{"id":40667,"date":"2026-03-12T14:23:09","date_gmt":"2026-03-12T14:23:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/40667\/"},"modified":"2026-03-12T14:23:09","modified_gmt":"2026-03-12T14:23:09","slug":"sima-raus-aus-dem-asphalt-wiens-bahnhofsvorplaetze-werden-klimafit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/40667\/","title":{"rendered":"Sima: \u201eRaus aus dem Asphalt!\u201c: Wiens Bahnhofsvorpl\u00e4tze werden klimafit"},"content":{"rendered":"<p> Begr\u00fcnung, Entsiegelung und K\u00fchlung macht das Umfeld von Bahnh\u00f6fen zu Aufenthalts-Oasen. Nelson-Mandela-Platz wird neuer klimafitter \u00d6ffi-Knotenpunkt in der Donaustadt <\/p>\n<p>Aus Bahnhofs-Grau wird Klima-WOW! Bahnhofsvorpl\u00e4tze sind die Visitenkarten einer Stadt \u2013 hier sammeln Besucher*innen ihre ersten Eindr\u00fccke, die Wienerinnen und Wiener sowie die Pendlerinnen und Pendler n\u00fctzen die Knotenpunkte f\u00fcr ihre t\u00e4glichen Wege.<\/p>\n<p>Etlicher solcher Vorpl\u00e4tze sind graue Hitzeinseln und wenig einladend. Doch das \u00e4ndert sich, bereits seit einiger Zeit l\u00e4uft \u2013 in guter Zusammenarbeit mit den \u00d6BB &#8211; eine gro\u00dfe Transformation ganz nach dem Motto \u201eRaus aus dem Asphalt\u201c. So wurde der Praterstern bereits erfolgreich umgestaltet, der Gr\u00fcnraumanteil auf 8000 m2 verdoppelt, die Baumanzahl auf 101 erh\u00f6ht. In neuem Kleide erscheint seit Jahresende auch der Julius-Tandler-Platz beim Franz Josefs Bahnhof mit einer Verhundertfachung des Gr\u00fcnraumanteils. Der Maria Restituta Platz bei der S-Bahn-Station Handelskai ist gerade in Umgestaltung, beim Hauptbahnhof erfolgt f\u00fcr die Umgestaltung des ersten Teils noch heuer der Spatenstich, beim Bahnhof Floridsdorf ist eben die B\u00fcrgerInnenbeteiligung abgeschlossen worden, auf deren Grundlage die Planungen starten. In der Donaustadt wiederum entstand rund um die U2-Station Aspern Nord ein ganz neuer \u00d6ffi-Knotenpunkt: Der Nelson-Mandela-Platz wird ab Sommer ein begr\u00fcntes und klimafittes Entree f\u00fcr die Seestadt Aspern bieten.<\/p>\n<p>\u201eMit unserer \u201eRaus aus dem Asphalt\u201c-Offensive haben wir in den letzten Jahren bereits mehr als 340 Projekte in ganz Wien umgesetzt. Dabei wurden allein im Stra\u00dfenraum und auf Pl\u00e4tzen rund 3.300 B\u00e4ume gepflanzt und zigtausende Quadratmeter entsiegelt. Gerade bei den Bahnhofsvorpl\u00e4tzen \u2013 wie am Praterstern oder beim Franz Josefs Bahnhof haben wir bereits sicht- und f\u00fchlbare Schritte zur Entsiegelung, Begr\u00fcnung, K\u00fchlung und genereller Aufwertung gesetzt. Wir transformieren diese stark frequentierten Bahnhofsvorpl\u00e4tze ganz bewusst und gestalten aus oft sehr tristen, stark versiegelten Pl\u00e4tzen attraktive und sichere Orte, an denen man sich gerne aufh\u00e4lt. Etliche Projekte sind in Umsetzung oder Planung, wie der Franz-Jonas-Platz in Floridsdorf. Besonders attraktiv wird auch der neue \u00d6ffi-Knotenpunkt in Aspern Nord. Dort entsteht bis zum Sommer in Kooperation mit der Wien 3420 AG der neue Nelson-Mandela-Platz mit gro\u00dfz\u00fcgigen Gr\u00fcnfl\u00e4chen und 75 zus\u00e4tzlichen B\u00e4umen\u201c, so Planungsstadtr\u00e4tin Ulli Sima, die sich bei den Bezirken f\u00fcr die so gute und erfolgreiche Zusammenarbeit bedankt.\u201c, so Planungsstadtr\u00e4tin Ulli Sima, die sich bei den Bezirken f\u00fcr die so gute und erfolgreiche Zusammenarbeit bedankt.<\/p>\n<p>\u201eBahnh\u00f6fe sind f\u00fcr uns mehr als nur Orte, an denen Z\u00fcge halten. Sie sind Orte der Begegnung, oft der erste Eindruck, den man von einer Stadt oder vom Bahnfahren bekommt. Deshalb legen wir gro\u00dfen Wert darauf, diese R\u00e4ume \u00fcber das reine Umsteigen hinaus aufzuwerten. Indem wir die Vorpl\u00e4tze modern und ansprechend gestalten, verbessern wir nicht nur den Komfort f\u00fcr unsere Fahrg\u00e4ste sp\u00fcrbar, sondern tragen auch aktiv zu einer gr\u00fcneren Stadt bei. Die Zusammenarbeit mit der Stadt Wien ist dabei entscheidend, denn nur gemeinsam k\u00f6nnen wir Mobilit\u00e4t und Aufenthaltsqualit\u00e4t an unseren Bahnh\u00f6fen zukunftsf\u00e4hig verbinden.\u201c, betont \u00d6BB-Infrastruktur Vorst\u00e4ndin Silvia Angelo.<\/p>\n<p>Rolemodel Praterstern \u2013 Verdoppelung von Gr\u00fcnraum und B\u00e4umen<\/p>\n<p>Den Startschuss f\u00fcr die Begr\u00fcnungs- und Entsiegelungsoffensive der Wiener Bahnhofsvorpl\u00e4tze hat der Praterstern gegeben \u2013 einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte der Stadt. Im Vorfeld der Umgestaltung wurde ein Alkoholverbot verh\u00e4ngt. Mit der 2022 abgeschlossenen Umgestaltung hat sich der Platzbereich rund um den Bahnhof in eine gek\u00fchlte und begr\u00fcnte Aufenthaltsoase verwandelt. Mit den zus\u00e4tzlichen 56 neuen B\u00e4umen sorgen jetzt insgesamt 101 B\u00e4ume f\u00fcr ein schattiges und angenehmes Mikroklima am Praterstern. 13 der neuen B\u00e4ume sind sogar XXL-Platanen, die mit ihren gro\u00dfen Kronen von Beginn an ein breites Bl\u00e4tterdach \u00fcber dem Platz aufspannen. Mit dem sogenannten \u201eSchwammstadt-Prinzip\u201c erhalten die B\u00e4ume die besten Voraussetzungen f\u00fcr vitales Wachstum. Damit wird auch unter befestigten Fl\u00e4chen ausreichend Wurzelraum zur Verf\u00fcgung gestellt, indem die einzelnen Baumscheiben unterirdisch miteinander verbunden sind.<\/p>\n<p>Mit einer Verdoppelung der Gr\u00fcnfl\u00e4chen auf 8.000 Quadratmeter und dem gr\u00f6\u00dften Wasserspiel Wiens spielt der Platz nun alle Register klimafitter Stadtgestaltung. Ein 2,5 Meter breiter, begr\u00fcnter Ring s\u00e4umt auf 1.400 Quadratmetern den Praterstern und sorgt f\u00fcr gutes Mikroklima. Genauso wurde die Beleuchtung erneuert und die Bahnunterf\u00fchrung heller gestaltet, um die Sicherheit zu erh\u00f6hen. 190 neue Sitzgelegenheiten bieten Platz zum Verweilen und Entspannen. 340 Fahrradabstellpl\u00e4tze erg\u00e4nzen das Angebot f\u00fcr klimafreundliche Mobilit\u00e4t.<\/p>\n<p>Franz-Josefs-Bahnhof \u2013 100 mal mehr Gr\u00fcnfl\u00e4che f\u00fcr den Julius-Tandler-Platz<\/p>\n<p>Ein weiteres gelungenes Beispiel, wie das Umfeld eines Verkehrsknotenpunktes massiv aufgewertet werden kann, ist der Julius-Tandler-Platz vor dem Franz-Josefs-Bahnhof im 9. Bezirk. Dieser wurde im vergangenen Jahr \u2013 auf Grundlage einer breiten B\u00fcrgerInnenbeteiligung &#8211; von einer grauen Asphaltw\u00fcste zu einer ansprechend gestalteten Wohlf\u00fchloase mit Beeten, neuen B\u00e4umen, Wasserspiel, moderner Pflasterung und attraktiven Sitzgelegenheiten \u2013 und mit Ende Dezember 2025 fertiggestellt. Die Aufenthaltsqualit\u00e4t und das Mikroklima am Julius-Tandler-Platz inklusive der Nordbergstra\u00dfe von Alserbachstra\u00dfe bis Spittelauer Platz konnten dadurch dauerhaft und nachhaltig verbessert werden.<\/p>\n<p>Das B\u00fcndel an Ma\u00dfnahmen ist riesig: 46 neue B\u00e4ume wurden alleine am Platz gepflanzt, darunter etliche gro\u00dfkronige XL-B\u00e4ume. Sessel, B\u00e4nke, Baldachine, Wasserspiele und Trinkbrunnen werten den Platz zus\u00e4tzlich auf. Die Gr\u00fcnfl\u00e4che wurde von 21 auf 2.140 (!) Quadratmeter verhundertfacht. Parallel zur Umgestaltung des Bahnhof-Vorplatzes wurde entlang von Fuchsthallergasse und Alserbachstra\u00dfe auf einer L\u00e4nge von \u00fcber 1.200 Metern diese Radroute quer durch den Alsergrund zu einem sicheren und komfortablen Radweg ausgebaut. Damit gibt es nun eine moderne Highclass-Radverbindung vom Donaukanal bis zum G\u00fcrtel.<\/p>\n<p>Hauptbahnhof \u2013 Klimafittes Outfit f\u00fcr das Tor zur Stadt<\/p>\n<p>Noch in diesem Jahr geht es mit dem ersten Teil rund um den Wiener Hauptbahnhof weiter, an dem t\u00e4glich mehr als 1.000 Z\u00fcge halten. Der gro\u00dfe Vorplatz am Haupteingang und der Platz auf der R\u00fcckseite des Bahnhofs werden entsiegelt, begr\u00fcnt und gek\u00fchlt. Statt grau in grau plus Hitzestau im Hochsommer, weht k\u00fcnftig ein klimafitter Wind um \u00d6sterreichs gr\u00f6\u00dften und meistfrequentierten Bahnhof. Ganz nach dem Motto \u201eRaus aus dem Asphalt\u201c werden B\u00e4ume, Gr\u00e4ser, neue Gr\u00fcnfl\u00e4chen und k\u00fchlende Nebelstelen den zentralen Verkehrsknotenpunkt zu einem attraktiven Aufenthaltsort verwandeln.<\/p>\n<p>Auftakt der Umgestaltung noch heuer ist die R\u00fcckseite des Hauptbahnhofs, im n\u00e4chsten Jahr folgt dann die Fl\u00e4che beim Haupteingang. Geplant sind gro\u00dfz\u00fcgige Stauden- und Gr\u00e4serbeete sowie 35 B\u00e4ume, die das Mikroklima verbessern und Schatten spenden. Wo es notwendig ist, werden erh\u00f6hte Einfassungen f\u00fcr die Gr\u00fcnfl\u00e4chen errichtet, um den B\u00e4umen ausreichend Wurzelraum zur Verf\u00fcgung zu stellen. \u00dcber 3.500 Quadratmeter werden im gesamten Projektgebiet entsiegelt, auch die Radwegeinfrastruktur im Umfeld wird verbessert.<\/p>\n<p>S-Bahn-Station Handelskai &#8211; Maria Restituta-Platz als begr\u00fcnter Treffpunkt f\u00fcr die Brigittenau<\/p>\n<p>Auf Hochtouren l\u00e4uft aktuell die Umgestaltung des Vorplatzes der Station Handelskai im 20. Bezirk, im Sommer wird er\u00f6ffnet. \u00dcber 6.000 Quadratmeter entsiegelte Fl\u00e4che, 13 neue B\u00e4ume, ein Wasserspiel und Sitzgelegenheiten sorgen am Maria Restituta Platz k\u00fcnftig f\u00fcr einen angenehmen Aufenthalt.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus bringen eine helle sickerf\u00e4hige Pflasterung, zwei Trinkbrunnen und Pergolen mit Spr\u00fchnebel Abk\u00fchlung f\u00fcr das Gr\u00e4tzl. Die bestehenden Marktfl\u00e4chen unter den Br\u00fcckentragwerken bleiben erhalten und werden mit Unterflurverteilern ausgestattet, die Stromanschl\u00fcsse f\u00fcr Verkaufsst\u00e4nde beinhalten. So bleibt der Platz auch k\u00fcnftig ein lebendiger Treffpunkt f\u00fcr Wochen- und saisonale M\u00e4rkte.<\/p>\n<p>Floridsdorf: Franz-Jonas-Platz \u2013 ein attraktiver und sicherer Ort f\u00fcr alle entsteht<\/p>\n<p>Im Zentrum von Floridsdorf befindet sich der f\u00fcnftgr\u00f6\u00dfte Bahnhof \u00d6sterreichs und davor der Franz-Jonas-Platz. Gleichzeitig ist die Station Floridsdorf die Endstation f\u00fcr die U-Bahnlinie U6 und Haltestelle f\u00fcr mehrere Stra\u00dfenbahn- und Bus-Linien. Der in die Jahre gekommene Franz-Jonas-Platz steht nun vor einem Makeover in mehreren Phasen und soll durch Begr\u00fcnungs- und Gestaltungsma\u00dfnahmen zu einem Wohlf\u00fchlort werden. In einem ersten Schritt trat bereits im vergangenen Jahr das Alkoholverbot auf dem ganzen Platz in Kraft, um ihn zu einem angenehmeren Ort f\u00fcr alle zu machen. Im anschlie\u00dfenden Beteiligungsprozess gingen \u00fcber 2.000 R\u00fcckmeldungen von B\u00fcrgerinnen und Anrainerinnen ein. Das Ergebnis war eindeutig: Die Menschen w\u00fcnschen sich mehr Aufenthaltsqualit\u00e4t, mehr Gr\u00fcn, bessere Orientierung und mehr Sicherheit. Der Platz soll nicht nur ein Verkehrsknoten sein, sondern ein Ort zum Verweilen \u2013 mit gro\u00dfkronigen B\u00e4umen, Gr\u00fcnfl\u00e4chen und k\u00fchlendem Wasser. Auch eine klare Wegf\u00fchrung, barrierefreie Oberfl\u00e4chen und verbesserte Beleuchtung sowie Radweganbindung sind wichtige Anliegen, die genannt wurden. Aktuell l\u00e4uft der Planungsprozess, in dem die zahlreichen W\u00fcnsche und Ideen zu einem Gesamtkonzept verarbeitet werden.<\/p>\n<p>\u00d6ffi-Gro\u00dfknotenpunkt Aspern Nord: Willkommen am neuen klimafitten Nelson-Mandela-Platz <\/p>\n<p>Im Nordosten Wiens w\u00e4chst mit der Seestadt Aspern ein neuer Stadtteil f\u00fcr mehr als 25.000 Bewohnerinnen und Bewohner sowie 20.000 Arbeitspl\u00e4tze. Gemeinsam mit den umliegenden Stadtentwicklungsgebieten entstehen klimafreundliche und leistbare Wohnungen f\u00fcr insgesamt mehr als 60.000 Menschen. Damit von Anfang an eine hervorragende Anbindung an das \u00d6ffi-Netz besteht, wurden bereits die U-Bahnlinie U2, die Stra\u00dfenbahnlinie 27 sowie mehrere Autobuslinien bis in dieses Gebiet verl\u00e4ngert. Mit der Station Aspern Nord, an der auch die Schnellbahnlinie S80 h\u00e4lt, entsteht ein neuer Knotenpunkt f\u00fcr den \u00f6ffentlichen Verkehr, der die neuen Stadtteile schnell mit dem Stadtzentrum, dem Wiener Hauptbahnhof und weiteren wichtigen Umsteigeknoten verbindet.<\/p>\n<p>\u00dcber die S80 bestehen direkte Verbindungen unter anderem nach Wien Simmering und Wien Meidling. Gleichzeitig ist Aspern Nord \u00fcber die Marchegger Ostbahn auch international angebunden: Mit der REX-Verbindung gelangt man von hier in rund 40 Minuten in die slowakische Hauptstadt Bratislava. Damit ist der Bahnhof nicht nur f\u00fcr die Seestadt Aspern, sondern auch f\u00fcr den Pendelverkehr und die Entwicklung der gesamten Region ein wichtiger Mobilit\u00e4tsknoten.<\/p>\n<p>Genauso schnell wie die \u00d6ffis halten auch Begr\u00fcnung, K\u00fchlung und hohe Aufenthaltsqualit\u00e4t Einzug in die neu entstehenden Gr\u00e4tzl. Aktuell laufen in Kooperation die Bauarbeiten auf Hochtouren, um den Nelson-Mandela-Platz fertigzustellen, der k\u00fcnftig den klimafitten Rahmen um den Verkehrsknotenpunkt Aspern Nord spannt. Auf \u00fcber 10.000 Quadratmetern werden gro\u00dfz\u00fcgige Gr\u00fcnfl\u00e4chen angelegt, sickerf\u00e4hige Pflasterung in hellen Farben verlegt und 75 neue B\u00e4ume gepflanzt, die in Zukunft ein schattiges Bl\u00e4tterdach \u00fcber Wiens j\u00fcngsten Bahnhofsvorplatz spannen. Ein Brunnen bringt k\u00fchles Nass auf den Platz und zahlreiche Sitzgelegenheiten unter den B\u00e4umen laden zum Verweilen ein. \u201eDer Nelson-Mandela-Platz wird damit auch zum begr\u00fcnten Entree in die Seestadt Aspern und ein Vorzeigeplatz f\u00fcr die \u00d6ffi-Knotenpunkte in unserer Stadt\u201c, so Sima, die sich bei allen Beteiligten in den Bezirken, bei den \u00d6BB, den Wiener Linien und der Wien 3420 AG f\u00fcr die so erfolgreiche Zusammenarbeit in Sachen Transformation der Bahnhofsvorpl\u00e4tze bedankt.<\/p>\n<p>\u201eWie im gesamten Norden der Seestadt wird auch der Nelson-Mandela-Platz nach dem Schwammstadtprinzip umgesetzt. Wenn in einigen Jahren die letzten Gr\u00e4tzel im Norden der Seestadt gebaut werden und der Platz sein endg\u00fcltiges Gesicht erh\u00e4lt, soll der Baumbestand schon so gut angewachsen sein, dass der Platz trotz seiner vielen Nutzungen und Verkehrsachsen erfrischende gr\u00fcne Schatteninseln bereit h\u00e4lt\u201c, verr\u00e4t Wien 3420-Vorstand Robert Gr\u00fcneis.<\/p>\n<p>rk-Fotoservice: <a href=\"https:\/\/presse.wien.gv.at\/\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\">https:\/\/presse.wien.gv.at\/<\/a><\/p>\n<p> R\u00fcckfragehinweis f\u00fcr Medien   <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Begr\u00fcnung, Entsiegelung und K\u00fchlung macht das Umfeld von Bahnh\u00f6fen zu Aufenthalts-Oasen. 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