{"id":381395,"date":"2026-09-07T21:43:08","date_gmt":"2026-09-07T21:43:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/381395\/"},"modified":"2026-09-07T21:43:08","modified_gmt":"2026-09-07T21:43:08","slug":"theater-am-werk-praesentiert-spielzeit-2026-i-2027","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/381395\/","title":{"rendered":"Theater am Werk pr\u00e4sentiert Spielzeit 2026 I 2027"},"content":{"rendered":"<p>Um erste Einblicke in das Programm der kommenden Spielzeit zu geben, lud das Theater am Werk am 07. September 2026 zum gro\u00dfen Saisonauftakt in den Standort im Kabelwerk. Mit einer spannenden \u00e4sthetischen F\u00fclle geht es in der vierten Spielzeit unter der K\u00fcnstlerischen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung von Esther Holland-Merten weiter im Programm des Theater am Werk. Welche M\u00f6glichkeiten das Theater als Ort der Vernetzung er\u00f6ffnet, beschreibt Esther Holland-Merten so:<\/p>\n<p>\u201eEs ist genau das, woran ich glaube: an R\u00e4ume, in denen wir einander begegnen k\u00f6nnen, ohne uns sofort einig werden zu m\u00fcssen. R\u00e4ume, in denen Unterschiedlichkeit nicht trennt, sondern sichtbar wird. F\u00fcr mich liegt darin eine der wichtigsten Aufgaben von Kunst \u2013 nicht Antworten zu geben, sondern Verbindungen zu erm\u00f6glichen \u2013 in aller Verschiedenheit.\u201c<\/p>\n<p>Die Saison 2026 | 2027 im Theater am Werk vereint Schauspiel, Musiktheater, Performance, Zirkus, Poetry Slam, Late Night-Formate und experimentelle Musik zu einem abwechslungsreichen Programm voller k\u00fcnstlerischer Vielfalt und unerwarteter Begegnungen.<\/p>\n<p>Eigenproduktionen 2026 | 2027<\/p>\n<p>Nach einer restlos ausverkauften ersten Spielserie von Die Quelle von Calle Fuhr in Zusammenarbeit mit der Investigativ-Rechercheplattform DOSSIER ist die Produktion ab Oktober wieder im Theater am Werk Programm sowie im M\u00e4rz 2027 auf Einladung des S\u00fcdtiroler Kulturinstituts dort auf Gastspiel.<\/p>\n<p>Gemeinsam mit dem Performance-Kollektiv Showcase Beat Le Mot entwickelt das Theater am Werk im J\u00e4nner 2027 die Produktion Raven mit Long Covid. Bezugsrahmen ist die chronische Erkrankung ME\/CFS. Es entsteht eine Zusammenkunft, die an drei Tagen mit k\u00fcnstlerischen Beitr\u00e4gen von vielen verschiedenen K\u00fcnstler*innen in den R\u00e4umlichkeiten des Theater am Werk im Kabelwerk stattfindet.<\/p>\n<p>In einer langen Nacht der ungef\u00f6rderten Projekte, Liebe &amp; Lametta (Mai 2027), stehen k\u00fcnstlerische Vorhaben im Rampenlicht, die im F\u00f6rderprozess nicht erfolgreich waren. Sie erhalten aus einem Open Call mit anschlie\u00dfender Auslosung heraus die M\u00f6glichkeit, ihre Projektideen dem Publikum vorzustellen. Liebe &amp; Lametta feiert das Unfertige, das Noch-nicht-Realisierte und das Potenzial.<\/p>\n<p>Ausblick 2026 | 2027<\/p>\n<p>Er\u00f6ffnet wird die Saison am 10.09. mit \u00e5bgsp\u00fct \u2013 diverCITYLABs high performance festival. Das Theater am Werk freut sich auf die geballte Kraft aus 13 Jahren diverCITYLAB. Ende September zeigt das Erfolgsteam Imre Lichtenberger Bozoki und Johannes Schrettle ihre neue Produktion: ein \u201earten\u00fcbergreifendes Singspiel\u201c Maria und die Fledermaus. \u00dcberspitzt und voller Ironie arbeitet sich das E3 Ensemble in Eine Ballettoper (Wiederaufnahme: Oktober 2026) am Narzissmus der Kunstwelt, der Politik und an seiner eigenen Selbstverherrlichung ab und zeigt mit RAK RAK im Fr\u00fchjahr 2027 eine Neuproduktion. Im November wird das Festival ON THE EDGE internationale und zeitgen\u00f6ssische Positionen der Zirkuskunst auf den B\u00fchnen am Petersplatz und im Kabelwerk pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem freut sich das Theater am Werk, die erfolgreiche Performancegruppe toxic dreams gleich zweimal im Programm der Spielzeit 2026 | 2027 zu zeigen: Sowohl in Dionysus in 26 (Premiere: Dezember 2026) als auch in The History of Pretending (Premiere: M\u00e4rz 2027) setzt sich die Gruppe mit historischen Entwicklungen in Performance und darstellender Kunst auseinander und stellt die Frage danach, was Theater (heute) bedeutet.<\/p>\n<p>Das K\u00fcnstler*innenkollektiv spitzwegerich ist regelm\u00e4\u00dfig mit ihren Produktionen am Theater am Werk zu sehen: Das neue St\u00fcck FLUIDE IV: Requiem \u2013 Tagerl des Zorns (Arbeitstitel, Premiere: Dezember 2026) ist ein Abgesang nach H.C. Artmann und Gerhard R\u00fchm. Und wie immer darf auch das preisgekr\u00f6nte aktionstheater ensemble mit einer neuen Produktion nicht fehlen: Ich glaube schon (Arbeitstitel) feiert im J\u00e4nner 2027 Premiere.<\/p>\n<p>Erstmals im Programm ist die preisgekr\u00f6nte K\u00fcnstler*innen-Gruppe Laokoon mit Becoming Data (Premiere: Februar 2027), einem theatralen Experiment auf Grundlage pers\u00f6nlicher digitaler Daten. Das Theater am Werk begr\u00fc\u00dft au\u00dferdem die K\u00fcnstler*innen Verena Schneider, Charlotta Ruth, Otmar Wagner, Tamara Stern, Benjamin Vanyek und Ang\u00e9lica Castell\u00f3, die erstmals Arbeiten am Haus zeigen.<\/p>\n<p>Alexandra Jachim, kaufm\u00e4nnische Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung, berichtet \u00fcber die aktuellen wirtschaftlichen Voraussetzungen, die in herausfordernden Zeiten hohe Flexibilit\u00e4t erfordern:<\/p>\n<p>\u201eWir arbeiten laufend daran, das Theater am Werk als nachhaltigen, effizienten und schlanken Betrieb weiterzuentwickeln. Investitionen in die Zukunft und ein verantwortungsbewusster Umgang mit Ressourcen sind Teil unserer t\u00e4glichen Arbeitspraxis.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Um erste Einblicke in das Programm der kommenden Spielzeit zu geben, lud das Theater am Werk am 07.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":381396,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[22],"tags":[26393,26395,46,42,147,1132,7477,44,26394,1169,148],"class_list":["post-381395","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-unterhaltung","tag-apa","tag-apa-ots","tag-at","tag-austria","tag-entertainment","tag-kultur","tag-kunst-kultur","tag-oesterreich","tag-ots","tag-theater","tag-unterhaltung"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/117231943741633512","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/381395","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=381395"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/381395\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/381396"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=381395"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=381395"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=381395"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}