{"id":357213,"date":"2026-08-26T10:55:07","date_gmt":"2026-08-26T10:55:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/357213\/"},"modified":"2026-08-26T10:55:07","modified_gmt":"2026-08-26T10:55:07","slug":"mayer-bauwerksbuch-darf-wohnen-nicht-noch-teurer-machen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/357213\/","title":{"rendered":"Mayer: Bauwerksbuch darf Wohnen nicht noch teurer machen"},"content":{"rendered":"<p>Wien (OTS) &#8211;\u00a0<\/p>\n<p>\u201eDass der wertvolle Wiener Altbaubestand gesch\u00fctzt und langfristig erhalten wird, ist grunds\u00e4tzlich richtig und wichtig. Mehraufwand, B\u00fcrokratie und h\u00f6here Kosten sind mit Sicherheit der falsche Weg\u201c, so Wohnbausprecher Gemeinderat Lorenz Mayer auf die Nachricht, dass erst 2.000 von 31.000 Geb\u00e4ude \u00fcber ein Bauwerksbuch verf\u00fcgen. <\/p>\n<p>Die Verpflichtung betrifft einen enormen Geb\u00e4udebestand. Rund 31.000 vor 1919 errichtete Geb\u00e4ude m\u00fcssen bis Ende 2027 \u00fcber ein Bauwerksbuch verf\u00fcgen, weitere 23.500 Geb\u00e4ude aus den Jahren 1919 bis 1945 folgen bis Ende 2030. Betroffen sind grunds\u00e4tzlich s\u00e4mtliche Eigent\u00fcmer, vom Einfamilienhaus bis zum Zinshaus. <\/p>\n<p>\u201eDie Zahlen zeigen, dass es sich beim Verfahren rund um die Erstellung des Bauwerksbuchs um ein komplexes Verfahren handelt. Der damit verbundene Aufwand kann dar\u00fcber hinaus zu hohen Kosten f\u00fchren, die das Wohnen in Wien weiter verteuern k\u00f6nnen. Statt zus\u00e4tzlicher b\u00fcrokratischer Verpflichtungen w\u00e4ren mehr Information, Anreize und F\u00f6rderungen der richtige Weg\u201c, so Mayer weiter. <\/p>\n<p>Besonders genau werde die Wiener Volkspartei darauf achten, wie die Stadt mit ihrem eigenen Geb\u00e4udebestand umgeht. \u201eWer privaten Eigent\u00fcmern zus\u00e4tzliche Verpflichtungen auferlegt, muss bei den eigenen Gemeindebauten mindestens denselben Ma\u00dfstab anlegen. Wir werden sehr genau hinschauen, ob die Stadt Wien das Bauwerksbuch bei Wiener Wohnen genauso konsequent und streng handhabt wie bei privaten Eigent\u00fcmern. Bereits in der Vergangenheit haben wir gesehen, dass oft mit zweierlei Ma\u00df gemessen wird. Wir werden daher auch eine entsprechende schriftliche Anfrage an die SP\u00d6-Wohnbaustadtr\u00e4tin einbringen\u201c, betont Mayer.<\/p>\n<p>\u201eDer Schutz des Wiener Altbaus ist ein gemeinsames Anliegen. Daf\u00fcr braucht es aber praxistaugliche L\u00f6sungen, die Sicherheit gew\u00e4hrleisten, ohne Eigent\u00fcmer mit unn\u00f6tiger B\u00fcrokratie und zus\u00e4tzlichen Kosten zu belasten. Altbauschutz darf nicht dazu f\u00fchren, dass Wohnen am Ende noch teurer wird\u201c, so Mayer abschlie\u00dfend.<\/p>\n<p _ngcontent-ng-c2115416006=\"\"> OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER<br \/>\nINHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS &#8211; WWW.OTS.AT | VPR<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wien (OTS) &#8211;\u00a0 \u201eDass der wertvolle Wiener Altbaubestand gesch\u00fctzt und langfristig erhalten wird, ist grunds\u00e4tzlich richtig und wichtig.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":357214,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[6],"tags":[26393,26395,46,42,11389,44,26394,413,43,45,182,877,9178],"class_list":["post-357213","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-oesterreich","tag-apa","tag-apa-ots","tag-at","tag-austria","tag-mayer","tag-oesterreich","tag-ots","tag-oevp","tag-republic-of-austria","tag-republik-oesterreich","tag-wien","tag-wirtschaft-und-finanzen","tag-wohnbau"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/117161448267647996","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/357213","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=357213"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/357213\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/357214"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=357213"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=357213"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=357213"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}