{"id":354467,"date":"2026-08-25T04:39:15","date_gmt":"2026-08-25T04:39:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/354467\/"},"modified":"2026-08-25T04:39:15","modified_gmt":"2026-08-25T04:39:15","slug":"sima-reinagl-strecke-frei-fuer-die-linie-18-ab-5-september-faehrt-der-18er-bis-u2-stadion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/354467\/","title":{"rendered":"Sima\/Reinagl: Strecke frei f\u00fcr die Linie 18: Ab 5. September f\u00e4hrt der 18er bis U2 Stadion"},"content":{"rendered":"<p class=\"Paragraph SCXW144944653 BCX0\">Endspurt bei der Verl\u00e4ngerung der Linie 18: Ab 5. September verbindet der 18er die U6-Station Burggasse-Stadthalle direkt mit der U2-Station Stadion. Gleichzeitig bringt die 3,1 Kilometer lange Neubaustrecke Verkehrsberuhigung im Prater, neue Radwege, zus\u00e4tzliche Begr\u00fcnung und noch mehr Lebensqualit\u00e4t f\u00fcr den 2. und 3. Bezirk. <\/p>\n<p class=\"Paragraph SCXW144944653 BCX0\">P\u00fcnktlich zu Schulbeginn nimmt die verl\u00e4ngerte Linie 18 den Betrieb auf. Ab 5. September ist der 18er auf der 3,1 Kilometer langen Neubaustrecke durch den Prater bis zur U2-Station Stadion unterwegs. \u00d6ffi-Stadtr\u00e4tin Ulli Sima, Monika Unterholzner, stellvertretende Generaldirektorin der Wiener Stadtwerke, Alexandra Reinagl, Vorsitzende der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Wiener Linien, Vertreter der Bezirke, Josef Taucher, SP\u00d6-Klubvorsitzender sowie NEOS-Wien-Klubobfrau Selma Arapovi\u0107 testeten heute erstmals die neue Strecke. <\/p>\n<p class=\"Paragraph SCXW144944653 BCX0\">\u201eDie Verl\u00e4ngerung der Linie 18 bis zur U2-Station Stadion ist auf der Zielgeraden. Ab 5. September, also p\u00fcnktlich zu Schulbeginn, schaffen wir eine neue direkte \u00d6ffi-Verbindung zwischen dem 2. und 3. Bezirk und binden Stadtentwicklungsgebiete und beliebte Freizeitziele wie den Prater noch besser an das \u00d6ffi-Netz an. Gleichzeitig entstanden entlang der Strecke mehr als zwei Kilometer neue Radwege. Wir haben damit u. a. eine nun \u00fcber vier Kilometer durchg\u00e4ngige Radverbindung vom Landstra\u00dfer G\u00fcrtel durch St. Marx \u00fcber den Donaukanal und durch den gr\u00fcnen Prater bis zur Donau am Handelskai geschaffen, mit dem Herzst\u00fcck des neuen Zwei-Richtungs-Radwegs in der Meiereistra\u00dfe. Wir haben entlang der Route der Linie 18 rund 200 neue B\u00e4ume gepflanzt und den Prater verkehrsberuhigt. So verbinden wir leistungsf\u00e4hige \u00d6ffis mit mehr Lebensqualit\u00e4t und gelebtem Klimaschutz in der Stadt\u201c, sagt \u00d6ffi-Stadtr\u00e4tin Ulli Sima, die sich bei den vielen am Projekt Beteiligten f\u00fcr die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit bedankt. <\/p>\n<p class=\"Paragraph SCXW144944653 BCX0\">Ab 5. September: \u00d6ffi-Achse f\u00fcr sechs Millionen Fahrg\u00e4ste j\u00e4hrlich <\/p>\n<p class=\"Paragraph SCXW144944653 BCX0\">Die Linie 18 f\u00e4hrt k\u00fcnftig von der U6 Burggasse-Stadthalle \u00fcber Westbahnhof, Hauptbahnhof, St. Marx und U3 Schlachthausgasse weiter durch den Prater bis zur U2-Station Stadion. Auf der Neubaustrecke zwischen Schlachthausgasse und Stadion entstehen sieben neue Haltestellen. Damit wird die Stra\u00dfenbahnlinie 18 zu einer starken Ost-West-Tangente mit Umsteigem\u00f6glichkeiten zu f\u00fcnf U-Bahn-Linien, acht S-Bahn-Linien sowie zum Nah- und Fernverkehr. Sie bindet Stadtentwicklungsgebiete wie das Viertel Zwei und Village im Dritten, den Prater, Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie den k\u00fcnftigen Fernbusterminal besser an das \u00d6ffi-Netz an und erm\u00f6glicht Umstiege auf fast alle U-Bahn-Linien. \u201eModerne \u00d6ffi-Infrastruktur ist ein zentraler Teil f\u00fcr die Mobilit\u00e4t in einer wachsenden Stadt. Mit Projekten wie der Verl\u00e4ngerung der Linie 18 schaffen die Wiener Stadtwerke gemeinsam mit den Wiener Linien die Basis daf\u00fcr, dass diese f\u00fcr noch mehr Menschen einfach und verl\u00e4sslich nutzbar wird\u201c, sagt Monika Unterholzner, stellvertretende Generaldirektorin der Wiener Stadtwerke. <\/p>\n<p class=\"Paragraph SCXW144944653 BCX0\">Alexandra Reinagl, Vorsitzende der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Wiener Linien, erg\u00e4nzt: \u201eDie Linie 18 ist ein gutes Beispiel daf\u00fcr, wie wir das Wiener \u00d6ffi-Netz gezielt weiterentwickeln: mit neuen Verbindungen, wo die Stadt w\u00e4chst, und mit konsequenter Modernisierung dort, wo t\u00e4glich viele Fahrg\u00e4ste unterwegs sind. Mit dem 18er schaffen wir eine starke \u00d6ffi-Tangente, von der auf der gesamten Linie ab 5. September sechs Millionen Fahrg\u00e4ste profitieren.\u201c Nun geht es in den Endspurt: In den letzten Wochen wurde die neue Strecke im Rahmen der Probefahrten umfassend getestet \u2013 von den Haltestellen \u00fcber die Weichen bis zur Oberleitung. So wird sichergestellt, dass der 18er ab September sicher und zuverl\u00e4ssig zwischen Westen und Osten unterwegs ist und den Hauptbahnhof k\u00fcnftig in rund 25 Minuten direkt mit der U2-Station Stadion verbindet. <\/p>\n<p class=\"Paragraph SCXW144944653 BCX0\">Mehr \u00d6ffis, mehr Gr\u00fcn, weniger Verkehr im Prater <\/p>\n<p class=\"Paragraph SCXW144944653 BCX0\">Mit der verl\u00e4ngerten Stra\u00dfenbahnstrecke wird auch die Durchfahrt durch den Prater neu geordnet. Die Verbindung \u00fcber Stadionallee und Meiereistra\u00dfe wird zwischen Lusthausstra\u00dfe und Stadionbad k\u00fcnftig an allen Wochentagen f\u00fcr den allgemeinen Kfz-Verkehr gesperrt. Zufahrten zu Siedlungen, Sportanlagen und Parkpl\u00e4tzen bleiben m\u00f6glich, ebenso die Durchfahrt f\u00fcr Einsatzfahrzeuge. Dadurch kann die Linie 18 z\u00fcgig und zuverl\u00e4ssig durch den Prater fahren. Gleichzeitig entstehen weniger Autoverkehr, mehr Sicherheit f\u00fcr Fu\u00dfg\u00e4nger*innen und Radfahrer*innen sowie zus\u00e4tzlicher Platz f\u00fcr B\u00e4ume und Gr\u00fcnfl\u00e4chen. Die Verl\u00e4ngerung des 18ers ist damit deutlich mehr als ein Stra\u00dfenbahnprojekt: Sie verbindet den Ausbau des \u00f6ffentlichen Verkehrs mit einer klimafreundlichen Aufwertung des \u00f6ffentlichen Raums. <\/p>\n<p class=\"Paragraph SCXW144944653 BCX0\">70 Meter Gr\u00fcngleis und 2.150 Meter neue Radwege <\/p>\n<p class=\"Paragraph SCXW144944653 BCX0\">Der Ausbau der \u00f6ffentlichen Verkehrsmittel wird, wo immer m\u00f6glich, mit neuer Radinfrastruktur und Begr\u00fcnung verbunden. Ein 70 Meter langes Gr\u00fcngleis im Bereich Ernst-Happel-Stadion, mehr als 10.300 m2 Begr\u00fcnung, rund 200 neue B\u00e4ume und 14 Mikrofreir\u00e4ume entlang der Neubaustrecke tragen zu einer sp\u00fcrbaren Verbesserung des Stadtklimas bei. Entlang der Neubaustrecke entstehen au\u00dferdem 2.150 Meter neue Radwege \u2013 darunter ein baulich getrennter Zwei-Richtungs-Radweg in der Meiereistra\u00dfe sowie neue Verbindungen \u00fcber Stadionbr\u00fccke, Dr.-Natterer-Gasse und W\u00fcrtzlerstra\u00dfe. Gemeinsam mit der Verkehrsberuhigung im Prater st\u00e4rken diese Ma\u00dfnahmen die klimafreundliche Mobilit\u00e4t in Wien. Durch die Verlagerung vom Auto auf die \u00d6ffis k\u00f6nnen au\u00dferdem bis zu 1.300 Tonnen CO\u2082 pro Jahr eingespart werden. <\/p>\n<p class=\"Paragraph SCXW144944653 BCX0\">Auch im 3. Bezirk sorgt der 18er f\u00fcr eine bessere Radverbindung: Zwischen Markhofgasse und Erdbergstra\u00dfe erm\u00f6glicht ein neuer Zwei-Richtungs-Radweg eine durchgehende Verbindung vom G\u00fcrtel \u00fcber den Donaukanal bis in den Prater und weiter \u00fcber die Meiereistra\u00dfe und Dr.-Natterer-Gasse bis zur Donau. Neue Radwege am Rennweg und in der Viehmarktgasse binden unter anderem das Vienna BioCenter und das Media Quarter St. Marx besser an.<\/p>\n<p class=\"Paragraph SCXW144944653 BCX0\">\u201eMit der Verl\u00e4ngerung der Linie 18 machen wir einen wichtigen Schritt f\u00fcr eine moderne und lebenswerte Stadt. Der 18er bringt die Menschen k\u00fcnftig direkt vom Westen \u00fcber Hauptbahnhof und St. Marx bis zur U2 Stadion und verbindet damit wichtige Knotenpunkte und Stadtentwicklungsgebiete. Gleichzeitig zeigen wir, dass Verkehrspolitik mehr sein kann als neue Stra\u00dfenbahngleise: Mit der Verkehrsberuhigung im Prater, neuen Radwegen und rund 200 zus\u00e4tzlichen B\u00e4umen schaffen wir mehr Platz f\u00fcr Menschen und Gr\u00fcn. Das ist eine Investition in eine gute \u00f6ffentliche Mobilit\u00e4t und in die Lebensqualit\u00e4t der Wiener*innen\u201c, betont SP\u00d6-Klubvorsitzender Josef Taucher, Vorsitzender des Unterausschusses Wiener Stadtwerke. <\/p>\n<p class=\"Paragraph SCXW144944653 BCX0\">\u201eMit der verl\u00e4ngerten Linie 18, die k\u00fcnftig rund sechs Millionen Fahrg\u00e4ste pro Jahr nutzen werden, verbinden wir erstmals f\u00fcnf U-Bahn-Linien, Haupt- und Westbahnhof, die S-Bahn, das Ernst-Happel-Stadion und den k\u00fcnftigen Fernbusterminal. Gleichzeitig beruhigen wir den Durchzugsverkehr im Prater und gewinnen wertvollen Platz f\u00fcr neue B\u00e4ume, sichere Fu\u00df- und Radwege\u201c, so Selma Arapovi\u0107, Klubobfrau der NEOS Wien. <\/p>\n<p class=\"Paragraph SCXW144944653 BCX0\">\u201eMit der erfolgreichen Probefahrt wird sichtbar, dass die neue Linie 18 Schritt f\u00fcr Schritt Realit\u00e4t wird. F\u00fcr die Leopoldstadt bedeutet das eine deutliche Verbesserung der \u00f6ffentlichen Anbindung: Unsere Bewohnerinnen und Bewohner erhalten k\u00fcnftig eine schnelle Direktverbindung in den 3. Bezirk und dar\u00fcber hinaus. Besonders freut mich, dass dieses Projekt nicht nur die Mobilit\u00e4t verbessert, sondern auch mehr Begr\u00fcnung und eine hochwertige Gestaltung des \u00f6ffentlichen Raums in unseren Bezirk bringt\u201c, so Alexander Nikolai, Bezirksvorsteher des 2. Bezirks. <\/p>\n<p class=\"Paragraph SCXW144944653 BCX0\">\u201eMit der Verl\u00e4ngerung der Linie 18 gewinnt die Landstra\u00dfe eine leistungsf\u00e4hige neue Verbindung, die den Alltag vieler Menschen sp\u00fcrbar erleichtern wird. Ob auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder in der Freizeit \u2013 zahlreiche Ziele sind k\u00fcnftig einfacher und schneller erreichbar. Besonders freut mich, dass dieses Projekt weit \u00fcber den Ausbau der Stra\u00dfenbahn hinausgeht: Neue Radwege, zus\u00e4tzliche Begr\u00fcnung und die Aufwertung des \u00f6ffentlichen Raums schaffen einen nachhaltigen Mehrwert f\u00fcr die Landstra\u00dfe und erh\u00f6hen die Lebensqualit\u00e4t f\u00fcr alle\u201c, erg\u00e4nzt der Bezirksvorsteher des 3. Bezirks Erich Hohenberger. <\/p>\n<p class=\"Paragraph SCXW144944653 BCX0\">Wichtige Alternative w\u00e4hrend der S-Bahn-Stammstreckensperre der \u00d6BB <\/p>\n<p class=\"Paragraph SCXW144944653 BCX0\">Ein weiterer positiver Nebeneffekt der Linie 18: W\u00e4hrend der S-Bahn-Stammstreckensperre der \u00d6BB ab 7. September bietet sie eine gro\u00dfr\u00e4umige Ausweichm\u00f6glichkeit im Osten Wiens. <\/p>\n<p class=\"Paragraph SCXW144944653 BCX0\">Fahrg\u00e4ste k\u00f6nnen vom Hauptbahnhof oder von St. Marx \u00fcber die U3 Schlachthausgasse direkt bis zur U2-Station Stadion weiterfahren. Gleichzeitig wird der Osten Wiens besser an die S7 in St. Marx angebunden. Die neue \u00d6ffi-Tangente tr\u00e4gt damit zur Entlastung und gleichm\u00e4\u00dfigeren Auslastung des \u00d6ffi-Netzes bei. <\/p>\n<p class=\"Paragraph SCXW144944653 BCX0\">Ab 5. September: Neues Buskonzept rund um die neue Linie 18 <\/p>\n<p class=\"Paragraph SCXW144944653 BCX0\">Ab der Inbetriebnahme der Linie 18 wird auch das Busangebot rund um Stadion, Schlachthausgasse und Neu Marx neu geordnet. Die Linie 18 \u00fcbernimmt die bisherige Strecke des 77A bis zur U2-Station Stadion. Der 77A f\u00e4hrt dann vom Rennweg \u00fcber die Schlachthausgasse bis nach Neu Marx und \u00fcbernimmt ab der Schlachthausgasse die bisherige Strecke des 80A. \u00d6ffi-Fahrg\u00e4ste k\u00f6nnen sich auf l\u00e4ngere Betriebszeiten freuen: Die Strecke Rennweg\u2013Neu Marx wird dann sieben Tage die Woche von ca. 05:00 bis 00:30 Uhr vom 77A angefahren. Zwischen Lusthaus und Stadion ist die neue Buslinie 78A unterwegs. Auch beim 80A gibt es Anpassungen: Dieser f\u00e4hrt ab 5. September im dichteren Intervall zwischen Praterstern und Schlachthausgasse. <\/p>\n<p class=\"Paragraph SCXW144944653 BCX0\">Die neue Strecke im Detail <\/p>\n<p class=\"Paragraph SCXW144944653 BCX0\">Die Verl\u00e4ngerung der Linie 18 zwischen U3 Schlachthausgasse und U2 Stadion umfasst sieben neue Haltestellen:  <\/p>\n<p>Die neue Strecke f\u00fchrt von der U3 Schlachthausgasse im 3. Bezirk Richtung Prater zur ersten neuen Haltestelle Ludwig-Koe\u00dfler-Platz. Weiter geht es \u00fcber die Stadionbr\u00fccke in den Prater \u2013 mit der neuen Haltestelle Wasserwiese, welche die Kleingartenanlage besser erschlie\u00dft. Im Prater quert die Linie 18 die Hauptallee und bietet Fahrg\u00e4sten mit der neuen Haltestelle Stadionbad k\u00fcnftig eine komfortable Anreise zum Stadionbad. Mit der Haltestelle Ernst-Happel-Stadion k\u00f6nnen Fahrg\u00e4ste k\u00fcnftig bequem mit der Stra\u00dfenbahn bis zum Stadion fahren. Eine eigene Schleife erm\u00f6glicht bei Gro\u00dfveranstaltungen einen flexiblen Betrieb und zus\u00e4tzliche Entlastung. Die Umkehrschleife im 2. Bezirk verl\u00e4uft \u00fcber den Handelskai und die Dr.-Natterer-Gasse mit den neuen Haltestellen Stadion U\u2013Handelskai und Stadion U. <\/p>\n<p class=\"Paragraph SCXW144944653 BCX0\">Weitere Informationen zur Linie 18 unter: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" href=\"https:\/\/www.wienerlinien.at\/neubau\/linie-18-verlaengerung\">wienerlinien.at\/neubau\/linie-18-verlaengerung<\/a>. <\/p>\n<p>\u00dcber die Wiener Linien<\/p>\n<p>Mit U-Bahn, Stra\u00dfenbahn, Bus, Fahrrad- und Carsharing verbinden die Wiener Linien Menschen und Mobilit\u00e4tsangebote und leisten einen wesentlichen Beitrag zur hohen Lebensqualit\u00e4t in der Hauptstadt. Mehr als 900 Millionen Fahrg\u00e4ste j\u00e4hrlich und eine Rekordzahl von mehr als 1,3 Millionen Stammkund*innen unterstreichen den Stellenwert der Wiener Linien als R\u00fcckgrat nachhaltiger Mobilit\u00e4t in Wien. Die Wiener Linien sind ein Unternehmen der Wiener Stadtwerke-Gruppe, dem gr\u00f6\u00dften Infrastrukturdienstleister im Gro\u00dfraum Wien.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Endspurt bei der Verl\u00e4ngerung der Linie 18: Ab 5. 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