{"id":39417,"date":"2026-03-11T22:21:09","date_gmt":"2026-03-11T22:21:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/39417\/"},"modified":"2026-03-11T22:21:09","modified_gmt":"2026-03-11T22:21:09","slug":"pfarrer-romanelli-iran-krieg-schuert-in-gaza-neue-aengste","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/39417\/","title":{"rendered":"Pfarrer Romanelli: Iran-Krieg sch\u00fcrt in Gaza neue \u00c4ngste"},"content":{"rendered":"<p>Israels Krieg mit dem Iran und der Hisbollah im Libanon hat die Lage in Gaza nach Worten des dortigen katholischen Pfarrers Gabriel Romanelli weiter angespannt; der Zugang von humanit\u00e4rer Hilfe sei erneut erschwert. <\/p>\n<p>     <a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/welt\/news\/2026-03\/palaestina-eskalation-siedlergewalt-westjordanland-iseed.html\" title=\"Pal\u00e4stina: Eskalation der Siedlergewalt im Westjordanland\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/afp\/2026\/03\/03\/13\/1772540477879.jpg\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.500.281.jpeg\" alt=\"Pal\u00e4stina: Eskalation der Siedlergewalt im Westjordanland\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>\n      W\u00e4hrend die Welt\u00f6ffentlichkeit gebannt auf die Kriegsschaupl\u00e4tze im Iran und im Libanon blickt, vollzieht sich im Westjordanland eine gef\u00e4hrliche Eskalation. Berichte \u00fcber Sch\u00fcsse &#8230;\n     <\/p>\n<p>Zwar habe der neue Konflikt im Moment noch keine unmittelbaren Auswirkungen auf den Gazastreifen; aber die Menschen seien angespannt und h\u00e4tten Angst, dass sich \u201eauch hier der Krieg neu entfachen k\u00f6nnte\u201c, sagte Romanelli am Dienstag telefonisch der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA).<\/p>\n<p>Seit Beginn des Waffenstillstands seien die gro\u00dfen Bombardierungen ausgeblieben. Dennoch m\u00fcssten weiter Menschen sterben, etwa durch kleinere Angriffe wie noch am Montag im S\u00fcden des Gazastreifens, so der Geistliche; vor allem aber infolge der mangelhaften Versorgungslage, insbesondere im humanit\u00e4ren und medizinischen Bereich. Nach wie vor sei es sehr schwierig, Trinkwasser zu bekommen, \u201eund es gibt viele Krankheiten, Infektionen, insbesondere Hautkrankheiten, aber zu wenig Medizin\u201c. Es fehle die H\u00e4lfte der Mittel f\u00fcr chronische Krankheiten.<\/p>\n<p>Die H\u00e4lfte der Christen verloren <\/p>\n<p>Vor dem Krieg infolge der Hamas-Attacken vom 7. Oktober 2023 gab es im Gazastreifen unter 2,3 Millionen Einwohnern insgesamt 1.016 Christen aller Konfessionen, wie der Argentinier Romanelli berichtet. Einige Christen seien seit Beginn des Krieges geflohen, 58 gestorben. \u201eHeute sind wir noch 571 Christen im Gazastreifen.\u201c Davon lebten etwas mehr als 100 auf dem Gel\u00e4nde der katholischen Pfarre in Gaza-Stadt.<\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6rten auch die Mutter-Teresa-Schwestern, die sich um behinderte Kinder k\u00fcmmerten, seine eigene geistliche Gemeinschaft sowie einige Familien und insbesondere Kranke und Alte. Von den drei christlichen Schulen im Gazastreifen seien zwei komplett von Fl\u00fcchtlingen bewohnt. In der Schule auf dem Pfarrgel\u00e4nde habe der Unterricht wieder begonnen, so Romanelli.<\/p>\n<p>\u201eWir setzen hier unsere Arbeit fort, helfen Tausenden Personen mit dem, was das Lateinische Patriarchat von Jerusalem uns liefern und zukommen lassen kann. Das erm\u00f6glicht uns den Dienst mit der Schule, mit den verschiedenen Aktivit\u00e4ten der Pfarrgemeinde und den Gottesdiensten.\u201c Doch die Lage sei \u201esehr, sehr schwer, weil es uns praktisch an allem fehlt\u201c.<\/p>\n<p>(kap &#8211; pr)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Israels Krieg mit dem Iran und der Hisbollah im Libanon hat die Lage in Gaza nach Worten des&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":39418,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[7577,750,3138,40,41,7507,768,39,66,65,64],"class_list":{"0":"post-39417","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-christen","9":"tag-israel","10":"tag-krieg","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-palaestina","14":"tag-priester","15":"tag-schlagzeilen","16":"tag-welt","17":"tag-world","18":"tag-world-news"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116212877436389095","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/39417","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=39417"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/39417\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/39418"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=39417"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=39417"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=39417"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}