{"id":351720,"date":"2026-08-23T17:06:15","date_gmt":"2026-08-23T17:06:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/351720\/"},"modified":"2026-08-23T17:06:15","modified_gmt":"2026-08-23T17:06:15","slug":"knight-rider-was-k-i-t-t-konnte-und-was-heute-realitaet-ist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/351720\/","title":{"rendered":"Knight Rider: Was K.I.T.T. konnte und was heute Realit\u00e4t ist"},"content":{"rendered":"<p>            <img decoding=\"async\" fetchpriority=\"high\" width=\"696\" height=\"400\" class=\"entry-thumb\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/df-knight-rider-696x400.jpg\" alt=\"David Hasselhoff in \" knight=\"\" rider=\"\" title=\"df-knight-rider\"\/>Im TV l\u00e4uft &#8222;Knight Rider&#8220; aktuell bei Nitro. \u00a9 RTL<\/p>\n<p>Ein schwarzer Pontiac, eine rote Scanner-Leuchte und ein sprechender Computer: Als \u201eKnight Rider\u201c 1982 in den USA startete, war K.I.T.T. eines der ungew\u00f6hnlichsten Autos der Fernsehgeschichte. David Hasselhoff wurde als Michael Knight zum Star. Die Serie verband Action, Science-Fiction und eine damals futuristische Vorstellung vom intelligenten Auto. Tats\u00e4chlich sind einige Ideen von K.I.T.T. heute Realit\u00e4t. Andere blieben Fernsehen.<\/p>\n<p>Ein Auto wird zum zweiten Hauptdarsteller<\/p>\n<p>\u201eKnight Rider\u201c startete am 26. September 1982 beim US-Sender NBC. Die Serie kam auf vier Staffeln und es entstanden 78 regul\u00e4re Episoden plus sechs Doppelfolgen, also 84 Episoden in der urspr\u00fcnglichen Z\u00e4hlweise. Im Fernsehen wurden die Doppelfolgen jedoch h\u00e4ufig geteilt, weshalb auch die Zahl 90 Folgen auftaucht. Eine normale Episode \u201eKnight Rider\u201c hat eine reine Laufzeit von etwa 45 bis 48 Minuten.<\/p>\n<p>Im Mittelpunkt stand Michael Knight, gespielt von David Hasselhoff. Nach einem lebensgef\u00e4hrlichen Angriff erh\u00e4lt er eine neue Identit\u00e4t und wird f\u00fcr die Foundation for Law and Government (FLAG) \u2013 im Deutschen die Foundation f\u00fcr Recht und Verfassung \u2013 t\u00e4tig. Sein wichtigster Partner ist kein Mensch. Es ist K.I.T.T., ein schwarzer Pontiac Firebird Trans Am. Die Abk\u00fcrzung steht f\u00fcr Knight Industries Two Thousand.<\/p>\n<p>K.I.T.T. verweist nicht umsonst auf 2000. Er ist weit mehr als ein besonders gut ausgestatteter Sportwagen. Er spricht, er denkt und er macht Vorschl\u00e4ge. Und er widerspricht Michael gelegentlich. Damit wird das Fahrzeug zu einer eigenst\u00e4ndigen Figur der Serie. Genau diese Kombination machte \u201eKnight Rider\u201c besonders. Michael Knight war der Held. K.I.T.T. war sein Partner. Das Auto hatte sogar einen eigenen Charakter.<\/p>\n<p>David Hasselhoff wird mit Knight Rider zum Star<\/p>\n<p>F\u00fcr David Hasselhoff war die Serie ein entscheidender Karriereschritt. Der Schauspieler spielte Michael Knight in allen vier Staffeln. Die Serie wurde von 1982 bis 1986 produziert. Hasselhoff war damals noch nicht der internationale Star, zu dem er sp\u00e4ter durch Baywatch wurde. Mit Michael Knight bekam er jedoch eine Rolle, die eng mit seinem Namen verbunden blieb. Sp\u00e4ter machte er auch als S\u00e4nger Karriere bevor ein tiefer Absturz folgte.<\/p>\n<p>\u201eKnight Rider\u201c war nicht als realistische Polizeiserie angelegt. Sie kombinierte Action, Krimi und Science-Fiction. Michael Knight bekam F\u00e4lle, die mit normalen Ermittlungen nicht zu l\u00f6sen waren. K.I.T.T. lieferte daf\u00fcr die technische Unterst\u00fctzung. Die beiden bildeten damit ein ungew\u00f6hnliches Ermittlerteam. Michael war der Mensch. K.I.T.T. war die Maschine. Zusammen l\u00f6sten sie die F\u00e4lle.<\/p>\n<p>Erst 1985 kam Knight Rider nach Deutschland<\/p>\n<p>Das deutsche Publikum musste etwas l\u00e4nger warten. RTLplus zeigte die Serie erstmals am 28. August 1985. Damit geh\u00f6ren Knight Rider und das Auto K.I.T.T. auch zur fr\u00fchen Geschichte des Privatfernsehens in Deutschland. Das Timing war bemerkenswert. <a href=\"https:\/\/www.digitalfernsehen.de\/thema\/rtl\/\" class=\"av-highlight\" title=\"Mehr Aritkel zum Thema RTL\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">RTL<\/a> plus war erst 1984 gestartet. <a href=\"https:\/\/www.digitalfernsehen.de\/thema\/sat-1\/\" class=\"av-highlight\" title=\"Mehr Aritkel zum Thema Sat.1\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Sat.1<\/a> folgte ebenfalls in dieser Phase. Gleichzeitig wuchs die Zahl der Haushalte mit Kabel- und Satellitenempfang.<\/p>\n<p>Knight Rider passte deshalb perfekt in die neue Fernsehlandschaft. Die Serie bot spektakul\u00e4re Action. Dazu kam ein Auto, das aussah, als stamme es aus der Zukunft. In Deutschland wurde die Serie zu einem festen Bestandteil der TV-Nostalgie der 1980er. K.I.T.T. war dabei mindestens so wichtig wie Michael Knight. Millionen Kinder tr\u00e4umten von dem Sportwagen. Der Spielzeughersteller Kenner brachte 1983 das legend\u00e4re \u201eKnight 2000 Turbo Booster\u201c-Auto auf den Markt. Es gab zahlreiche ferngesteuerte K.I.T.T.-Modelle sowie Matchbox- und Hot-Wheels-Autos.<\/p>\n<p>K.I.T.T. war der eigentliche Hauptdarsteller<\/p>\n<p>Die Konstruktion von K.I.T.T. war f\u00fcr die damalige Zeit pure Science-Fiction. Das Auto konnte sprechen, Informationen analysieren und Michael mit technischen Hinweisen unterst\u00fctzen. Dazu kamen Funktionen wie Navigation, Auto-Cruise, Sensoren und verschiedene \u00dcberwachungssysteme. K.I.T.T. konnte au\u00dferdem selbstst\u00e4ndig fahren.<\/p>\n<p>Aus heutiger Sicht wirken einige dieser Ideen erstaunlich vertraut. Moderne Autos k\u00f6nnen mit ihren Fahrern sprechen. Navigationssysteme berechnen Routen. Kameras und Sensoren \u00fcberwachen die Umgebung. Assistenzsysteme k\u00f6nnen bremsen, lenken und beim Einparken helfen. Trotzdem w\u00e4re es falsch, K.I.T.T. einfach als Vorhersage heutiger Autotechnik zu bezeichnen. Viele seiner F\u00e4higkeiten waren bewusst \u00fcberzeichnet. K.I.T.T. sollte das Auto der Zukunft verk\u00f6rpern.<\/p>\n<p>Dinge, die heutige Autos noch nicht k\u00f6nnen<\/p>\n<p>Eine der spektakul\u00e4rsten F\u00e4higkeiten war das selbstst\u00e4ndige Fahren. K.I.T.T. konnte sich bewegen, w\u00e4hrend Michael nicht am Steuer sa\u00df. Das war 1982 eine reine Zukunftsvision. Heute gibt es automatisiertes und autonomes Fahren. Fahrzeuge k\u00f6nnen unter bestimmten Bedingungen selbstst\u00e4ndig lenken, bremsen und beschleunigen. Die technischen und rechtlichen Grenzen sind allerdings deutlich enger als bei K.I.T.T.<\/p>\n<p>Zu K.I.T.T.s ungew\u00f6hnlichsten Funktionen geh\u00f6rte die Kommunikation \u00fcber Michaels Armbanduhr. Michael konnte dar\u00fcber Kontakt zu seinem Auto aufnehmen, w\u00e4hrend K.I.T.T. umgekehrt ebenfalls mit ihm kommunizieren konnte. Die Uhr war damit mehr als ein gew\u00f6hnliches Accessoire: Sie war ein mobiles Kommunikationsger\u00e4t, lange bevor Smartwatches zum Alltag geh\u00f6rten. Gerade aus heutiger Sicht wirkt diese Idee erstaunlich vertraut \u2013 auch wenn die Technik in der Serie nat\u00fcrlich reine Science-Fiction war.<\/p>\n<p>Auch die Kommunikation zwischen Mensch und Auto hat sich ver\u00e4ndert. Sprachsteuerung geh\u00f6rt inzwischen bei vielen Fahrzeugen zur Ausstattung. Moderne Systeme k\u00f6nnen Navigationsziele entgegennehmen, Funktionen bedienen und Informationen ausgeben. K.I.T.T. ging trotzdem deutlich weiter. Er war nicht nur Sprachassistent. Er war Gespr\u00e4chspartner, Fahrer, Ermittlungshelfer und eigenst\u00e4ndige Figur.<\/p>\n<p>Der Turbo Boost machte K.I.T.T. unbesiegbar<\/p>\n<p>Zu den bekanntesten Funktionen geh\u00f6rte der Turbo Boost. Auf Knopfdruck sprang K.I.T.T. \u00fcber Hindernisse. F\u00fcr diese Szenen wurden spezielle Stuntfahrzeuge eingesetzt. Sie unterschieden sich von den Fahrzeugen, die f\u00fcr Nahaufnahmen verwendet wurden. So gab es zwei spezielle \u201eJump Cars\u201c (Sprung-Autos). Diese bestanden aus ultraleichtem Fiberglas und besa\u00dfen hochentwickelte Sto\u00dfd\u00e4mpfer, um die extremen Landungen nach den \u201eTurbo Boosts\u201c mehrfach zu \u00fcberstehen, ohne wie normale Autos in der Mitte durchzubrechen.<\/p>\n<p>Obwohl die Stunt-Crew die Fahrzeuge bei den ber\u00fchmten Spr\u00fcngen extrem hart beanspruchte, wurden die Pontiacs w\u00e4hrend der Produktion so gut wie nie komplett verschrottet, sondern fortlaufend repariert und modifiziert. Die Produktion verschliss im Schnitt alle zwei bis drei Episoden ein Auto so stark, dass es f\u00fcr normale Aufnahmen nicht mehr taugte. Laut dem Buch \u201eKnight Rider Legacy\u201c wurden pro Staffel etwa vier bis neun Fahrzeuge f\u00fcr die normale Nutzung \u201eruiniert\u201c, blieben aber als Teilespender oder f\u00fcr Hintergrundszenen erhalten.<\/p>\n<p>Insgesamt, die genaue Zahl ist nicht bekannt, wurden etwa 23 bis 30 Pontiac Firebird Trans Am als K.I.T.T. genutzt, von denen nach dem Ende der Dreharbeiten 17 absichtlich zerst\u00f6rt wurden. Nur f\u00fcnf originale Fahrzeuge \u00fcberlebten die Produktion. Hintergrund dieser Zerst\u00f6rungen ist ein ber\u00fchmter Deal, den Universal Studios mit Pontiac (General Motors) schloss: Das Filmstudio kaufte g\u00fcnstig eine Ladung neuer Pontiacs auf, die bei einem Zugungl\u00fcck im November 1982 besch\u00e4digt worden waren. Da diese Autos nicht mehr als neu verkauft werden durften, lautete die vertragliche Auflage, dass s\u00e4mtliche verbliebenen Stunt- und Studiofahrzeuge nach Ende der Serie verschrottet beziehungsweise zerquetscht werden mussten.<\/p>\n<p>K.A.R.R. war K.I.T.T.s gef\u00e4hrlicher Vorg\u00e4nger<\/p>\n<p>Zu den interessantesten Figuren der Serie geh\u00f6rte K.A.R.R. als Gegenspieler. Die Abk\u00fcrzung steht f\u00fcr Knight Automated Roving Robot. K.A.R.R. war der Prototyp des Projekts, aus dem K.I.T.T. hervorging. Der entscheidende Unterschied lag in seiner Programmierung. Der Bolide mit dem gelben Leuchtband war auf Selbsterhaltung programmiert. Der Schutz menschlichen Lebens hatte f\u00fcr ihn nicht dieselbe Priorit\u00e4t wie f\u00fcr K.I.T.T.<\/p>\n<p>Der Prototyp wurde deshalb deaktiviert und eingelagert. In der ersten Staffel wird K.A.R.R. wieder aktiviert. Er wird damit zum gef\u00e4hrlichen Gegenst\u00fcck von K.I.T.T. Das intelligente Fahrzeug ist deshalb mehr als ein einfacher B\u00f6sewicht. K.A.R.R. stellt eine interessante Frage: Was passiert, wenn ein intelligente Maschine selbstst\u00e4ndig handeln kann, aber andere Ziele verfolgt als der Mensch? F\u00fcr eine Serie aus dem Jahr 1982 war das bemerkenswert modern.<\/p>\n<p>Der Super Pursuit Mode war doch ziemlich 80-er<\/p>\n<p>In der vierten Staffel von Knight Rider erhielt K.I.T.T. den Super Pursuit Mode. Die Funktion sollte seine Geschwindigkeit deutlich erh\u00f6hen. Gleichzeitig ver\u00e4nderte sich das Aussehen des Autos. Pl\u00f6tzlich fuhren zus\u00e4tzliche Spoiler, Lufteinl\u00e4sse und Karosserieteile aus dem Trans Am. Die Verwandlung war vor allem ein visueller Effekt. Da echte, ausfahrbare Hydraulik-Karosserieteile f\u00fcr ein fahrbereites Auto in den 1980-er Jahren viel zu schwer und klobig gewesen w\u00e4ren, engagierte Universal Studios den legend\u00e4ren Hollywood-Autodesigner George Barris.<\/p>\n<p>Er baute ein antriebsloses Chassis (das so genannte Pursuit Mockup Vehicle). Dieses Auto besa\u00df weder Motor noch Getriebe. Stattdessen war der gesamte Innenraum vollgestopft mit klobigen hydraulischen und pneumatischen Pumpen, Schl\u00e4uchen und Hebeln. Wenn Michael Knight den SPM-Knopf dr\u00fcckte, steuerte die Crew die ausfahrenden Fl\u00fcgel und Klappen \u00fcber diese eingebauten Hydraulikzylinder. Da das Auto nicht fahren musste, spielte das enorme Gewicht der Mechanik keine Rolle.<\/p>\n<p>Nicht das Auto f\u00e4hrt schneller, sondern der Film<\/p>\n<p>Sobald K.I.T.T. in den Actionszenen von Knight Rider mit \u2013 vermeintlich \u2013 \u00fcber 400 km\/h \u00fcber die Stra\u00dfen raste, kam das Pursuit Drive Vehicle zum Einsatz. Bei diesem fahrbereiten Pontiac Trans Am bewegte sich gar nichts. Alle SPM-Erweiterungen waren fest mit der Karosserie verschwei\u00dft. Um das Auto f\u00fcr Stunts man\u00f6vrierf\u00e4hig und leicht zu halten, wurden die permanent ausgefahrenen Fl\u00fcgel aus leichtem Fiberglas und Kunststoff gefertigt.<\/p>\n<p>In der Realit\u00e4t fuhr das Auto jedoch nicht schneller. Stattdessen wurde der Film im Studio beschleunigt. Normalerweise nimmt eine Filmkamera 24 Bilder pro Sekunde auf. F\u00fcr die High-Speed-Szenen mit K.I.T.T. wurde die Kamera am Set so eingestellt, dass sie deutlich weniger Bilder pro Sekunde aufzeichnete (z. B. nur zw\u00f6lf oder 18 Bilder). Wenn dieser Film danach mit der normalen Geschwindigkeit von 24 Bildern pro Sekunde im Fernsehen lief, wirkte die Fahrt des Autos doppelt so schnell, wie sie eigentlich war. Der Haken: Das sah damals schon eher l\u00e4cherlich als spektakul\u00e4r aus.<\/p>\n<p>Warum \u201eKnight Rider\u201c bis heute funktioniert<\/p>\n<p>Der Erfolg von \u201eKnight Rider\u201c und K.I.T.T. l\u00e4sst sich deshalb nicht allein mit David Hasselhoff erkl\u00e4ren. Auch der Pontiac Trans Am war nicht der einzige Grund. Entscheidend war die Kombination aus Held, Auto und Technik. Michael Knight hatte einen klaren Auftrag. K.I.T.T. konnte Dinge, die damals unerreichbar schienen. Gleichzeitig blieb die Serie leicht verst\u00e4ndlich. Jede Folge bot eine abgeschlossene Geschichte. Dazu kamen Verfolgungsjagden, Stunts und technische Tricks. K.I.T.T. sorgte dabei immer wieder f\u00fcr \u00dcberraschungen.<\/p>\n<p>Vor allem aber hatte das Auto eine Pers\u00f6nlichkeit. K.I.T.T. war nicht einfach ein Computer. Er war Michaels Partner. Das ist auch der Grund, warum die Serie heute mehr ist als eine Erinnerung an die 1980-er. Viele der damaligen Zukunftsideen sind inzwischen zumindest teilweise Realit\u00e4t. Das sprechende Auto, die Navigation, die Sensorik und das automatisierte Fahren geh\u00f6ren heute zur technischen Entwicklung des Automobils. Nur ein Auto wie K.I.T.T., das all diese Funktionen miteinander verbindet und dabei auch noch einen eigenen Charakter besitzt, gibt es weiterhin nur im Fernsehen.<\/p>\n<p>Die wichtigsten Funktionen von K.I.T.T.<\/p>\n<p>Sprachkommunikation: K.I.T.T. konnte mit Michael Knight sprechen und auf seine Befehle reagieren.<\/p>\n<p>K\u00fcnstliche Intelligenz: Das Fahrzeug wurde als eigenst\u00e4ndig denkendes System dargestellt.<\/p>\n<p>Navigation: K.I.T.T. konnte Michael bei der Suche nach Zielen und Wegen unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Auto-Cruise: K.I.T.T. konnte scheinbar selbstst\u00e4ndig fahren.<\/p>\n<p>Turbo Boost: Das Auto konnte mit Hilfe spezieller Stuntfahrzeuge \u00fcber Hindernisse springen.<\/p>\n<p>Sensoren: K.I.T.T. verf\u00fcgte \u00fcber zahlreiche fiktive Sensor- und Analysefunktionen.<\/p>\n<p>Kommunikation: Michael konnte mit K.I.T.T. auch aus der Distanz \u00fcber seine Uhr Kontakt mit K.I.T.T. aufnehmen.<\/p>\n<p>\u00dcberwachung: Das Fahrzeug konnte Situationen analysieren und Informationen \u00fcber seine Umgebung liefern.<\/p>\n<p>Super Pursuit Mode: Eine zus\u00e4tzliche Hochgeschwindigkeitsfunktion mit ausfahrenden Karosserieteilen.<\/p>\n<p>Silent Mode: In diesem Modusf\u00e4hrt K.I.T.T. mit einem leisen Motorger\u00e4usch. <\/p>\n<p>Microjam: Die Funktion erm\u00f6glicht die Manipulation anderer elektronischer Systeme. <\/p>\n<p>Wechselkennzeichen: Die Technik versetzt K.I.T.T. ist die Lage sein Kennzeichen von\u00a0KNIGHT\u00a0auf\u00a0KNI 667\u00a0zu wechseln, um m\u00f6gliche Verfolger abzulenken. <\/p>\n<p>Enterhaken (Grappling-Hook): Damit kann sich K.I.T.T. an B\u00e4umen, Mauern oder Geb\u00e4udevorspr\u00fcngen einhaken, um sich selbst aus Untergr\u00fcnden zu befreien, auf denen seine R\u00e4der keine ausreichende Bodenhaftung haben. <\/p>\n<p>Seilwinde: Mit dem Seil unterhalb der vorderen Sto\u00dfstange kann er Personen herablassen oder heraufziehen. <\/p>\n<p>Schleudersitz: Das Auto kann seine Passagiere per Schleudersitz aus dem Cockpit in die Luft bef\u00f6rdern. <\/p>\n<p>CO2\u2013 und \u00d6ld\u00fcsen: K.I.T.T. kann aus kleinen D\u00fcsen CO2\u00a0verspr\u00fchen, um zum Beispiel kleinere Br\u00e4nde zu l\u00f6schen. Verfolger kann er mit \u00d6l oder Rauch behindern. <\/p>\n<p>Au\u00dferdem interessant:<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Im TV l\u00e4uft &#8222;Knight Rider&#8220; aktuell bei Nitro. \u00a9 RTL Ein schwarzer Pontiac, eine rote Scanner-Leuchte und ein&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":351721,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[25],"tags":[46,42,21654,147,89443,42529,9057,44,89444,387,156,155,148],"class_list":["post-351720","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-serien","tag-at","tag-austria","tag-david-hasselhoff","tag-entertainment","tag-k-i-t-t","tag-knight-rider","tag-nbc","tag-oesterreich","tag-pontiac-firebird-trans-am","tag-rtlplus","tag-serien","tag-series","tag-unterhaltung"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/117145920755799344","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/351720","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=351720"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/351720\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/351721"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=351720"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=351720"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=351720"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}