{"id":351546,"date":"2026-08-23T14:56:07","date_gmt":"2026-08-23T14:56:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/351546\/"},"modified":"2026-08-23T14:56:07","modified_gmt":"2026-08-23T14:56:07","slug":"not-a-passenger-magenta-und-deutsche-telekom-holen-die-gen-z-aus-dem-beifahrersitz-leadersnet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/351546\/","title":{"rendered":"&#8222;Not a Passenger&#8220; &#8211; Magenta und Deutsche Telekom holen die Gen Z aus dem Beifahrersitz \u00bb Leadersnet"},"content":{"rendered":"<p>Die neue Kampagne &#8222;Not a Passenger&#8220; l\u00e4uft in acht europ\u00e4ischen L\u00e4ndern und setzt auf eine Grammy-pr\u00e4mierte Musikerin. Im Zuge dessen rollt ein gebrandeter Bus mit heimischen Artists und Creators durch ganz \u00d6sterreich.<\/p>\n<p>Die Deutsche Telekom hat ihre neue internationale Kampagne f\u00fcr die Generation Z gestartet. Unter dem Titel &#8222;Not a Passenger&#8220; l\u00e4uft sie in acht L\u00e4ndern des Konzerns, darunter \u00d6sterreich, wo Magenta Telekom die Idee mit einem eigenen Programm aufgreift. Im Kern geht es um die Aufforderung, den eigenen digitalen Alltag aktiv zu gestalten, statt sich von Plattformmechanismen und den Erwartungen anderer treiben zu lassen. Wer die eigene Identit\u00e4t selbst formt, so die Argumentation der Kampagne, sitzt am Steuer und nicht auf dem Beifahrersitz.<\/p>\n<p>Ein Spot gegen das digitale Dauerrauschen<\/p>\n<p>Herzst\u00fcck ist ein 60 Sekunden langer Film mit Rhian Teasdale, Frontfrau der britischen Indie-Rock-Band &#8222;Wet Leg&#8220;, in der Hauptrolle. Der Spot zeigt sie auf einer rasanten Fahrt, bei der sie einer Reihe von Hindernissen ausweicht und dabei konsequent in ihrer Spur bleibt. Ausgespielt wird der Film zun\u00e4chst auf reichweitenstarken Plattformen, danach folgt eine internationale Aktivierung \u00fcber Social Media, Out-of-Home-Medien und interaktive Live-Formate.<\/p>\n<p>&#8222;Als Marke glauben wir an die vielen M\u00f6glichkeiten und Chancen, die die digitale Welt zu bieten hat. Entscheidend ist jedoch, Technologie f\u00fcr sich selbst zu nutzen und nicht sich von ihr bestimmen zu lassen&#8220;, erkl\u00e4rt Ulrich Klenke, Markenchef bei der Deutschen Telekom. &#8222;Wir wollen der Generation Z sagen: h\u00f6rt auf Euer Gef\u00fchl und geht Euren eigenen Weg. &#8218;Not a Passenger&#8216; macht dazu Mut, mit Inhalten, die \u00fcber reine Botschaften hinausgehen und Relevanz schaffen.&#8220;<\/p>\n<p>Den Anlass f\u00fcr die inhaltliche Sto\u00dfrichtung liefern die Daten: Die Generation Z ist die erste, die vollst\u00e4ndig in einer digitalen Umgebung aufgewachsen ist, in der Wissen, Kreativit\u00e4t und Vernetzung praktisch unbegrenzt verf\u00fcgbar sind, gleichzeitig aber Algorithmen, permanente Informationsflut und widerspr\u00fcchliche Meinungen die Orientierung erschweren. Laut JIM-Studie 2025 sagen 21 Prozent der jungen Menschen von sich, dass die vielen M\u00f6glichkeiten sozialer Medien sie oft \u00fcberw\u00e4ltigen. Parallel dazu w\u00e4chst das Bed\u00fcrfnis nach Distanz: YouGov zufolge versuchten 2025 rund 47 Prozent der unter 30-J\u00e4hrigen aktiv, ihre Bildschirmzeit zu senken, bei den \u00e4lteren Erwachsenen waren es 32 Prozent. Die Suchanfragen zu Digital-Detox-Ideen legten im selben Zeitraum um 72 Prozent zu.<\/p>\n<p>Roadtrip mit Creators durch \u00d6sterreich<\/p>\n<p>Magenta Telekom \u00fcbersetzt die Kampagne hierzulande in einen mehrt\u00e4gigen Artist- und Creator-Roadtrip. In der zweiten Septemberwoche f\u00e4hrt ein gebrandeter Bus quer durch das Land und legt in Wien sowie in weiteren Bundesl\u00e4ndern Stopps ein. An jedem Tourtag schildern die beteiligten Talents in einem sogenannten Driver-Seat-Interview ihren pers\u00f6nlichen &#8222;Not a Passenger&#8220;-Moment und setzen anschlie\u00dfend gemeinsam mit ihrer Community einen eigens entwickelten Public Stunt um. Die konkreten Termine und Namen werden \u00fcber die Social-Media-Kan\u00e4le von Magenta Telekom angek\u00fcndigt.<\/p>\n<p>&#8222;Mit &#8218;Not a Passenger&#8216; \u00fcbersetzen wir eine starke internationale Markenidee ganz bewusst in die Lebenswelt junger Menschen in \u00d6sterreich. F\u00fcr uns entsteht Relevanz dann, wenn eine Kampagne nicht nur gesehen wird, sondern Haltung erlebbar macht und Menschen einl\u00e4dt, selbst Teil davon zu werden&#8220;, meint Barbara Klinser-Kammerzelt, Vice President Brand &amp; Marketing Communications bei Magenta Telekom. &#8222;Genau deshalb verbinden wir die Kernaussage der Kampagne mit lokalen Artists und echten Begegnungen im ganzen Land. Wenn Technologie, Kultur und Community so zusammenspielen, entsteht f\u00fcr mich die Magie von Magenta: ein digitaler Optimismus, der nicht abstrakt bleibt, sondern im echten Leben sp\u00fcrbar wird.&#8220;<\/p>\n<p>Eingebettet ist der Auftritt in ein l\u00e4ngerfristiges Engagement der Deutschen Telekom f\u00fcr diese Zielgruppe. Junge Nutzer:innen sollen darin best\u00e4rkt werden, ihr Onlineleben mit mehr Selbstvertrauen und Handlungsspielraum zu gestalten. Der Konzern stellt die Kampagne damit unter sein Markenversprechen &#8222;Connecting Your World&#8220;.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.magenta.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">www.magenta.at<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.telekom.de\/start\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">www.telekom.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die neue Kampagne &#8222;Not a Passenger&#8220; l\u00e4uft in acht europ\u00e4ischen L\u00e4ndern und setzt auf eine Grammy-pr\u00e4mierte Musikerin. 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