{"id":354293,"date":"2026-08-25T02:12:26","date_gmt":"2026-08-25T02:12:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/354293\/"},"modified":"2026-08-25T02:12:26","modified_gmt":"2026-08-25T02:12:26","slug":"rbi-staerkt-den-forschungsstandort-wien-360-000-euro-an-den-wwtf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/354293\/","title":{"rendered":"RBI st\u00e4rkt den Forschungsstandort Wien: 360.000 Euro an den WWTF"},"content":{"rendered":"<p>Wien (OTS) &#8211;\u00a0<\/p>\n<p class=\"Paragraph SCXW64677974 BCX0\">Die Raiffeisen Bank International (RBI) unterst\u00fctzt den Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds (WWTF) mit einer Spende von 360.000 \ua792. Dank des 2014 etablierten \u201eMatching Funds\u201d-Modell werden Drittmittel, die der WWTF lukriert, von der Stadt Wien verdoppelt: Aus der RBI-Spende werden so 720.000 \ua792 f\u00fcr die Wiener Wissenschaft.<\/p>\n<p class=\"Paragraph SCXW64677974 BCX0\">Es ist bereits die zweite Zuwendung der RBI an den WWTF. Die erste floss in die Vienna Research Groups (VRG) \u2013 ein Programm, mit dem Wiener Universit\u00e4ten und Forschungseinrichtungen dabei unterst\u00fctzt werden, herausragende Nachwuchswissenschaftler*innen aus dem Ausland nach Wien zu holen. Die aktuelle Spende flie\u00dft in Forschungsvorhaben der 2026er Projektcalls des WWTF.<\/p>\n<p class=\"Paragraph SCXW64677974 BCX0\">\u201eHochschulen und au\u00dferuniversit\u00e4re Forschungseinrichtungen sind zunehmend auf Drittmittel angewiesen. In \u00d6sterreich ist im Vergleich schlicht und einfach zu wenig Geld da. Schweizer, deutsche und niederl\u00e4ndische Forscher*innen haben Zugang zu wesentlich mehr Forschungsgeld\u201d, erkl\u00e4rt WWTF-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Michael Stampfer.<\/p>\n<p class=\"Paragraph SCXW64677974 BCX0\">Private Wissenschaftsf\u00f6rderung ist in \u00d6sterreich die Ausnahme. Hier liegt unser Land deutlich unter dem EU-Schnitt. Umso wichtiger sei die Weitsicht von Partnern wie der RBI und deren philanthropisches Engagement f\u00fcr die Wissenschaft. Denn wer akademische und universit\u00e4re Forschung unterst\u00fctzt, tue das nicht f\u00fcr den schnellen Effekt, sondern f\u00fcr die langfristige St\u00e4rkung des Standorts. Dazu Michael Stampfer: \u201eDie Aufgabe des WWTF als kleiner, lokal verankerter Wissenschaftsf\u00f6rderer ist nicht der n\u00e4chste prominente Exit, sondern den Humus herzustellen, auf dem die Fr\u00fcchte von morgen wachsen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Paragraph SCXW64677974 BCX0\">F\u00fcr die RBI ist die F\u00f6rderung Teil ihres gesellschaftlichen Selbstverst\u00e4ndnisses. \u201eAls verantwortungsbewusstes Unternehmen sehen wir es als unsere Pflicht, exzellente Forschung zu f\u00f6rdern&#8220;, sagt Johann Strobl, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der RBI. \u201eDer WWTF \u00fcberzeugt uns durch seine strenge Auswahl und die gezielte F\u00f6rderung interdisziplin\u00e4rer Projekte mit hohem gesellschaftlichem Mehrwert.&#8220;<\/p>\n<p>Und WWTF-Pr\u00e4sident Michael H\u00e4upl erg\u00e4nzt: \u201eAls erheblich privat finanzierter Wissenschaftsf\u00f6rderungsfonds sehen wir es als gro\u00dfes Privileg, philanthropisches Geld von Unternehmen einsetzen zu d\u00fcrfen. Jeder Euro, der von privaten Spendern an den WWTF geht, wird von der Stadt Wien verdoppelt. Das ist nicht selbstverst\u00e4ndlich, aber gut und richtig, weil es der Wissenschaft und damit uns allen zugutekommt.\u201d<\/p>\n<p>\u00dcber den WWTF<\/p>\n<p>Der WWTF ist der gr\u00f6\u00dfte privat-gemeinn\u00fctzige Forschungsf\u00f6rderer \u00d6sterreichs. Seit 2003 hat er im Rahmen von zahlreichen hochkompetitiven Calls fast 300 Mio. \ua792 in die Wiener Wissenschaft investiert und mit dem Vienna Research Groups Programm (VRG) \u00fcber 30 Jungstars aus dem Ausland nach Wien geholt. Pro Jahr stehen gut 20 Mio. \ua792 f\u00fcr Projektf\u00f6rderungen zur Verf\u00fcgung, der \u00fcberwiegende Teil flie\u00dft in interdisziplin\u00e4re Vorhaben.<\/p>\n<p _ngcontent-ng-c403161360=\"\">Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds (WWTF)<br \/>Dr. Michael Stampfer<br \/>Telefon: T +43 1 402 31 43 11<br \/>E-Mail: <a href=\"http:\/\/www.ots.at\/cdn-cgi\/l\/email-protection#99d4f0faf1f8fcf5b7eaedf8f4e9fffcebd9eeeeedffb7f8ed\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">[email\u00a0protected]<\/a><\/p>\n<p _ngcontent-ng-c403161360=\"\"> OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER<br \/>\nINHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS &#8211; WWW.OTS.AT | NEF<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wien (OTS) &#8211;\u00a0 Die Raiffeisen Bank International (RBI) unterst\u00fctzt den Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds (WWTF) mit einer&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":354294,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[28],"tags":[26393,26395,46,42,873,6352,89925,6028,610,44,26394,181,182,877,100],"class_list":["post-354293","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-wien","tag-apa","tag-apa-ots","tag-at","tag-austria","tag-banken","tag-bild","tag-drittmittel-forschungsstandort-wien","tag-fonds","tag-forschung","tag-oesterreich","tag-ots","tag-vienna","tag-wien","tag-wirtschaft-und-finanzen","tag-wissenschaft"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/117153729549281093","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/354293","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=354293"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/354293\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/354294"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=354293"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=354293"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=354293"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}