{"id":38195,"date":"2026-03-11T09:27:21","date_gmt":"2026-03-11T09:27:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/38195\/"},"modified":"2026-03-11T09:27:21","modified_gmt":"2026-03-11T09:27:21","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2116-sechs-tote-und-verletzte-nach-angriff-auf-raketenfabrik-im-russischen-brjansk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/38195\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 21:16 Sechs Tote und Verletzte nach Angriff auf Raketenfabrik im russischen Brjansk +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 21:16 Sechs Tote und Verletzte nach Angriff auf Raketenfabrik im russischen Brjansk +++<\/p>\n<p>10.03.2026, 22:00 Uhr <\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(36:06 min)<\/p>\n<p>TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der Stadt russischen Brjansk sind nach russischen Angaben mehrere Menschen bei einem ukrainischen Raketenangriff get\u00f6tet worden. Sechs Zivilisten seien ums Leben gekommen und 37 weitere verletzt worden, schrieb Gouverneur der westrussischen Region, Alexander Bogomas, bei Telegram. Er warf der Ukraine Terror vor. Brjansk liegt nur knapp 100 Kilometer von der Grenze entfernt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 20:28 Mehr als 4,3 Millionen Ukrainer mit EU-Schutzstatus &#8211; meisten leben in Deutschland +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Deutschland beherbergt in der Europ\u00e4ischen Union weiterhin die meisten Gefl\u00fcchteten aus der Ukraine mit einem Schutzstatus. In Deutschland lebten Ende Januar laut EU-Statistikbeh\u00f6rde Eurostat etwa 1,26 Millionen Menschen, die vor dem Angriffskrieg Russlands geflohen sind. Im Vergleich zum Vormonat Dezember waren es demnach 0,8 Prozent mehr. Nach Deutschland gibt es in Polen (956.990 Menschen) und Tschechien (397.185 Menschen) die meisten Menschen aus der Ukraine mit Schutzstatus. Gemessen an der Bev\u00f6lkerungszahl weist zudem Tschechien mit 36,4 Schutzberechtigten je 1.000 Einwohner die h\u00f6chste Quote auf, gefolgt von Polen (26,5). Viele gefl\u00fcchtete Ukrainer k\u00f6nnen in der EU arbeiten und erhalten Sozialleistungen und medizinische Versorgung, ohne Asyl beantragen zu m\u00fcssen. Diesen Schutzstatus hatten die EU-Staaten zuvor bis M\u00e4rz 2027 verl\u00e4ngert. Ob diese tempor\u00e4re L\u00f6sung ein weiteres Mal verl\u00e4ngert wird, diskutieren die EU-Innenminister zurzeit.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 19:54 &#8222;Nicht vereinbar&#8220; &#8211; EU-Politiker erw\u00e4gen, Biennale wegen Russland-Pavillon Geld zu entziehen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Europ\u00e4ische Spitzenpolitiker stellen sich gegen die geplante Wiederer\u00f6ffnung des russischen Pavillons bei der Kunstbiennale in Venedig. &#8222;Diese Entscheidung der Fondazione Biennale ist nicht vereinbar mit der kollektiven Reaktion der EU auf die brutale Aggression Russlands&#8220;, kritisierten der f\u00fcr Kultur zust\u00e4ndige EU-Kommissar Glenn Micallef und Henna Virkkunen, die EU-Vizepr\u00e4sidentin f\u00fcr Technologie, Sicherheit und Demokratie. Sollte die Fondazione dabei bleiben, werde man &#8222;weitere Ma\u00dfnahmen pr\u00fcfen, einschlie\u00dflich der Aussetzung oder Beendigung eines laufenden EU-Zuschusses an die Biennale Foundation&#8220;. Die EU-Kommission stellt derzeit nach Angaben eines Sprechers \u00fcber einen Zeitraum von drei Jahren zwei Millionen Euro zur Verf\u00fcgung. Damit hilft sie der Venice Production Bridge bei der Unterst\u00fctzung von Filmproduzenten und immersiver Technik. &#8222;Kultur f\u00f6rdert und sch\u00fctzt demokratische Werte, f\u00f6rdert offenen Dialog, Vielfalt und Meinungsfreiheit und sollte niemals als Plattform f\u00fcr Propaganda genutzt werden&#8220;, teilten die Politiker mit. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 19:22 Streit um beschlagnahmte Geldtransporter: Selenskyj bezeichnet Ungarns Vorgehen als &#8222;Banditentum&#8220; +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj bezeichnet Ungarns Vorgehen gegen sieben ukrainische Bankmitarbeiter und die Beschlagnahmung von Geld der staatlichen ukrainischen Oschad-Bank als &#8222;Banditentum&#8220;. Wie die Zeitung &#8222;<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.pravda.com.ua\/eng\/news\/2026\/03\/10\/8024855\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Ukrainska Pravda<\/a>&#8220; meldet, sagte der ukrainische Staatschef das bei einer Pressekonferenz. &#8222;Ich finde Ihr Beispiel mit dem Banditentum sehr treffend&#8220;, sagte Selenskyj demnach auf die Frage, ob die Ukraine Unterst\u00fctzung von Partnern in der Angelegenheit erhalten habe, die als &#8222;Banditentum&#8220; bezeichnet worden sei. Zwischen Ungarn und der Ukraine gibt es bereits seit Wochen Streit um \u00d6llieferungen aus Russland. Diese liefen bis zuletzt durch die Pipeline Druschba auch \u00fcber ukrainisches Gebiet. Nach ukrainischen Angaben sei die Pipeline bei russischen Angriffen besch\u00e4digt worden, Ungarns Regierung bezweifelt das.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 18:56 Von Russland rekrutiert: Afrikanische S\u00f6ldner und Angeh\u00f6rige berichten von perfider Masche +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland wirbt in Afrika mit Fake-Jobs und Versprechen von hohen Geh\u00e4ltern um S\u00f6ldner f\u00fcr den Krieg gegen die Ukraine. Viele sterben, manche k\u00f6nnen fliehen. Hinterbliebene und \u00dcberlebende berichten von Grausamkeiten an der Front und den Maschen der Anwerbung.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 18:31 Ukraine greift Raketenfabrik in russischem Brjansk an +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte haben nach Angaben von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj eine russische Raketenfabrik in Brjansk angegriffen. Der Betrieb stelle Kontrollsysteme f\u00fcr alle von Russland eingesetzten Raketentypen her, teilt Selenskyj Reportern \u00fcber den Kurznachrichtendienst WhatsApp mit. Der Gouverneur der Region, Alexander Bogomas, best\u00e4tigt einen Raketenangriff auf die Stadt im S\u00fcdwesten Russlands. Dabei habe es Tote und Verletzte gegeben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 17:54 Selenskyj: Friedensgespr\u00e4che in der kommenden Woche +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die n\u00e4chste Runde der von den USA vermittelten Friedensgespr\u00e4che zwischen der Ukraine und Russland ist nach Angaben von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj auf kommende Woche verschoben worden. Themen sollen ein Gefangenenaustausch sowie ein m\u00f6gliches Gipfeltreffen der Staatschefs sein, teilt Selenskyj Reportern \u00fcber den Kurznachrichtendienst WhatsApp mit.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 17:26 Kiew: Ukrainischer Milit\u00e4rgeheimdienst im Besitz von Dokumenten zu russischen Verlusten +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Milit\u00e4rgeheimdienst hat russische Dokumente zugespielt bekommen, die Einblick geben in die Verluste auf russischer Seite. Das teilte der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj nach einem Gespr\u00e4ch mit Oleh Iwaschtschenko mit, dem Chef des ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdienstes DIU. &#8222;Unser Geheimdienst hat wichtige Dokumente zur russischen Einsch\u00e4tzung der eigenen Gefechtsverluste erhalten. Insbesondere hat sich das Verh\u00e4ltnis von Gefallenen zu Verwundeten bei den russischen Streitkr\u00e4ften ver\u00e4ndert: Von 100 Prozent Verlusten entfallen 62 Prozent auf Gefallene und 38 Prozent auf Verwundete&#8220;, schreibt Selenskyj. Wie genau sich das Verh\u00e4ltnis ver\u00e4ndert habe, dar\u00fcber informiert der ukrainische Staatschef nicht. Russland sch\u00e4tze den Dokumenten zufolge seine eigenen Verluste auf 1.315.000 Tote und Schwerverwundete, so Selenskyj. &#8222;Wir haben Grund zur Annahme, dass diese Zahlen zu niedrig angesetzt sind.&#8220; Kiew macht t\u00e4glich Angaben zu den personellen Verlusten auf russischer Seite. Der Generalstab der Streitkr\u00e4fte der Ukraine sch\u00e4tzt die russischen Verluste bisher auf 1.274.990 Tote und Verwundete.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 16:48 Selenskyj: T\u00fcrkei bereit zur Ausrichtung von Friedensgespr\u00e4chen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die T\u00fcrkei ist nach Angaben des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj bereit, die n\u00e4chste Runde der Friedensgespr\u00e4che zwischen der Ukraine, Russland und den USA auszurichten. Dies habe ihm der t\u00fcrkische Pr\u00e4sident Recep Tayyip Erdogan in einem Telefonat gesagt, schreibt Selenskyj auf Facebook. &#8222;Wir sch\u00e4tzen diese Initiative und hoffen, dass sie Ergebnisse bringen kann.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 16:09 Merz: Kreml hofft auf Chancen im Ukraine-Krieg durch Krieg im Nahen Osten +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundeskanzler Friedrich Merz warnt vor den Folgen des Krieges im Nahen Osten f\u00fcr den Fortgang des Ukraine-Krieges und bekr\u00e4ftigt die Notwendigkeit der Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine. &#8222;Wir wissen, der Kreml verfolgt genauestens, wo ihm der Iran-Krieg Chancen er\u00f6ffnet&#8220;, sagte Merz bei einem Besuch des tschechischen Regierungschefs Andrej Babis im Kanzleramt. &#8222;Wir d\u00fcrfen die dramatischen Ereignisse um den Iran nicht isoliert betrachten. Sie stehen im engsten Zusammenhang mit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine.&#8220; Deshalb d\u00fcrfe gerade jetzt die Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine nicht nachlassen, sagte Merz. &#8222;W\u00e4hrend andere Partner F\u00e4higkeiten von der Ost- und Nordflanke der Nato abziehen, bleiben wir dort.&#8220; Diese &#8222;Lastenteilung&#8220; sei wichtig, &#8222;sonst bieten wir Moskau Gelegenheit, die Ukraine und Europa zu schw\u00e4chen&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 15:41 Russischer Statthalter in Donezk: Ukraine kontrolliert etwa 15 bis 17 Prozent der Region +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach russischen Angaben kontrolliert die Ukraine nur noch etwa 15 bis 17 Prozent der Fl\u00e4che in der ukrainischen Region Donezk. Das sagte der von Russland eingesetzte Leiter der von Russland besetzten Region Donezk, Denis Puschilin, bei einem im russischen Staatsfernsehen \u00fcbertragenen Treffen mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin. Das meldet Reuters. Russland beansprucht die gesamte Region als Teil Russlands und gibt an, sie stehe unter dem Schutz des russischen Atomschirms.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 14:53 Fico: Slowakei und EU einig \u00fcber \u00d6l-Transit durch Druschba-Pipeline +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der slowakische Ministerpr\u00e4sident Robert Fico ist sich eigenen Angaben zufolge mit EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen einig, dass der \u00d6l-Transit durch die Druschba-Pipeline wieder aufgenommen werden sollte. Er begr\u00fc\u00dfe zudem die Bereitschaft der EU, technische und finanzielle Hilfe f\u00fcr die n\u00f6tigen Reparaturen bereitzustellen, sagt Fico nach einem Treffen mit von der Leyen. \u00dcber die Leitung versorgt Russland seit den 1960er Jahren Ungarn und die Slowakei mit \u00d6l. Der Transport ist seit dem 27. Januar allerdings unterbrochen. An dem Lieferstopp hat sich ein Streit entz\u00fcndet, der zu Ungarns Blockade von EU-Hilfen f\u00fcr die Ukraine im Krieg gegen Russland f\u00fchrte. Selenskyj hat sich mehrfach gegen Kritik aus Ungarn sowie der Slowakei verwahrt und auf die anhaltenden russischen Angriffe auf den Energiesektor seines Landes verwiesen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 14:28 Kreml zu Telefonat mit Trump: Lockerung der Sanktionen nicht im Detail besprochen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump und sein russischer Amtskollege Wladimir Putin haben bei ihrem j\u00fcngsten Telefonat dem Kreml zufolge die m\u00f6gliche Lockerung von Sanktionen gegen Russlands \u00d6lexport nicht n\u00e4her besprochen. &#8222;Nein, das Thema kam detailliert nicht zur Sprache&#8220;, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow auf Anfrage russischer Journalisten in Moskau. Nat\u00fcrlich sei beiden Staatsf\u00fchrern klar, welche Auswirkungen solch ein Schritt f\u00fcr die Weltwirtschaft habe. Trump versuche, die Lage auf den globalen Energiem\u00e4rkten vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs zu stabilisieren, sagte Peskow. Trump hatte gestern kurz nach dem Telefonat mit Putin erkl\u00e4rt, die USA setzten &#8222;bestimmte \u00f6lbezogene Sanktionen aus, um die Preise zu senken&#8220;. Dies werde er tun, bis sich die Lage beruhigt habe. Eventuell sei es anschlie\u00dfend auch nicht mehr n\u00f6tig, die Restriktionen wieder in Kraft zu setzen, f\u00fcgte er hinzu. Trump sagte nicht, welche L\u00e4nder konkret er von den Sanktionen befreien wolle. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 14:00 Merkel, Selenskyj und Walesa erhalten Europ\u00e4ischen Verdienstorden +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die fr\u00fchere deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel erh\u00e4lt f\u00fcr ihr Engagement f\u00fcr die EU und deren Werte den Europ\u00e4ischen Verdienstorden des Europaparlaments. Die 71-j\u00e4hrige CDU-Politikerin geh\u00f6rt damit zu den ersten 20 Tr\u00e4gerinnen und Tr\u00e4gern der Auszeichnung, die Parlamentspr\u00e4sidentin Roberta Metsola in Stra\u00dfburg bekannt gab. Mit dem Orden werden Pers\u00f6nlichkeiten geehrt, die bedeutende Beitr\u00e4ge zur europ\u00e4ischen Integration und zu den europ\u00e4ischen Werten geleistet haben, wie das EU-Parlament mitteilt. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zusammen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj und dem fr\u00fcheren polnischen Pr\u00e4sidenten Lech Walesa erh\u00e4lt Merkel die h\u00f6chste von drei Stufen der Ehrung. Weitere Orden gehen vor allem an fr\u00fchere Pr\u00e4sidenten und Premierminister von EU-L\u00e4ndern sowie fr\u00fchere Spitzen von Institutionen wie der Europ\u00e4ischen Zentralbank und Nato, aber auch Pers\u00f6nlichkeiten aus dem Sport, der katholischen Kirche, von Nichtregierungsorganisationen &#8211; und auch der Musik. So wird auch die Rockband U2 unter Frontmann Bono ausgezeichnet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 13:38 Ukraine meldet Tote und Verletzte bei russischem Angriff auf Slowjansk +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem russischen Angriff auf die ostukrainische Frontstadt Slowjansk sind vier Menschen ums Leben gekommen. Weitere 16 Personen seien verletzt worden, sagt der Gouverneur der Region, Wadym Filaschkin. Russland habe drei Gleitbomben auf die Stadt abgeworfen. Unter den Verletzten befinde sich ein 14-j\u00e4hriges M\u00e4dchen. Den Angaben nach wurden sechs Wohnh\u00e4user und zehn Autos besch\u00e4digt. Die russisch-ukrainische Frontlinie ist noch etwa 20 Kilometer von der Stadt im Gebiet Donezk entfernt. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 13:10 Munz: So nimmt Putin Einfluss auf deutsche \u00d6ffentlichkeit +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Iran-Krieg treibt die Gas- und Spritpreise in die H\u00f6he. Russlands Machthaber Putin nutzt die Lage, um Europa Lieferangebote zu machen &#8211; unter bestimmten Bedingungen. Wie Putin so Einfluss auf die \u00d6ffentlichkeit in Deutschland nimmt, erkl\u00e4rt ntv-Reporter Rainer Munz.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 12:52 EU-Ratspr\u00e4sident hofft auf Verabschiedung neuer Sanktionen gegen Russland bereits morgen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die EU ist laut Ratspr\u00e4sident Antonio Costa der Ansicht, dass der Druck auf Moskau noch weiter erh\u00f6ht werden muss, um Russland zu Verhandlungen \u00fcber einen gerechten und dauerhaften Frieden in der Ukraine zu zwingen. &#8222;Ich hoffe, dass wir morgen die Verl\u00e4ngerung der aktuellen Sanktionen genehmigen und mit der Verabschiedung des n\u00e4chsten Pakets vorankommen&#8220;, sagt Costa. Derzeit tagt der Rat der EU f\u00fcr Wirtschaft und Finanzen in Br\u00fcssel. Auf der Tagesordnung steht unter anderem die Frage, wie die EU ihren Verpflichtungen zur Finanzierung der Ukraine nachkommen kann, da Ungarn die Auszahlung des von allen 27 EU-Staats- und Regierungschefs im Dezember vereinbarten Kredits in H\u00f6he von 90 Milliarden Euro blockiert.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 11:47 Kartellamt gibt gr\u00fcnes Licht f\u00fcr neue Artilleriemunition-Firma in Deutschland +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die R\u00fcstungsschmieden Diehl Defence und Nammo Raufoss d\u00fcrfen mit Billigung des Kartellamts gemeinsam Artilleriemunition des Kalibers 155 Millimeter produzieren. Die Geschosse sollen unter anderem f\u00fcr die Bundeswehr gefertigt werden. Die Zusammenarbeit f\u00f6rdere den Wettbewerb, sagt Kartellamtschef Andreas Mundt. Gr\u00f6\u00dfter Munitionsproduzent in Deutschland ist Rheinmetall. Nammo aus Norwegen und Diehl hatten gemeinsam den Zuschlag f\u00fcr einen milliardenschweren Auftrag der Bundeswehr f\u00fcr die Herstellung und Lieferung von 155 mm-Artilleriemunition erhalten. Diehl errichtet dazu eine Produktionsanlage in Deutschland, Nammo steuert die Produktionsrechte und Bauteile bei. &#8222;Nammo und Diehl (werden) durch ihre Zusammenarbeit \u00fcberhaupt erst zu einem leistungsf\u00e4higen Wettbewerber&#8220;, sagt Mundt. Neben der Bundeswehr sind auch einige andere Staaten zu Bestellungen der Munition berechtigt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 11:06 Kiew sieht Gebiet Dnipropetrowsk fast komplett unter eigener Kontrolle +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Infolge von Gegenangriffen ist die s\u00fcdostukrainische Region Dnipropetrowsk nach Milit\u00e4rangaben beinahe komplett wieder unter Kontrolle Kiews. Drei kleinere Siedlungen seien noch in russischer Hand und zwei weitere m\u00fcssten \u00fcberpr\u00fcft werden, sagt der im Kiewer Generalstab arbeitende General Olexander Komarenko in einem Interview der Nachrichtenagentur RBK Ukraine. Wegen der ukrainischen Vorst\u00f6\u00dfe gebe es f\u00fcr den Februar eine positive Dynamik. &#8222;Es wurde mehr Territorium befreit, als verloren&#8220;, unterstrich Komarenko. Mehr als 400 Quadratkilometer seien zur\u00fcckerobert worden. Die Gesamtlage sei weiter &#8222;schwierig, aber kontrollierbar&#8220;. Seit mehreren Wochen laufen in den Gebieten Saporischschja und Dnipropetrowsk ukrainische Gegenangriffe. Die F\u00fchrung in Kiew betont die Erfolge. Ukrainische Milit\u00e4rbeobachter bewerten die Fortschritte zur\u00fcckhaltender. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 10:47 EU-Ratspr\u00e4sident nennt Russland einzigen Gewinner des Nahost-Kriegs +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland ist nach Ansicht von EU-Ratspr\u00e4sident Antonio Costa bislang der einzige Gewinner des Kriegs im Nahen Osten. &#8222;Es erh\u00e4lt neue Ressourcen zur Finanzierung seines Krieges gegen die Ukraine, da die Energiepreise steigen&#8220;, sagt Costa in einer Rede vor EU-Botschaftern in Br\u00fcssel. Zudem r\u00fccke der Konflikt im Nahen Osten in den Mittelpunkt und verringere die Aufmerksamkeit f\u00fcr die ukrainische Front. Costa mahnt zur Deeskalation und zur R\u00fcckkehr an den Verhandlungstisch.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 10:03 Kiew: Russland erleidet 950 Verluste innerhalb eines Tages +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland hat seit Beginn seines umfassenden Einmarsches am 24. Februar 2022 rund 1.27 Millionen Soldaten in der Ukraine verloren, wie der Generalstab der ukrainischen Streitkr\u00e4fte in den sozialen Medien mitteilt. Die Zahl beinhaltet demnach 950 Opfer, die die russischen Streitkr\u00e4fte im Laufe des letzten Tages erlitten haben sollen. Dem Bericht zufolge hat Russland au\u00dferdem insgesamt 11.758 Panzer, 24.174 gepanzerte Kampffahrzeuge, 82.510 Fahrzeuge und Treibstofftanks, 38.202 Artilleriesysteme, 1679 Mehrfachraketenwerfer, 1328 Luftverteidigungssysteme, 435 Flugzeuge, 349 Hubschrauber, 168.809 Drohnen, 31 Schiffe und Boote sowie zwei U-Boote verloren. Die Angaben lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen. Westliche Beobachter halten die Zahlen Kiews zu den russischen Verlusten in der Regel f\u00fcr \u00fcbertrieben, aber nicht v\u00f6llig aus der Luft gegriffen. Der Kreml macht keine Angaben zu eigenen Verlusten. Auch der ukrainische Generalstab legt seine eigenen Verluste unter Berufung auf operative Geheimhaltung bisher nicht offen. Unabh\u00e4ngige westliche Denkfabriken best\u00e4tigen in ihren Berichten, dass die russischen Verluste die ukrainischen deutlich \u00fcbersteigen: Das Center for Strategic and International Studies (CSIS) sch\u00e4tzt das Verh\u00e4ltnis auf &#8222;etwa 2,5:1 oder 2:1&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 09:09 Mindestens 14 Verletzte in der Ukraine durch Drohnen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Durch russische Drohnenangriffe sind in der Ukraine nach Beh\u00f6rdenangaben mindestens 14 Menschen verletzt worden. In der Gro\u00dfstadt Dnipro im S\u00fcden sei ein Wohnblock besch\u00e4digt worden, teilt der Gouverneur des Gebietes Dnipropetrowsk, Olexander Hanscha, auf Telegram mit. Zehn Menschen, darunter ein zw\u00f6lfj\u00e4hriger Junge, seien verletzt worden (Eintrag 05:40). Sch\u00e4den habe es auch an einem Verwaltungsgeb\u00e4ude gegeben. In der Gro\u00dfstadt Charkiw im Osten der Ukraine wurden vier Menschen verletzt, als Drohnen einen Stadtteil mit Einfamilienh\u00e4usern trafen, wie B\u00fcrgermeister Ihor Terechow mitteilt (Eintrag 02:48). Die ukrainische Luftwaffe ortet nach eigenen Angaben in der Nacht 137 angreifende Drohnen aus Russland. 122 von ihnen seien abgefangen worden. An zehn Orten habe es aber Einschl\u00e4ge gegeben. Das russische Milit\u00e4r in Moskau wiederum teilt mit, in der Nacht seien 17 ukrainische Drohnen abgefangen worden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 08:29 Chelsea-Verkauf nach Kriegsbeginn: Abramowitsch will trotz Sanktionen \u00fcber eingefrorene Milliarden verf\u00fcgen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der russische Oligarch Roman Abramowitsch hat seinen Streit mit der britischen Regierung \u00fcber die 2,5 Milliarden Pfund Erl\u00f6s (rund 2,89 Milliarden Euro)<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/sport\/fussball\/Warum-der-Verkauf-des-FC-Chelsea-so-komplex-ist-article23213626.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> aus dem Verkauf des FC Chelsea<\/a> versch\u00e4rft. Ungeachtet der internationalen Sanktionen gegen sein Verm\u00f6gen beharrt er laut einem Bericht des &#8222;Guardian&#8220; darauf, dass er \u00fcber das Geld frei verf\u00fcgen kann. Abramovichs Anw\u00e4lte erkl\u00e4ren demnach, das Geld befinde sich nach wie vor &#8222;vollst\u00e4ndig im Besitz&#8220; von Fordstam Ltd., dem Vehikel, \u00fcber das der Milliard\u00e4r Chelsea finanzierte und Gelder aus umstrittenen \u00d6lgesch\u00e4ften durch ein Geflecht von Offshore-Firmen schleuste. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"276963592\"\/>Roman Abramowitsch war einst der reichste Mensch Russlands. Anfang 2022 sch\u00e4tzte &#8222;Forbes&#8220; sein Verm\u00f6gen auf 8,3 Milliarden US-Dollar. (Foto: picture alliance\/dpa\/AP)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Als Reaktion auf Moskaus umfassenden Einmarsch in die Ukraine hatten Gro\u00dfbritannien und die EU im Jahr 2022 Sanktionen gegen Abramowitsch verh\u00e4ngt und seine Verm\u00f6genswerte eingefroren. Gro\u00dfbritannien will, dass die Gelder ausschlie\u00dflich f\u00fcr die Ukraine verwendet werden, im Einklang mit dem breiteren europ\u00e4ischen Druck, Moskau solle die Kosten f\u00fcr die durch seine Invasion verursachten Verw\u00fcstungen tragen. Abramowitsch hatte jedoch angedeutet, dass er mehr Flexibilit\u00e4t bei der Verwendung der Gelder w\u00fcnscht. Der russische Oligarch lie\u00df dadurch die M\u00f6glichkeit offen, dass Gelder auch an russische Empf\u00e4nger umgeleitet werden k\u00f6nnten. Bereits im letzten Jahr warnte die britische Regierung Abramowitsch, er m\u00fcsse das Geld freigeben, andernfalls k\u00f6nne er vor Gericht gestellt werden. Als Reaktion auf den Brief der Anw\u00e4lte Abramowitschs sagt die britische Au\u00dfenministerin Yvette Cooper: &#8222;Dieses Geld wurde der Ukraine vor \u00fcber drei Jahren versprochen. Es ist an der Zeit, dass Roman Abramowitsch das Richtige tut, aber wenn er es nicht tut, werden wir handeln.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 07:48 ISW: Ukrainische Streitkr\u00e4fte f\u00fchren erfolgreich Gegenangriffe durch +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ukrainische Streitkr\u00e4fte f\u00fchren laut einer Analyse des Institute for the Study of War (ISW) in Washington in mehreren Gebieten erfolgreiche Gegenangriffe gegen die russischen Angreifer durch und dr\u00e4ngen diese sogar zur\u00fcck. Demnach erzielen die Gegenangriffe taktische, operative und strategische Effekte, die Russlands Offensivplan f\u00fcr Fr\u00fchjahr\/Sommer 2026 beeintr\u00e4chtigen k\u00f6nnten. Unter Berufung auf den ukrainischen Milit\u00e4rbeobachter Kostjantyn Maschowez soll die russische Dnepr-Kr\u00e4ftegruppe, die im Westen des Gebiets Saporischschja und im Gebiet Cherson operiert, ihre Vorst\u00f6\u00dfe bei Orichiw und im Gebiet s\u00fcdlich von Saporischschja, westlich von Orichiw, praktisch gestoppt haben. Zudem sollen die ukrainischen Gegenangriffe in Richtung Richne-Prymorske (beide s\u00fcdlich von Saporischschja) russische Kleinverb\u00e4nde zum R\u00fcckzug aus dem n\u00f6rdlichen und zentralen Prymorske gezwungen haben. Maschowez berichtet laut ISW zudem, dass ukrainische Streitkr\u00e4fte russische Truppen aus Nowojakoliwka und dem n\u00f6rdlichen Lukjaniwskse (beide s\u00fcd\u00f6stlich von Saporischschja) zur\u00fcckgedr\u00e4ngt h\u00e4tten und dass sie diese auch s\u00fcdlich von Pawliwka (unmittelbar s\u00fcdlich von Nowojakoliwka) zur\u00fcckgedr\u00e4ngt h\u00e4tten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 07:17 Fast 35.000 Ausl\u00e4nder aus \u00fcber 100 L\u00e4ndern sollen f\u00fcr Russland k\u00e4mpfen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bis zu 20.000 ausl\u00e4ndische K\u00e4mpfer aus mehr als 100 L\u00e4ndern sollen einem Medienbericht zufolge in der russischen Armee im Krieg gegen die Ukraine k\u00e4mpfen. Dazu sollen mindestens 15.000 Soldaten kommen, die Nordkorea entsendet haben soll, berichtet der &#8222;Spiegel&#8220; unter Berufung auf Sch\u00e4tzungen von Experten. Demnach kommen die S\u00f6ldner vor allem aus Weltgegenden, die von Armut und Konflikten gepr\u00e4gt sind. Darunter seien viele afrikanische L\u00e4nder sowie Syrien und Irak, zudem aus Kolumbien, Kuba, Indien, Nepal, Bangladesch und China. Sie seien oft diejenigen, die vorgeschickt werden, wenn die Russen ein Gebiet erobern wollen. &#8222;Ausl\u00e4ndische S\u00f6ldner dienen als menschlicher Schutzschild&#8220;, wird ein Insider zitiert. Laut der Nachrichtenagentur AP mit Verweis auf irakische Offizielle sollen etwa 5000 Iraker auf russischer Seite k\u00e4mpfen. Die ersten ausl\u00e4ndischen K\u00e4mpfer habe Russland kurz nach Kriegsbeginn vor vier Jahren angeworben. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj legte laut &#8222;Spiegel&#8220; im April 2025 eine Liste mit den Namen von 155 chinesischen S\u00f6ldnern vor, die angeblich f\u00fcr Russlands Armee k\u00e4mpfen. &#8222;Wir denken, es sind noch viel mehr&#8220;, sagte er damals. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 06:28 &#8222;Held der Ukraine&#8220; stirbt bei Kampfeinsatz an der Ostfront +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Kommandeur der 39. Taktischen Luftbrigade, Oberst Oleksandr Dovgach, ist bei einem Kampfeinsatz an der Ostfront get\u00f6tet worden, wie die ukrainische Luftwaffe <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/kpszsu\/57563\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">auf Telegram mitteilt<\/a>.. Der &#8222;Held der Ukraine&#8220; sei bei einem Einsatz unter Bedingungen &#8222;erheblicher russischer Luft\u00fcberlegenheit und intensiver Aktivit\u00e4t russischer Luftverteidigungssysteme&#8220; ums Leben gekommen. In der Erkl\u00e4rung bezeichnete die Luftwaffe den Verlust als einen schmerzlichen Schlag f\u00fcr die ukrainische Luftfahrt und das Land. Den Angaben zufolge war Dovgach ein erfahrener Kampfpilot. Er habe w\u00e4hrend des Krieges Hunderte Eins\u00e4tze geflogen. Wo genau Dovgach starb, teilt die Luftwaffe nicht mit. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Oberst-Oleksandr-Dovgach\"\/>Oberst Oleksandr Dovgach k\u00e4mpfte laut ukrainischer Luftwaffe f\u00fcr die Regionen Kiew, Charkiw und Cherson sowie f\u00fcr die Insel Sminij. (Foto: Luftwaffe \/ Telegram)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 05:40 Russen greifen Dnipro an \u2013 zehn Verletzte +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Truppen haben am fr\u00fchen Morgen die Stadt Dnipro angegriffen. Ein mehrst\u00f6ckiges Wohngeb\u00e4ude sei besch\u00e4digt und zehn Menschen verletzt worden. Das berichtet Ukrinform mit Verweis auf den Chef der regionalen Milit\u00e4rverwaltung von Dnipropetrowsk, Oleksandr Hanzha.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 05:08 Pistorius organisiert mehr als 30 Patriot-Lenkflugk\u00f6rper f\u00fcr die Ukraine +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine kann in den n\u00e4chsten Wochen mit einem dringend ben\u00f6tigten Paket von Patriot-Flugabwehrraketen aus Europa rechnen. Nach &#8222;Spiegel&#8220;-Informationen ist es Verteidigungsminister Boris Pistorius gelungen, bei mehreren europ\u00e4ischen Partnern um die 30 Lenkflugk\u00f6rper der neuesten Bauart PAC-3 loszueisen. Zusammen mit einer Handvoll der weltweit knappen High-Tech-Raketen vom Typ PAC-3 aus Bundeswehrbest\u00e4nden sollen so schnell wie m\u00f6glich um die 35 der Abfangraketen in die Ukraine geliefert werden. Das Bundesverteidigungsministerium best\u00e4tigt die geplante Lieferung des neuen Pakets.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 03:51 Eisschicht verz\u00f6gert Fr\u00fchlingsaussaat in der Ukraine +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Fr\u00fchling ist in der Ukraine angekommen, doch dicke Eisschichten, die vom bitterkalten Winter \u00fcbrig geblieben sind, werden den Beginn der Aussaat um zwei bis vier Wochen verz\u00f6gern. Das werde die ohnehin schon angeschlagenen Landwirte inmitten der Herausforderungen des Krieges mit zus\u00e4tzlicher Arbeit belasten. W\u00e4hrend in den w\u00e4rmeren s\u00fcdlichen Regionen der Ukraine die Aussaat bereits begonnen hat, sind die Felder in der Zentral- und Nordukraine noch immer mit f\u00fcnf Zentimetern Schnee bedeckt, sagt Oleh Khomenko, der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Ukrainischen Agrarwirtschaftsclubs, gegen\u00fcber dem &#8222;Kyiv Independent&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 02:48 Ukraine: Russische Drohne verletzt sechs Menschen in Charkiw +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine russische Drohne trifft in der ukrainischen Gro\u00dfstadt Charkiw ein Gebiet nahe einem Hochhaus. Sechs Menschen werden verletzt, darunter ein Kleinkind, teilt B\u00fcrgermeister Ihor Terechow mit. Die Drohne zerschmettert Fensterscheiben und setzt Autos in Brand. Bei einem separaten russischen Beschuss der s\u00fcd\u00f6stlichen Stadt Dnipro werden nach Angaben von Gouverneur Oleksandr Hanzha sieben Menschen verletzt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 01:22 Trump k\u00fcndigt Aussetzung von \u00d6l-Sanktionen an +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Angesichts der gestiegenen \u00d6lpreise im Iran-Krieg will US-Pr\u00e4sident Donald Trump einige \u00d6lsanktionen seines Landes aussetzen. Die Vereinigten Staaten w\u00fcrden &#8222;bestimmte \u00f6lbezogene Sanktionen aussetzen, um die Preise zu senken&#8220;, sagt Trump in Doral im US-Bundesstaat Florida. Der US-Pr\u00e4sident \u00e4u\u00dfert sich nach einem Telefonat mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin \u00fcber den Ukraine-Krieg. Es sei ein &#8222;positives Gespr\u00e4ch&#8220; gewesen, sagt Trump. &#8222;Wir werden diese Sanktionen aufheben, bis sich die Lage wieder normalisiert&#8220;, erkl\u00e4rt Trump weiter. Er \u00e4u\u00dfert sich nicht dazu, welches Land oder welche L\u00e4nder von dem Schritt profitieren k\u00f6nnten. US-Finanzminister Scott Bessent deutete am Freitag gegen\u00fcber dem Sender Fox News eine m\u00f6gliche Ausnahmeregelung f\u00fcr russisches \u00d6l an.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 00:29 EU-Sanktionsbeauftragter sieht Russland kurz vor verheerender Finanzkrise +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der EU-Sanktionsbeauftragte David O&#8217;Sullivan sieht die russische Wirtschaft kurz vor dem Zusammenbruch. &#8222;Die russische Wirtschaft befindet sich in einem verheerenden Zustand. Alle Wirtschaftsindikatoren blinken rot&#8220;, sagt O&#8217;Sullivan im Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). &#8222;Das Land taumelt in eine Rezession, hat gro\u00dfe Probleme mit den \u00f6ffentlichen Finanzen, mit der Inflation und mit sehr hohen Zinsen&#8220;, so der Top-Beamte der EU-Kommission weiter. Die Banken w\u00fcrden auf sehr schlechten Krediten sitzen, die die Industrie zur Finanzierung der Kriegswirtschaft aufnehmen musste. Nun k\u00f6nnten die Unternehmen die Kredite nicht mehr begleichen. &#8222;Russland steht kurz vor einer Finanzkrise, \u00e4hnlich wie 1998.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 23:13 Insider: Trump erw\u00e4gt Lockerung von Russland-Sanktionen zur \u00d6lpreis-D\u00e4mpfung +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Angesichts des Konflikts mit dem Iran und drastisch gestiegener \u00d6lpreise erw\u00e4gt US-Pr\u00e4sident Donald Trump Insidern zufolge Ma\u00dfnahmen zur Marktberuhigung. Dazu geh\u00f6rten eine Lockerung der \u00d6lsanktionen gegen Russland sowie die Freigabe strategischer Reserven, sagen mehrere mit den \u00dcberlegungen vertraute Personen. Hintergrund der \u00dcberlegungen ist die Sorge im Wei\u00dfen Haus, dass der Preissprung an den Zapfs\u00e4ulen die US-Wirtschaft und die Verbraucher vor den Zwischenwahlen im November belasten k\u00f6nnte. Die Republikaner hoffen, bei den &#8222;Midterms&#8220; ihre Mehrheit im Kongress zu verteidigen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 22:20 Streit um beschlagnahmte Geldtransporter: Kiew bestellt ungarischen Botschafter ein +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Streit mit der ungarischen Regierung um zwei beschlagnahmte Geldtransporter und mehrere Ukrainer hat das Au\u00dfenministerium in Kiew den ungarischen Botschafter in der Ukraine, Antal Heizer, einbestellt. Das teilt das<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/mfa.gov.ua\/news\/shchodo-vikliku-posla-ugorshchini-v-mzs-ukrayini?fbclid=IwY2xjawQb8BRleHRuA2FlbQIxMABicmlkETFwRlZUUDl6NmgwalJDMUVJc3J0YwZhcHBfaWQQMjIyMDM5MTc4ODIwMDg5MgABHjatsWzYlp0_hC5M7CIfl2pwjgy7LcgszfV_Y1IAgwlkAbgSdTmtmI6BIFTe_aem_8g4MeqQr0hetPVadsWqhEw\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> ukrainische Au\u00dfenministerium<\/a> am Abend mit. Demnach beschuldigt Kiew Budapest eines schwerwiegenden Versto\u00dfes gegen seine v\u00f6lkerrechtlichen Verpflichtungen im Umgang mit den sieben festgehaltenen Mitarbeitern der staatlichen ukrainischen Oschadbank. Zwischen Ungarn und der Ukraine gibt es seit Wochen bereits Streit um die Druschba-Pipeline. Nach ukrainischen Angaben wurde die \u00d6l-Pipeline bei russischen Angriffen besch\u00e4digt, Budapest \u00e4u\u00dferte Zweifel an der Darstellung und verlangt, dass wieder russisches \u00d6l auf dem Weg geliefert wird.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 22:07 Kreml: Trump und Putin haben \u00fcber Ukraine-Krieg telefoniert +++ <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin haben nach Angaben aus Moskau \u00fcber den Iran-Krieg und den Ukraine-Krieg gesprochen. Das Telefonat habe eine Stunde gedauert und sei sachlich, offen und konstruktiv gewesen, teilt Putins au\u00dfenpolitischer Berater Juri Uschakow in einem vom Kreml ver\u00f6ffentlichten Kommentar mit. Trump habe angerufen. Aus den USA gab es zu dem Telefonat zun\u00e4chst keine Informationen. Der US-Pr\u00e4sident habe erneut sein Interesse ausgedr\u00fcckt, den Ukraine-Krieg so schnell wie m\u00f6glich zu beenden, hie\u00df es in der Mitteilung. Russland habe die Vermittlungsbem\u00fchungen von Trump und seinem Team positiv bewertet und eine Beurteilung der derzeitigen Lage an der Front gegeben. Russland r\u00fccke dort &#8222;\u00e4u\u00dferst erfolgreich&#8220; vor, sagte Uschakow. Die russische Armee arbeitet sich in dem seit mehr als vier Jahren andauernden Angriffskrieg Beobachtern zufolge langsam vor und erleidet hohe Verluste. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 21:46 Russisches Gericht verurteilt drei Asow-K\u00e4mpfer zu langen Haftstrafen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein russisches Gericht hat drei ukrainische Kriegsgefangene der Asow-Brigade wegen Terrorismusvorw\u00fcrfen zu langen Haftstrafen verurteilt. Das Milit\u00e4rgericht des S\u00fcdlichen Bezirks in Rostow am Don verk\u00fcndete die Urteile, wie das russische Exilmedium &#8222;<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/zona.media\/news\/2026\/03\/09\/azov\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Mediazona<\/a>&#8220; unter Berufung auf den Pressedienst des Gerichts berichtet. Ihor Schtscherbonos, Serhij Schtschepkiw und Artem Domschenko wurden demnach die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung und die Teilnahme an einer terroristischen Ausbildung vorgeworfen. Diese Anklagepunkte werden dem Bericht zufolge h\u00e4ufig gegen Ukrainer erhoben, die in Einheiten der Asow-Brigade gedient haben. Domschenko sei zu 18 Jahren Haft, Schtscherbonos zu 18,5 Jahren und Schtschepkiw zu 29 Jahren verurteilt worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-46-Russisches-Gericht-verurteilt-drei-Asow-Kaempfer-zu-langen-Haftstrafen-id30450207.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen. <\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de, joh\/gut\/mau\/dpa\/rts\/AFP<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 21:16 Sechs Tote und Verletzte nach Angriff auf Raketenfabrik im russischen Brjansk +++ 10.03.2026, 22:00&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":38196,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[732,6397,5831,7204,4761,17079,40,1700,41,269,1963,39,1964,66,2375,2737,65,64],"class_list":{"0":"post-38195","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-ukraine","9":"tag-angriff-auf-die-ukraine","10":"tag-cyberwar","11":"tag-kriege-und-konflikte","12":"tag-kriegsverbrechen","13":"tag-militaereinsaetze","14":"tag-nachrichten","15":"tag-nato","16":"tag-news","17":"tag-politik","18":"tag-russland","19":"tag-schlagzeilen","20":"tag-ukraine-konflikt","21":"tag-welt","22":"tag-wladimir-putin","23":"tag-wolodymyr-selenskyj","24":"tag-world","25":"tag-world-news"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116209833988266328","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/38195","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=38195"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/38195\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/38196"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=38195"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=38195"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=38195"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}