{"id":368561,"date":"2026-09-01T12:30:11","date_gmt":"2026-09-01T12:30:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/368561\/"},"modified":"2026-09-01T12:30:11","modified_gmt":"2026-09-01T12:30:11","slug":"lh-stv-landbauer-zu-pollmann-heimische-autoindustrie-wird-politisch-gegen-die-wand-gefahren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/368561\/","title":{"rendered":"LH-Stv. Landbauer zu Pollmann: Heimische Autoindustrie wird politisch gegen die Wand gefahren"},"content":{"rendered":"<p>St. P\u00f6lten (OTS) &#8211;\u00a0<\/p>\n<p>\u201eDer heute bekannt gewordene Antrag auf ein Sanierungsverfahren bei Pollmann ist der n\u00e4chste schwere Schlag f\u00fcr den Industriestandort Nieder\u00f6sterreich. Ein traditionsreicher Autozulieferer aus dem Waldviertel ger\u00e4t massiv unter Druck und Hunderte Arbeitspl\u00e4tze sind betroffen. Das ist schon lange kein Einzelfall mehr, sondern der n\u00e4chste Beleg f\u00fcr den industriellen Niedergang Europas, der von der Bundesregierung in Kauf genommen wird. Die europ\u00e4ische Auto- und Zulieferindustrie wird seit Jahren mit ideologischen Klimavorgaben, dem Green Deal und einer v\u00f6llig verfehlten Industriepolitik gegen die Wand gefahren. Die Folgen dieser Politik treffen uns jetzt schon wieder ganz konkret in Nieder\u00f6sterreich\u201c, sagt Nieder\u00f6sterreichs Verkehrslandesrat LH-Stellvertreter Udo Landbauer.<\/p>\n<p>\u201eEuropa verliert immer mehr an Boden. Das muss doch endlich auch dem letzten Klimaideologen zu denken geben. Br\u00fcssel reguliert, verteuert und verbietet Europas Industrie aus dem Wettbewerb, w\u00e4hrend andere Teile der Welt produzieren, investieren und Marktanteile gewinnen. Was in Br\u00fcssel beschlossen wird, bleibt nicht in Br\u00fcssel. Diese Entscheidungen landen bei uns in Karlstein, in unseren Betrieben und am Ende bei den Familien, deren Arbeitspl\u00e4tze und Existenzen davon abh\u00e4ngen\u201c, so Landbauer.<\/p>\n<p>Besonders scharf kritisiert Landbauer die fehlende Planungssicherheit f\u00fcr die gesamte Branche. \u201eDie Autoindustrie muss Investitionen auf viele Jahre hinaus planen. Statt klarer und verl\u00e4sslicher Rahmenbedingungen gibt es ein politisches Hin und Her bei Antriebstechnologien, CO2-Vorgaben und dem Verbrenner-Aus. Heute wird eine Technologie verteufelt, morgen werden Vorgaben korrigiert und \u00fcbermorgen neue Regeln beschlossen. So kann kein Unternehmen vern\u00fcnftig investieren und langfristig planen. Ideologie ersetzt keine Industriepolitik\u201c, sagt Landbauer.<\/p>\n<p>Die Bundesregierung m\u00fcsse endlich aufh\u00f6ren, diesen Kurs mitzutragen und den \u00f6sterreichischen Wirtschaftsstandort vor weiteren Belastungen sch\u00fctzen. \u201eWir brauchen g\u00fcnstige Energie, weniger Steuern und B\u00fcrokratie, echte Technologieoffenheit und vor allem wieder Planungssicherheit f\u00fcr unsere Betriebe. Die CO2-Strafsteuer muss weg und die Bundesregierung muss endlich wieder begreifen, dass Wohlstand und soziale Sicherheit zuerst erwirtschaftet werden m\u00fcssen. Wer die Autoindustrie schw\u00e4cht, vernichtet Arbeitspl\u00e4tze, zerst\u00f6rt Wertsch\u00f6pfung und ganze Regionen. So kann es nicht weitergehen\u201c, warnt Landbauer.<\/p>\n<p>Leitung Presse und \u00d6ffentlichkeitsarbeit<br \/>Alexander Murlasits<br \/>Telefon: +43 676 812 13 742<br \/>E-Mail: <a href=\"http:\/\/www.ots.at\/cdn-cgi\/l\/email-protection#06676a637e6768626374286b73746a67756f7275466869636a286170286772\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">[email\u00a0protected]<\/a><\/p>\n<p _ngcontent-ng-c2115416006=\"\"> OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER<br \/>\nINHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS &#8211; WWW.OTS.AT | FKN<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"St. P\u00f6lten (OTS) &#8211;\u00a0 \u201eDer heute bekannt gewordene Antrag auf ein Sanierungsverfahren bei Pollmann ist der n\u00e4chste schwere&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":368562,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[14],"tags":[26393,26395,416,46,42,4283,95,90,89,2875,7562,53333,91,94,622,44,26394,93,92,877,38651],"class_list":["post-368561","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-unternehmen-maerkte","tag-apa","tag-apa-ots","tag-arbeitsplaetze","tag-at","tag-austria","tag-auto","tag-business","tag-companies","tag-companies-markets","tag-energie","tag-kfz-industrie","tag-landbauer","tag-markets","tag-maerkte","tag-niederoesterreich","tag-oesterreich","tag-ots","tag-unternehmen","tag-unternehmen-maerkte","tag-wirtschaft-und-finanzen","tag-wirtschaftsstandort"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/117195795769515287","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/368561","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=368561"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/368561\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/368562"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=368561"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=368561"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=368561"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}