{"id":352749,"date":"2026-08-24T08:25:06","date_gmt":"2026-08-24T08:25:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/352749\/"},"modified":"2026-08-24T08:25:06","modified_gmt":"2026-08-24T08:25:06","slug":"stephan-paul-schneiders-stellt-im-wuppertaler-ff-artspace-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/352749\/","title":{"rendered":"Stephan Paul Schneiders stellt im Wuppertaler \u201eff artspace\u201c aus"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die momentane Ausstellung im \u201eff artspace\u201c in der Zimmerstra\u00dfe 50\/Ecke Marienstra\u00dfe hat f\u00fcr Galerist Fabian Freese eine besondere Bedeutung: \u201eStephan Paul Schneider war mein Professor an der fadbk (freie Akademie der Bildenden K\u00fcnste) und hat meinen eigenen k\u00fcnstlerischen Weg nachhaltig gepr\u00e4gt.\u201c Zur Vernissage der Ausstellung \u201eSecond Screen\u201c konnten viele Freunde und Kunstliebhaber begr\u00fc\u00dft werden. Seit den 1990er Jahren setzt sich Schneider mit den Sehgewohnheiten und der Frage auseinander, wie Bilder vom Betrachter wahrgenommen werden. Zu sehen sind Werke aus diesen Jahren und aktuelle Produktionen.<\/p>\n<p>Zwischen gegenst\u00e4ndlicher<br \/>Darstellung und Abstraktion      <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Seine vielschichtigen Werke sind gepr\u00e4gt von der Malerei und der Fotografie. Sie bewegen sich zwischen gegenst\u00e4ndlicher Darstellung und Abstraktion und gehen auch auf fotografische Nahaufnahmen allt\u00e4glicher Oberfl\u00e4chen zur\u00fcck, aus denen er konkrete Bildentw\u00fcrfe entwickelt. \u201eIch m\u00f6chte die Betrachter aufs Glatteis f\u00fchren und Sehgewohnheiten hinterfragen\u201c, erkl\u00e4rt Schneider. Viele seiner Arbeiten hat er als mehrteilige Bilder entwickelt, als weitere Befragung der Bildwirklichkeit. Der zun\u00e4chst zerst\u00f6rte Bildraum wird wieder neu zusammengef\u00fcgt, teilweise auch mit gegens\u00e4tzlichen Strukturen. \u201eSeine h\u00e4ufig mehrteiligen Arbeiten brechen den Bildraum auf, setzen ihn neu zusammen und stellen die Eindeutigkeit des einzelnen Bildes infrage \u2013 ein Gedanke, der sich im Ausstellungstitel \u201eSecond Screen\u201c widerspiegelt\u201c, hei\u00dft es.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die Werke sind Schnittpunkte zwischen fotografischer Aufnahme und Gem\u00e4lde. Seine Arbeiten \u00f6ffnen und verschieben den Bildraum. Durch diesen \u00dcberf\u00fchrungs- und Transformationsprozess vom Foto zum Gem\u00e4lde verdeutlicht Schneider das, was sonst nicht zu sehen gewesen w\u00e4re. Dabei greift er in seiner Darstellung noch zu anderen Materialien und verbindet Malerei, Zeichnungen, Fotografie, Video, digitale Medien und Objektkunst zu einem interdisziplin\u00e4ren Werk. \u201eDieses Bild ist keine Zeichnung, ist rein digital entstanden\u201c, erkl\u00e4rt er zu einem seiner Werke. Personen sind nicht auf seinen Bildern zu sehen. Schneider besch\u00e4ftigt sich in seiner Kunst mit der Frage nach Prozessen. Ihn interessiert in der k\u00fcnstlerischen Auseinandersetzung die grunds\u00e4tzliche Undeutbarkeit und Interpretierbarkeit aller Begriffe und Fakten. Eindeutigkeit versperrt so den Blick auf das, was sonst nicht zu sehen w\u00e4re.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die Ausstellung ist noch bis zum 24. September zu sehen. \u00d6ffnungszeiten sind immer donnerstags von 17 bis 20 Uhr und nach Vereinbarung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die momentane Ausstellung im \u201eff artspace\u201c in der Zimmerstra\u00dfe 50\/Ecke Marienstra\u00dfe hat f\u00fcr Galerist Fabian Freese eine besondere&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":352750,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[26],"tags":[158,157,89507,46,2210,49261,42,159,147,89614,15581,89613,161,160,46781,44,4596,3167,89612,10604,148,325],"class_list":["post-352749","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-kunst-und-design","tag-art","tag-art-and-design","tag-artspace","tag-at","tag-ausstellung","tag-ausstellungstitel","tag-austria","tag-design","tag-entertainment","tag-ffartspace","tag-gemaelde","tag-gepraegt","tag-kunst","tag-kunst-und-design","tag-kuenstlerischen","tag-oesterreich","tag-paul","tag-schneider","tag-screen","tag-stephan","tag-unterhaltung","tag-werk"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/117149534073540792","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/352749","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=352749"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/352749\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/352750"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=352749"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=352749"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=352749"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}