u00a0Ursachen sind die\u00a0Auswirkungen der versch\u00e4rften K\u00e4mpfe in Russlands Angriffskrieg in der Ukraine auf die russischen H\u00e4fen, so das Unternehmen. &#8222;Alle Getreideterminals in Noworossijsk bleiben f\u00fcr die Schiffsbeladung geschlossen, w\u00e4hrend auch Taman geschlossen bleibt&#8220;, schreibt\u00a0SovEcon. &#8222;Mehrere weitere Massengutfrachter wurden in den letzten Tagen von Drohnen getroffen, und die Verf\u00fcgbarkeit von Frachtraum bleibt stark eingeschr\u00e4nkt.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/22-39-Afrikanische-Staaten-fordern-Ende-der-Soeldneranwerbung-Russlands-id31212371.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 04:23 Geheimdienst: Student sollte ukrainischen Milit\u00e4rkommandeur ermorden +++ Beamte des ukrainischen Sicherheitsdienstes (SBU) in der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":346707,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[8],"tags":[732,6397,5831,7204,4761,17079,40,1700,41,269,1963,39,38,1964,2375,2737],"class_list":["post-346706","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-nachrichten","tag-ukraine","tag-angriff-auf-die-ukraine","tag-cyberwar","tag-kriege-und-konflikte","tag-kriegsverbrechen","tag-militaereinsaetze","tag-nachrichten","tag-nato","tag-news","tag-politik","tag-russland","tag-schlagzeilen","tag-top-meldungen","tag-ukraine-konflikt","tag-wladimir-putin","tag-wolodymyr-selenskyj"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/117131257704819575","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/346706","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=346706"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/346706\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/346707"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=346706"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=346706"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=346706"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}