{"id":36119,"date":"2026-03-10T08:37:06","date_gmt":"2026-03-10T08:37:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/36119\/"},"modified":"2026-03-10T08:37:06","modified_gmt":"2026-03-10T08:37:06","slug":"weltweit-fuenftwaermster-februar-tiroler-tageszeitung-aktuelle-nachrichten-auf-tt-com","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/36119\/","title":{"rendered":"Weltweit f\u00fcnftw\u00e4rmster Februar | Tiroler Tageszeitung \u2013 Aktuelle Nachrichten auf tt.com"},"content":{"rendered":"<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">In Europa war der Vormonat ungew\u00f6hnlich kalt, doch weltweit war es der f\u00fcnftw\u00e4rmste Februar seit Beginn der Aufzeichnungen. Zugleich kam es in Teilen Westeuropas und Nordafrikas zu au\u00dfergew\u00f6hnlich starken Niederschl\u00e4gen und schweren \u00dcberschwemmungen. Das geht aus dem monatlichen Bericht des EU-Klimawandeldienstes Copernicus hervor.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Demnach lag die durchschnittliche globale Lufttemperatur im Februar bei 13,26 Grad Celsius und damit 0,53 Grad \u00fcber dem Durchschnitt des Zeitraums 1991 bis 2020. Im Vergleich zum vorindustriellen Niveau (1850\u20131900) war der Monat um 1,49 Grad w\u00e4rmer.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Besonders gepr\u00e4gt war der Februar in Westeuropa und Nordafrika von einer Serie intensiver St\u00fcrme und heftiger Regenf\u00e4lle. Vor allem in Frankreich, Spanien, Portugal und Marokko f\u00fchrten starke Regenf\u00e4lle demnach zu schweren \u00dcberschwemmungen mit Toten und erheblichen Sachsch\u00e4den sowie f\u00fcr viele Menschen zum Verlust ihrer Lebensgrundlagen. Auch anderen Weltregionen wurden dem Bericht zufolge von Hochwasser heimgesucht, etwa Australien, Mosambik und Botswana.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">&#8222;Die extremen Ereignisse im Februar 2026 verdeutlichen die zunehmenden Auswirkungen des Klimawandels und den dringenden Bedarf f\u00fcr globales Handeln&#8220;, erkl\u00e4rte Samantha Burgess vom Europ\u00e4ischen Zentrum f\u00fcr mittelfristige Wettervorhersagen (EZMW), das den Klimawandeldienst betreibt.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">In Europa insgesamt lag die Durchschnittstemperatur \u00fcber Land im Februar bei minus 0,07 Grad Celsius und damit leicht unter dem Durchschnitt der Jahre 1991 bis 2020. West-, S\u00fcd- und S\u00fcdosteuropa verzeichneten \u00fcberdurchschnittliche Temperaturen, w\u00e4hrend es vor allem in Skandinavien, den baltischen Staaten und im Nordwesten Russlands k\u00e4lter als \u00fcblich war.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Der gesamte Winter &#8211; also Dezember bis Februar &#8211; geh\u00f6rte in Europa zwar zu den zwei k\u00e4ltesten der vergangenen 13 Jahre. Er war aber dem Bericht zufolge aber noch 0,09 Grad w\u00e4rmer als der Durchschnitt der Jahre 1991 bis 2020.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Die Wassertemperaturen an der Meeresoberfl\u00e4che blieben weiterhin hoch: F\u00fcr die Zone zwischen 60 Grad s\u00fcdlicher und 60 Grad n\u00f6rdlicher Breite wurde im Februar ein Durchschnittswert von 20,88 Grad Celsius gemessen. Das war zusammen mit dem Februar 2025 der zweith\u00f6chste Wert f\u00fcr diesen Monat. In der Arktis war die Ausdehnung des Meereises die drittniedrigste f\u00fcr einen Februar.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Der Klimawandeldienst der Europ\u00e4ischen Union ver\u00f6ffentlicht regelm\u00e4\u00dfig Daten zu Temperaturen, Meereis und Niederschl\u00e4gen. Grundlage ist unter anderem der ERA5-Datensatz, in den Milliarden Messungen von Satelliten, Schiffen, Flugzeugen und Wetterstationen weltweit einflie\u00dfen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In Europa war der Vormonat ungew\u00f6hnlich kalt, doch weltweit war es der f\u00fcnftw\u00e4rmste Februar seit Beginn der Aufzeichnungen.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":36120,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[11392,257,75,3281,40,41,1434,39,66,16337,65,64],"class_list":{"0":"post-36119","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-bonn","9":"tag-deutschland","10":"tag-europa","11":"tag-klimawandel","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-newsticker","15":"tag-schlagzeilen","16":"tag-welt","17":"tag-wetterstatistik","18":"tag-world","19":"tag-world-news"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116203975232432943","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/36119","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=36119"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/36119\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/36120"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=36119"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=36119"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=36119"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}