{"id":351162,"date":"2026-08-23T10:13:07","date_gmt":"2026-08-23T10:13:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/351162\/"},"modified":"2026-08-23T10:13:07","modified_gmt":"2026-08-23T10:13:07","slug":"weichspueler-technologie-mit-staerke-fuer-eine-sauberere-zukunft-klimastadtrat-zu-besuch-bei-henkel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/351162\/","title":{"rendered":"Weichsp\u00fcler-Technologie mit St\u00e4rke f\u00fcr eine sauberere Zukunft: Klimastadtrat zu Besuch bei Henkel"},"content":{"rendered":"<p>Das Henkel-Werk in Wien-Erdberg ist seit \u00fcber 25 Jahren Teil von OekoBusiness Wien und zeigt, wie nachhaltige Innovation am Industriestandort Wien gelingt: Als konzernweite Pilotfabrik entwickelt und erprobt der Standort eine neue Weichsp\u00fcler-Technologie, bei der nachwachsende Rohstoffe zum Einsatz kommen. Klimastadtrat J\u00fcrgen Czernohorszky besuchte den Betrieb, um sich vor Ort ein Bild zu machen.<\/p>\n<p>Ein traditionsreicher Produktionsstandort mitten in Wien wird zum Innovationstreiber f\u00fcr den internationalen Henkel-Konzern: Seit 1927 produziert Henkel in Wien-Erdberg fl\u00fcssige Wasch- und Reinigungsmittel \u2013 zuletzt rund 190.000 Tonnen pro Jahr. Ende 2025 nahm das Werk eine neue Produktionsanlage f\u00fcr die Herstellung von Weichsp\u00fclern in Betrieb und erprobte damit eine Technologie, die k\u00fcnftig auch international eingesetzt werden kann. Bei der Herstellung von Weichsp\u00fclern wird der bisher eingesetzte Rohstoff Esterquat teilweise durch pflanzliche St\u00e4rke ersetzt. Rund sieben Millionen Euro investierte das Unternehmen in die neue Anlage, die die Weichsp\u00fcler-Marken Silan f\u00fcr den \u00f6sterreichischen sowie Vernel f\u00fcr den internationalen Markt produziert.<\/p>\n<p>F\u00fcr Klimastadtrat J\u00fcrgen Czernohorszky ist Henkel ein Vorzeigebetrieb f\u00fcr nachhaltige Industrie: \u201eUnternehmen wie Henkel zeigen, dass Wirtschaft und Umweltschutz Hand in Hand gehen k\u00f6nnen. Genau solche Betriebe machen Wien zu einem zukunftsorientierten Wirtschaftsstandort und leisten einen wichtigen Beitrag f\u00fcr eine klimafitte Stadt.\u201c<\/p>\n<p>OekoBusiness Wien als Partner f\u00fcr nachhaltige Entwicklung<\/p>\n<p>Henkel ist seit mehr als 25 Jahren OekoBusiness Wien Betrieb und entwickelt den Standort kontinuierlich weiter. F\u00fcr die langj\u00e4hrige Teilnahme am Umweltprogramm wurde das Unternehmen heuer als \u201eOekoBusiness Wien Star\u201c ausgezeichnet. Auch die erstmals 2018 erlangte EMAS-Zertifizierung wurde erfolgreich revalidiert.<\/p>\n<p>Birgit Rechberger-Krammer, Pr\u00e4sidentin von Henkel in \u00d6sterreich und Senior Corporate Vice President Henkel Consumer Brands Europe, betont die Bedeutung der langj\u00e4hrigen Zusammenarbeit: \u201eNachhaltigkeit ist f\u00fcr uns gelebte Praxis. OekoBusiness Wien begleitet uns dabei seit mehr als 25 Jahren und hat entscheidend dazu beigetragen, unsere Umweltstandards Schritt f\u00fcr Schritt weiterzuentwickeln. Die Auszeichnung als OekoBusiness Wien Star ist f\u00fcr uns Anerkennung und Ansporn zugleich, diesen Weg konsequent fortzusetzen.\u201c<\/p>\n<p>Dazu Klimastadtrat J\u00fcrgen Czernohorszky: \u201eOekoBusiness Wien unterst\u00fctzt Wiener Unternehmen wie Henkel, kreislauforientierte L\u00f6sungen zu entwickeln, die den Standort Wien zukunftsf\u00e4hig machen. Genau diese Partnerschaft zwischen Stadt und Wirtschaft braucht es, um Wien in eine nachhaltige Zukunft zu f\u00fchren.\u201c<\/p>\n<p>\u00dcber OekoBusiness Wien \u2013 Wirtschaften f\u00fcrs gro\u00dfe Ganze <\/p>\n<p>OekoBusiness Wien ist das Umwelt-Service-Paket der Stadt Wien f\u00fcr Wiener Unternehmen. 1998 von Stadt Wien \u2013 Umweltschutz ins Leben gerufen, unterst\u00fctzt OekoBusiness Wien Unternehmen bei der Umsetzung von umweltrelevanten Ma\u00dfnahmen und tr\u00e4gt dazu bei, Betriebskosten zu senken. Gemeinsam mit erfahrenen Umweltberater*innen werden Einsparpotenziale identifiziert, um Schritt f\u00fcr Schritt den Energiebedarf, das Abfallaufkommen oder den Ressourceneinsatz zu reduzieren. Damit leistet OekoBusiness Wien einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der Wiener Klimaziele. Kofinanziert wird das Programm aus den Mitteln der Stadt Wien, der Wirtschaftskammer Wien und des Klima- und Energiefonds im Auftrag des Bundesministeriums f\u00fcr Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft. Weitere Unterst\u00fctzung erfolgt durch Arbeiterkammer Wien, \u00d6GB, Stadt Wien \u2013 Gewerbetechnik, Feuerpolizei und Veranstaltungen (MA 36), Wirtschaftsagentur Wien und respACT. Seit M\u00e4rz 2021 hat OekoBusiness Wien auch einen eigenen Podcast. Alle Folgen von \u201a<a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" href=\"https:\/\/unternehmen.oekobusiness.wien.at\/podcast\/\">Dreiviertel Zw\u00f6l<\/a>f\u2018 k\u00f6nnen auf den g\u00e4ngigen Podcast-Plattformen sowie <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" href=\"https:\/\/unternehmen.oekobusiness.wien.at\/podcast\/\">hier<\/a> geh\u00f6rt werden. Weitere Informationen sowie alle teilnehmenden Betriebe finden Sie auf: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" href=\"http:\/\/www.oekobusiness.wien.at\">www.oekobusiness.wien.at<\/a> und <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" href=\"http:\/\/unternehmen.oekobusiness.wien.at\"><a href=\"http:\/\/unternehmen.oekobusiness.wien.at\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">http:\/\/unternehmen.oekobusiness.wien.at<\/a><\/p>\n<p>Pressebilder zu dieser Aussendung sind in K\u00fcrze unter <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" href=\"https:\/\/presse.wien.gv.at\/bilder\"><a href=\"https:\/\/presse.wien.gv.at\/bilder\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">https:\/\/presse.wien.gv.at\/bilder<\/a> abrufbar. (Schluss)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das Henkel-Werk in Wien-Erdberg ist seit \u00fcber 25 Jahren Teil von OekoBusiness Wien und zeigt, wie nachhaltige Innovation&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":351163,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[14],"tags":[1555,26393,26395,46,42,95,90,89,9969,15829,1549,91,94,44,26394,93,92,89361],"class_list":["post-351162","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-unternehmen-maerkte","tag-umwelt","tag-apa","tag-apa-ots","tag-at","tag-austria","tag-business","tag-companies","tag-companies-markets","tag-czernohorszky","tag-henkel","tag-klima","tag-markets","tag-maerkte","tag-oesterreich","tag-ots","tag-unternehmen","tag-unternehmen-maerkte","tag-weichspueler"],"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/351162","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=351162"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/351162\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/351163"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=351162"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=351162"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=351162"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}