{"id":375508,"date":"2026-09-04T17:03:15","date_gmt":"2026-09-04T17:03:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/375508\/"},"modified":"2026-09-04T17:03:15","modified_gmt":"2026-09-04T17:03:15","slug":"hacker-veroeffentlichen-daten-nach-angriff-auf-berliner-landesnetz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/375508\/","title":{"rendered":"Hacker ver\u00f6ffentlichen Daten nach Angriff auf Berliner Landesnetz"},"content":{"rendered":"<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/rbb-hacker-download-100.jpg\" alt=\"Eine Person legt ein Handy vor einem Bildschirm ab (Quelle: imago images\/M.Ossowski\/S.Simon\" title=\"Hacker Download | imago images\/M.Ossowski\/S.Simon\"\/><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 04.09.2026 \u2022 17:39 Uhr<\/p>\n<p class=\"article-head__shorttext\">\n        Nach dem Hackerangriff auf die Berliner Landesverwaltung haben Cyberkriminelle etliche gestohlene Daten im Internet zum Herunterladen ver\u00f6ffentlicht. Zuvor war ein Ultimatum abgelaufen.\n    <\/p>\n<p>  Nach Hackerangriff in Berlin wurden Daten ver\u00f6ffentlicht<br \/>\n  T\u00e4ter hatten Land Berlin Ultimatum bis Freitag gesetzt, Geld zu zahlen<br \/>\n  Senat bek\u00e4ftigte mehrfach, sich nicht erpressen lassen zu wollen<br \/>\n  Nach bisherigen Informationen 1,4 Millionen Daten in mehreren Paketen im Darknet<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Nach Ablauf eines Ultimatums haben die Hacker, die sich Zugang zum Berliner Landesnetz verschafft hatten, Daten zum Download ver\u00f6ffentlicht. Das gab die Hackergruppe Rhysida am Freitagnachmittag auf ihrer Webseite im Darknet bekannt. Nach rbb-Informationen wurden rund 1,4 Milllionen Daten in mehreren Paketen zug\u00e4nglich gemacht.<\/p>\n<p>    Beschaffenheit der Daten noch unklar<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">&#8222;Viel Vergn\u00fcgen, Datenj\u00e4ger&#8220;, schrieb die Gruppe dazu auf ihrer Darknet-Seite. Nachdem der Link zun\u00e4chst eine Fehlermeldung generiert hatte, sind nach rbb-Informationen inzwischen zahlreiche Ordner zu sehen. Demnach sollen sich darunter Arbeitszeugnisse, Ausschreibungen, Beurteilungen von Mitarbeitenden und deren Personalakten befinden. Dar\u00fcber berichtete auch der &#8222;<a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/countdown-nach-hackerangriff-auf-berlin-am-freitagnachmittag-konnten-die-angreifer-sogar-daten-von-burgern-veroffentlichen-16015921.html\" title=\"Tagesspiegel\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">Tagesspiegel<\/a>&#8222;. \u00dcberpr\u00fcfen lie\u00dfen sich die Angaben zun\u00e4chst allerdings nicht. Ob es sich um die gesamte Menge der Anfang August gestohlenen Daten handelt, ist ebenfalls unklar. Experten hatten gewarnt, dass die Hacker sensible Daten verkaufen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>    Senatssprecherin: T\u00e4ter verlangten zwei Millionen Euro<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Daten waren Mitte August bei einem Angriff auf das Berliner Landesnetz erbeutet worden &#8211; also das Netzwerk der Berliner Verwaltung. Der Regierende B\u00fcrgermeister Kai Wegner (CDU) best\u00e4tigte in der vergangenen Woche, dass Berlin nach dem Datendiebstahl erpresst werde. Wie die Senatskanzlei mitteilte, verlangten die Erpresser 30 Bitcoin, was rund zwei Millionen Euro entspricht. Vonseiten des Senats wurde mehrfach bekr\u00e4ftigt, dass das Land nicht zahlen wolle. &#8222;Es muss davon ausgegangen werden, dass die Daten im Anschluss weiterver\u00e4u\u00dfert oder ganz oder in Teilen ver\u00f6ffentlicht werden&#8220;, hatte Senatssprecherin Christine Richter der Deutschen Presse-Agentur (DPA) gesagt. Nach Wissen des Senats handele es sich bei den T\u00e4tern um eine hochprofessionelle Gruppierung, die mit diversen Cyberattacken auf Ziele in Nord- und S\u00fcdeuropa, Deutschland und den USA in den vergangenen Jahren in Verbindung gebracht werde. &#8222;Erkenntnisse \u00fcber Verbindungen nach Russland oder gar dem russischen Staat liegen nicht vor, k\u00f6nnen aber auch nicht ausgeschlossen werden.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Sendung: Fritz vom rbb, 03.09.2026, 18:30 Uhr Audio: Fritz vom rbb, 03.09.2026, Jonathan Penschek<\/p>\n<p>                                        <a class=\"backlink__link\" href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/politik\/beitrag\/2026\/09\/berlin-cyberangriff-hackerangriff-datendiebstahl-rhysida-darknet.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                                                <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/images.tagesschau.de\/image\/898f19c3-6760-4be2-a33f-1fa765216ec2\/AAABlap_olM\/AAABnR8VW9w\/original\/lra-rbb-logo-100.svg\" alt=\"Rundfunk Berlin-Brandenburg\"\/><\/p>\n<p>                                        <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 04.09.2026 \u2022 17:39 Uhr Nach dem Hackerangriff auf die Berliner Landesverwaltung haben Cyberkriminelle etliche gestohlene Daten im&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":375509,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[12],"tags":[245,5145,9327,1222,40,41,2398,39,66,65,64],"class_list":["post-375508","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-welt","tag-berlin","tag-daten","tag-erpressung","tag-hacker","tag-nachrichten","tag-news","tag-rbb","tag-schlagzeilen","tag-welt","tag-world","tag-world-news"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/117213856560156070","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/375508","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=375508"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/375508\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/375509"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=375508"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=375508"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=375508"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}