{"id":350157,"date":"2026-08-22T18:18:06","date_gmt":"2026-08-22T18:18:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/350157\/"},"modified":"2026-08-22T18:18:06","modified_gmt":"2026-08-22T18:18:06","slug":"buechse-der-pandora-geoeffnet-putin-will-in-ukraine-noch-zerstoererischer-vorgehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/350157\/","title":{"rendered":"\u201eB\u00fcchse der Pandora\u201c ge\u00f6ffnet: Putin will in Ukraine \u201enoch zerst\u00f6rerischer\u201c vorgehen"},"content":{"rendered":"<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Kremlchef Wladimir Putin hat nach den massiven ukrainischen Angriffen auf \u00d6lraffinerien und Logistikzentren in Russland Kiew mit einer harten Antwort Moskaus gedroht. Die Ukraine habe mit den gegen Russlands Wirtschaft gerichteten Attacken die &#8222;B\u00fcchse der Pandora&#8220; ge\u00f6ffnet &#8211; also ein Quell des Unheils -, sagte Putin in seinem ersten Interview mit dem Moskauer Staatsfernsehen seit Beginn der Angriffe vor einigen Wochen.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Kiew habe nun selbst den &#8222;Geist aus der Flasche&#8220; gelassen, hie\u00df es weiter. &#8222;Die Gegenma\u00dfnahmen werden nicht lange auf sich warten lassen. Die bekommt ihr&#8220;, sagte er an die Adresse Kiews. Ultranationalistische Kreise in Russland hatten Putin zuletzt aufgefordert, h\u00e4rter gegen die Ukraine vorzugehen. Nun sagte er: &#8222;Dabei werden die Handlungen der russischen Armee noch deutlich sp\u00fcrbarer und zerst\u00f6rerischer ausfallen.&#8220; Die Ukraine habe diese Reaktion selbst provoziert, behauptete Putin, der selbst vor viereinhalb Jahren seinen Angriffskrieg gegen das Nachbarland begonnen hatte.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Schon in den vergangenen Wochen hatte Russland immer h\u00e4ufiger ballistische Raketen gegen die Ukraine eingesetzt &#8211; in dem Wissen, dass das Land kaum noch Abfangraketen hat, um sich dagegen zu wehren. Diese Schl\u00e4ge, bei denen so viele Zivilisten get\u00f6tet wurden wie seit langem nicht, bezeichnete Putin als passend und effektiv. Sie h\u00e4tten den russischen Soldaten an der Front geholfen, ihre Aufgaben zu erf\u00fcllen, behauptete er.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Der russische Pr\u00e4sident meinte, dass die vom Westen unterst\u00fctzte Ukraine mit ihrem 40-Tage-Plan f\u00fcr eine Vernichtung der russischen Wirtschaft gescheitert sei. Auch die Einheit der russischen Bev\u00f6lkerung sei nicht zerst\u00f6rt worden. Zugleich r\u00e4umte Putin erneut ein, dass es Sch\u00e4den gebe. F\u00fcr die Lage auf dem Schlachtfeld habe das Kiew allerdings gar nichts gebracht.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Russland werde nun selbst die empfindlichsten Bereiche der ukrainischen Wirtschaft ins Visier nehmen, die ohnehin bereits am Abgrund st\u00fcnden, k\u00fcndigte Putin an. So sei Kiew etwa vom Export seiner Agrarprodukte abh\u00e4ngig, die dem Haushalt wesentliche Einnahmen verschafften. Die Ukraine geh\u00f6rt zu den weltweit bedeutenden Getreideexporteuren. Putin erkl\u00e4rte, dass Russland nach guter Ernte ein gro\u00dfes Exportpotenzial habe und den Weltmarkt bedienen werde.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Putin sagte in dem Interview mit Pawel Sarubin, der als sein Haus- und Hofreporter gilt, dass die Ukraine zuletzt &#8222;exotische Vorschl\u00e4ge&#8220; f\u00fcr eine Friedensl\u00f6sung gemacht habe. Der Kremlchef wies diese durch Vermittler \u00fcberbrachten Ideen zur\u00fcck, ohne Details zu nennen. Nach Darstellung Putins wird so versucht, eine f\u00fcr die Ukraine &#8222;katastrophale Entwicklung&#8220; abzuwenden. Ein Dialog \u00fcber eine Friedensl\u00f6sung sei nur auf Grundlage der Situation an der Front auf dem Boden m\u00f6glich, sagte er. (APA)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Kremlchef Wladimir Putin hat nach den massiven ukrainischen Angriffen auf \u00d6lraffinerien und Logistikzentren in Russland Kiew mit einer&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":350158,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[12],"tags":[679,40,41,39,81,66,2375,65,64],"class_list":["post-350157","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-welt","tag-konflikte","tag-nachrichten","tag-news","tag-schlagzeilen","tag-ukraine-krieg","tag-welt","tag-wladimir-putin","tag-world","tag-world-news"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/117140541175569248","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/350157","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=350157"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/350157\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/350158"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=350157"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=350157"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=350157"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}