{"id":348745,"date":"2026-08-22T00:27:32","date_gmt":"2026-08-22T00:27:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/348745\/"},"modified":"2026-08-22T00:27:32","modified_gmt":"2026-08-22T00:27:32","slug":"klimakrise-marshall-inseln-versinken-warum-das-europa-jetzt-trifft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/348745\/","title":{"rendered":"Klimakrise: Marshall-Inseln versinken \u2013 warum das Europa jetzt trifft"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/audio-volume.6689034c.svg\" alt=\"\" title=\"\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none group-hover:brightness-0 group-hover:invert\" style=\"--width:16;--height:16\" decoding=\"async\"\/>Vorlesen<\/p>\n<p>Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00<\/p>\n<p>1x<img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/font-sizes.32942e33.svg\" alt=\"\" title=\"\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none group-hover:hidden group-aria-expanded:hidden\" style=\"--width:16;--height:16\" decoding=\"async\"\/><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/font-sizes-dark-mode.e382645c.svg\" alt=\"\" title=\"\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none hidden group-hover:block group-aria-expanded:block\" style=\"--width:16;--height:16\" decoding=\"async\"\/><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/sharing-menu-icon.1eb71368.svg\" alt=\"\" title=\"\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none group-hover:brightness-0 group-hover:invert\" style=\"--width:16;--height:16\" decoding=\"async\"\/>Artikel teilen<\/p>\n<p class=\"font-bold text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">Guten Morgen, liebe Leserin, lieber Leser,<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">es gibt Orte, die zu klein sind f\u00fcr einen Punkt auf der Weltkarte, aber trotzdem riesige Bedeutung erlangen. So ein Ort sind die Marshall-Inseln. Heute vor 500 Jahren, am 21. August 1526, sichtete der spanische Konquistador Alonso de Salazar als erster Europ\u00e4er die Kette flacher Korallenatolle im Pazifik nord\u00f6stlich von Australien. Er fand sie nicht wertvoll genug und segelte weiter, den Gew\u00fcrzinseln entgegen. F\u00fcnf Jahrhunderte sp\u00e4ter erscheint seine Entdeckung in neuem Licht.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">Denn die Geschichte der Inseln liest sich wie eine Kurzfassung der Moderne: Ihre Ureinwohner nannten sie Jolet-jen Anij, &#8222;Geschenke Gottes&#8220;, doch \u00fcber ihr Schicksal entschieden stets andere. Zuerst kamen die Konquistadoren, dann Kolonialm\u00e4chte, schlie\u00dflich die Atombomben der USA, die &#8222;zum Wohl der Menschheit&#8220; dort getestet wurden. Heute umwerben Washington und Peking die 35.000 Bewohner der Atolle wie Schachfiguren im pazifischen Machtspiel. Und nun naht der letzte Kolonisator, gegen den kein Vertrag hilft: das steigende Wasser.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-1\" class=\"transition-colors block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/1787358451_901_image.jpg\" alt=\"\" title=\"\" width=\"2250\" height=\"2717\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute right-8 bottom-8 rounded-4 bg-snow p-8\" style=\"--width:32;--height:32\" decoding=\"async\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">Ausgerechnet die &#8222;Geschenke Gottes&#8220; versinken im Meer, weil Gesellschaften weit entfernt die Rechnung f\u00fcr ihren Wohlstand seit Generationen nicht bezahlen wollen. Die Marshall-Inseln ragen im Schnitt nur zwei Meter aus dem Ozean heraus, sie sind der am st\u00e4rksten vom steigenden Meeresspiegel bedrohte Staat der Welt. Das Kohlendioxid, das die Atmosph\u00e4re erhitzt und die Gletscher schmelzen l\u00e4sst, deren Wasser nun die Inseln ertr\u00e4nkt, stammt zum gr\u00f6\u00dften Teil aus den Fabriken, Stra\u00dfennetzen und Wohnungen des globalen Nordens.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">Lange schien diese Kette von Ursache und Wirkung in europ\u00e4ischen Ohren eine ferne, abstrakte Erz\u00e4hlung zu sein. Das ist vorbei. Wer die Gefahren der Klimakrise f\u00fcr eine Anekdote aus der S\u00fcdsee hielt, wurde in den vergangenen Wochen eines Besseren belehrt: Die Bundesrepublik hat den t\u00f6dlichsten Hitzesommer ihrer Geschichte erlebt. Fl\u00fcsse gerieten zu Rinnsalen, Felder verdorrten, W\u00e4lder brannten. Was den Bewohnern der Marshall-Inseln die Springflut ist, war hierzulande die Hitzeglocke: dieselbe bedrohliche Physik, nur in anderer Form. Die Erderw\u00e4rmung ver\u00e4ndert die Lebensbedingungen auf dem Globus rasant, und Europa ist der Kontinent, der sich am schnellsten aufheizt.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">Wissenschaftler sagen klipp und klar, was dagegen zu tun ist. Der nachhaltige Umbau von Verkehr, Ern\u00e4hrungswirtschaft, Energieversorgung und Konsum ist zigfach beschrieben, geplant und beschworen worden. Woran es hapert, ist der Wille, den Preis daf\u00fcr jetzt zu zahlen. Denn Klimaschutz kostet zun\u00e4chst viel Geld: Er verlangt Investitionen in Netze, W\u00e4rmeversorgung, Deiche, Tierhaltung und den Umbau ganzer Industrien. Investitionen also, deren Nutzen unsichtbar bleibt: Sch\u00e4den, die eben nicht eintreten. Eine psychologisch undankbare und daher heikle politische Aufgabe, weil ihr Erfolg darin besteht, dass nichts geschieht.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">Doch jede Kalkulation, die am Klimaschutz spart, entpuppt sich als Trugschluss. Denn die Alternative ist nicht billiger, sie wird nur sp\u00e4ter f\u00e4llig. Jedes verlorene Jahr l\u00e4sst die erforderlichen Summen exponentiell steigen; schon f\u00fcnf Jahre Z\u00f6gern verteuern allein die Verkehrswende um 500 Milliarden Euro. Jeder heute gesparte Euro muss \u00fcbermorgen um ein Vielfaches entrichtet werden, ausgezahlt in steigenden Gesundheitskosten, Lebensmittelpreisen, \u00dcberflutungsschutz, Bew\u00e4sserungsprojekten, Nothilfe. Wer hingegen heute handelt, kann mit klugen Programmen viel bewirken.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">Diese Rechnung geht alle etwas an. Die unionsgef\u00fchrte Bundesregierung sollte aufh\u00f6ren, den nachhaltigen Umbau zu vertagen und im Klein-Klein der Zust\u00e4ndigkeiten zu ersticken. Unternehmen sollten begreifen, dass Emissionen kein Imageproblem, sondern ein Bilanzrisiko sind und Klimaschutz ein lukratives Gesch\u00e4ft sein kann. Und mehr B\u00fcrger als bisher sollten Verantwortung \u00fcbernehmen \u2013 beim Heizen, Fahren, Fliegen, Essen, an der Wahlurne. Der bequemste Irrtum unserer Zeit ist der Glaube, das eigene Handeln sei zu klein, um zu z\u00e4hlen. Es ist derselbe Irrtum, mit dem der Konquistador Alonso de Salazar 1526 an den Atollen vorbeisegelte, weil sie ihm zu unbedeutend erschienen.<\/p>\n<p><img alt=\"Bild des Newsletters tagesanbruch\" data-testid=\"NewsletterWidget.Image\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/tagesanbruch_4x5.jpg\" title=\"Bild des Newsletters tagesanbruch\" width=\"1\" height=\"1\" class=\"absolute top-0 size-full max-w-full object-cover\" decoding=\"async\"\/><\/p>\n<p class=\"font-serif font-medium text-salemsfur italic max-md:pb-4 text-18 max-md:text-24\">Tagesanbruch \u2013 Der Newsletter f\u00fcr den Wissensvorsprung<\/p>\n<p class=\"text-14 leading-15 max-md:hidden hidden\">Die Analyse zu den Themen, die Deutschland bewegen \u2013 kostenlos abonnieren.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">500 Jahre nach seiner Expedition stellen die Marshall-Inseln eine wertvolle Warnung dar. Ihr Schicksal sollte die Menschheit endlich begreifen lassen, was auf dem Spiel steht. Die &#8222;Geschenke Gottes&#8220; versinken vor unseren Augen. Es w\u00e4re ein historischer Fehler, wenn wir einfach weitersegelten wie bisher.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-2\" class=\"transition-colors block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/1787358452_754_image.jpg\" alt=\"\" title=\"\" width=\"1248\" height=\"1178\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute right-8 bottom-8 rounded-4 bg-snow p-8\" style=\"--width:32;--height:32\" decoding=\"async\"\/><\/a><a href=\"#focus-3\" class=\"transition-colors block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/1787358452_713_image.jpg\" alt=\"\" title=\"\" width=\"1251\" height=\"1942\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute right-8 bottom-8 rounded-4 bg-snow p-8\" style=\"--width:32;--height:32\" decoding=\"async\"\/> (Quelle: t-online)<\/a><\/p>\n<p>100 Tage Ebola<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">Morgen werden 100 Tage vergangen sein, seit der j\u00fcngste Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo bekanntgegeben wurde \u2013 und ein Ende ist nicht in Sicht. Die bisherige Schreckensbilanz der hochansteckenden Infektionskrankheit: mehr als 5.000 F\u00e4lle und bald 2.500 Tote, eine Sterberate von fast 50 Prozent. Wobei die Dunkelziffern noch weitaus h\u00f6her liegen d\u00fcrften. Eine schwache medizinische Infrastruktur, schlechte Verkehrswege und die anhaltende Gewalt im Ostkongo <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/afrika\/ebola-kongo-neue-regionen-update-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\" class=\"transition-colors cursor-pointer no-underline md:hover:text-magenta md:focus:text-magenta border-b border-solid border-current text-salemsfur md:hover:border-magenta\" data-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;category&quot;:&quot;intextLink&quot;,&quot;label&quot;:&quot;https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/afrika\/ebola-kongo-neue-regionen-update-100.html&quot;}\" data-sctrack=\"BodyAnchor\">erschweren die Eind\u00e4mmung des Fiebers, f\u00fcr die es n\u00f6tig w\u00e4re, F\u00e4lle rechtzeitig aufzusp\u00fcren und Kranke entsprechend zu isolieren und zu behandeln<\/a>. War zun\u00e4chst nur die Provinz Ituri im Nordosten an der Grenze zu Uganda betroffen, ist das Fieber inzwischen in weiteren Provinzen des zentralafrikanischen Landes aufgetreten.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">Zudem gibt es f\u00fcr den Ebola-Erreger des Typs Bundibugyo bislang weder einen speziellen Impfstoff noch eine spezielle Therapie. Immerhin: Von der Weltgesundheitsorganisation erh\u00e4lt der Kongo nun 70.000 Dosen des Impfstoffs Ervebo, der eigentlich nur f\u00fcr den Einsatz gegen den Zaire-Stamm zugelassen ist, wom\u00f6glich aber auch gegen die Bundibugyo-Variante Schutz bieten kann. Und auch Deutschland, die EU und die Vereinten Nationen stocken ihre Finanzhilfen auf, schicken Schnelltests und Ger\u00e4te. Doch die Herausforderung f\u00fcr die Helfer bleibt riesig: Solange nicht jede Infektionskette gefunden und unterbrochen ist, wird die Epidemie weiter w\u00fcten.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-4\" class=\"transition-colors block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/rebellenkaempfer-und-mediziner-vor-einer-ebola-station-in-goma.jpg\" alt=\"Rebellenk\u00e4mpfer und Mediziner vor einer Ebola-Station in Goma.\" title=\"Rebellenk\u00e4mpfer und Mediziner vor einer Ebola-Station in Goma.\" width=\"2048\" height=\"1385\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute right-8 bottom-8 rounded-4 bg-snow p-8\" style=\"--width:32;--height:32\" decoding=\"async\"\/>Rebellenk\u00e4mpfer und Mediziner vor einer Ebola-Station in Goma. (Quelle: Arlette Bashizi\/REUTERS)<\/a><\/p>\n<p>Einigung oder Eskalation?<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">Am Dienstag war in Washington mal wieder &#8222;Taco Tuesday&#8220;: Der Begriff steht in der US-Hauptstadt l\u00e4ngst nicht mehr nur f\u00fcr verg\u00fcnstigte mexikanische Teigfladen, sondern auch f\u00fcr das permanente Einknicken des Pr\u00e4sidenten Donald Trump nach zuvor ausgesprochenen Drohungen oder Ultimaten <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ausland\/internationale-politik\/id_101203388\/trump-ruderte-im-iran-zurueck-was-hinter-seinem-rueckzug-steckt.html\" class=\"transition-colors cursor-pointer no-underline md:hover:text-magenta md:focus:text-magenta border-b border-solid border-current text-salemsfur md:hover:border-magenta\" data-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;category&quot;:&quot;intextLink&quot;,&quot;label&quot;:&quot;\/nachrichten\/ausland\/internationale-politik\/id_101203388\/trump-ruderte-im-iran-zurueck-was-hinter-seinem-rueckzug-steckt.html&quot;}\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">(&#8222;Taco&#8220; als Akronym aus &#8222;Trump Always Chickens Out&#8220;).<\/a> Diesmal ging es um Strafz\u00f6lle in H\u00f6he von 50 Prozent, mit denen er ab Mittwoch Kanada \u00fcberziehen wollte \u2013 und die er dann doch wieder aussetzte, zun\u00e4chst f\u00fcr drei Tage.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Vorlesen Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00 1xArtikel teilen Guten Morgen, liebe Leserin, lieber Leser, es gibt Orte, die zu klein sind&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":348746,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3],"tags":[88808,5411,575,24889,76,75,74,5162,41369,88807,42622,739,88809,439,1236,88810],"class_list":["post-348745","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-europa","tag-alonso-de-salazar","tag-australien","tag-donald-trump","tag-ebola","tag-eu","tag-europa","tag-europe","tag-florian-harms","tag-kongo","tag-marshall-insel","tag-pazifik","tag-peking","tag-suedsee","tag-usa","tag-washington","tag-weltkarte"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/117136330389260818","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/348745","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=348745"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/348745\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/348746"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=348745"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=348745"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=348745"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}