{"id":370137,"date":"2026-09-02T06:57:11","date_gmt":"2026-09-02T06:57:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/370137\/"},"modified":"2026-09-02T06:57:11","modified_gmt":"2026-09-02T06:57:11","slug":"fotoschau-fodos-und-billa-2026-in-saarbruecken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/370137\/","title":{"rendered":"Fotoschau \u201eFodos und Billa\u201c 2026 in Saarbr\u00fccken"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Eine Fotoschau, die keine Galerie sein will und weit weg ist von einem Besuch im Museum, daf\u00fcr nah an einem kleinen Festival. \u201eFodos und Billa\u201c ist eine Idee aus der Bierlaune heraus, die \u201eirgendeinen Nerv trifft\u201c, sagt Florian Lambrecht vom Kollektiv \u201eKunst und Buddik\u201c, das die Ausstellung organisiert \u2013 und das vor einigen Jahren schon einmal am Saarbr\u00fccker Osthafen zusammen ein Bier getrunken hatte, das in der Ausstellung im vergangenen Sp\u00e4tsommer resultierte und \u201emehr als 1.000 Menschen\u201c an Ort und Stelle zog. Das Projekt saarl\u00e4ndischer K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler \u2013 das eigentlich \u201eeinfach nur ne coole Ausstellung\u201c sein will \u2013 geht in die zweite Runde.<\/p>\n<p>So erfolgreich, dass es \u201eirgendwie weitergehen musste\u201c      <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Ein festes Thema hat die Ausstellung nicht. Das, was die Fotografinnen und Fotografen miteinander verbindet, ist das Saarl\u00e4ndische. Und das ist au\u00dferdem nicht nur im Titel des Projekts, sondern auch in der Organisation deutlich zu erkennen. Denn eigentlich kennt nur wieder jemand jemanden, der jemanden kennt. So oder so \u00e4hnlich zumindest kam die Ausstellung im vergangenen Jahr erstmals zustande. 2025 feierte \u201eFodos und Billa\u201c Premiere \u2013 und zwar so erfolgreich, dass es \u201eirgendwie weitergehen musste\u201c, sagt Lambrecht. Alleine zur Vernissage kamen 400 Leute \u2013 mit so vielen hatte das Veranstaltungsteam maximal insgesamt gerechnet. Freunde, Freundesfreunde, Junge, Alte, alle kamen sie in den alten Industriebunker.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die Fotoschau wurde zum kleinen Festival. Rund um die Fotografien entsteht auch in diesem Jahr wieder ein offener Treffpunkt: Abends legen DJs auf, es gibt Gespr\u00e4che und kurze Vortr\u00e4ge, dazu Essen (von den Kalinski-Br\u00fcdern) und Getr\u00e4nke. Am 13. und 16. September sind au\u00dferdem Workshops zur analogen Fotografie geplant. So will \u201eKunst und Buddik\u201c Fotografie nicht nur zeigen, sondern erlebbar und zug\u00e4nglich machen. Im Sektor, \u201edie Treppe hoch und dann links\u201c, findet man ab 12. September, wieder den \u201eunerschlossenen Raum im \u201aIndustrial-Style\u2018\u201c, mit verschiedenen Farbresten an den W\u00e4nden, hervorlugendem Backstein und \u201eharten Kanten\u201c vor \u2013 dazwischen die Fotografien von 24 K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern aus dem Saarland. Insgesamt 16 Positionen sind davon neu besetzt. Die \u00fcbrigen Fotografinnen und Fotografen d\u00fcrften aufmerksame Besucherinnen und Besucher aus dem vergangenen Jahr wiedererkennen. Acht der 24 Positionen stammen von K\u00fcnstlerinnen.<\/p>\n<p>\u201eDas Fotobusiness ist oft Auftragsarbeit\u201c \u2013 nicht bei der Ausstellung in Saarbr\u00fccken      <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eDas Fotobusiness ist oft Auftragsarbeit\u201c, sagt Lambrecht. \u201eFodos und Billa\u201c sei bewusst ein Kontrastprogramm. Auch Lambrecht arbeitet hauptberuflich in der IT-Branche und hat in der Analogfotografie vor rund f\u00fcnf Jahren \u201eseinen kreativen Ausgleich\u201c gefunden. Welche Bilder letztlich an den W\u00e4nden h\u00e4ngen werden, wei\u00df das Organisationsteam wenige Tage vor Beginn selbst noch nicht. Gerade darin liegt das Prinzip der Ausstellung. \u201eWir wollen niemanden einschr\u00e4nken, das w\u00e4re auch den K\u00fcnstlern gegen\u00fcber nicht fair\u201c, sagt Lambrecht. Anders als bei einer kuratierten Ausstellung spricht er von einem \u201ekomplett freien Konzept\u201c. Zu sehen sind ganz unterschiedliche fotografische Positionen: Portr\u00e4ts, analoge und experimentelle Arbeiten, Architektur- und Lifestylefotografie, Landschaftsbilder sowie Aufnahmen aus der Sport- und Graffitikultur. Einen gemeinsamen Stil gibt es nicht.  (lck)<\/p>\n<p class=\"italic richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Bei \u201eFodos und Billa\u201c stellen aus: Anna Jennewein, Ben Heim, Benny Dutka, C\u00e9line Lehnert, Christian Hell, David Huckert, Feyzan-Gazel Yilmaz, Florian Lambrecht, Jacqueline St\u00fcrmer, Jan Rosenl\u00f6cher, Jochen Heyd, Jonas Kammer, Jot. (K\u00fcnstlername), Julian Stra\u00df, Kodex Asozial (Anmerkung d. Red.: saarl\u00e4ndisches Fotoprojekt \u00fcber Trainwriter und und Subkultur), Konrad Federkeil, Leon F\u00fcrtig, Mark Doerr, Martina Grabinsky, Pauline Henkes, Sam Kawtharani, Sina Giencke, Stella Costa, Thomas Hellbr\u00fcck. Zur Laufzeit: 12. September (Vernissage um 14 Uhr) bis zum 19. September (Finissage um 15 Uhr), sonst t\u00e4glich 18\u201321 Uhr im Sektor Heimat am Saarbr\u00fccker Osthafen. Weitere Infos via Instagram: @fodos.und.billa<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Eine Fotoschau, die keine Galerie sein will und weit weg ist von einem Besuch im Museum, daf\u00fcr nah&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":370138,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[26],"tags":[158,157,46,42,159,147,161,160,44,148],"class_list":["post-370137","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-kunst-und-design","tag-art","tag-art-and-design","tag-at","tag-austria","tag-design","tag-entertainment","tag-kunst","tag-kunst-und-design","tag-oesterreich","tag-unterhaltung"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/117200148567356144","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/370137","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=370137"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/370137\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/370138"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=370137"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=370137"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=370137"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}